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Republican Party

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1

Samstag, 8. Januar 2011, 23:02

[Republican Campaign] Day 7 - Speech of the Republican Deputy Chairperson

Handlung:In Astoria City, Astoria State, findet die siebte Großveranstaltung der Republican Campaign statt. Die Vize-Voristzende der Republikanischen Partei, Ashley Fox, wird heute eine Rede halten.


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2

Samstag, 8. Januar 2011, 23:40

Handlung:Susan betritt wie immer gut gelaunt die bereitgestellte Bühne. Sie winkt in die Runde.


Hallo Hauptstadt! Hallo liebe Unterstützer! Hallo liebe Gäste!

Handlung:Applaus schallt ihr entgegen.


Heute haben wir uns hier versammelt, um eine der Größen der Republikanischen Partei bei Ihrem Kampf für unser Team um das Weiße Haus zu unterstützen.

Ihr wisst natürlich alle von wem ich spreche. Die einzigartige Ashley Fox!

Handlung:Während Susan die Bühne verlässt, betritt Senatorin Fox selbige. Beide geben sich Wangenküsschen und Fox tritt an das Rednerpult heran.

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3

Samstag, 8. Januar 2011, 23:43




Liebe Freunde,

viel ist in den vergangenen Tagen bereits über Programme und verbale Blubberblasen diskutiert und gestritten worden - über unser Programm, und über die verbalen Blubberblasen der Demokraten.

Handlung:Gelächter und heiterer Beifall


Aber im Wahlkampf geht es um mehr als nur darum, was eine Partei inhaltlich erreichen will. Oder, wie im Falle der Demokraten, nicht weiß, was sie erreichen will, soll und muss.

Handlung:Erneutes Gelächter


Damit eine Regierung etwas zum Besseren verändern kann, damit sie ihre Ziele umsetzen oder - wiederum im Falle der Demokraten - wenigstens irgendwie noch improvisieren kann, braucht sie zuallererst einmal personelle Substanz.

Personelle Substanz ist dabei eine kompakte Oberbezeichnung für eine Vielzahl von Qualitäten: Zuverlässigkeit, Erfahrung, Fleiß, Kompetenz, Belastbarkeit...

Wir Republikaner treten mit einem hochklassig besetzten Team an, dessen Mitglieder diese Eigenschaften jedes für sich besitzen, und die sich im Zusammenwirken miteinander noch multiplizieren!

Handlung:Jubel und Applaus


Ein amtierender Vizepräsident und Justizminister, ein amtierender Representative und erfolgreicher Wirtschaftsmagnat, der Sprecher des Repräsentantenhauses, eine Senatorin und Führerin der größten, aktivsten und erfolgreichsten Kongressfraktion sowie ein amtierender und erfolgreicher Secretary - liebe Freunde, wir Republikaner schicken niemanden geringeres ins Rennen als die Leute, die schon jetzt maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Arbeit der Fillmore-Administration sowie des Kongresses haben!

Handlung:Sprechchöre mit den Namen der Erwähnten und Beifall


Wen und was haben die Demokraten dem entgegenzusetzen?

Nun, der Anstand gebietet es einmal festzuhalten: ihr Präsidentschaftskandidat Senator Laval ist kein allzu schlechter Kerl.

Handlung:Pfiffe und Buh-Rufe


Liebe Freunde, so ehrlich können und müssen wir sein - Senator Laval ist kein schlechter Kerl für die geruhsame Verwaltung des beschaulichen Freeland und als Sidekick für die Jameson-Show im Senat.

Handlung:Wieder Gelächter und Applaus


Er ist nicht doof und nicht unsympathisch, er erfüllt seine nicht besonders herausfordernden Aufgaben routiniert und solide. Aber das kann man nun einmal über viele Leute in diesem Land sagen.

Zum Präsidenten qualifiziert ihn das allein noch nicht. Er hat in noch keiner Form jemals gezeigt, dass er den Biss und den Schneid hat, den es braucht, die Vereinigten Staaten zu führen. Ein Präsident kann nicht alle Probleme mit Philosophieren und Diskutieren lösen, er darf das gar nicht erst versuchen!

Er muss klare Richtungen vorgeben, Entscheidungen treffen, Anweisungen erteilen, sich durchsetzen, seine Mitarbeiter disziplinieren und motivieren - Paul Cunningham kann das, das zeigt er aktuell als Vizepräsident und Justizminister in der Regierung Fillmore.

Handlung:Jubel und Beifall für Cunningham


Kann George Laval das auch? Ich bezweifle es...

Handlung:Kritisches Raunen unter den Zuhörern


Und was für ein Team steht ihm eigentlich zur Seite?

Ein völlig unbekannter und politisch gänzlich unerfahrener Vizepräsidentschaftskandidat. Über den kann man nichts sagen, weil man nichts über ihn weiß. Außer, dass er augenscheinlich noch nicht einmal politische Erfahrungen im Nutzerbeirat einer Stadtbibliothek oder so hat.

Der soll also Mr. Lavals Stellvertreter, rechte Hand und im Notfall Nachfolger im Präsidentenamt werden? Hätten die Demokraten dieses Ticket nicht bereits beim Electoral Office eingereicht, man müsste es für einen zynischen Witz halten.

Handlung:Höhnischer Beifall und Gelächter


Einen gewissen Mr. Aspertine hat Mr. Laval mit gleich zwei Schlüsselressots bedacht - Außen- und Verteidigungsminister!

Wisst ihr, wer Mr. Aspertine ist? Nein? Der ist euer Gouverneur hier!

Handlung:Schallendes Gelächter im Publikum, spöttische "God save our Governor!"-Rufe


Er war auch mal Sprecher des Repräsentantenhauses, als die Demokraten in diesem eine Zweidrittelmehrheit innehatten.

Handlung:"Ach, erzähl doch nicht!", ruft jemand aus dem Publikum, heitere Reaktionen darauf


Der Mann soll jetzt also die große außen- und verteidigungspolitische Wende bringen. Indem er z. B. mit Chinopien über deren Ausgestaltung spricht. Wow! Da können wir ja nur hoffen, dass ihm nicht vorher seine Garderolle als beleidigte Leberwurst dazwischenkommt und er die Brocken zum gefühlt zehnten Mal oder so hinwirft. Es wäre wirklich ein schmerzlicher Rückschlag und Verlust für die Vereinigten Staaten.

Handlung:Heiterkeit, Beifall und Gelächter


Ach ja, und dann gibt es da noch eine gewisse Ms. Lilah Morgan. Die soll Justizministerin werden. Wer ist das? Keine Ahnung, irgend so eine Rechtsanwältin. Eine von vielen in den Vereinigten Staaten. Was kann die, wofür steht die? Weiß man nicht. Sie verdankt ihre Nominierung vermutlich einer Absage von Senator Wells, dem man den Posten angetragen hatte, was weiß ich.

Handlung:"O Gott!"-Rufe im Publikum


Liebe Freunde, mal ganz ehrlich: was soll diese Not- und Elendstruppe, dieses letzte Aufgebot einer ausgelaugten und erodierten Partei noch erreichen können?

Und vor allem: wie soll diese auf Probleme, Rückschläge und Krisen reagieren können? Ein Kabinett Laval fiele doch beim ersten leisen Windhauch wie ein Kartenhaus in sich zusammen! Weil es von unten bis oben keinerlei Substanz hat. Kein tragfähiges Fundament, und keine entschlossene Spitze.

Es sind zwar Wahlen in den Vereinigten Staaten, aber eine wirkliche Wahl haben wir dieses Mal - wie schon so oft in der Vergangenheit - nicht: die Demokraten sind strukturell regierungsunfähig und regierungsuntauglich.

Handlung:"Jawohl!"- und "So sieht es nämlich aus!"-Rufe


Allein wir Republikaner haben ein kompetentes, solide aufgestelltes, zuverlässiges und von Paul Cunningham stark und souverän geführtes Team. Wir konnten nicht nur ein konkretes und detailliertes, inhaltlich innovatives Programm entwickeln, wir haben auch die personellen Ressourcen, es umzusetzen!

Eine Regierung Cunningham würde die führenden und aktivsten Köpfe des Landes in ihren Reihen vereinigen und böte den Vereinigten Staaten die notwendige Stabilität und Sicherheit für vier Monate konsequente und erfolgreiche Sacharbeit. Eine Regierung Cunningham hätte die Substanz und Stabilität, um auch durch die allfälligen Probleme und Krisen nicht aus der Bahn geschleudert zu werden.

Alles, was ein Mr. Laval dem entgegenzusetzen hat, wäre ein paar Wochen Feelgood-Gerede, ehe seine Administration sich in ihre Einzelteile auflöste und das Land wie in Schockstarre stürzte.

Ihr, liebe Freunde, habt es in der Hand, das zu verhindern!

Danke schön!

Handlung:Langanhaltender Beifall und Jubel

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4

Samstag, 8. Januar 2011, 23:44

Handlung:Nach der Rede von Fox bricht Jubel im Saal aus. Cunningham-for-President-Rufe hallen durch den Raum. Plakate und Transparente werden gewunken, Fahnen geschwungen.

Mark Coburn

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Sonntag, 9. Januar 2011, 00:51

Handlung:Ist begeistert von den Spitzen die Senatorin Fox ausgeteilt hat.

:applaus
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William E. Mulligan

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6

Sonntag, 9. Januar 2011, 01:34

Madam Fox scheint das republikanische Ticket anpreisen zu müssen wie saures Bier...

J. Edward Mullenberry

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7

Sonntag, 9. Januar 2011, 03:00

Handlung:Edward applaudiert der Rede der Senatorin.

:applaus

Zitat

Original von William E. Mulligan
Madam Fox scheint das republikanische Ticket anpreisen zu müssen wie saures Bier...

Das Gegenteil von einem eindeutigen Endorsement wäre vermutlich wenig glaubwürdig.
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"That person who agrees with you 80 percent of the time is a friend and an ally; not a 20 percent traitor." - Carsten Schmidt

8

Sonntag, 9. Januar 2011, 03:58

Zitat

Ein völlig unbekannter und politisch gänzlich unerfahrener Vizepräsidentschaftskandidat. Über den kann man nichts sagen, weil man nichts über ihn weiß. Außer, dass er augenscheinlich noch nicht einmal politische Erfahrungen im Nutzerbeirat einer Stadtbibliothek oder so hat.

Einfach mal Fragen stellen könnte so einfach sein.

Oder so.
Handlung:Kichert


Entschuldigung, über sprachliche Inkompetenz soll man sich nicht lustig machen.

Aber schön, dass bis auf schlechte Worte über die Konkurrenz nichts kommt.
Mehr hatte ich auch nicht erwartet, ich Pisser.
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9

Sonntag, 9. Januar 2011, 04:13

Zitat

Original von Rube John Silbermann
Einfach mal Fragen stellen könnte so einfach sein.

Darauf können Sie dann wohl lange warten. Der Wähler fragt in seiner Gnade schließlich (zurecht) nicht, ob er Sie wählen darf, sondern Sie sagen ihm (vielleicht), warum er Sie wählen sollte.
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10

Sonntag, 9. Januar 2011, 04:17

DAFÜR gibt es unsere Wahltermine, wenn Frau Fox da nicht aufpasst ist das ihr Problem.
Im übrigen hatte ich eben diese Frage schonmal beantwortet, bei Pissern ist man wohl vergesslich.
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Liam Aspertine

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Sonntag, 9. Januar 2011, 11:32

Achja, hier wird so nett auf Astoria State eingegangen, wo die republikanische Beteiligung im Assembly gegen null geht. Das einzige Mal, wo sie sich gemeldet haben, war meine Wahl zum Govenor. Seltsamerweise gab es da nur Zustimmung. Daher ist die Rede wohl nur vor Bürgern anderer Bundesstaaten geführt worden.

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12

Sonntag, 9. Januar 2011, 11:47

Handlung:Applaudiert der Rede von Ashley Fox. Zu den Herren Silbermann und Aspertine gewendet:


Schnorren und pöblen können Sie und mehr nicht. Senator Laval, sollte er Präsident werden, hätte es nicht einfach mit Ihnen: Nach wenigen Wochen schon würde sich herausstellen, dass Ihre grossspurigen Versprechungen auf rein gar keiner Substanz beruhen und wie von Senatorin Fox richtig erkannt, würde die Administration nach kurzer Zeit wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.

Mister Silbermann: Wenn Sie soooooo für Astor sind, warum schenken Sie dann uns allen Bürgern nicht Ihr bahnbrechendes neues System? Warum machen Sie dasselbe abhängig von Wahlen und/oder Parteien? Alles nur heisse Luft von Ihrer Seite.

Mister Aspertine: Schon als Secretary of Defense waren Sie kein Reisser. Und nun wollen Sie neben dem Secretary of Defense auch noch den sicher nicht weniger arbeitsintensiven Job eines Secretary of State gleichzeitg ausführen? Verkaufen Sie den Wähler doch nicht für dumm! Sie wissen doch ganz genau, dass Sie weder Lust noch Zeit haben, diese beiden Jobs gleichnzeitig richtig zu machen.

Und wie heisst die Dame schon wieder, die Attorney General werden soll? Nein, also bitte, dem Wähler hier einfach einen Namen hinzuklatschen ...

Wie ein Kartenhaus würde diese Administration zusammenbrechen. Ein allfälliger Präsident Laval, der ein rechtschaffener und anständiger Kerl ist, würde dabei gnadenlos im politischen System zermalmt werden, im Stich gelassen von Leuten ohne wirkliche Zeit und Lust und Substanz.
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Liam Aspertine

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Sonntag, 9. Januar 2011, 12:11

Zitat

Original von George T. Colton
Mister Aspertine: Schon als Secretary of Defense waren Sie kein Reisser. Und nun wollen Sie neben dem Secretary of Defense auch noch den sicher nicht weniger arbeitsintensiven Job eines Secretary of State gleichzeitg ausführen? Verkaufen Sie den Wähler doch nicht für dumm! Sie wissen doch ganz genau, dass Sie weder Lust noch Zeit haben, diese beiden Jobs gleichnzeitig richtig zu machen.
Dann sollten Sie sich vor Augen führen, dass ich mit dem Black Book und den Gesprächen über Basen im Ausland mehr erreicht habe als Sie. List erstellen und umstruktuieren kann wahrlich jeder, das haben auch meine Vorgänger schon reichlich getan. Engagement darüber hinaus zeigen lag diesen genau so wenig wie Ihnen.
Man sieht allein schon daran, wer in seinem Amt aufgeht. Und ich weiß, dass mir diese Ämter liegen für die ich im Übrigen auch mein Amt als Govenor aufgeben würde - davon würden die von Fox so verehrten Reps vor Ort allerdings immer noch nicht aktiv werden, weil für sie State politics von geringer Bedeutung sind.

J. Edward Mullenberry

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Sonntag, 9. Januar 2011, 12:13

Was ist nochmal das Black Book? Lassen Sie mich raten: Eine Liste. Und nachdem wir inzwischen über hunderte von Basen im Ausland verfügen, wissen wir ja alle, wem wir das zu verdanken haben. Oder ist da ein Denkfehler...?
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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