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Democratic Party

Spokeswoman Emily Washington

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1

Sonntag, 9. Januar 2011, 12:19

[Democratic Campaign] Liam Aspertine in Astoria State

Handlung:Charlize betritt die Bühne unter dem Wahlkampfsongder demokratischen Partei.


Hello Astoria State! Hello Liberty State!

Handlung:Applaus aus den Reihen.


Es freut mich heute hier bei euch zu sein!

Heute hört ihr etwas von eurem engagierten Governor Liam Aspertine!

Handlung:Jubel.


Seit gespannt und spendet ihm etwas Applaus. ;)

Handlung:Daraufhin kommt es zu Standing Ovations und fröhlichem Gelächter.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Democratic Party« (9. Januar 2011, 12:19)


Liam Aspertine

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2

Sonntag, 9. Januar 2011, 13:05

My fellow Astorians,

heute werde ich Euch über die Verteidigungspolitik der Regierung Laval erzählen.

Verteidigung ist im 21. Jahrhundert eine Umstellung zu den Zeiten davor. Die Zeiten der symetrischen Kriegsführung sind vorbei, das hat uns der Cuellokrieg gezeigt. Der Andro-Konflikt war das letzte Aufflackern symetrischer Kriegsführung, auch wenn diese spätestens mit dem Eintritt der Imperial Federation vom Tisch war.

Handlung:überraschtes Raunen


Welche Kriegsführung stellt sich nun wieder Mr. Colton vor, wenn er riesige Materialbestände anlegt und die absolute Überlegenheit des astorschen
Militär propagiert? Er ist damit der symetrischen Kriegsführung verhaftet und denkt, dass wie in vergangenen Zeiten die militärischen Kräfte der Staaten gegeneinander antreten werden.
Doch warum sollten Gegner der Vereinigten Staaten sich mit einem Militär anlegen, dass Ihnen überlegen ist? Aus Fairnissgründen? Wegen Achtung unserer Werte und Rechte?
Doch schauen wir uns zunächst einmal an, wofür Mr. Colton das Militär weltweit am liebsten einsetzen will: Zur Intervention und Durchsetzung unserer Werte sowie zur Verhinderung von Verbrechen an der Menschheit. Ein edles Ziel natürlich.
Aber Mr. Colton denkt, dass die Gegner nach seinen Regeln spielen werden. In seinem Denken ist kein Platz für asymetrische Kriegsführung. Kein Platz für den Gedanken an Partisanen und Terroristen. Für Kriege, die sich auf Grund der unwegsamen Topographie eines Landes über Jahrzehnte hinziehen können. Kriege, die man durch symetrische Kriegsführung nicht gewinnen kann.

Handlung:gebannte Stille


In solch einer Welt wird Astor eines Tages unter einem entfesselten Secretary of Defense Colton erwachen, sich fürchten und fragen, was man denn hätte anders machen können. Und ich werde euch, liebe Mitbürger, darüber heute informieren.
Kollateralschäden sind nicht hinnehmbar, unser Militär hat nicht zu bomben, wenn es interveniert. Präzision und Disziplin sind die Schlüssel solcher Einsätze. Wir müssen jenen, die wir von Verbrechern befreien, zeigen, dass wir auf ihrer Seite stehen. Es mag schön sein, in ein Land einzumarschieren, alles zu überrollen, den Diktator in seinem Hauptquartier zusammen zu schießen und dann eine Siegesparade abzuhalten. Aber damit werden weder unsere Werte global verteidigt noch hearts and minds gewonnen.

Es hilft nur eins: Die zielgerichtete Tötung der Verbrecher oder deren Gefangennahme, wobei bei letzterem die Gefährdung unserer tapferen Soldaten ein zu hohes Risiko darstellt.

Und nun, my dear Astorians, fragt euch, warum bei so einem erklärten Ziel, für das Mr. Colton nachweislich nicht die geistige Einstellung besitzt, er so eine Reform durchführt, die auf aufgeblähte riesige Kontigente hinausläuft, die nicht für Präzisionsschläge, sondern für symetrische Kriege geeignet sind.

Und darauf gibt es nur eine Antwort: Mr. Colton bereitet sich auf einen Krieg gegen einen symetrischen Gegner vor, also jemanden, der ein vergleichbares Militär besitzt und vorerst versuchen wird, uns militärisch beizukommen. Da bleiben wohl nur die Aurorian Confederation, das Chinopian Empire und die Orceanic League übrig. Mit anderen Worten, Mr. Colton bereitet uns nicht etwa auf das Einschreiten bei Menschenrechtsverletzungen vor, sondern auf einen sinnlosen, lebensverzehrenden Krieg gegen angebliche Hegemonialkonkurrenten. Seine Rhetorik, sein agressives Auftreten dienen zur Einstimmung darauf.

Dies, meine Freunde, muss verhindert werden. Wir wissen nicht wie weit er ist, doch in noch eine Amtszeit an diesem Projekt arbeiten zu lassen, dass uns unsere Werte kosten wird und unzählige Leben verschwendet, weil er in ständiger Paranoia vor missliebigen Staaten lebt.

Darum, meine Freunde, brauchen wir eine Verteidigungspolitik, die wirklich zur Verteidigung dient und seien bei menschenrechtlichen Interventionen "nur" unsere Werte. Darum brauchen wir einen Präsidenten Laval und kein Kabinett des Wahnsinns aus republikanischen Irren.

Handlung:Donnernder Applaus.

J. Edward Mullenberry

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3

Sonntag, 9. Januar 2011, 13:22

Zitat

Original von Paul Cunningham am 04.01.2010, 19:27 Uhr
Dabei müssen wir vor allen Dingen darauf achten, dass wir die Einsatzkraft des Militärs so umbauen, dass wir zu jeder Zeit mit allen Mitteln dazu bereit sind, unsere Grenzen gegen jede Art von Aggressor zu verteidigen. Wir müssen uns Gewahr werden, dass unsere Armee als Hauptaufgabe immer noch die Verteidigung hat. Wir brauchen keine Invasionstruppen! Daher ist es möglich und machbar die Zahl unserer Truppen zu verringern.


Zitat

Original von George T. Colton am 04.01.2010, 22:14 Uhr
Die Konzepte für die grösste Militärreform in Astor stehen. Nach monatelangem Nichtstun eines demokratischen SoD - desjenigen, der mit den Feinden der Demokratie, den Schwerverbrechern von Cuello und dem Orceanischen Meer, an einen Tisch sitzen will, ein Schelm, wer Böses dabei denkt - hat das DoD innerhalb von wenigen Wochen unter grossem Arbeitsaufwand die Grundlagen geschaffen, um das heute schwerfällige astorische Militär in die beste Militärmaschine der CartA zu verwandeln.
[...] Diese Militärmaschine dient einzig und allein der Verteidigung Astors.

Der einzige, der hier von Kriegsführung und von der "Intervention und Durchsetzung unserer Werte sowie [der] Verhinderung von Verbrechen an der Menschheit" spricht, ist Mr. Aspertine.
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
Former (XXVII.) Vice President of the United States
Former Member of the House of Representatives
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »J. Edward Mullenberry« (9. Januar 2011, 13:23)


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4

Sonntag, 9. Januar 2011, 13:30

Handlung:Sieht die Rede und ist so verblüfft, dass ihm die Zigarette aus dem Mundwinkel fällt. Nun ist er sehr gespannt über die Statements der demokratischen Politiker zu dieser Rede und ob die tatsächlich ebenfalls der Meinung sind, er - Colton - bereite einen Krieg vor.
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Edgar Wilson

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5

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:12

Konflikte zeigen nur, dass Diplomatie versagt oder aber manche Staaten komplett andere Wertevorstellungen haben.
Lösung: Konflikte vermeiden durch verbesserte Kommunikation und Diplomatie oder einfach dem "Kontrahenten" aus dem Weg gehen.

Es mag stimmen, dass schnelle Eingriffstruppen Vorteile haben, aber was bringt einem ein kleines Heer, das eine Hetzjagt gegen ein anderes kleines Heer beginnt? Da gewinnt ebenso niemand wie bei einem Konflikt "Große Armee vs: kleines Heer"

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Liam Aspertine

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Sonntag, 9. Januar 2011, 16:13

Verständnis von Texten und besonders Reden kann schwer sein, Sie müssen dies nicht beweisen, Mr. Wilson.

Georges Laval

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7

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:13

Zitat

Konflikte zeigen nur, dass Diplomatie versagt oder aber manche Staaten komplett andere Wertevorstellungen haben. Lösung: Konflikte vermeiden durch verbesserte Kommunikation und Diplomatie oder einfach dem "Kontrahenten" aus dem Weg gehen.


Vollkommen richtig! :)

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8

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:17

Weiterhin ist eine pragmatische Diplomatie einer emotionalen zu bevorzugen.
Novara hat Recht, wenn es mit Verlaub von "Diplomatieprostitution" spricht,wenn ein Staat einfach mit jedem Verträge wünscht.
Neutral zu allen Staaten zu sein ist gut, wenige, dafür enge und vertrauenswürdige Kontakte besser.
Das vermeidet dann auch Kriege und die offenbare enorme Abrüstungsvorhaben des Mr. Aspertine.

Anbei wünsche ich Mr. Laval, den ich für seine Arbeit sehr respektiere viel Erfolg, auch wenn sein Stellvertreter etwas...gewagt ist.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Edgar Wilson« (9. Januar 2011, 16:18)


Georges Laval

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Sonntag, 9. Januar 2011, 16:19

Warum ist Ihr ehemaliger Parteikollege gewagt? Weiters danke ich für Ihre Wünsche.

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10

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:25

Das ist lange her, das er mein Parteikollege war, lange vor mir. Mr. Aspertines Wortwahl und Ton halte ich, wie seine Kandidatur, für gewagt.
Seine ehemalige pragmatische Einstellung scheint seit geraumer Zeit wieder einer direkten und wenig gewählten Sprache zu folgen.

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11

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:34

Ich darf die Herren darauf hinweisen das laut der Doktrin der Totalen Kriegskunst im Frieden keine Unterscheidung zwischen Frieden und Krieg mehr existiert.
Das einzige Faktum ist die formelle Kriegserklärung die für die Illusion von "Krieg" und "Nicht Krieg" führt.

Die Wahl der Mittel muß immer so fallen uns selbst als Staat mehr Handlungsspielraum zu verschaffen als dem Gegner.
Die Wahl der Mittel unserer Regierung ist so zu wählen dem Gegner Optionen zu verschließen und ihm im opimalfall handlungsunfähig zu machen, so dass wir agieren können.

Das Militär ist somit in gewisser Weise sehr wohl die Fortsetzung der Diplomatie, oder andersrum, Diplomatie und Militär sind zwei Seiten einer Münze.
Wir dürfen es gar nicht so weit kommen lassen zu reagieren, wir müssen agieren.
Das diplomatische Korps und die Militärs müssen Optionen zur Handlung vorlegen, der Präsident wählt mit seinem Stab und seinen Beratern und seinen Ministern in Übereinstimmung mit unserer Verfassung und Gesetzen die Option(en) aus.
Das Militär, also die Ausrüstung dieses ist Ergebnis dieser Wahl.
Die Wahl fiel auf:
Abbau zu einer Marschflugkörper und Präzisionsstreitmacht

Sie sagt aus: Wir werden keinen Fuß auf den Boden Chinopiens und der Liga setzen (wir können hier Dreibürgen und einige weitere aufzählen gerade wie es beliebt) aber eure Flotten (und Paläste ... etc.) kaputtballern wenn ihr uns keine Wahl lasst.
Nun haben diese die Wahl "Wir sagen wir haben große Verteidigungstruppen gegen eine Invasion aus Astor" nicht mehr, diese Option wurde ihnen genommen.

Nun ist es eben Zeit für die nächste Aktion, wie diese aussehen wird wird hinter verschlossenen Türen wohl vom nächsten Präsidenten gefällt nach dem Schema wie erläutert.


Handlung:Sucht Frau Fox

Noch jemand Fragen zu Strategie und Taktik? Ich im übrigen Schätze Herrn Colton und seine Expertise durchaus auch wenn ich nicht immer zu 100% seiner Meinung bin :)
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12

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:36

Mr. Aspertine,

Wie sollen die Streitkräfte Ihrer Meinung nach aussehen? Konkret rund wieviele Angehörige, grob welches Grossgerät wie Schiffe, Flugzeuge und Panzer? Nur grob, keine Listen.
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Georges Laval

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13

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:40

Zitat

Original von Edgar Wilson
Das ist lange her, das er mein Parteikollege war, lange vor mir. Mr. Aspertines Wortwahl und Ton halte ich, wie seine Kandidatur, für gewagt.
Seine ehemalige pragmatische Einstellung scheint seit geraumer Zeit wieder einer direkten und wenig gewählten Sprache zu folgen.


Ähm, ich spreche von Mr. Silbermann der mein Running Mate ist, also mein Stellvertreter. Mr. Aspertine ist nicht mein Vize. Und Sie sind heute aus der LOL ausgetreten also ist das so lange nicht her.

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Sonntag, 9. Januar 2011, 16:42

Zitat

Original von Rube John Silbermann
Die Wahl fiel auf:
Abbau zu einer Marschflugkörper und Präzisionsstreitmacht

Sie sagt aus: Wir werden keinen Fuß auf den Boden Chinopiens und der Liga setzen (wir können hier Dreibürgen und einige weitere aufzählen gerade wie es beliebt) aber eure Flotten (und Paläste ... etc.) kaputtballern wenn ihr uns keine Wahl lasst.


Dies ist die beste Stellungsnahme, die ich aus ihrem Mund je gehört habe. Wenn Sie so etwas öfters machen, können Sie meinem Respekt gewiss sein.
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15

Sonntag, 9. Januar 2011, 16:43

Gerne wieder Mister Colton, gerne wieder.
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Sonntag, 9. Januar 2011, 16:54

Zitat

Original von Edgar Wilson
Das ist lange her, das er mein Parteikollege war, lange vor mir. Mr. Aspertines Wortwahl und Ton halte ich, wie seine Kandidatur, für gewagt.
Seine ehemalige pragmatische Einstellung scheint seit geraumer Zeit wieder einer direkten und wenig gewählten Sprache zu folgen.
Sie meinen also, die agressive Rhetorik Ihrer neuen Parteikollegen wäre besser? Interessant.

Und wer aus meinen Worten Abrüstung herausliest, der muss auch taub sein. Auch vernünftige Präzisionsschläge kosten Geld, allerdings ziehen sie keine wirtschaftlichen Schäden und Menschenverluste nach sich wie ein Weltkrieg.

Liam Aspertine

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Sonntag, 9. Januar 2011, 16:57

Zitat

Original von George T. Colton
Mr. Aspertine,

Wie sollen die Streitkräfte Ihrer Meinung nach aussehen? Konkret rund wieviele Angehörige, grob welches Grossgerät wie Schiffe, Flugzeuge und Panzer? Nur grob, keine Listen.
Tut mir Leid, ich kann mit dem Widerspruch nicht viel anfangen. Generell halte ich Panzerarmeen jedoch für überholt und lediglich in der Verteidigung für brauchbar. Mein Fokus liegt deutlich auf der Lufthoheit, daraus können Sie ableiten, auf welche Geräte ich besonders Wert legen werde.

Paul Cunningham

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Sonntag, 9. Januar 2011, 17:01

Mr. Aspertine hat nun in nicht nachzuahmender Weise 434 Wörter darauf verwendet dem Zuhörer zu veranschaulichen, dass der Secretary of Defense einen Angriffskrieg gegen von Apsertine ausgedachte Nationen plant.

Das dies absoluter Unfug ist, hat mein Running Mate sehr anschaulich dargestellt, in dem er die wichtigsten Passagen unseres Wahlkampfes zum Thema Verteidigungspolitik herausgestellt hat.

Nachdem Mr. Aspertine seinen Monolog über unsere angeblichen (republikanischen) Angriffspläne dann beendet hat, gebrauchte er genau 34 Wörter, um zu sagen, dass die Agenda der Demokratischen Partei im Sektor der Verteidigungspolitik ganz ander aussieht.

Wie sie aussieht, sagte Mr. Aspertine nicht!

Wenn ich Senator Laval noch einmal davon reden höre, dass seine Wahlkampfagenda durch Inhalte glänzt, würde ich einen Lachkrampf bekommen, wenn es nicht so traurig wäre.

XXIX. President of the United States
*22. März 1947 +09.05.2011



Liam Aspertine

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Sonntag, 9. Januar 2011, 17:04

Ich sehe, das mangelhafte Verständnis von Texten und besonders Reden ist nicht nur ein Problem von Mr. Wilson, sondern auch des Partyhoppers. Aber natürlich kann andauernder Gesinnungsverrat nur dazu führen, dass einen Texte mit mehr als zwei Absätzen schon dermaßen verwirren, dass man sie nur überfliegt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Liam Aspertine« (9. Januar 2011, 17:04)


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Sonntag, 9. Januar 2011, 17:12

Vielen Dank, Mr. Aspertine, dass Sie erneut zeigen, warum Sie für das Amt des Secretary of State absolut ungeeignet sind. Das Niveau, auf dem Sie sich befinden, dürfte in Höhe des Marianengrabens liegen.
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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