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Lynx News

nothing but the truth

Beiträge: 251

Bundesstaat: Bundesweit

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1

Montag, 10. Januar 2011, 22:39

Interview with the Republican Presidential Nominee

*zipp*

Am Abend sendet Lynx News ein am Nachmittag aufgezeichnetes Interview mit dem amtierenden Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten und Kandidaten der Republikanischen Partei für das Amt des Präsidenten, Paul Cunningham. Das Interview wird geführt von Catie Hoffman.




Catie: Guten Abend, meine Damen und Herren. Schön, dass Sie Lynx News eingeschaltet haben.

Es ist wieder soweit, die Präsidentschaftswahlen stehen kurz bevor. Für die Demokraten tritt der freeländische Gouverneur und Senator Georges Laval an, für die Republikaner der amtierende Vizepräsident und Generalstaatsanwalt, Paul Cunningham. Heute Nachmittag hatte ich Gelegenheit, ein ausführliches Interview mit Mr. Cunningham zu führen.


*zipp*

Catie: ... darf ich sehr herzlich den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten und republikanischen Kandidaten für die Präsidentschaft begrüßen: Mr. Paul Cunningham. Guten Tag nach Savannah, Mr. Vice President.

Cunningham: Vielen Dank und guten Tag!

Catie: Heute Abend findet ja die Abschlussveranstaltung der republikanischen Präsidentschaftskampagne in Springfield, Savannah, statt. Morgen Nachmittag öffnen landesweit die Wahllokale. Mr. Vice President, was werden Sie in den Tagen bis zum Sonntag tun?

Cunningham: Ich werde natürlich dem Präsidenten weiterhin zur Verfügung stehen. Unabhängig von der Wahl und dem Ergebnis, hat diese Regierung schließlich noch bis zum 31. Januar zu arbeiten. Und das werden wir auch mit Freuden tun. Natürlich werde ich mir auch einen Tag in meiner Heimat gönnen. Wenn ich dort meine Stimme abgegeben habe, werde ich zusammen mit meiner Familie einen freien Tag jenseits des Wahlkampfstresses genießen.

Catie: In den nächsten Tagen wird Lynx zahlreiche Politiker zu ihren Eindrücken vom Wahlkampf befragen. Wir möchten Ihnen als erster die Gelegenheit geben: Wie zufrieden sind Sie mit dem Lauf der Dinge in den vergangenen drei Wochen seit der Republican National Convention?

Cunningham: Höchst zufrieden. Der republikanische Wahlkampf war bis jetzt fulminant! Wir haben im Gegensatz zu unseren Gegnern diverse Inhalte vermitteln können. Die Wahlkampfauftritte meines Teams haben mich äußerst zufriedengestellt. Die Republican Party hat gezeigt, dass sie wieder da ist. Wir haben den Wählerinnen und Wählern sehr deutlich machen können, dass wir die bessere Wahl sind! Und ich bin mir sicher, dass der heutige Abend ein würdiger Abschluss unseres Wahlkampfes darstellen wird.

Catie: Die Demokraten fordern die Wiedereinrichtung des Department of the Interior. Sie selbst möchten sogar das Department of Commerce abschaffen und die Aufgaben einer nachgeordneten Behörde geben. Haben die Republikaner für diese Bundesbehörden kein Personal oder wie erklären Sie sich diese deutlichen Untschiede?

Cunningham: Es geht hier nicht um Personal, sondern um Effizienz. Sehen Sie, das Department of the Interior wurde nicht umsonst abgeschafft. Für das Einbürgerungsprozedere haben wir das Registration Office. Für die Aufsicht über die Polizeibehörden das Justizministerium. Alles in allem hat sich gezeigt, dass man bei den durch die Bundesverfassung der Federal Administration zugesprochenen Kompetenzen, ein eigenständiges Innenministerium nicht benötigt.

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der neue Präsident die Struktur seiner Exekutive selbst bestimmt. Es kann im Sinne einer Steigerung der Effizienz der Administration daher nur von Vorteil sein, die Kernkompetenzen wenigen Behörden zuzuweisen. Aus diesem Grund wird es in einer von mir geführten Administration auch kein eigenständiges Commerce Department geben. Wir brauchen schlicht kein aufgeblähtes Ministerium, um die wenigen Kompetenzen des Bundes in diesem Sektor zu bearbeiten. Es reicht folglich eine kleine, dem Weißen Haus direkt untergeordnete Behörde vollkommen aus.

Das die Demokraten das DotI wiederbeleben wollen, ist in meinen Augen reine Effekthascherei. Denn auf der einen Seite wird man im demokratischen Lager nicht müde zu erwähnen, dass die behördlichen Strukturen und der „Gesetzeswald“ viel zu aufgebläht sind, auf der anderen Seite möchte man überflüssige Behörden zurück ins Leben rufen, damit irgendein Spezi ein Amt abbekommen kann.
So etwas wird es mit uns nicht geben und ist mit uns nicht zu machen.

Catie: Sie haben Ihre damalige Konkurrentin um die Nominierung für das Präsidentenamt, die assentische Senatorin Fox, als potentielle Generalstaatsanwältin gewinnen können. Fürchten Sie nicht, dass Ihre einstige Konkurrenz Auswirkungen auf die Zusammenarbeit haben könnte?

Cunningham: Nein, eher im Gegenteil. Der Vorwahlkampf hat uns deutlich vor Augen geführt, welche Politik der jeweils andere praktizieren wird, würde er die Wahl gewinnen. Das hat einen guten Einblick in das Denken des jeweils anderen ermöglicht. Wenn man so will, ist man sich dadurch näher gekommen. Darüber hinaus wollte ich die Besten für mein Team. Und mit Ashley Fox habe ich die Beste bekommen. Darüber hinaus bestand zu keinem Zeitpunkt unserer Zusammenarbeit seit meinem Sieg in den Vorwahlen ein Zweifel daran, dass meine Pläne die Leitlinie darstellen werden. Allerdings freue ich mich auch auf potentielle Kabinettsdiskussionen, in denen im Team strittige Punkte besprochen werden können. Eine Regierung ist eine Einheit, deren Zahnräder stets ineinandergreifen müssen. Und wir sind alle bereit, diese Einheit zu sein. Auch Senator Fox und ich.

Catie: Konnten Sie sich schon von den Qualitäten der demokratischen Alternative als Generalstaatsanwältin überzeugen, Mr. Cunningham?

Cunningham: Nein. Die demokratische Alternative ist den meisten im Land weitestgehend unbekannt. Und wer ihre eine, einzige öffentliche Strafgerichtsverhandlung nicht verfolgt hat, der kann sie auch gar nicht kennen. Sie ist farb- und profillos. Nicht einmal im demokratischen Wahlkampf hat sie auch nur ein Wort verloren. Niemand konnte sich daher von ihren Qualitäten überzeugen. Alles in allem ist die Auswahl dieser Alternative ein Fehlgriff meines Gegenkandidaten Laval.

Catie: Die Republikaner haben im Senat keine eigene Mehrheit. Sind Sie dennoch zuversichtlich, im Falle Ihrer Wahl Ihre Kandidaten für die Leitung der Obersten Bundesbehörden bestätigt zu bekommen?

Cunningham: Ich gehe immer davon aus, dass die Senatoren nicht nach Parteiproporz, sondern nach Befähigung entscheiden werden. In den meisten Fällen wird dies auch so praktiziert. Und da ich von der Befähigung meines Teams mehr als überzeugt bin, habe ich keine Sorge, dass jemand sein Hearing nicht überstehen sollte.

Darüber hinaus besitzen auch die Demokraten keine eigene Mehrheit in der Senatskammer. Fundamentalopposition auf diesem Gebiet bringt also keiner Seite etwas.

Catie: Im Rahmen der Kampagne haben Sie einige kontroverse Themen angeschnitten, beispielsweise die der Staatenfusionen und der Vertretungsgesetzgebung. Glauben Sie, diese Themen haben Ihnen im Wahlkampf eher geschadet als genutzt?

Cunningham: Nein. Ich bin nicht der Ansicht, dass das Ansprechen von so genannten Problemthemen mir und meiner Kampagne geschadet hat. Sehen Sie, zahlreiche prominente Demokraten fordern selbst die Vertretungsgesetzgebung ein, wollen dafür jedoch nicht einmal die Bundesstaaten um ihre Meinung bitten.

Das wird es mit mir nicht geben. Ich bin ein Befürworter der Vertretungsgesetzgebung, aber ich mache eine Umsetzung von dem Bereitschaftswillen der Staaten zur Bedingung. In meiner Regierungszeit soll und wird es eine stete Konsensfindung zwischen der Bundes- und den Staatenregierungen geben. So auch in dieser Angelegenheit. Das heißt, lehnt der Großteil der Bundesstaaten unsere Pläne zur Vertretungsgesetzgebung ab, werden wir das Projekt nicht gegen den Willen der Staaten weiter verfolgen.

Gleiches gilt selbstverständlich auch für eine etwaige Staatenfusion. Wir müssen ganz einfach mehr miteinander sprechen und Konsensfähigkeit zeigen. Es hilft in diesem Land niemanden, wenn irgendwer seinen Dickschädel gegen die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzen will, nur weil dieser jemand im Weißen Haus sitzt. Ich persönlich bin der Meinung, dass regelmäßige Gespräche zwischen dem Präsidenten und den Vertretern der Bundesstaaten zu einer Beruhigung des politischen Klimas und einer besseren Verständigung auf der politischen Ebene beitragen können.

Catie: Im Gegensatz zu früheren Wahlen fordern die Republikaner keine militärischen Einsätze als sogenannte "Weltpolizei", sondern propagieren eine streng defensive Verteidigungspolitik. Ebenso setzen Sie auf eine Außenpolitik, die mehr auf die Bildung und Entwicklung von Freundschaften abzielt als auf den Konflikt mit sogenannten Schurkenstaaten. Wird diese Abkehr von traditionellen republikanischen Forderungen eine weniger ambitionierte Außenpolitik mit sich bringen? Wie gedenken Sie der Rolle Astors in der Welt mehr Gewicht zu verleihen, wenn nicht durch die Konfrontation mit Staaten, die sich gegen unsere Werte und Interessen stellen?

Cunningham: Unser Land hat in der Vergangenheit immer versucht außenpolitisch dadurch zu punkten, dass wir zu jedem – ich zitiere meine gute Freundin Ashley Fox – „Blubberbläschen“, die irgendein selbsternannter Diktator von sich gegeben hat, reagiert haben, in dem wir sofort massive Truppen in Bewegung gesetzt haben und mit der Größe und erhabenen Macht unseres Militärs gedroht haben.
Was war die Konsequenz? Dieser Diktator fühlte sich direkt durch unsere Aktionen bestätigt. Er hat gesehen, dass wir ihn und seine leeren Drohungen für gefährlich halten.

Damit muss aber ein für alle Mal Schluss sein! Die Vereinigten Staaten sind nicht irgendwer! Wir sind das Land der Freiheit, der Demokratie, der Menschenrechte! Wir haben es nicht nötig, solchen Herrschaften eine Bühne zu geben, in dem wir uns bei jedem Hüsterchen in die Hose machen und sofort unsere Trägerverbände in Bewegung setzen.

Wir brauchen ein starkes Militär – denn unsere Grenzen sind weitläufig und müssen dadurch besonders gut geschützt werden.
Was wir aber nicht brauchen, ist eine Außenpolitik, die Möchtegernstaatsführern den Hintern pudert. Wir müssen nicht als Katalysator für die dunklen Machenschaften selbsternannter Regierungschefs herhalten.
Die außenpolitische Devise wird daher unter meiner Administration umgekrempelt. Wir werden uns nicht mehr mit Staaten auseinandersetzen, die gegen unsere Wertvorstellungen verstoßen. Wir werden keine Annäherungen oder diplomatischen Verträge mit diesen Staaten suchen. Unsere Außenpolitik muss sich auf solche Staaten konzentrieren, die unsere Werte teilen und unsere Ansprüche verbreiten.
Und ich bin der Ansicht, dass unsere Außenpolitik qualitativ nur gewinnen kann, wenn wir unsere Ressourcen nicht mehr auf Muskelspiele gegenüber menschenverachtenden Tyrannen fokussieren, sondern auf die Nationen, die Freiheit, Demokratie und Menschenrechte ebenso praktizieren, wie wir es tun.
Und indem wir mit diesem Beispiel voran gehen, werden wir Zeichen setzen, für alle, die auch nach unseren Prinzipien leben möchten. Wir zeigen der Welt, dass man sich nicht von solchen Staaten an der Nase herumführen lassen muss.

Eine wichtige Entscheidung in diesem Zusammenhang muss daher auch die nach dem Verbleib der USA im Council of Nations sein. Denn solange Staaten, die Freiheit, Demokratie und Menschenrechte mit den Füßen treten dort eine Plattform geboten wird, müssen wir uns fragen, ob unsere Teilnahme in diesem Gremium nicht eher dazu dient, diese Staaten wichtiger zu machen, als sie eigentlich sind.

Catie: Ihr Running Mate Edward Mullenberry hat neben der außenpolitischen Agenda auch die Pläne in der Wirtschaftspolitik vorgestellt. Den bekannten öffentlichen Reaktionen zufolge wäre es wohl einfacher gewesen, die Abschaffung der EcoSim zu versprechen. Damit wären zahlreiche Wählerstimmen vor allem aus Hybertina hinzuzugewinnen. Was sagen Sie den Kritikern, Mr. Vice President?

Cunningham: Ich kann diese Kritik nachvollziehen. Ich selbst habe nie Fuß mit der EcoSim fassen können. Allerdings habe ich mich auch nie ausreichend damit beschäftigen wollen. Dieses Thema ist zweischneidig. Sehen Sie, auf der einen Seite müssen wir die Bürgerinnen und Bürger bedienen, die gerne und oft mit der EcoSim arbeiten. Auf der anderen Seite müssen wir die Bürgerinnen und Bürger glücklich machen, die abseits der eigentlichen Warensim von banosoft, ihre Unternehmen ohne die Möglichkeiten, die Ihnen die EcoSim bietet, auszusimulieren.

Ich bin der Meinung, dass es keinen anderen Weg geben kann, als alles in unserer Macht stehende zu tun und beide Seiten zu befriedigen. Es wurde in der Vergangenheit immer öfter gesagt, dass die EcoSim sich der Ausgestaltung unterzuordnen hat und nicht umgekehrt. Ich persönlich finde sogar, dass die Ausgestaltung von Unternehmen und deren Potential eine wichtige Bereicherung für unser Land ist. Und darum darf man auch nicht leichtfertig dazu übergehen, beide Seiten so ineinander zu verknüpfen, dass die eine nicht mehr ohne die andere kann. Vielmehr müssen wir überlegen, ob und in welcher Art und Weise wir die EcoSim auf der einen Seite für ihre Nutzer und die Wirtschaftssimulation ohne die EcoSim auf der anderen Seite für die Ausgestalter attraktiv und umsetzbar gestalten können. Das wird eine interessante Aufgabe, aber ich freue mich darauf. Denn wenn ich mir die Arbeit angucke, die derzeit vor allen Dingen in meinem Heimatstaat Hybertina durch die dort neuansässigen Bürger in Form der Ausgestaltung produziert wird, kann ich nur noch stolz darauf sein, dass es Söhne und Töchter des Commonwealth sind, die sich derart ins Zeug legen.

Um es auf einen Nenner zu bringen: Der Bund hat die Aufgabe, die verfassungsrechtlichen Aufgaben der Bundesadministration im Bereich der Wirtschaft für die EcoSim umzusetzen. Aber dabei dürfen und werden wir nicht die Bedürfnisse derer vergessen, die abseits der EcoSim Wirtschaft praktizieren, in dem sie Unternehmen ausgestalten.

Catie: Ich möchte Ihnen jetzt gerne die Möglichkeit geben, noch ein paar persönliche Worte an die Zuschauer zu richten.

Cunningham: Meine lieben Landsleute! Ab morgen hat jeder von Ihnen die Wahl. Sie sind aufgerufen das nächste Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten zu wählen. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen und Sie bitten und dazu aufrufen mir Ihre Stimme zu geben.

Wenn Sie in den nächsten vier Monaten Farb- und Profillosigkeit im Weißen Haus haben wollen, dann geben Sie dem demokratischen Team Ihre Stimme.
Wenn Sie stattdessen jedoch Kompetenz, Kreativität, Mut, Tatendrang, Motivation und Innovation in den kommenden vier Monaten im Weißen Haus sehen wollen, dann wählen Sie republikanisch und wählen Sie mich und mein Team.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen!

Catie: In Namen unserer Zuschauer darf ich mich herzlich für Ihre Bereitschaft zu diesem Interview danken, Mr. Vice Preisdent.

Cunningham: Es war mir eine große Freude.

Die Kamera fixiert wieder auf die Moderatorin im Studio.

Catie: Das Interview mit dem Vizepräsidenten haben wir heute Nachmittag vorab aufgezeichnet. Wir schalten jetzt wieder live nach Springfield, Savannah, zur Abschlussveranstaltung der Republican Presidential Campaign.

*zupp*
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Edgar Wilson

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2

Montag, 10. Januar 2011, 22:48

Handlung:schaut interessiert zu

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3

Montag, 10. Januar 2011, 22:54

Zitat

Original von Edgar Wilson
Handlung:schaut interessiert zu

Handlung:Ebenso
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Montag, 10. Januar 2011, 22:57

Sehr gut gesprochen, Mr. Cunningham.
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Steve McQueen

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Dienstag, 11. Januar 2011, 00:27

Irgendwie hat mich der Wahlkampf beider Parteien nicht sonderlich vom Hocker gehauen...
There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.

General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
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Marines never die, they just go to hell to regroup.

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Liam Aspertine

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Dienstag, 11. Januar 2011, 00:50

Was angesichts der Massenbeitritte zur Republikanischen Partei auch keinerlei Spannung bringen sollte.

John Donson

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7

Dienstag, 11. Januar 2011, 01:09

Ich fand, dass beide Seiten einen guten Wahlkampf gemacht haben. Was wird denn erwartet, dass die Kandidaten durch brennende Reifen springen? Und mit Primaries vor dem eigentlichen Wahlkampf wurde auch etwas völlig neues geboten (zumindest für mich; keine Ahnung, ob es das im letzten Jahr schon gab).
John H. Donson
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William E. Mulligan

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8

Dienstag, 11. Januar 2011, 05:53

Zitat

Original von John Donson
Ich fand, dass beide Seiten einen guten Wahlkampf gemacht haben. Was wird denn erwartet, dass die Kandidaten durch brennende Reifen springen? Und mit Primaries vor dem eigentlichen Wahlkampf wurde auch etwas völlig neues geboten (zumindest für mich; keine Ahnung, ob es das im letzten Jahr schon gab).


Der Meinung bin ich auch. Für mich wars ein abwechslungsreicher und vor allem informativer Wahlkampf. Das sag ich ganz bewußt ohne jegliche Parteibrille.

9

Dienstag, 11. Januar 2011, 06:29

Interressant finde ich vor allem den "Militärischen Teil". Ähnlich bin ich auch positioniert, aber ich bin kein Militärfachmann. Aber die Idee finde ich dennoch gut so, ob nun REP oder nicht.
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10

Dienstag, 11. Januar 2011, 08:02

Welche Idee finden Sie dennoch gut, Sir?
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11

Dienstag, 11. Januar 2011, 09:23

Die im ersten Satz benannte.
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