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Beiträge: 370

Wohnort: Freeport City / Serena

Bundesstaat: -

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1

Dienstag, 19. November 2013, 07:38

For a further on successful Serena: Re-elect Brandenburg!

Handlung:Kurz vor Öffnung der Wahllokale am heutigen Abend hält die sich um ihre Wiederwahl bewerbende Gouverneurin Melissa Brandenburg noch eine Wahlkampfveranstaltung in der Innenstadt der Staatshauptstadt Sen City ab, um der Bevölkerung des Staates ihre bisherige Arbeit in Erinnerung zu rufen und ihr Programm für die kommenden Monate zu umreißen:
Liebe Freunde,

die Vereinigten Staaten haben in den vergangenen Wochen engagierte Wahlkämpfe motivierter Kandidaten aus allen politischen Lagern um zahlreiche öffentliche Ämter in Legislative wie Exekutive, auf Ebene des Bundes wie der Staaten erlebt.

Es ist dieses ein überragendes Signal dafür, dass der friedliche und faire demokratische Wettbewerb in den Vereinigten Staaten intakt ist, dass unsere Nation lebendig und gesund, zukunftsfähig und stark ist.

Ich habe mich dennoch bewusst nicht in einen längeren und aufwändigeren Wahlkampf gestürzt, denn ich denke, meine bisherigen Leistungen für und Verdienste um unseren Staat sprechen für sich.

Was vor nun etwas über zwei Jahren von mutigen Männern - namentlich zu nennen sind hier insbesondere Former President Hayward, Former Vice President Narayan und Congressman Blue - als ein hoffnungsvolles Experiment und eine Investition in die Zukunft der Vereinigten Staaten begonnen wurde, hat seit ich im Frühjahr dieses Jahres das Amt der Gouverneurin unseres Staates übernehmen durfte deutlich an Konturen gewonnen. Serena ist ein erfolgreicher Bundesstaat der Vereinigten Staaten, und ein lebendiges Glied der Einen Welt, in der wir alle auf unserem Planeten leben.

Serena hat unter meiner Führung wegweisende Regelungen auf zahlreichen Politikfeldern schaffen können, unsere Lösungen für drängende Probleme der Zeit gelten häufig als Vorbild und Modell für andere Staaten der USA, werden vielfach gelobt und als wegweisend zitiert. Wir sind eine bunte und pluralistische Gemeinschaft, aber jeder bekommt hier die Chance, sich ohne Ansehen seiner Person, seiner Partei, seiner Religion o. ä. konstruktiv einzubringen. Ich stehe unverbrüchlich für Serena als eine liberale Bürgergesellschaft.

Auch in den kommenden Monaten haben wir noch mehr als genug zu tun, und ich beanspruche für mich ein geschultes Auge für diejenigen Themen, denen unsere Aufmerksamkeit klugerweise gelten sollte:

Darunter fallen eine Fortsetzung der begonnen und von einer stark konsensualen Atmosphäre geprägten Arbeiten an der Ausgestaltung unseres Staates, wie etwa der Entwicklung einer aktuellen Karte. Im Bereich des Polizeirechts haben wir bereits moderne, transparente und subsidiäre Strukturen geschaffen, diese gilt es auch auf die anderen Rettungsdienste sowie die Neuorganisation der Kommunalverwaltung als solche auszudehnen. Wir haben ein durchdachtes und bewährtes Gesetzes zur Bildung im primären und sekundären Sektor - übersetzt: an Grund- und Oberschulen - daran heißt es anzuknüpfen und sich dem Hochschulsektor zuzuwenden.

Ich will keinesfalls für mich in Anspruch nehmen, dass unter meiner Regierung jeden Tag der Bär in Serena gesteppt hätte. Es gab auch während ich Gouverneurin dieses Staates war immer wieder einmal Phasen, in denen sich das Leben in geruhsameren Bahnen abgespielt hat, und der State Council gerade über keine Gesetzesvorlage beraten hat. Jeder, der fundierten Einblick in die Arbeitsweise der Regierung eines Bundesstaates hat, kennt solche Phasen, und weiß, dass, wie und warum sie nun einmal zu Stande kommen.

Was zählt, ist die langfristige Bilanz: Serena hat in meiner Amtszeit viel erreicht, und es kann mit mir als seiner Gouverneurin noch viel erreichen. Denn ich denke nicht in der Dimension: "Was machen andere falsch, wo kann ich auf Konfrontationskurs gehen?", ich frage mich vielmehr: "Woran sind wir alle interessiert, was sind unsere gemeinsamen Bedürfnisse, was können wir miteinander gestalten?"

Ich hatte in meiner endenden Amtszeit etwa leider den Verlust meines Lieutenant Govorners Mr. Mullenberry zu verzeichnen, aber in Mr. Rosenfeld habe ich zeitnah einen zuverlässigen und kompetenten Ersatz gefunden, der sich auch sogleich selbst mit wichtigen eigenen Ideen in die Gestaltung unseres Staates eingebracht hat. Ich kann nicht versprechen, dass Serena unter meiner Führung keine Probleme erleben wird, aber ich kann versprechen und verspreche besten Gewissens, dass es kein Problem gibt, dem ich mich nicht unverzüglich annehme und dass ich nicht erfolgreich löse.

Mein Gegenkandidat wirbt in erster Linie mit einem an den Lehren der Chruch of Unitology orientierten Programm für sich, dazu kann ich meinerseits nur sagen: Ich bin die Kandidatin keiner Religionsgemeinschaft, keiner ethnischen oder sozialen Gruppe, ich bin die sich um ihre Wiederwahl bewerbende Gouverneurin aller Bürger des Staates Serena.

Was die Church of Unitology und die dieser mitunter entgegengebrachten Feindseligkeiten angeht, gibt es meinerseits nur festzuhalten, dass deren hiesige Organisation sich anstandslos an sämtliche Gesetze des Staates Serena hält, und so lange das so bleibt, kann und soll sie in diesem Staat tun und lassen, was immer sie will.

Gesetze, die sich gegen einzelne politische, religiöse oder sonstige Gruppen wenden sind mit mir nicht zu machen, wer sich an die für alle gleichermaßen geltenden Gesetze hält, der hat auch Anspruch auf den für alle gleichermaßen geltenden Schutz der Gesetze, und auf die für alle gleichermaßen geltende Freiheit im Rahmen der Gesetze.

Vielen Dank.
Melissa Brandenburg (D)
Governor of Serena

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2

Dienstag, 19. November 2013, 20:46

Handlung:Hat sich die Rede angehört und applaudiert hochachtungsvoll auch wenn er die bisherige Bilanz nicht in jedem Falle gleich beurteilt wie die Gouverneurin.
Jonathan James Bowler


Leader of the Church of Unitology
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3

Montag, 25. November 2013, 19:54

Handlung:Im Hinblick auf die erforderliche Stichwahl um das Gouverneursamt hält die amtierende Gouverneurin eine Wahlkampfveranstaltung in ihrer Heimatstadt Sen City ab, um bislang noch unentschlossen Wähler zu gewinnen und auch Unterstützer ihres Gegenkandidaten im ersten Wahlgang von sich zu überzeugen:
Liebe Freunde,

so bedauerlich es auch ist, dass der erste Wahlgang - möglicherweise bis wahrscheinlich auch auf Grund der im Vergleich zu anderen, zeitgleich stattgefundenen Wahlen in den Vereinigten Staaten unterdurchschnittlichen Wahlbeteiligung - zu noch keinem positiven Ergebnis geführt hat, ich lasse mich davon nicht entmutigen, denn das stünde mir als wie alle Umfragen zeigen als erfolgreich beurteilter Gouverneurin schlecht zu Gesicht.

Wenn das Resultat des ersten Wahlganges ein Gutes hat, dann dass es uns alle lehrt, wie wichtig es ist, seinen Wunschkandidaten aktiv mit seiner Stimmabgabe zu unterstützen, und nicht darauf zu vertrauen, dass es "doch sowieso schon reichen wird." Nein, wir alle sind aufgerufen, unsere Verantwortung als Bürger dieses Staates wahrzunehmen.

Ich selbst habe das auch schon getan, als ich im Frühjahr dieses Jahres das Gouverneursamt unseres damals politisch wie kulturell noch wenig profilierten Staates übernommen, und ihn in den folgenden Monaten zu einem der erfolgreichsten Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Astor geführt habe. Zu einem Staat, der hohes Ansehen und Vertrauen auch bei Bürgern anderer Staaten genießt, und der für diese in vielen Dingen Vorbild- und Modellcharakter hat.

Anstatt das alles jetzt bloß weitgehend wieder rückgängig zu machen, unseren Staaten hinter eine moderne, zeitgemäße und fortschrittliche Ausrichtung zurückfallen zu lassen, will ich mich dafür einsetzen, dass unser Staat Serena seinen erfolgreichen Weg fortsetzt. Die meines Erachtens wichtigsten Themen dabei habe ich ja bereits genannt, nenne sie aber auch gerne noch einmal:
    - die Schaffung einer systematisch durchdachten und konsequent subsidiären Kommunalverfassung;
    - die Organisation der Feuerwehr und des Rettungswesens entsprechend diesen Strukturen, und analog dem funktionierenden Aufbau der Polizeibehören unseres Staates;
    - den weiteren Ausbau des Bildungssektors durch die Regelung des Hochschulwesens;
    - und die Weiterentwicklung ausgestalterischer Materialien, wie einer aktuellen Gesamtkarte Serenas.
Das, liebe Freunde, sind die wahren Aufgaben und Herausforderungen, vor denen Serena heute und in den kommenden Monaten steht.

Und nicht die Demontage unserer Errungenschaften, um den Menschen in diesem Staat eine Lebensweise entsprechend den Ansichten und Lehren einer Religionsgemeinschaft aufzuzwingen. In diesem Staat herrscht Religionsfreiheit, und dazu gehört die Freiheit eines jeden, sein Leben so zu leben, wie es in seinem Glauben als richtig gilt. Aber religiöse Ansichten haben in den Gesetzes eines säkulären Staates so wenig zu suchen, wie Diskriminierungen von Menschen auf Grund ihres Glaubens.

Ihr, liebe Freunde, habt es in der Hand, dass unser Staat auch in den kommenden Monaten von einer Gouverneurin geführt wird, die sich auf die tatsächlich wichtigen Dinge fokussiert, und Serenas Stellung als einer bestentwickelten und lebenswertesten Bundesstaaten der Vereinigten Staaten erhält.

Auch und gerade jene unter euch, die selbst Mitglieder, Unterstützer oder Sympathisanten der Church of Unitology sind, sollten sich ruhig einmal fragen, ob sie in einem Staat leben wollten, in dem katholische oder protestantische, jüdische oder muslimische Theologie das Handeln der Regierung bestimmt?

Eine Stimme für mich ist eine Stimme für Religionsfreiheit, aber ebenso auch eine Stimme für die Trennung von Staat und Religion. Eine Stimme für den weiteren Fort-, und gegen sinnlose und mutwillige Rückschritte. Eine Stimme für ein starkes und erfolgreiches Serena.

Vielen Dank.
Melissa Brandenburg (D)
Governor of Serena