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221

Sonntag, 25. Dezember 2016, 14:59

Handlung:Verbringt die Feiertage an der Grenze und koordiniert die Maßnahmen zur Sicherung der Grenze. Sorgen machen ihr die Boote, da dies der Coast Guard zufällt.
Kurzerhand telefoniert sie dort mit dem Zuständigen und bittet ihn, die Patrouillen zu verstärken.
Auch wartet sie darauf, dass ihr der Governor einen Termin gewährt.
Ranger und USCBP versuchen zwar ihr möglichstes, aber wenn die Schätzungen stimmen, ist die Mobilisierung der Nationalgarde unumgänglich.

Astorian Red Cross

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222

Sonntag, 25. Dezember 2016, 15:06

Handlung:Das ARC hat nunmehr damit begonnen, Wohncontainer aufzustellen. Hinzu kommen Container für sanitäre Anlagen, etc. Abseits der Wohncontainer steht ein großes Stromaggregat auf einem Tieflader.
Bis klar ist was mit den Leuten passiert, die man beim Grenzübertritt geschnappt hat, müssen die wenigstens nicht unter freiem Himmel schlafen.
The Astorian Red Cross - We care wherever you are.

Julius Arthur Dietz

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223

Sonntag, 25. Dezember 2016, 15:33

Handlung:A.J.Dietz schickt seinen Mitarbeiter Fox an die Grenze , natürlich wird er sich nicht persönlich dorthin begeben es sind schließlich Feiertage.Jener schüttelt über soviel Bürokratie, nur den Kopf, sein Diestherr hatte extra die Firma ACC beauftragt Baracken zuerrichten und nun kommt man mit Containern des ARC daher, was nun den Steuerzahler wiederum Geld kostet, Die Aktion seines Dienstherren wären kostenfrei gewesen.Fox macht Fotos und Notitzen welche er seimem Diestherrn vorlegen wird. Völlig unverständlich ist ihm, da ister mit seinem dienstherrn einer Meinung warum hier keine Zäune gezogen werden, zum Schutze der Bürger!

Sylvester Eric Fox
Julius Arthur Dietz
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224

Sonntag, 25. Dezember 2016, 15:41

Handlung:DIE USCBP deklariert die Gegend als Off-Limits, Personen, die dort nicht zugelassen haben, werden in Zusammenarbeit mit den Rangern abgewiesen.
Die Stralier, die man in Gewahrsam hat, sind froh, in Sicherheit zu sein.
Man nimmt deren Personalien auf und teilt ihnen mit, dass sie bis auf weiteres dort bleiben.
Die Container, die allesamt wärme- und kälteisoliert sind, sind durch Modulbauweise kombinierbar und ohnehin schon in großen Mengen vorhanden, sodass es den Steuerzahler keinen Cent kostet.

Julius Arthur Dietz

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225

Sonntag, 25. Dezember 2016, 15:51

Handlung:Fox notiert sich deie Aussage das die Container angeblich kostenfrei wren. Bleibt aber immer Strom,Wasser/Abwasser, Müll, Gesundheisversorgung und Lebensmittel für die der Steuerzahler berappen muss. Da hatte sein Dienstherr betreits einen Plan gehabt wie man diese umgehen kann.

Fox
Julius Arthur Dietz
Former Mayor of El Cunjunto

226

Sonntag, 25. Dezember 2016, 16:05

Handlung:Der Typ wird schließlich zu seinem Fahrzeug gebracht.
Ist ja nicht so, dass Behörden und auch das ARC ein Budget für sowas haben.
Philantropen kann man hier beim besten Willen nicht gebrauchen.

227

Sonntag, 5. Februar 2017, 00:17

Handlung:Auf Anordnung der Präsidentin hat man mittlerweile mit einer engmaschigeren Überwachung und Kontrolle mit verschiedenen wechselnden mobilen Kontrollen auch weiter entfernt von der Grenze begonnen.

Béatrice Laval

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228

Sonntag, 19. Februar 2017, 11:22

Handlung:Besichtigt die Grenze und bittet um einen Termin mit Madame Dormer.

La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

229

Sonntag, 19. Februar 2017, 13:14

Handlung:Ist natürlich wie in letzter Zeit so oft vor Ort.
Effektiv hat Sie ihr Büro in einem riesigen, im inneren recht chaotisch organisierten Trailer.
Als Ihr mitgeteilt wird, dass die Präsidentin angereist ist macht sie sich mit einem Seufzer auf den Weg, setzt unterwegs aber ihr Presselächeln auf.

Madame President, wie schön Sie zu sehen.

Béatrice Laval

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230

Sonntag, 19. Februar 2017, 15:16

Die Freude ist ganz meinerseits.

Handlung:Reicht ihr die Hand.


Ich will mich kurz halten und Sie fragen ob es gerade etwas gibt, dass die Regierung für Sie tun kann um Ihnen Ihre Arbeit zu erleichtern.

La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

231

Sonntag, 19. Februar 2017, 15:29

Handlung:Schüttelt die dargebotene Hand.

Vor ein zwei Monaten hätte ich gesagt, bezahlen Sie mir das weglasern meiner Tattoos, aber jetzt.
Handlung:Cressida kichert.

Die Situation ist immernoch kompliziert, wir haben ständig Drohnen zur Überwachung der Grenze in der Luft.
Die Vibrotrucks fahren in unregelmäßigen Abständen bestimmte Punkte entlang der Grenze an und suchen dort nach Tunneln.
Wenn wir einen finden, werden Bagger rangeschafft, der Tunnel aufgebrochen und mit Stahlbeton geschlossen.
Wenn wir illegale Grenzübertritte aus der Luft feststellen, werden Hubschrauber und Fahrzeuge losgeschickt.
Mittlerweile glaube ich, dass die Stralier nichteinmal Anstalten machen, zu flüchten.
Es gibt Aufnahmen, auf denen man deutlich sieht, wie sich die Leute hinsetzen, sobald sie ein Fahrzeug oder Hubschrauber hören, weil sie wissen, dass wir sie nicht zurückschicken.

Ich halte allerdings nach wie vor nichts von einer Mauer, da könnten wir genausogut auf unserer Seite der Grenze einen Kanal von Ost nach West graben lassen...

Béatrice Laval

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232

Sonntag, 19. Februar 2017, 15:51

Es ist nicht geplant eine Mauer zu errichten. Es soll wie von mir schon angekündigt eine Zusammenarbeit mit stralischen Einheiten geben, aber auch Grenzschutzzentren entlang unserer Grenze wo Flüchtlinge Asyl beantragen können, wo Zentren des Grenzschutzes sind und wovon eine spezielle Taskforce durchaus mit neuesten technischen Methoden lokal eine sicheren Korridor gemeinsam mit ggf. der stralischen Seite zu errichten. Im Zuge, dessen soll es auch zu einer ganzheitlichen Asylgesetzgebung kommen, die auch Straftatbestände wie die Schlepperei kennt geben. Wir brauchen beides: Die Sicherheit an unserer Grenze, aber auch die Freiheit Asyl in unserem Land zu suchen und geordnet zuwandern zu dürfen.

Ich würde das gerne mit einer Expertin wie Ihnen umsetzen und nicht von oben herab Ihnen etwas diktieren, was Sie und nicht umsetzen müssen.

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233

Sonntag, 19. Februar 2017, 16:01

Das klingt gut.
Ich glaube, wenn die Stralier wüssten, dass sie einfach einreisen und Asyl beantragen können, würden sie es nicht bei Nacht und Nebel machen.

Béatrice Laval

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234

Sonntag, 19. Februar 2017, 16:04

Gleichzeitig möchte ich eine unkontrollierte Einreise verhindern.

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235

Sonntag, 19. Februar 2017, 16:09

So oder so Ma'm, wir machen unsere Arbeit.

Béatrice Laval

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236

Sonntag, 19. Februar 2017, 16:30

Gut. Dann ginge es vor allem um zwei Dinge. Die Errichtung der genannten Zentren und die Bildung einer Taskforce. Hier bräuchte insbesondere Ihrerseits Hinweise für eine bessere Ausrüstung und materielle Ausstattung.

La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

237

Sonntag, 19. Februar 2017, 16:57

Unsere Task Forces gibt es schon, in Form von Rapid Response Teams.
Da geht es darum, so schnell wie möglich vor Ort zu sein, wenn ein illegaler Grenzübertritt festgestellt wird.
Dies geschieht je nach Lage mit SUVs oder mit Helikoptern.

Béatrice Laval

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238

Sonntag, 19. Februar 2017, 19:16

Nun eine Aufstockung der personellen Ressourcen erscheint mir trotzdem geboten.

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239

Dienstag, 4. April 2017, 17:28

Handlung:Mehre Fahrzeuge der ASD fahren an der Grenze vor. Sie wünschen die Grenze zu überqueren.
Astoria Securty Division

240

Dienstag, 4. April 2017, 17:57

Handlung:Man verlangt schonmal proforma die Frachtpapiere.
Währenddessen werden, schon wegen potentiellen B- oder C-Waffen, die LKW-Scanner aufgebaut.