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The Hamilton Globe

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21

Donnerstag, 27. April 2017, 16:51

Handlung:Auch der Auftritt von Congressman Ortega wird vom Publikum mit Applaus bedacht.

Vielen Dank, Congressman.

Ladies and Gentlemen, die Kandidaten für die republikanische Präsidentschaftskandidatur.
Handlung:Während die Zuschauer nochmals applaudieren, wird eine Pausenmusik angespielt. Nach einer kurzen Unterbrechung wendet sich der Moderator wieder an die Kandidaten.

Unsere Leserinnen und Leser konnten in den letzten Tagen Fragen an die Kandidaten einsenden, uns haben unzählige E-Mails, Leserbriefe und Telefonate aus den ganzen USA erreicht. Wir möchten einige ausgewählte von Ihnen jetzt an die Bewerber richten. Hier ist die erste Frage von Frank Speights, republikanisches Parteimitglied aus Ambridge, Assentia.

Die Frage richtet sich an alle Kandidaten: Immer wieder wird darüber diskutiert, die Anzahl der Bundesbehörden zu halbieren oder Institutionen zusamnenzulegen. Brauchen wir z.B wirklich eine United States Capitol Police ?

Daniel Ortega

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22

Donnerstag, 27. April 2017, 18:26

Halbieren ist vielleicht das falsche Wort. Ich bin für eine Zusammenlegung von Bundesbehörden da wo es möglich ist und wo es auch Sinn macht. Dabei darf aus meiner Sicht jedoch nicht die Gewaltenteilung missachtet werden. Secret Service, als Behörde der Exekutive, und die bereits angesprochene United States Capitol Police, als Behörde der Legislative, sollten schon allein aus dem Grund der Gewaltentrennung niemals zusammengelegt werden. Anders verhält es sich bei Institutionen und Behörden der gleichen Gewalt. Da wo es in diesem Fall Sinn macht und wir mehr Effizienz bei weniger Kosten erreichen können, bin ich für eine Optimierung staatlicher Institutionen.
Daniel Ruben Ortega

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Edward Schreiber« (27. April 2017, 21:09)


Ed Blokker

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23

Donnerstag, 27. April 2017, 20:28

Jede - ich betone - jede Behörde gehört auf den Prüfstand. 50% weniger halte ich für realistisch. Das heißt nicht dass die Aufgaben nicht erledigt werden. Aber sie können von weniger Behörden besser und effizienter erledigt werden.

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24

Freitag, 28. April 2017, 03:35

Brauchen wir z.B wirklich eine United States Capitol Police ?
Kann ich auf der Basis der mir derzeit zur Verfügung stehenden Kenntnisse nicht beurteilen da ich weder Einblicke in die internen Strukturen dieser Behörde habe, noch die für eine eventuelle Auflösung der USCP erforderlichen Analysen ihrer Relevanz für die Aufrechterhaltung der Sicherheit, durchführen konnte. Sofern es strategisch und sicherheitspolitisch vertretbar ist und es sich nachvollziehbar rechtfertigen lässt, ist diese Diskussion unter der Zuhilfenahme der entsprechenden Daten zu führen.

Halbierung der Behörden mag möglich sein. Kann ich an dieser Stelle aber so genau auch noch nicht sagen. Ganz schwer das aus meiner Position, die mir keine seriöse Beurteilung der internen Prozesse der Behörden ermöglicht, überhaupt zu beantworten. Es gibt nämlich - und das ist mir insbesondere im Hinblick auf die Informationsdienste aufgefallen - offenkundig auch Behörden, denen prinzipiell eine zentrale Bedeutung zukommt, die aber von den gewählten Amtsvertretern aus den Reihen der Democratic Party massiv vernachlässigt wurde, was entscheidende Auswirkungen auf den Zustand unserer äußeren und möglicherweise auch inneren Sicherheit hat. Es gibt also durchaus auch einige Behörden die wichtige Funktionen und aus diesem Grunde sogar vielmehr stärker eingebunden werden sollten anstatt aufgelöst zu werden.
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The Hamilton Globe

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25

Montag, 1. Mai 2017, 10:45

Candidates, danke für Ihre Antworten.
Handlung:Lässt sich von seiner Assistentin die nächste Moderationskarte reichen.

Die nächste Frage erreicht uns von Ian Thompson aus Duire, Freeland.
Die Frage richtet sich an alle Kandidaten: Wie wollen Sie unsere Wirtschaft stark machen ?

Eine sehr simple Frage aus Duire, wie würden Sie diese beantworten ?

Ed Blokker

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26

Montag, 1. Mai 2017, 11:49

Danke für die Frage Ian.

Eine einfache Frage verdient eine einfache Antwort. Der größte Beitrag der Politik für die Wirtschaft ist, wenn die Politik der Wirtschaft nicht im Weg steht. Durch Regulation, Bürokratie oder sonst irgendwas. Ein schlanker Staat bringt eine starke Wirtschaft.dafür werde ich mich einsetzen.

Daniel Ortega

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27

Montag, 1. Mai 2017, 19:40

Auch ich bedanke mich für die Frage.

Eine starke Wirtschaft kann sich immer dann entfalten, wenn die Freiheit von Unternehmertum und Wettbewerb gewährleistet werden. Um die astorische Wirtschaft zu stärken würde ich daher die bestehenden gesetzlichen Eingriffe des Staates in den freien Markt, inklusive seiner Mechanismen, auf ein Minimum reduzieren.
Daniel Ruben Ortega


Barbara Sullivan

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28

Montag, 1. Mai 2017, 22:23

Eine sehr interessante Frage. Wenig Worte, große Kraft. Wir müssen es schaffen, das aus Astor wieder ein Unternehmerparadies wird, und dabei müssen wir dafür sorgen, dass Start-Ups und sonstige kleinere Firmen attraktiver werden. Wir müssen die Gründerszene ankurbeln. Jedes riesige Unternehmen hat mal klein angefangen, und den Pioniergeist müssen wir wieder entfachen. So können florierende Unternehmen mit tollen wirtschaftliche Zahlen und vielen Arbeitsplätzen entstehen. Dafür müssen wir Subvention für die Unternehmensgründung ausschreiben.

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29

Dienstag, 2. Mai 2017, 15:39

Interessante Frage.

Handlung:Greift sich ans Kinn und denkt kurz über seine Antwort nach.


Also ich denke es besteht unter den Teilnehmern dieser Debatte - erfreulicherweise - Einigkeit darüber, dass es eine der grundlegenden Pflichten der Regierung ist für ein unternehmerfreundliches Umfeld zu sorgen, in dem weder bürokratische Hürden noch die Angst der alteingesessenen Konzerne vor jungen, aufstrebenden Newcomern, die ihnen ihre Stellung auf dem Markt strittig machen könnten, die Wirtschaftspolitik bestimmen.

Das reicht allerdings noch lange nicht um zu ökonomischer Stärke zu gedeihen. Überhaupt finde ich, dass wir als Kandidaten, die wir um ein politisches Amt konkurrieren, im Kern nicht die wirklichen Adressaten für diese Frage sind. Die Wirtschaft machen nicht wir als Politiker stark. Sondern vielmehr all diejenigen Fellow Citizens, in deren Köpfen bahnbrechende Innovationen und der Traum von Selbstverwirklichung, nur darauf warten aus ihrem Käfig herausgelassen zu werden. Das ist der Motor der Wirtschaft. Das, was wir als Politiker dann tun können ist diesem Potenzial durch progressive Gesetze und minimalistische Regulierung, den optimalen Nährboden zur Verfügung zu stellen.
Milton Kernberg, MD-PhD
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