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X.TV

News Cross The Nation

Beiträge: 48

Bundesstaat: Bundesweit

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1

Mittwoch, 7. September 2016, 14:17

Accicdent at Lo Santui Copper Mine

*zapp*

Ladies and Gentlemen, wir unterbrechen unser Programm für eine wichtige Sondermeldung:
In einer Kupfermine bei Lo Santui, SE, kam es vor ca. zwei Stunden zu einem schweren Unglück.

Bei der Erweiterung eines neuen Stollens durch Sprengungen wurde anscheinend das ein natürliches unterirdisches Wasserdepot, gespeist aus Grundwasser, angebrochen.
Daraufhin ergossen sich die Wassermassen in den Stollen und die Teile der Mine wurde überflutet. 17 Arbeiter der Mine sind derzeit vermisst.

*zapp*

X.TV - news cross the nation

Cornelius Nunokawa

Cony the Great!

Beiträge: 489

Wohnort: Lo Santui

Bundesstaat: Serena

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2

Donnerstag, 8. September 2016, 10:05

Handlung:Kurze Zeit nachdem Meldung des Wassereinbruchs eingetroffen ist, wir der Lo Santui Rescue Service aktiviert, deren Rettungskräfte sich unmittelbar zum Einsatz begeben.

Zuerst wird eine komplette Sperrung der nähren Umgebung durchgeführt und die temporäre Schließung von Minen und Einstellung anderer unterirdischer Vorgängen in diesem Gebiet veranlasst. Der Sicherheitsring um die Mine wird um einige Milen über die Sperrung hinaus angesetzt. In diesem Sicherheitsring werden Wohnhäuser und sonstige Einrichtungen vorsorglich geräumt.
Medizinisches Notfallpersonal für rund 30 Personen wird angefordert und diverse provisorische Unterkünfte eingerichtet.

Gleichzeitig machen sich die Mitarbeiter der L.S.R.S. daran unter größter Vorsicht alle Personen vom Arenal der Kupfermine zu evakuieren.
Parallel dazu versuchen Experten sich ein Bild vom der Situation dort unten zu machen und Möglichkeiten ausgelotet wie Kontakt aufgenommen werden kann, oder wie eine Rettung von Überlebenden in dieser Tiefe unter diesen Bedingungen durchgeführt werden können, etc...

Derweil werden zugweise schweres Gerät herangekarrt und durch Koordinatoren in bestimmte Gruppen eingeteilt.
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena

Edward Schreiber

U.S. Senator

Beiträge: 790

Beruf: Congressman

Wohnort: Sen City

Bundesstaat: Serena

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3

Donnerstag, 8. September 2016, 12:14

Handlung:Auch Schreiber trifft am Unglücksort ein und lässt sich vom Lieutenant Governor über die aktuelle Lage unterrichten.


Wie schlimm ist es, Cornelius?
Edward Schreiber
Former U.S. Congressman
Former Vice President
Senator of Serena


4

Donnerstag, 8. September 2016, 21:26

Handlung:Unter der Leitung von Oberingenieur Drake werden zwei Rettungsbohrer endsandt.

RB 1 "Goliat"
RB 2 "Hogar"
Oberingenieur Patrik Drake
Astorian High-Low-Water-Roads-Bridges
and Railway Construction Company

Cornelius Nunokawa

Cony the Great!

Beiträge: 489

Wohnort: Lo Santui

Bundesstaat: Serena

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5

Freitag, 9. September 2016, 10:34

Handlung:Auch Schreiber trifft am Unglücksort ein und lässt sich vom Lieutenant Governor über die aktuelle Lage unterrichten.


Wie schlimm ist es, Cornelius?


Hallo Edward,
ich bin hier eigentlich nicht in offizieller Mission - habe hier, als Bürger von Lo Santui, nur kurz vorbeigeschaut und mich vergewissern wollen, dass jeder das hat was er benötigt.


Der Lo Santui Rescue Service hat hier die Fäden in der Hand, sprich die städtischen Rettungstruppen mit Einbezug der County-Kräfte.
Die Leitung dieser Kräfte obliegt Mr. Niles Nash

Handlung:Koordinator des L.S.R.S, Niles Nash tritt vor und begrüßt den Gouverneur und beginnt mit der Schilderung der Lage:



Zitat von »Niles Nash«



Guten Tag, Mr. Governor

Nun es sieht wie folgt aus.
Das Unternehmen welches dies Kupfermine betreibt hat Sprengung durchgeführt um weitere Kupfer-Vorkommen freizulegen.
Dieses unterirdische Wasserdepot ist eigentlich den lokalen Minenbetreiber hier bekannt, es liegt aber noch ein gutes Stück von der Mine entfernt.

Das Problem ist eines: hier in dieser Region wird schon seit über 200 Jahre Kupferabbau betrieben, das Erdreich ist von alten Minenstollen durchzogen, die niemand verzeichnet hat und die jetzt schon teils 100 Jahr verlassen sind. Diese Stollen sind nicht einfach auszumachen, daher sind die Unternehmen verpflichtet vor Sprengung Messungen von unabhängigen Stellen durchführen zu lassen um diese Stollen zu lokalisieren und somit in ihre Planungen einbeziehen zu können.

Hier haben wir den Fall, dass das Unternehmen diese Messung vor der Sprengung nicht hat durchführen lassen, oder die Messung falsch interpretiert, o.ä. wurde.
Wir haben bereits nochmals Messungen veranlasst und daraus geschlossen das ein alter Stollen in die Explosion der Spregung eingebunden war. Durch unglücklichen Umständen ist dann die Druckwelle der Spregung durch den alten Stollen, dieser Stollen ging wohl haarscharf an dem Wasserdepot vorbei (das haben die damals wohl auch nicht gewusst, oder es hat noch nicht existiert).
Also: hier findet ein Sprengung statt, das Wasserdepot bricht an andere Stelle in den alten Stollen und gelangt somit hier in die moderne Mine und überflutet diese.

Dieser Vorgang ist natürlich nicht mehr 100%ig nachweisbar da große Verwüstungen dort unten eine genau Untersuchung nicht mehr zulassen werden.
Vieles lässt sich aus den Messungen interpretieren und dazu viel Erfahrung meines Teams mit solchen Phänomenen der alten Stollen, etc. bzw. die Berichte der letzten 75 Jahre.


Kommen wir zum wichtigsten Punkt:
von 17 gemeldeten vermissten Personen durch die Medien, waren zum Zeitpunkt des Unglücks eigentlich nur 14 hier vor Ort.
Person 1 hat spontan heute morgen frei gemacht, da der Sohn des alleinerziehenden Vaters erkrankt ist, ist wohl irgendwie in der Verwaltung untergegangen.
Person 2 war im Kramerladen um Brotzeit für die Jungs unten zu holen, warum er dann für einige Zeit "weg" war ist bisher noch nicht bekannt.
Person 3 war ebenfalls nicht in der Mine, Grund unbekannt, hat sich aber aus dem Staub gemacht, als der von der Katastrophe erfahren hat, hat seine Konten geleert und war schon auf dem Weg nach Stralien - dachte er könnte dort ein neues Leben anfangen und hier als tot gelten.
Durch Zufall haben wir davon erfahren, ein Bankangestellter hat hier Meldung an die Stadtpolizei gemacht.

Der Schacht zur Unglückstelle ist wohl zu 3/4 noch in guten Zustand. Hier konnten bereits in Nebenhöhlen, bzw. - gängen fünf Bergmänner gerettet werden.
Ein Glück auch, dass wir Technik bis nach ganz unten, bis zur Wasseroberfläche des überfluteten Bereichs der Mine, herablassen konnten - hier war es gleich möglich Kontakt mit drei, teils schwer verletzten Männern aufzunehmen. Diese berichten, dass ein Überlebener verschwunden sein und das sie mindestens zwei Leichen irgendwo gesichtet haben.

Wir sind gerade dabei den Schacht detailiert zu überprüfen ob er eine Rettungsmission der drei Männer übersteht. Einen Nebenschacht auf die schnelle zu bohren ist ein großes Risiko, da wir hier eigentlich auf löchrigem Terrain stehen. Kontakt besteht weiterhin zu den Jungs, es werden intensiv Fakten ausgetauscht.

Ein anderes Team versucht sich weiterhin eine Übersicht der Überschwemmung bzw. verstörten Bereich zu machen und somit alternative Rettungsmöglichkeiten zu finden.

Wir sind bestens an Gerätschaften aller Art ausgerüstet, es ist ja nicht so, dass das die einzige Rettungsakiton der letzten Jahrzehnten ist. Dies ist das größte Minengebiet in ganz Astor, dementsprechend hat man hier schon immer für den Notfall vorgesorgt.
Teilweise werden unsere Erfahrungen und Geräte aus ganz Astor anfragt, wenn es irgendwo unterirdisch etwas zu tun ist.
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena

Cornelius Nunokawa

Cony the Great!

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6

Freitag, 9. September 2016, 10:56

Handlung:Unter der Leitung von Oberingenieur Drake werden zwei Rettungsbohrer endsandt.

RB 1 "Goliat"
RB 2 "Hogar"
Oberingenieur Patrik Drake


Handlung: Der Transport von ACC bleibt an der Sperrung des inneren Rings hängen, Coordinator Nash wird informiert und kommt nach einiger Zeit zum Posten.


Zitat von »Niles Nash«


Hallo Mr. Drake ,
mein Name ist Niles Nash, ich koordiniere die Rettungsmaßnahmen der Kräfte des Lo Santui Rescue Service.

Leider sind wir überrascht, dass sich das ACC sich mit diesen Geräten an der Rettung beteiligen möchte - ein Telefonat im Voraus wäre nicht schlecht gewesen ;)

Es verhält sich eben so, Mr. Drake, dass wir hier im Yellow Shade County selbst schon über beträchtliche Rettungsmaschine verfügen. Weitere Maschinen wurden uns von lokalen Bergbau-, Erdbauunternehmen usw. nach vorheriger Abklärung mit dem L.S.R.S. zur Verfügung gestellt.

Dennoch sind wir froh, dass ACC diese Maschine unentgeltlich dieser Rettungsaktion zur Verfügung stellen möchte. Ich sehe aber derzeit noch kein Einsatz für Ihre beiden Bohrer.
Wir könnten uns aber gerne darauf verständigen, dass die ACC-Geräte als Reserve auf das Arenal der Kupferminie bereitgestellt werden, wenn Ihre Firma damit einverstanden ist.
Wer weiß, vielleicht kommen sie doch noch zum Einsatz - das wäre dann unter der Bedingung das dieser Einsatz von mir koordiniert würde, Mr. Drake.
Sie bleiben natürlich Leiter ihres Teams, müssten aber nach meinem Kommando agieren. Geht das in Ordnung?
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena

7

Freitag, 9. September 2016, 13:24

"Nun Sir, unser CEO hörte von dem Unglück, er rief mich an und befahl mir die beiden Rettungsbohrer und ihre Mannschaften bereitzuhalten und mich unverzüglich damit in das Katastrophengebiet zu begeben, wir sollten nach seinen eigenen Worten einfach da sein und helfen wo Hilfe benötigt wird. Daher habe mich mich mit den Männer und der Technik unverzüglich hierbegeben. In dem Fall sind Sie jetzt für die Zeit der Rettung mein CEO und ich habe Ihren Anweisungen Folge zu leisten, dass geht völlig in Ordnung Sir."
P.Drake
Astorian High-Low-Water-Roads-Bridges
and Railway Construction Company

Cornelius Nunokawa

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8

Montag, 12. September 2016, 18:53

Handlung:Ein Sprecher des L.S.R.S. gibt bekannt das bisher die drei schwerverletzten Bergleute, die sich am Hauptschacht der überfluteten Mine aufgehalten haben mittlerweile an die Oberfläche gebracht werden konnten und nun medizinisch versorgt werden. Über weitere Details der Verwundung wurde noch keine Auskunft gegeben, wären aber wohl nicht lebensbedrohlich.
Im Zuge dieser Aktion konnte leider im weitern Umkreis des Schachtes zwei Leichen beborgen werden. Identitäten werden nicht genannt, als Respekt gegenüber den Hinterbliebenen.

Die Suche nach den vier weiter vermissten Männer geht indes weiter mit aller Energie. Desweitern wurden Arbeiten zur Stabilät des Schachtes und Teile der unter Wasser stehenden Minenstollen vorgenommen, Pumpen werden installiert um das Grundwasser abzupumpen - sofern sinnvoll und machbar.


Die Stadt Lo Santui drückt hiermit dem Hinterbliebenen der zwei Bergmännern tiefempfundenes Beileid aus.
Die Familien werden natürlich durch das Unternehmen und Stadt bestens versorgt.
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena

Cornelius Nunokawa

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9

Freitag, 16. September 2016, 20:17

Handlung:Wie von einem Wunder konnte nachts noch ein schwerstverletzter Bergmann in den Untief aufgestöbert werden und nach langer Rettungsaktion in Sicherheit gebracht werden. Derzeit kämpft der Kumpel immernoch um sein Leben, die Überlebenschancen sind schwierig einzuschätzen.
Im Zuge der Errettung konnte noch eine Leiche geborgen werden. Nach zwei weiteren Vermissten wird immernoch gesucht, die Chancen diese noch lebend zu finden gehen gegen Null, da man keine Ahnung hat wo sich diese befinden, usw.
Derweil werden die Sicherungsarbeiten an der stillgelegten Mine intensiviert und der Sperrgürtel nach detailierter Bewertung verringert. Weiterhin werden alle Arbeiten immernoch von Niles Nash geleitet, der seit nun über neun Tagen durchwegs am Unglücksort (unterbrochen von wenigen kurzen Schlafperioden) verweilt.

Für das Wochenende kündigt sich Govenor Nunokawa für eine kurze Visite an umd sich ein Bild von der Lage zu machen.
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena

Cornelius Nunokawa

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10

Freitag, 23. September 2016, 18:21

Handlung:Der Gouverneur trifft erneut am Ort des Geschehens ein und bringt einige Bälle ins Rollen, besucht Verletzt und Überlebende, spricht mit Familien, Rettern und Bergungstrupps
Mittlerweile wurden die Rettungsmaßnahmen bzw. die Suche nach den letzten zwei Vermissten sozusagen fast eingestellt.

Die Arbeiten zur Sicherung des Geländes und der unterirdischen Systems sind im vollen Gange. Die Mannschaft der Rettungsaktionen ist mittlerweile komplett ausgetauscht. Auch Koordinator Nash ist seit geraumer Zeit ersetzt wurden um sich zu erholen.
Dazu haben sich einigen Tagen viele Teams aus Ärzten, Psychologen, Seelsorger und auch Physiotherapie in der Nähe zur Unglücksmine eingefunden -> alle Retter der ersten Stunde sind angewiesen sich einen Routinecheck zu unterziehen.
Es soll eine psychologische Betreuungsstation für aller Helfer, Verwandten der Toten und der Überlebenden und deren Familien für die nächsten Monate in Lo Santui aufgebaut werden.

Nun laufen auch Vorbereitungen für einen Veranstaltung bei welcher den Toten gedacht und den Rettungsmannschaften gedankt werden sollen.
Cornelius Nunokawa
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Percival Nunokawa

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11

Sonntag, 8. Januar 2017, 16:40

Former Senator Nunokawa legt vier Monaten nach dem verherenden Unglück einen Kranz zum Gedenken an die Verstorbenen am Tor zum Minengelände ab. Anschließend fährt er mit einigen Unterstützungsprogrammen eines gerade erst gegründeten Vereins im Gepäck zu den Überlebenden und auch traumatisierten Helfern der Katastrophe.
Perry Nunokawa
54th Vice President of the United States of Astor
Former Member of the U.S. Congress


Cornelius Nunokawa

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12

Samstag, 23. Juni 2018, 08:34

Handlung:Governor Nunokawa nimmt am Spatenstich eines Denkmals zur Erinnerung an die Verstorbenen des Grubenunglück vom 7. September 2016 teil, welches zum zweiten Jahrestag eröffnet werden soll.
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena

Cornelius Nunokawa

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13

Montag, 10. September 2018, 18:58

Friday, 7th September 2018

Am Jahrestag des Grubenunglücks eröffnet Governor Nunokawa bei einer feierlichen Zeremonie das Denkmal zur Erinnerung an die Verglückten und trifft Überlebende und Verwandte.
Cornelius Nunokawa
Former Governor of Serena