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Jared Kehler

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Samstag, 22. September 2018, 20:29

Opinion: Vote Van der Wellen, it won't hurt at least.
by Jared Kehler, Editor-in-Chief



Als echter Konservativer hat man es in diesen Tagen schwer: Die Präsidentschaft wird zwischen Rex Covfefe (D-AA) und Adam Van der Wellen (I-LA) entschieden. Ersterer ist Demokrat und damit eigentlich schon als Option disqualifiziert, zu allem Überfluss aber auch noch "Bürgerrechtler", der bisher allenfalls als Fürsprecher gegen Redefreiheit bei der Kampangen-Finanzierung und der Aseto gegen die Bedürfnisse der nationalen Verteidigung auf sich aufmerksam machte. Noch mehr Gründe, ihn nicht zu wählen.
Van der Wellen dagegen ist weitestgehend unbekannt, einigen Patrioten aber sicherlich durch den einen oder anderen Auftritt gegen Patriotismus bekannt. Er verspricht "Country before Party" und macht gegen die Bequemlichkeit des blauen Sumpfes mobil. Ein starkes Gegenargument, aber auch ein kleiner Pluspunkt.

Der wahre Grund für meine Empfehlung aber ist ein anderer: Als erste Mitstreiterin hat er seine Vice President-nominee Claire Fisher (I-SE) gewonnen. Wie er zu Beginn seines Wahlkampfes eine aktive Präsidentschaft verspricht, hatte sie bei ihrer Berufung zur Secretary of Commerce im Januar eine aktive Amtsführung versprochen*. Es ist das genaue Gegenteil eingetreten, wie ihr - ebenso wenig auffälliger, dafür aber auch mit kleinerem Anspruch gestarteter - Nachfolger unlängst vor dem Kongress bilanzierte*: Sie habe "keine Initiativen begonnen oder abgeschlossen", nicht einmal die aus dem Weißen Haus angestoßenen.

Für mich ist das der Goldstandard: Entweder war sie genauso wenig an Arbeit interessiert wie der restliche blaue Sumpf und hat deswegen nichts gemacht oder sie hat sich insgeheim gegen die zu befürchtenden schändlichen Initiativen einer Lugo/Neo-Clark Administration gestellt. Im ersten Fall wäre von einem Ticket Van der Wellen/Fisher wohl ebenfalls eine unpatriotische Agenda zu erwarten aber wenigstens keine Aktionen und im zweiten Fall würde dieses Ticket zumindest nicht versuchen, an der alten Agenda weiterzuarbeiten.
Der Goldstandard wohl gemerkt, wenn man die Wahl zwischen Pest oder Cholera hat. Für Patrioten mit Selbstachtung wird es nichtsdestotrotz eine große Überwindung kosten.

Jared Stephen Kevin Kehler
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Samstag, 29. September 2018, 19:41

Assentia: The State that elected a clown to Governor and will get a danger to National Security!
by Don Sachs, Fredericksburg

[Governor-elect George Guess in a Clown Costume]

Die Zerstörung Astors aus dem Inneren setzt sich fort: Mit tatkräftiger Unterstützung der Demokraten und gegen einen Dietz-Kandidaten, dem die Republikaner einmal mehr die Unterstützung versagten, ist ausgerechnet George Guess zum Governor gewählt worden. Zunächst sollte sein Gegenkandidat 40 Prozent der Stimmen erhalten haben, am Ende wurde der Sieg gegen 20 Prozent der Stimmen verkündet. Wahlfälschung ist also sicher und die hatte der Gewinner auch nötig: Seine Auftritte absolviert er albern wie ein Clown verkleidet und geschminkt und als Oberhaupt der Aseto betrieb er seit Jahren Propaganda gegen unsere Streitkräfte und der Verdacht der Organisation von Anschlägen wurde nie aufgeklärt.

Wir haben den Nachfahren von Cowboy-Killern genauer unter die Lupe genommen - die Gefahr für die nationale Sicherheit ist groß wie nie!
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Jared Stephen Kevin Kehler
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Sonntag, 17. Februar 2019, 18:52

NA: Fighting for Marriage is a hard business in the Buffalo State
by Pat Haghset, Agnus Dei


Der Buffalo State ist nicht nur meine Heimat, sondern auch die Wiege der Republican Party. Dennoch ist er nicht das gelobte Land für all diejenigen, die Zuflucht vor dem blauen Sumpf suchen: Die Hälfte aller wichtigen Städte unseres Südstaates wird von den Demokraten dominiert. Mit diesen Worten begann ich meinen Beitrag über die neue republikanische Hoffnung in Puerto, die ausgerechnet den Namen Glenwood trug, vor fast genau einem Jahr . Heute ist der im Artikel argwöhnisch vorgestellte Jose Glenwood zum Legislator aufgestiegen und ficht mit unkonventionellen Mitteln den Kampf, den die Republikaner in ihrem Stammland vor fast zehn Jahren beschämender Weise verloren gegeben hatten: Den Kampf um die Heiligkeit der Ehe.

Nicht nur, dass die Farce um den Marriage Act (wir haben ausführlich berichtet) unserem Governor eine Klage ausgerechnet desjenigen einbrachte, der dafür erst verantwortlich war, er sollte auch die sogenannte Gleichstellung der homosexuellen Fake-Ehen zementieren und die Kirchen von der Eheschließung ausschließen. Ausgerechnet Glenwood trat beiden Skandalen mit seinem ersten Antrag entschlossen entgegen, auch wenn er dafür einen großen Malus in Kauf nahm: Er erinnerte daran, dass New Alcantara nicht von seiner Staatsgläubigkeit lebt, sondern von dem tiefen Glauben der großen Mehrheit seiner stolzen Alcantaros - und auch daran, dass die Ehe immer die Verbindung zwischen Mann und Frau bleiben werde, ganz egal, welcher ideologischen Gleichmacherei die Demokraten folgen wollten.
Zum Kompromiss bot er die Einführung einer "Civil Union" für die bedauernswerte Abart dieser Lebensweise an. Doch selbst dies ist den verblendeten Minderheits-Ideologen zu wenig, sie treten weiter dafür ein, unsere Werte mit der Dampfwalze zu beerdigen und den Willen der Mehrheit sowie jede Vernunft gleich mit.

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Jared Stephen Kevin Kehler
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Mittwoch, 22. Mai 2019, 00:45

Gov. Knight (R-LA) on moral based Politics and Policy
by Ann-Kelly Boldway, Senior Editor-at-Large

Noch bevor seine Kandidatur für die Präsidentschaft ein Thema wurde, hat mit Governor Ulysses Knight einer der wenigen - wenn nicht der einzige - wertebasierte Politiker der heutigen Zeit ein beachtenswerter Republikaner interessante Einblicke in seine Überzeugungen, aber vor allem auch die Funktionsweise des Blue Swamp in Astoria gegeben, der es den wenigen positiven Kräften in Astor schwer macht, noch etwas zu bewegen. Das Interview führte unseren Editor-in-Chief Jared Kehler.


April 4th, 2019
Governor Ulysses Knight (R-LA) hat mich zu einem Interview in die Governor's Mansion eingeladen.

Jared Kehler: Governor Knight, thanks for having me. Sie können sich nach Ihren ersten Erfahrungen sicher ein Bild davon machen, wie schwierig das Eintreten für Wahrhaftigkeit und Werte in unserer Zeit geworden ist. Sie sind der erste Politiker, der sich für ein Interview mit NV zur Verfügung gestellt hat.
Governor Knight: Nun, das überrascht mich nicht. Kein Politiker der Demokraten würde sich einem Interviewpartner stellen der nicht zu 100% mit der eigenen Meinung überein stimmt.


Sie deuten es an, Governor, dann erlauben Sie mir eine eher allgemeine Nachfrage: In unserer Verfassung steht die Redefreiheit. Wie schätzen Sie die Lage der Redefreiheit in Astor ein?
Die Redefreiheit wird in Astor durch immer neue pseudowissenschaftliche Befunde gefährdet. Ein Neger ist ein Neger, weil er schwarz ist. Das kommt vom altmedianischen Wort niger. Irgendwelche "Wissenschaftler" wollen mir nun verbieten diesen Begriff zu nutzen - das ist gefährlich und tut niemandem gut, auch den Negern selbst nicht.

Es wird zunehmend auch zu einem Problem, die Ehe als das zu verteidigen, was sie ist: Der Bund zwischen Mann und Frau. Ausgerechnet ihr Parteifreund President Scriptatore blockiert in New Alcantara schon lange ein entsprechendes Gesetz. Können solche Personen noch Republikaner sein oder sind die im blauen Sumpf untergegangen?
Ganz offensichtlich letzteres. Es trifft mich, zu sehen wie immer mehr sogenannte "Parteifreunde" den falschen Thesen und Spekulationen der Demokraten auf den Leim gehen. Doch leider ist unsere Parteiführung zurzeit nicht imstande derartige Verfehlungen konsequent zu ahnden.


Und wie erleben Sie das in Laurentiana, immerhin der zweite Südstaat neben New Alcantara?
Selbstverständlich ist Ihnen mein Kampf für den Erhalt der Ehe nicht verschlossen geblieben - dennoch habe auch ich mit erheblichem Widerstand zu kämpfen. Jedoch kommt dieser vorwiegend aus den Reihen der Demokraten, die Republikaner meiner Heimat sind alle noch etwas gesitteter.


Damit haben Sie auch die Möglichkeit, konkrete Projekte anzugehen, Governor. Was sind Ihre wichtigsten Ziele für die weitere Amtsführung?
Das ist richtig. Anstehende Projekte sind etwa die Überarbeitung der Glücksspielgesetzgebung sowie die grundsätzliche Anpassung aller Staatsgesetze an unsere christlichen Werte.


Konkret?
Glücksspiel ist Sünde. Dementsprechend dürfte unsere Haltung hier klar sein.


Sie werden sich also für ein Verbot einsetzen, das so lange gefordert wird.
Ganz genau.


Und bei welchen anderen Staatsgesetzen sehen Sie Handlungsbedarf? Oder muss das erst umfassend geprüft werden?
Zu diesem Zeitpunkt kann ich dazu nicht viel mehr sagen. Meine Behörden sind noch inmitten des umfangreichen Prüfprozesses.

Thanks for your time, Governor.

April 28, 2019
Wenige Tage nach seiner Wiederwahl durch den General Court erreiche ich Governor Knight telefonisch, der kurz zuvor erst in einer leidenschaftlichen Rede Opposition zum autoritären Vorgehen der Kingston Administration gegen den State of Laurentiana bezogen hatte.

Governor Knight, Sie haben heute eine wirklich beeindruckende Rede zur Souveränität der Bundesstaaten gehalten. Was entgegnen Sie den Kritikern aus dem blauen Sumpf, die darauf verweisen, dass die Verfassung das Strafrecht nun einmal in die Kompetenz der Vereinigten Staaten gestellt hat und das daher die Staatenkompetenz nur ein Zugeständnis im Belieben der Bundesorgane ist?
Ich entgegne diesen Kritikern genau das, was ich auch dem Präsidenten entgegnete: Die Staaten haben dem Bund in der Verfassung den Auftrag gegeben das Strafrecht in ihrem Namen - also eben im Namen der Vereinigten Staaten - durchzusetzen, doch genauso könnten sich die Staaten diese Kompetenz wieder holen, auch wenn das im Zweifel die Auflösung des Bundes bedeuten würde. Bundespolitiker sollten niemals vergessen, dass die Verfassung ein Vertrag mehrerer Staaten ist sich eine gemeinsame Regierung zu geben und ihr bestimmte - aber eben nicht alle - Kompetenzen zu übertragen. Die Vereinigten Staaten existieren nur durch ihre Staaten, ohne sie würde die Bundesregierung nicht existieren, ohne sie würde es keinen Präsidenten geben, ohne sie würden wir alle noch immer unter albernischer Knechtschaft leben.


Fordern Sie hier Hochverrat als letztes Mittel gegen den blauen Sumpf in Astoria?
Ich würde es nicht Hochverrat nennen. Hochverrat wäre, wenn jemand eklatant gegen das Wohl des Volkes handelt. Ich nenne es eher "einen Vertrag neu verhandeln". Denn nichts anderes ist unsere Verfassung im Grunde: Ein Vertrag der Staaten sich eine gemeinsame Regierung zu geben.

Gab es denn überhaupt ein Gesprächsangebot der Administration vor dem feindlichen Akt des Präsidenten?
Nein. Es gab lediglich einen Anruf, so teilte man mir mit, der jedoch von Seiten der Administration abrupt abgebrochen wurde, bevor ich zu erreichen war.

Sollte man nicht von einem Präsidenten - unabhängig von der Frage, wie moralisch oder politisch korrupt er sein mag - wenigstens erwarten können, vor der großen Show für die Presse die Betroffenen zu informieren?
Durchaus. Es sollte immer Gespräche geben bevor man zu solch öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen greift. Wenn wir alle nur noch über die Presse kommunizieren hat unser Land verloren.


Was erwarten Sie noch von der Kingston Administration?
Ganz ehrlich? Nichts. Diese Administration wird genauso kläglich an den wirklichen Herausforderungen unserer Zeit scheitern, wie alle anderen demokratischen Administrationen auch.

Thanks, Governor.

Jared Stephen Kevin Kehler
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Montag, 10. Juni 2019, 00:23

Today, I joined the Committee for the death penalty. Important step to #RekindleConservatism against the #BlueSwamp!
Jared Stephen Kevin Kehler
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