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Gregory Jameson

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Sonntag, 25. September 2011, 18:12

Ich muss mich doch sehr wundern, dass eine Regierungsbefragung zu einer Debatte unter den Kongressmitgliedern "ausartet". Das ist nicht im Sinne des Erfinders, wonach der Kongress bei einer Regierungsbefragung grundsätzlich eher eine Einheit gegenüber der Administration darstellt. "Frage-Antwort" heißt das Spiel und nicht "Diskussion". Mit mir als Kongresspräsidenten hätte es sowas nicht gegeben. ;)
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Chester J. Witfield

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422

Sonntag, 25. September 2011, 18:18

Die Präsidentin des Senats hat anscheined eine Meinung dazu, wie ich der Administration meine Fragen stelle und die Antworten kommentiere. Das finde ich in Ordnung; allerdings hoffe ich, dass die Befragung dabei nicht ins Hintertreffen gerät. Das konsequente Aussitzen einer Entscheidung über den Verbleib im Rat der Nationen und das ständige Relativieren frühere Aussagen, über die Mitgliedschaft werde nach Evaluation der Ergebnisse entschieden - ein Hohn, da offensichtlich nie so gemeint - möchte ich nämlich gerne noch eine Weile kritisch begleiten.
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Georges Laval

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423

Sonntag, 25. September 2011, 19:34

Was ist an "wir bleiben, solange es uns nicht schadet" keine Entscheidung Monsieur Witfield?

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Charlotte McGarry

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424

Sonntag, 25. September 2011, 20:58

Ich muss mich doch sehr wundern, dass eine Regierungsbefragung zu einer Debatte unter den Kongressmitgliedern "ausartet". Das ist nicht im Sinne des Erfinders, wonach der Kongress bei einer Regierungsbefragung grundsätzlich eher eine Einheit gegenüber der Administration darstellt. "Frage-Antwort" heißt das Spiel und nicht "Diskussion". Mit mir als Kongresspräsidenten hätte es sowas nicht gegeben. ;)

Ich hätte das Thema längt geteilt, aber mir fehlen dafür die Rechte.
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Chester J. Witfield

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Sonntag, 25. September 2011, 22:25

Es ist mir leider nicht möglich, die Kollegen zur Beantwortung zur Nachfragen zu zwingen, aber ich wundere mich doch sehr, dass zu keiner Zeit ein Skandal gewittert wurde, dass der Council of Nations - noch irgendein ein anderes Department oder so - in Haushaltsentwürfen republikanischer Administrationen auftauchte. Vielleicht vermag der Kollege dazu Stellung zu beziehen.

Das ist natürlich nicht richtig, denn alle während der Gültigkeit des Federal Salary Act besoldungsberechtigten Personen wurden in den sogenannten Federal Salary Lists sowie in den monatlichen Budgets berücksichtigt; darunter waren Secretaries, Behördenleiter und eben auch die Mitglieder des diplomatischen Dienstes.
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Charlotte McGarry

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Sonntag, 25. September 2011, 23:07

Ihr Parteifreund sprach die Kosten der Delegation an, Senator Witfield. Vielleicht einigen Sie sich erst einmal, was Ihr Argument ist.

Ich bleibe übrigens bei dem Gesagten: In Astor bringt nur jener die Finanzen vor, der sonst keine Argumente hat. Schließlich hätten wir sonst das Licht im Kongress nicht anschalten und die Bediensteten beschäftigt halten müssen, nur weil Ihr Kollege eine Anfrage stellen wollte: Er hätte vorher ja mal per Brief nachfragen können, wie die Administration zu seinen Fragen steht. Dafür muss man nicht mehrere Tausend Dollar Stromkosten verursachen.
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Taylor Kay Roberts

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427

Montag, 26. September 2011, 19:48

Ich muss mich doch sehr wundern, dass eine Regierungsbefragung zu einer Debatte unter den Kongressmitgliedern "ausartet". Das ist nicht im Sinne des Erfinders, wonach der Kongress bei einer Regierungsbefragung grundsätzlich eher eine Einheit gegenüber der Administration darstellt. "Frage-Antwort" heißt das Spiel und nicht "Diskussion". Mit mir als Kongresspräsidenten hätte es sowas nicht gegeben. ;)
Noch so ein Grund für meinen Antrag zur Morning Business Debate, da kann man sowas dann ohne Probleme hinverlegen. Ich finde nämlich durchaus, dass manche Antworten oder Aussagen eines Kommentars bedürfen - nur eben am richtigen Ort. ;)
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Charlotte McGarry

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428

Donnerstag, 29. September 2011, 00:20

Um zur Ursprungsfrage zurückzukehren: Vielleicht möchte die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus ausnahmsweise ihrer Verantwortung nachkommen und für ein funktionierendes Kongresspräsidium sorgen, bevor ein amtierender Sprecher sein Mandat verliert? Ich rege es nur an, denn jüngst hat Ihre Fraktion noch mehr Eigeninitiative und weniger Senat gefordert.
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429

Donnerstag, 29. September 2011, 00:25

Madam President, Sie dürfen versichert sein, dass die Mitglieder des Republican Congressional Causus dafür Sorge tragen werden, dass der vom Haus zu bestreitende Anteil an den Geschäften des Kongresspräsidiums in Kürze wieder reibungslos erledigt wird.

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Freitag, 30. September 2011, 04:27

Von dieser Versicherung kann ich mir nichts kaufen. Sie haben es wieder einmal soweit kommen lassen, dass der Senat eingreifen muss, weil das Repräsentantenhaus eine schlechte Wahl getroffen hat. Bei allem gebotenen Respekt: Wenn sich die Performance dieser Kammer nicht bald dauerhaft verbessert, können wir sie auch abschaffen.
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431

Freitag, 30. September 2011, 06:06

Miss McGarry, ich kann Speaker Sturgess leider nicht dazu zwingen, das Podium des Kongresspräsidiums zu erklimmen und den Hammer in die Hand zu nehmen. Die Mitglieder des RCC und ich persönlich sind genauso verärgert wie Sie, das können Sie mir glauben. Es ist an der Zeit, dass entsprechende Konsequenzen gezogen werden - und das haben wir Speaker Sturgess auch wissen lassen.

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Charlotte McGarry

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432

Freitag, 30. September 2011, 09:00

Die Standing Orders sehen nicht grundlos ein Misstrauensvotum vor, Rep. Salazar. Allerdings können Sie sich das jetzt auch sparen, denn das Gesetz wird aller Wahrscheinlichkeit wieder einmal schneller sein als das Repräsentantenhaus.
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Luciano Marani

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433

Freitag, 30. September 2011, 12:38

Madam President,
nur eine Anmerkung nebenbei: Es sind Yea-Stimmen, keine Aye-Stimmen. :)
Luciano Marani
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Charlotte McGarry

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434

Freitag, 30. September 2011, 12:41

Die meisten murmeln das sowieso so leise dahin, dass man den Unterschied nicht versteht. ;)
Zumal ich mich damit ab morgen ja nicht mehr befassen muss.
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Luciano Marani

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435

Freitag, 30. September 2011, 13:15

"Nyaey" ... War das jetzt Aye, Yea oder Nay?
Ich hoffe aber, dass das nicht das neue "Present" wird. ;)
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Aznar Sandoval

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436

Samstag, 1. Oktober 2011, 11:42

Machen wir doch mal wieder das, was diesen Thread hier eigentlich begründete und werfen wir doch einen Blick in den Kongress und schauen, was da gerade diskutiert wird.

Für mich sind die Anfragen an die Regierung und die anschließenden Diskussionen darüber unter den Kongressmitgliedern recht uninteressant und stellen meiner Ansicht nach eher Profilierungsversuche einzelner Komgressmitglieder dar. Aber lassen wir den Volksvertretern halt ihren Spaß daran, die Regierung mit immer neuen Questionings zu piesacken und sich dann über die Antworten dikutierend gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

Über die Resolution bezüglich die Schaffung einer Morning Business Debate brauche ich mich nicht mehr auslassen, das habe ich in meiner mittlerweile beendeten Funktion als Senator für Freeland deutlich genug getan. Querulanten oder Gegener dieser, und da bleibe ich bei meiner Ansicht, Laberplattform für Kongressmitglieder sind nun nicht mehr zu befürchten. Und so wird diese Debatten(un)kultur im Kongress halt Einzug halten.

Was jedoch in meinen Augen der Gipfel des Unfugs ist, der dem Bundesparlament zur Diskussion und Entscheidung vorgelegt wurde, ist die Death Penalty Confirmation Repeal Bill. Damit soll doch wirklich erreicht werden, dass der letzte Entscheidungsbeteiligte, welcher bisher noch Staatsbürger dieser stolzen Nation sein muss, nämlich der Präsident, aus dem Verfahren zur Verhängung der schlimmsten aller Strafen, welche das astorische Strafrecht zu bieten hat, nämlich der Todesstrafe, herausgenommen wird. Sollte dieses Gesetz in Kraft treten, könnte die Todesstrafe, diese ultima ratio, diese nicht rückgängig zu machende und korrigierbare Sanktion gegen einen Staatsbürger verhängt werden, und dies im ungünstigsten Falle von einem einzelnen Einwohner ohne Staatsbürgerschaft. DAS wäre in meinen Augen verfassungswidrig. Der Kongress hat ja nun schon die Bundesjustiz an den Rand der gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit gedrängt und soll nun auch noch den letzten staatsbürgerliche Anker für die Höchststrafe aufgeben. Ich kann es nicht fassen, dass sowas in unserem sonst so stolzen Bundesparlament auch nur diskutiert wird.

Recht positiv erachte ich ja den Vorstoß von Senatspräsidentin McGarry, sich für das Problem Rechtsrat vom Supreme Court zu holen, nur sehe ich in diesem Falle den Supreme Court als kompromittiert an, da es hier um die Aufhebung von ihn selbst betreffenden Kompetenzbeschränkungen geht. Das Gutachten des Supreme Court zu diesem Thema, egal wie es ausfällt, wird daher leider einen etwas bitteren Beigeschmack haben. Vielmehr sollten die Kongressmitglieder selbst soviel Rückgrat zeigen und einen solchen Gesetzentwurf mehrheitlich dahin befördern, wo er meiner festen Ünerzeugung nach hingehört, in den Papierkorb.
Aznar Sandoval
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437

Samstag, 1. Oktober 2011, 18:59

Ich nehme zur Kenntnis, dass die Verdammungswürdigkeit der Reform zur Besetzung der Richterämter zu Ihrem persönlichen "ceterum censeo" geworden ist, Mr. Sandoval - schade, dass Sie sich damit außerhalb jedes sachlichen Diskurses stellen und die bundespolitische Bühne als verärgerter Sonderling verlassen.

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Gregory Jameson

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Samstag, 1. Oktober 2011, 21:30

Jetzt wird das selten gänzlich weiblich besetzte Kongresspräsidium schon mit dem anderen Geschlecht angesprochen ...
Ich empfehle für alle StOrC-Brecher 5 Tage Maulkorb inform von Redeverbot. ;)
Gregory Jameson M.D.
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439

Samstag, 1. Oktober 2011, 21:33

Sie haben wohl übersehen, dass Ms. McGarry mit dem heutigen Tag als Senatspräsidentin aus dem Amt geschieden ist. Und ihre Vertretung, President pro tempore Aspertine, ist sehr wohl männlich, wie ich doch annehme. ;)

Congressman (R-LA)



Chester J. Witfield

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440

Samstag, 1. Oktober 2011, 21:35

Wenngleich man Senator McGarry gewisse maskuline Züge nicht einmal absprechen könnte. ;)
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