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Herbert C. Walker

U.S. Citizen

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5 381

Freitag, 12. Juli 2019, 18:03

Das System funktioniert seit Jahrhunderten gut, daran ändert auch eine vorübergehende Phase nichts.
Wer nicht bemerkt hat, daß unser System seit Jahren sehr schlecht funktioniert, lebt entweder nicht in diesem Land, oder hat keinen Verstand.
SEN. HERBERT C. WALKER

U. S. Senator for the Free State of Freeland
former U. S. Secretary of Commerce
former Member of the U.S. House of Representatives
former Chairman of the Congressional Committee on Foreign Relations
former Member of the Congressional Committee on Defense & Intelligence Affairs
former State Minister of State of the Free State of Freeland

Herbert C. Walker

U.S. Citizen

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5 382

Freitag, 12. Juli 2019, 18:05

Einerseits gehöre ich nicht zu denen, die die Gewaltenteilung in ihrer jetzigen Form für sarkosant halten, aber ich bin tatsächlich der Meinung, dass wir eher ein Problem der politischen Kultur haben, die uns Inaktivität beschert und nicht durch Gesetze gelöst werden kann, deshalb bin ich gegenüber Änderungen sehr skeptisch.
Wer sich nicht ändert, ist tot. Wir brauchen flexiblere Möglichkeiten der Beteiligung ohne unnötige Schranken und Hürden, sonst gehen wir unter.
SEN. HERBERT C. WALKER

U. S. Senator for the Free State of Freeland
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Ulysses Kemp

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5 383

Freitag, 12. Juli 2019, 18:11

Natürlich, wir müssen die Grundlagen unseres erfolgreichen Staatswesens ändern, um eine vermeintliche Krise zu lösen. Um den Preis, daß dieses Land seine politische Identität verliert. So etwas kann man nur äußern, wenn man über keinerlei Wertefundament verfügt.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

LL.M.
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5 384

Freitag, 12. Juli 2019, 21:25

Einerseits gehöre ich nicht zu denen, die die Gewaltenteilung in ihrer jetzigen Form für sarkosant halten, aber ich bin tatsächlich der Meinung, dass wir eher ein Problem der politischen Kultur haben, die uns Inaktivität beschert und nicht durch Gesetze gelöst werden kann, deshalb bin ich gegenüber Änderungen sehr skeptisch.
Wer sich nicht ändert, ist tot. Wir brauchen flexiblere Möglichkeiten der Beteiligung ohne unnötige Schranken und Hürden, sonst gehen wir unter.


Hyperaktivismus oder der zwanghafte Versuch Abkürzungen zu finden hat wie die Fabel, die ich im Kongress nacherzählt habe meistens auch keinen überlebenssicherenden Effekt.

Ulysses Kemp

U.S. Senator

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5 385

Freitag, 12. Juli 2019, 21:31

Ich muss dem so zustimmen.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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Philemon Bliss

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5 386

Donnerstag, 1. August 2019, 20:12

Ist es üblich an Senatsanhörungen teilzunehmen ohne seinen Eid geleistet zu haben?
Philemon Bliss

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Halpatter Tustenuggee« (1. August 2019, 20:14)


Tamara Arroyo

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5 387

Donnerstag, 1. August 2019, 20:19

Ist es üblich an Senatsanhörungen teilzunehmen ohne seinen Eid geleistet zu haben?


Die Kollegin war vorher schon Senatorin. Sie wurde nur wiedergewählt.



Former Sen. Tamara Arroyo (I-SE)

Philemon Bliss

Neoconservatism

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5 388

Donnerstag, 1. August 2019, 21:12

So so, vielen Dank.
Philemon Bliss

Kathleen Johnson

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5 389

Freitag, 2. August 2019, 02:08

Gewählt bis zum 31. Juli (Eidesleistung im Februar) und gewählt ab dem 01. August (Eidesleistung im August). ;)

Kathleen Teresa Johnson
(D-AS)
U.S. Senator for Astoria | Chairwoman, Congressional Committee on Justice and Ethics
Former Commoner of the Assembly of the State of Astoria | Former Speaker of the Assembly of the State of Astoria

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5 390

Sonntag, 18. August 2019, 15:41

Warum hat @Hilda Caviness: bei der Bestätigung von Shawn Bowman als Attorney General nicht mit ihren GOP-Kollegen gestimmt?

5 391

Montag, 19. August 2019, 19:42

Warum hat @Hilda Caviness: bei der Bestätigung von Shawn Bowman als Attorney General nicht mit ihren GOP-Kollegen gestimmt?


Für mich wog das gesamtstaatliche Interesse an einer Besetzung dieses Amtes mit einer, wie ich den Eindruck hatte, durchaus kompetenten Person, schwerer, als die Bedenken meiner beiden Senatskollegen und Parteifreunde.
Hilda Caviness
Senator for Freeland
Chairwoman of the GOP


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5 392

Montag, 19. August 2019, 20:14

Wir haben schlicht keinen Funktionszwang. Wir besprechen uns nicht vorher, wie wir abstimmen, sondern jeder einzeln nach persönlicher Einschätzung.

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5 393

Montag, 19. August 2019, 21:25

Das ist definitiv respektabel, Senators.

BEN KINGSTON

55th President of the United States
47th & 49th Speaker of the House of Representatives
Former President of the Senate
Former Speaker of the Assembly
Former Congressman
Former Senator

Herbert C. Walker

U.S. Citizen

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5 394

Montag, 26. August 2019, 16:36

Fraktionszwang? Das wäre ja noch schöner!
SEN. HERBERT C. WALKER

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Ross Gaultier

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Donnerstag, 3. Oktober 2019, 03:25

"We may not imagine how our lives could be more frustrating and complex - but Congress can."

Das erste Gesetzespaket, dass von der demokratischen Regierung lanciert wurde, betrifft also das Wahlrecht - wieder einmal.
Dabei bringt ein Mitglied des Senates einen Entwurf über die Änderung des Wahlrechts zum Repräsentantenhaus ein - wieder einmal.
Dabei wird ein für jeden Bürger einfach nachzuvollziehendes und zu berechnendes Verfahren durch einen bürokratischen Wust ersetzt, der darüber hinaus Minderheiten nicht mehr so beachtet wie bisher, da das Divisorverfahren die Mehrheitsbedingung erfüllt, nicht aber die Minderheitsbedingung, was bedeutet, dass eine Partei, die mindestens 50 % der Stimmen auf sich vereinigt, auch mindestens 50 % der Sitze erhält. Umgekehrt kann aber eine Partei, die nicht mindestens 50 % der Stimmen auf sich vereinigt, trotzdem 50 % der Sitze erhalten, wenn alle anderen Parteien ein schlechteres Stimmenergebnis haben. Dies ist bereits eine systemische Benachteiligung kleinerer Parteien und damit einhergehend eine Benachteiligung der Opposition.
Und im flankierenden Gesetzentwurf soll fortan eine Person die Möglichkeit erhalten, für das ganze House Entscheidungen zu treffen.

"We may not imagine how our lives could be more frustrating and complex - but Congress can." (Cullen Hightower)
Ross Gaultier

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5 396

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 12:09

Das erste Gesetzespaket, dass von der demokratischen Regierung lanciert wurde, betrifft also das Wahlrecht - wieder einmal.
Dabei bringt ein Mitglied des Senates einen Entwurf über die Änderung des Wahlrechts zum Repräsentantenhaus ein - wieder einmal.
Dabei wird ein für jeden Bürger einfach nachzuvollziehendes und zu berechnendes Verfahren durch einen bürokratischen Wust ersetzt, der darüber hinaus Minderheiten nicht mehr so beachtet wie bisher, da das Divisorverfahren die Mehrheitsbedingung erfüllt, nicht aber die Minderheitsbedingung, was bedeutet, dass eine Partei, die mindestens 50 % der Stimmen auf sich vereinigt, auch mindestens 50 % der Sitze erhält. Umgekehrt kann aber eine Partei, die nicht mindestens 50 % der Stimmen auf sich vereinigt, trotzdem 50 % der Sitze erhalten, wenn alle anderen Parteien ein schlechteres Stimmenergebnis haben. Dies ist bereits eine systemische Benachteiligung kleinerer Parteien und damit einhergehend eine Benachteiligung der Opposition.
Und im flankierenden Gesetzentwurf soll fortan eine Person die Möglichkeit erhalten, für das ganze House Entscheidungen zu treffen.

"We may not imagine how our lives could be more frustrating and complex - but Congress can." (Cullen Hightower)


Ohne zu diesem Zeitpunkt auf inhaltliches Eingehen zu wollen, das folgt dann ggf. nach dem Vereidigung und Ernennung der Administration abgeschlossen sind, möchte ich zu diesem Zeitpunkt lediglich darauf hinweisen, dass nicht die Regierung dieses Gesetzespaket "lanciert" hat, sondern die demokratische Senatorin Cortez dieses in den Kongress eingebracht hat, die nicht Teil der Administration ist, wie Sie wissen, sondern Teil des Parlaments.



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Ross Gaultier

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5 397

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 15:10


… darauf hinweisen, dass nicht die Regierung dieses Gesetzespaket "lanciert" hat, sondern die demokratische Senatorin Cortez …

Ich danke Ihnen für diese Klarstellung, Madame la Présidente.
Auch danke ich Ihnen, die Sie schließlich Leader of the Democratic Party sind, dass Sie mir und aller Welt frei heraus die parteilichen Bande der vorgeblichen "unabhängigen" Senatorin Cortez klargestellt haben. Die Aufnahme der "unabhängigen" Senatorin in die Demokratische Partei dürfe nach diesem vorauseilendem Gehorsam nun nur noch Formsache sein.
Ross Gaultier

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5 398

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 15:24


Ich danke Ihnen für diese Klarstellung, Madame la Présidente.
Auch danke ich Ihnen, die Sie schließlich Leader of the Democratic Party sind, dass Sie mir und aller Welt frei heraus die parteilichen Bande der vorgeblichen "unabhängigen" Senatorin Cortez klargestellt haben. Die Aufnahme der "unabhängigen" Senatorin in die Demokratische Partei dürfe nach diesem vorauseilendem Gehorsam nun nur noch Formsache sein.


Ich bin etwas verwirrt, Monsieur Gaultier.
Der Beitrittsantrag wurde bereits vor Stunden öffentlich gestellt: Membership Application: Meghan Cortez

Und auch bereits zur Wahl ließ sich Senator Cortez als Democrat listen: [Electoral Office] General Election - September 2019

Warum Sie hier also versuchen irgendein Geheimnis zu lüften, welches keines ist oder der Democratic Party daraus einen "Strick drehen" wollen, müssten Sie mir bitte erklären.



Trägerin der Presidential Medal of Freedom
(D-AA)

Ross Gaultier

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5 399

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 15:43

Dann ist es lediglich überraschend, dass eine wildfremde Person für ihre Partei kandidiert hat, obwohl es vorher keinerlei nachvollziehbaren Austausch zwischen der Kandidatin und der Partei gegeben hat - die aber nach der Wahl und nach dem besagten Gesetzespaket … "nachgeholt" wurde? Rückwirkend? Oder doch nur formalfehlerheilend? Betreiben Sie damit aber nicht faktisches und temporales Gerrymandering?
Ross Gaultier

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5 400

Donnerstag, 3. Oktober 2019, 17:58

Ich würde die (ehemalige) First Lady jetzt nicht gerade als "wildfremde" Person bezeichnen. Vielleicht hat Ms. Cortez während der Präsidentschaft ihres Verlobten ihre Parteimitgliedschaft ruhen lassen? Vielleicht hat man vorher bereits auf Staatenebene sehr gut mit ihr zusammengearbeitet und kannte sich? Vielleicht versuchen wir hier gerade ein Problem zu konstruieren, was keines ist, nur damit wir irgendwas "negatives" diskutieren könnten? Monsieur, auf dieser Ebene führe ich keine Diskussionen. Gerne können Sie, die Öffentlichkeit und vielleicht auch ich hier die Kongressdebatte zum Initialen Thema Ihres Beitrages fortführen, aber über vermeintliche Probleme meiner Partei, die gar keine sind, lasse ich mich nicht mehr weiter aus.



Trägerin der Presidential Medal of Freedom
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