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Aznar Sandoval

Notorious Grumbler

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61

Montag, 11. Oktober 2010, 14:19

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)

Zitat

Original von Gregory Jameson
Wenn du zu feige bist, Farbe zu bekennen und zu deinen Entscheidungen zu stehen, dann lebe mit meiner Entscheidung, dich fortan zu ignorieren. Schönen Tag und schönes Leben noch.

Wenn Du denkst, dass das Feigheit ist, tut es mir leid. Natürlich stehe ich mit meiner HID zu meinen Entscheidungen, nur geht es hier im Thread halt immer um aktuelle politische Vorgänge. Und dazu ist dem Chief Justice in Astor, solange er im Amt ist, fast jede auch nur ansatzweise parteinehmende Äußerung verwehrt um sich nicht dem Vorwurf der Befangenheit für mögliche zukünftige Verfahren auszusetzen. Wenn ich mir dann schon antue, dass ich mit meiner HID außerhalb des Supreme Court weitestgehen politisch einflusslos bleiben muss, dachte ich, dass ich wenigstens mit einer NID irgendwie am politschen Leben teilnehmen und zumindest außerparlamentarisch mitdiskutieren kann. Wenn das dann aber als Feigheit interpretiert wir und mit Ignoranz bestraft werden soll, muss ich mir überlegen, ob ich mir mit meiner HID "hauptberuflich" den Richter noch weiter antun soll.
Aznar Sandoval
Former President of the US Congress
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Samuel E. Abendroth

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62

Montag, 11. Oktober 2010, 15:07

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Lass dich nicht einschüchtern Aznar, du hast niemandem etwas getan.
Samuel Ezra Abendroth
Vice Governor of Freeland
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Gregory Jameson

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63

Montag, 11. Oktober 2010, 16:54

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)

Zitat

Original von Aznar Sandoval
Wenn Du denkst, dass das Feigheit ist, tut es mir leid. Natürlich stehe ich mit meiner HID zu meinen Entscheidungen, nur geht es hier im Thread halt immer um aktuelle politische Vorgänge. Und dazu ist dem Chief Justice in Astor, solange er im Amt ist, fast jede auch nur ansatzweise parteinehmende Äußerung verwehrt um sich nicht dem Vorwurf der Befangenheit für mögliche zukünftige Verfahren auszusetzen. Wenn ich mir dann schon antue, dass ich mit meiner HID außerhalb des Supreme Court weitestgehen politisch einflusslos bleiben muss, dachte ich, dass ich wenigstens mit einer NID irgendwie am politschen Leben teilnehmen und zumindest außerparlamentarisch mitdiskutieren kann. Wenn das dann aber als Feigheit interpretiert wir und mit Ignoranz bestraft werden soll, muss ich mir überlegen, ob ich mir mit meiner HID "hauptberuflich" den Richter noch weiter antun soll.

Ich wusste ja nicht, wer du bist. Deswegen war mir die Sache ja zu blöd. Man stellt sich ja auch vor, wenn man mit einem fremden ein Gespräch beginnt. Und da ich die ID nicht zuordnen konnte, war sie mir fremd. Das hat nichts mit Einschüchterung zu tun, sondern mit Respekt unter Gesprächspartnern.
Zumal du selbst sagst, dass es um politische Diskussionen geht. Und bei Politik geht es ja nicht um Wahrheiten, sondern um Meinungen. Da führt man ja eine Diskussion auch anders als vor einem Gericht.
Wenn du das anders sehen solltest, dann tut MIR DAS leid.

Bastian Vergnon

Bastian Vergnon

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64

Montag, 11. Oktober 2010, 17:06

Liebe Leute

Ihr wisst schon, in welchem Bereich ihr euch hier befindet?
Salute
Bastian Vergnon


Quinn Michael Wells

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65

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 17:11

Um mal das Thema hier anzugehen : Wie kann es sein dass im Senat heute eine Abstimmung zu einem Entwurf geschlossen wurde, über welchen im House noch nichtmal eine Abstimmung eingeleitet wurde?

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

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Paul Cunningham

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66

Donnerstag, 28. Oktober 2010, 17:24

Zitat

Original von Quinn Michael Wells
Um mal das Thema hier anzugehen : Wie kann es sein dass im Senat heute eine Abstimmung zu einem Entwurf geschlossen wurde, über welchen im House noch nichtmal eine Abstimmung eingeleitet wurde?


Weil im Senat die Abstimmung beendet ist? Ich wüsste nicht, warum die eine Kammer mit ihren Beschlussfassungen auf die andere warten muss ;)

Viel interessanter finde ich die Frage, warum dieses Amendment angenommen sein soll.

XXIX. President of the United States
*22. März 1947 +09.05.2011



Liam Aspertine

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Donnerstag, 28. Oktober 2010, 17:31

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Wie im simoff gesagt, können Flüchtigkeitsfehler noch passieren. Ich schaue es mir morgen nochmal genau an, im Moment hab ich keinen Nerv dafür.

Edit: Ich hab den Fehler gefunden. Wenn ich denjenigen finde, der für den Gesetzesurwald in Astor zuständig ist, breche ich ihm einzeln alle Knochen . . . Das ist so unübersichtlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Liam Aspertine« (28. Oktober 2010, 17:38)


Quinn Michael Wells

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Donnerstag, 28. Oktober 2010, 17:31

Nein nein, mir ging es nicht drum dass gewarten werden sollte - es ging mir darum dass nachdem schon die Aussprachefrist deutlich überschritten wurde, im Senat genug Zeit war die Abstimmung einzuleiten und durchzuführen während im House gar nichts geschehen ist in der Zeit.

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

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Aznar Sandoval

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Freitag, 4. Februar 2011, 20:03

Wenn man heutzutage mal wieder einen Blick in den Kongress, und diesmal speziell in den Senat wirft, kann man wieder mal nur mit dem Kopf schütteln.

Da wird doch tatsächlich fast die komplette Riege der wichtigsten potentiellen und vom amtierenden Präsidenten nominierten Regierungsmitglieder abgelehnt. Und somit wird es Präsident Cunningham weitgehend unmöglich gemacht eine funktionierende Regierung zu bilden. Entschuldigung, aber das ist in meinen Augen ein recht seltsames Verständnis von der Rolle des Senats bei der Mitwirkung an der Regierungsbildung. Na und nebenher hat es irgendwie den bitteren Beigeschmack einer billigen Retourkutsche.

Nach meinem Verständnis von der Gewaltenteilung und auch vom System der checks and balances hat der Senat zwar das verfassungsmäßig garantierte Recht, auf die Ernennung der obersten Bundesbeamten durch seine Zustimmungspflicht einzuwirken. Aber er sollte von diesem Recht doch sehr zurückhaltend Gebrauch machen.

Ich hätte vollstes Verständnis dafür, wenn sich die Senatoren mehrheitlich Ernennungen von Regierungsmitgliedern oder Bundesbeamten widersetzen, welche völlig untragbar sind oder schon fast staatsgefährdend einzustufen wären. Aber Secreteries oder Beamte abzulehnen, nur weil einem vielleicht die politische Orientierung eines Kandidaten nicht passt oder man andere Vorstellungen von der Art und Weise seiner Arbeit hat darf in meinen Augen kein Grund für die Ablehnung einer Ernennung sein. Dann maßt sich die bundesstaatliche Vertretung in der Legislative Rechte an, die ihr nach dem Sinn der Gewaltenteilung nach der Verfassung so nicht zusteht.

Nach meiner persönlichen Auffassung soll die Zustimmungspflicht des Senats nur ein korrektives Mittel sein, um die schlimmsten "Auswüchse" bei der Ernennung von Beamten zu verhindern. Keinesfalls sehe ich den Senat in der Rolle und mit der Vollmacht ausgestattet, dem direkt vom Volk gewählten Präsidenten eine indirekt durch den Senat gewählte Regierung an die Seite zu stellen. Der Chef der Exekutive sollte schon seine Regierungsmannschaft selbst zusammenstellen dürfen und muss sich nur gefallen lassen, dass der Senat völlig untragbare Kandidaten ablehnt.

So jedenfalls verstehe ich das in Astor herrschende Prinzip der Gewaltenteilung und das System der checks and balances. Ich möchte also den Senatoren empfehlen, mit der Ablehnung von Kandidaten des Präsidenten für seine Regierung äußerst zurückhaltend umzugehen. Sie sind zwar ein Korrektiv, aber keine Regierungsbildungsverhinderungsinstitution.
Aznar Sandoval
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Quinn Michael Wells

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70

Freitag, 4. Februar 2011, 20:07

Kein Senator kann wohl ernsthaft jemanden trotz voller Inkompetenz in ein Amt "wählen", nur damit die USA eine Regierung haben, egal mit wem - wenn President Cunningham es schafft kompetente Leute aufzutreiben wird sich kaum jemand dagegenstellen. Oder Leute die trotz Kompetenz noch nicht zwei, drei andere Ämter innehaben.

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

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Liam Aspertine

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Freitag, 4. Februar 2011, 20:11

Mr. Sandoval hat wirklich seltsame Vorstellungen von Gewaltenteilung, wenn es nach seiner Auffassung toll ist, dass Ämter aus Legislative und Exekutive vermischt sind.

Edward Mullenberry

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72

Freitag, 4. Februar 2011, 20:12

...sagt der Gouverneur von Astoria State und Representative Aspertine...
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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Liam Aspertine

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73

Freitag, 4. Februar 2011, 20:13

Oh, es ging Mr. Sandoval also nicht um die Bundesebene?

Edward Mullenberry

Moderate Republican

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74

Freitag, 4. Februar 2011, 20:32

Das kann ich Ihnen nicht sagen, Mr. Aspertine. Ich kann jedoch sagen, dass Sie nicht glaubwürdig die Position "pro Gewaltenteilung" einnehmen können, wenn Sie diese selbst durchbrechen. Ebenso wie Governor and Senator Laval.
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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Liam Aspertine

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75

Freitag, 4. Februar 2011, 20:38

Ich sehe einen Unterschied zwischen State und Bundesebene, Mr. Vice-President.

Ashley Fox

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76

Freitag, 4. Februar 2011, 20:51

Bemerkenswert, Mr. Aspertine, aber sagt Ihnen evtl. der Begriff der "vertikalen Gewaltenteilung" auch etwas?

Wer die Trennung zwischen Legislative und Exekutive in Gefahr sieht, wenn Kongressmitglieder auch der Administration angehören, der müsste eigentlich logischerweise auch die Trennung zwischen Bund und Staaten in Gefahr sehen, wenn Gouverneure zugleich im Bundeskongress sitzen.
Ashley Fox


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Liam Aspertine

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Freitag, 4. Februar 2011, 20:54

Deswegen habe ich auch bereits mit dem Gedanken gespielt, nicht erneut anzutreten.

Ashley Fox

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Freitag, 4. Februar 2011, 20:57

Aber bei Antritt eines Ihrer beiden aktuellen Ämter, ich weiß jetzt spontan nicht, welches Sie schon länger innehaben, nicht mit dem Gedanken, vom anderen zurückzutreten?

Oder, falls Sie erst später zu Ihrer Überzeugung betreffend die Gewaltenteilung gekommen sind, warum sind Sie sie dann nicht sofort von einem Ihrer beiden Ämter zurückgetreten?
Ashley Fox


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Georges Laval

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79

Freitag, 4. Februar 2011, 20:58

Ich habe meine Nays ausreichend in Freeland vor den Wählern begründet, denen ich verpflichtet bin, sollte Monsieur Sandoval mit dieser Argumentation nicht einverstanden sein möge er sich wie Monsieur Mullenberry hierhin wenden, ich werde hier nicht auch noch ein Fass aufmachen.

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Il m'a raconté l'histoire de sa vie
Il y a que la vérité qui blesse.


Liam Aspertine

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Freitag, 4. Februar 2011, 21:03

Aber bei Antritt eines Ihrer beiden aktuellen Ämter, ich weiß jetzt spontan nicht, welches Sie schon länger innehaben, nicht mit dem Gedanken, vom anderen zurückzutreten?

Oder, falls Sie erst später zu Ihrer Überzeugung betreffend die Gewaltenteilung gekommen sind, warum sind Sie sie dann nicht sofort von einem Ihrer beiden Ämter zurückgetreten?
Vielleicht habe ich ja, so unglaublich das für Sie auch sein mag, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und nehme meine Verpflichtungen bis zum nächsten regulären Wahlgang wahr. Aber bedauerlicherweise treten ja so viele andere, besonders eben Republikaner, die Gewaltenteilung mit Füßen. Da frage ich mich, ob eine freiwillige Selbstbeschränkung wirklich Sinn macht.