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Scarlett Monroe

Blue She-Wolf

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81

Freitag, 4. Februar 2011, 21:08

Da frage ich mich, ob eine freiwillige Selbstbeschränkung wirklich Sinn macht.

Sie würden mit gutem Beispiel voran gehen :thumbup:

Ashley Fox

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82

Freitag, 4. Februar 2011, 21:29

Vielleicht habe ich ja, so unglaublich das für Sie auch sein mag, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und nehme meine Verpflichtungen bis zum nächsten regulären Wahlgang wahr. Aber bedauerlicherweise treten ja so viele andere, besonders eben Republikaner, die Gewaltenteilung mit Füßen. Da frage ich mich, ob eine freiwillige Selbstbeschränkung wirklich Sinn macht.


Und die Gelegenheit, eben jene Verpflichtung ihrerseits auch wahrzunehmen, sprechen Sie anderen Leuten ab?

Bevor Sie mir jetzt damit kommen, dass ich mich im Januar ja erst zur Wiederwahl gestellt habe und das nicht hätte tun müssen oder dürfen, da President Cunningham mich als Attorney General vorgesehen hatte, nehmen wir gleich nur Mr. Colton als Beispiel. Dieser ist nun mal noch bis Ende Mai amtierender Senator von Savannah.

Und was die Idee einer "freiwilligen Selbstbeschränkung" angeht, für diese gilt gleiches wie für eine verbindliche Regelung:

01 Präsident
01 Vizepräsident
03 Bundesminister (Richtwert)
01 Oberster Bundesrichter
07 Repräsentantenhausabgeordnete
08 Senatoren
08 Governeure
______________________________

29 verschiedene Ämter

Da können wir, mit Blick auf das längerfristige Mittel der Bürgerzahl, das Wählen gleich sein lassen. Jeder sucht sich einfach ein Amt aus, und wenn zwei das selbe haben wollen, dann losen wir eben.
Ashley Fox


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Liam Aspertine

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83

Samstag, 5. Februar 2011, 01:20

Bei der derzeitigen Bevölkerungsentwicklung sehe ich das Problem nicht.

Edward Mullenberry

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84

Samstag, 5. Februar 2011, 01:24

Dann können wir ja zeitnah diesen Vorschlag wieder aufgreifen und eine dauerhafte "Lösung" auf den Weg bringen. Nicht, dass Ihnen das Ganze im Falle einer späteren demokratischen Präsidentschaft völlig entfallen sein sollte.
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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85

Samstag, 5. Februar 2011, 01:26

Keine Sorge, ich habe ein gutes Gedächtnis. Aber nur zu, bringen Sie es wieder ein.

Edward Mullenberry

Moderate Republican

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86

Samstag, 5. Februar 2011, 01:27

Selten so gelacht, Mr. Representative. ;)
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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87

Samstag, 5. Februar 2011, 01:29

Dass Sie nicht in der Lage sind, im politischen Alltag die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag zu legen und die Menschenwürde zu achten, ist nicht neu, Mr. Vice President.

Edward Mullenberry

Moderate Republican

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88

Samstag, 5. Februar 2011, 01:32

Ich kann nicht ernst bleiben, wenn Sie als Mitglied des Kongresses von mir möchten, dass ich als Nichtmitglied dort einen Antrag einbringe. Sie verstehen hoffentlich, dass hier Humor vonnöten ist, um nur nicht unhöflich mit den Augen zu rollen.
JOAQUÍN EDWARD MULLENBERRY jr.
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Ashley Fox

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89

Samstag, 5. Februar 2011, 02:08

Bei der derzeitigen Bevölkerungsentwicklung sehe ich das Problem nicht.



Nachdem ich meine für Sie aufgestellte Rechnung gegenüber Mr. Hayward zitiert habe, zitiere ich für Sie gerne auch noch mal, was ich diesem vorgerechnet habe:

Bei den letzten 7 bundesweiten Wahlen in den Vereinigten Staaten - das wäre alle Wahlen von jeweils einschließlich der Präsidentschaftswahl im Januar 2010 bis zur jüngsten Präsidentschaftswahl - gab es im Durchschnitt jeweils exakt 27 Wahlberechtigte.

Meine Aufstellung weist nun aber bereits 29 zu besetzende Ämter in Bund und Staaten aus.

Bedenkt man, dass die Amtszeiten in den Vereinigten Staaten zwischen vier (Präsident, Vizepräsident, Minister, Repräsentantenhausabgeordnete, Gouverneure mancher Staaten) und sechs Monaten (Senatoren, Chief Justice, Gouverneure mancher Staaten) betragen, würde ich sagen, dass man sinnvollerweise frühestens nach jeweils 12 Monaten Bilanz über die Bevölkerungszahl der eben vergangenen 12 Monate ziehen kann.

Und, wie gesagt, im Mittel erreichen wir für die vergangenen 12 Monate einen Wert von 27 Bürgern.

Angesichts der Anzahl von knapp 30 zu besetzenden Ämtern in Bund und Staaten sowie der unterstellten Einigkeit, nicht sämtliche Wahlen zu Operetten verkommen zu lassen, bedürfte es denke ich mindestens eines zusammenhängenden Zeitraumes von 12 Monaten mit Minimum 60 wahlberechtigten Bürgern, um ernsthaft über eine strikte personelle Gewaltenteilung diskutieren zu können.

Ansonsten können wir auch, wie ebenfalls bereits gesagt, das Wählen gleich sein lassen. Jeder sucht sich einfach ein Amt aus, und wenn zwei das gleiche haben wollen, dann losen wir.
Ashley Fox


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90

Samstag, 5. Februar 2011, 02:15

Kein Senator kann wohl ernsthaft jemanden trotz voller Inkompetenz in ein Amt "wählen" (...)


Das haben die Wählerinnen und Wähler aus Astoria State bei Ihnen doch auch geschafft.

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Aznar Sandoval

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91

Samstag, 5. Februar 2011, 03:07

Mr. Sandoval hat wirklich seltsame Vorstellungen von Gewaltenteilung, wenn es nach seiner Auffassung toll ist, dass Ämter aus Legislative und Exekutive vermischt sind.


Mr. Aspertine, da interpretieren Sie mich falsch. Ich bin schon ein Verfechter der Gewaltenteilung, nur sollte diese auf sicherer rechtlicher Grundlage basieren. Was jedoch in Bezug auf die potenziellen Regierungsmitglieder gerade im Senat abgelaufen ist, ist meiner Meinung nach selbst ein eklatanter Verstoß gegen dieses Prinzip. Schwingt sich doch ein Teil der Legislative gerade dazu auf, seine Auffassung von der Gewaltenteilung einfach durch massive Behinderung der Arbeit der Exekutive durchzusetzen. Nicht die Umsetzung der Gewaltenteilung auf dem eindeutigen und rechtlich sicheren Gesetzesweg, welcher der Legislative offensteht, ja eigentlich ihre originäre Aufgabe ist, wird unternommen. Nein, man nutzt dazu das verfassungsmäßig abgesicherte Recht, bei der Regierungsbildung korrigierend eingreifen zu können einfach extensiv aus. Und das ist, und von dieser Meinung werden Sie mich kaum abbringen können, in meinen Augen ein mindestens ebenso grober Verstoß gegen das Gewaltenteilungsprinzip, wie er von den Senatoren bei der immer noch gesetzlich zulässigen Ämter- und Mandatshäufung angeprangert wird.

Wie schon gesagt, ist das Recht des Senats, bei der Regierungsbildung mitzumischen verfassungsrechtlich abgesichert und damit rechtlich nicht zu beanstanden. Eine extensive Inanspruchnahme dieses Rechts setzt in meinen Augen jedoch den Senat dem selben Vorwurf der Vermischung der Staatsgewalten aus, wie er diese derzeit einigen Kandidaten für Regierungsämter vorwirft.
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Quinn Michael Wells

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Samstag, 5. Februar 2011, 07:50

Kein Senator kann wohl ernsthaft jemanden trotz voller Inkompetenz in ein Amt "wählen" (...)


Das haben die Wählerinnen und Wähler aus Astoria State bei Ihnen doch auch geschafft.
Aus Ihnen spricht eben doch ein echter Republican... der scheinbar immer noch sauer ist dass Töchterchen von Präsidentchen gegen einen, der einfach mehr auf dem Kasten hat, verloren hat.

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93

Samstag, 5. Februar 2011, 09:01

Nachdem ich meine für Sie aufgestellte Rechnung gegenüber Mr. Hayward zitiert habe, zitiere ich für Sie gerne auch noch mal, was ich diesem vorgerechnet habe:

Bei den letzten 7 bundesweiten Wahlen in den Vereinigten Staaten - das wäre alle Wahlen von jeweils einschließlich der Präsidentschaftswahl im Januar 2010 bis zur jüngsten Präsidentschaftswahl - gab es im Durchschnitt jeweils exakt 27 Wahlberechtigte.

Meine Aufstellung weist nun aber bereits 29 zu besetzende Ämter in Bund und Staaten aus.

Bedenkt man, dass die Amtszeiten in den Vereinigten Staaten zwischen vier (Präsident, Vizepräsident, Minister, Repräsentantenhausabgeordnete, Gouverneure mancher Staaten) und sechs Monaten (Senatoren, Chief Justice, Gouverneure mancher Staaten) betragen, würde ich sagen, dass man sinnvollerweise frühestens nach jeweils 12 Monaten Bilanz über die Bevölkerungszahl der eben vergangenen 12 Monate ziehen kann.

Und, wie gesagt, im Mittel erreichen wir für die vergangenen 12 Monate einen Wert von 27 Bürgern.

Angesichts der Anzahl von knapp 30 zu besetzenden Ämtern in Bund und Staaten sowie der unterstellten Einigkeit, nicht sämtliche Wahlen zu Operetten verkommen zu lassen, bedürfte es denke ich mindestens eines zusammenhängenden Zeitraumes von 12 Monaten mit Minimum 60 wahlberechtigten Bürgern, um ernsthaft über eine strikte personelle Gewaltenteilung diskutieren zu können.

Ansonsten können wir auch, wie ebenfalls bereits gesagt, das Wählen gleich sein lassen. Jeder sucht sich einfach ein Amt aus, und wenn zwei das gleiche haben wollen, dann losen wir.
Wie gesagt sprach ich von der Entwicklung, nicht von der Vergangenheit. Sie verwechseln da was.

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Samstag, 5. Februar 2011, 12:18

Wie gesagt sprach ich von der Entwicklung, nicht von der Vergangenheit. Sie verwechseln da was.



Nein, wenn Sie wirklich von einer Entwicklung sprächen, würden Sie etwa sagen:

"Wir haben zuletzt einige neue Bürger dazugewonnen. Mal abwarten, ob sich dieser Trend fortsetzt und verfestigt. Anfang nächsten Jahres können wir ja einmal Bilanz ziehen, wie sich die Bürgerzahl langfristig zu entwickeln scheint."

Sie sprechen von einer Momentaufnahme. Es weiß noch niemand, wie viele Wahlberechtigte und wie viele Kandidaten es z. B. zur nächsten Repräsentantenhauswahl in ca. anderthalb Monaten geben wird. Oder zur nächsten Präsidentschaftswahl in rund dreieinhalb Monaten.
Ashley Fox


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Gregory Jameson

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Samstag, 5. Februar 2011, 12:24

Zum Thema
Gregory Jameson M.D.
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Samstag, 5. Februar 2011, 12:59

Ich kenne die First Lady nicht einmal, was soll es mich da angehen ob Sie gegen Sie verliert oder gewinnt. Fakt ist, dass Sie hier Leuten "Inkompetenz" vorwerfen, diese aber nicht näher spezifizieren und in Wahrheit die Ausgeburt an Unvermögen und Inkompetenz in den gesamten Vereinigten Staaten sind. Im übrigen stünde einem Senator der Vereinigten Staaten etwas mehr Respekt vor dem Amt unseres Staatsoberhaupts zu. Sie benehmen sich mal wieder wie der sprichwörtliche Elefant im Prozellanladen und finden das auch noch "cool". Sie sind einfach nur noch lächerlich, Mr. Senator. Mehr nicht und weniger nicht.

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Quinn Michael Wells

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97

Samstag, 5. Februar 2011, 13:20

Oh, Signore. Respekt vor jemandem haben der dem Kongress ein komplett unbestätigbares Kabinett vorstellt und erwartet man würde diesen Leuten trotz offensichtlicher mangelnder Kompetenz einen Freifahrtschein geben? Also bitte. Ich vermute allerdings, Ihre beginnenden Wahrnehmungsprobleme ruhen vom gestiegenen Alter her. Vielleicht sollten Sie wirklich an Ihren Ruhestand denken. Tut Ihnen nicht gut sonst.

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98

Samstag, 5. Februar 2011, 13:34

Wie soll man wissen, was der Präsident dazu sagt, wenn er sich nicht selbst äußert. Alle von uns können gewiss viele Dinge vollbringen, doch hellsehen gehört nicht dazu.
Gregory Jameson M.D.
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99

Samstag, 5. Februar 2011, 13:36

Senator Wells, halten Sie sich für kompetent, das Amt des SoD, des SoS und des AG zu übernehmen?
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100

Samstag, 5. Februar 2011, 13:37

Oh, Signore. Respekt vor jemandem haben der dem Kongress ein komplett unbestätigbares Kabinett vorstellt und erwartet man würde diesen Leuten trotz offensichtlicher mangelnder Kompetenz einen Freifahrtschein geben? Also bitte. Ich vermute allerdings, Ihre beginnenden Wahrnehmungsprobleme ruhen vom gestiegenen Alter her. Vielleicht sollten Sie wirklich an Ihren Ruhestand denken. Tut Ihnen nicht gut sonst.


Sehen Sie, Sie hören nicht zu.
Ja, Repsekt. Vor dem Amt. Ob Sie die Person Cunningham abgöttisch verehren oder ihn lieber in die Hölle wünschen würden spielt keine Rolle. Aber in unserem Staatssystem erwarte ich als Bürger dieser Nation, dass ein Senator der Vereinigten Staaten dem höchsten Amt im Staat ein Mindestmaß an Respekt entgegenbringt. Das Sie das nicht verstehen können oder wollen, zeugt einmal mehr von davon, dass Sie in Ihrem Amt fehlbesetzt sind.
Es ist schon lächerlich, dass Sie einem Präsidenten den Amtsrespekt verweigern, weil dieser dem Senat Leute vorschlägt, gegen die Sie persönlich motivierte Rachefeldzüge führen wollen. Was ist denn bitte das für eine Begründung?

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Paul Cunningham« (5. Februar 2011, 13:37) aus folgendem Grund: Wort getauscht.