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Republican Party: Lobby

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Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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1

Sonntag, 25. Juli 2010, 23:57

Lobby

Betritt das erste Mal seit langer, langer Zeit die Parteizentrale der Republikanischen Partei, holt sich am Automaten einen Kaffee und betrachtet das in der Lobby ausgelegte Informationsmaterial.
XXII. PRESIDENT of the UNITED STATES
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Stanley Rayne

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2

Montag, 26. Juli 2010, 13:00

Was können wir für Sie tun, Madam Senator? ;)
Independent
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3

Montag, 26. Juli 2010, 23:41

Handlung:Schreitet auf McGarry zu und begruesst sie...


Wenn Sie durch dieses Tuerchen gehen, bekommen Sie frisch gebruehten Kaffee und nicht nur diese Automatenploerre. Sie muessen sich nur um den Zugangspass bewerben. :)
Best regards,
Ansel Berber-Thayer, Republican
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Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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4

Dienstag, 27. Juli 2010, 11:55

Zitat

Original von Stanley Rayne
Was können wir für Sie tun, Madam Senator? ;)

Oh, ich schaue mich nur um. Ich habe mich nie genau mit der Struktur der Republikaner beschäftigt und nachdem ich in den letzten Tagen einige Übereinstimmungen inhaltlicher Art festgestellt habe, wollte ich mal schauen, ob sich daraus etwas für mich ergibt.

Außerdem habe ich auf frischen Kaffee gehofft. ;)
XXII. PRESIDENT of the UNITED STATES
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Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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5

Freitag, 2. Dezember 2011, 11:20

Holt sich einen Kaffee und sucht nach Informationen zu den inhaltlichen Positionen der Partei.

Irgendwo werden die doch sowas wie mehrheitlich geteilte Positionen haben...? Die können doch inhaltlich nicht komplett beliebig geworden sein.
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Sandy van het Reve

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6

Freitag, 2. Dezember 2011, 11:49

Guten Morgen, Madam Senator. Welch freudige Überraschung, Sie hier anzutreffen! Kann ich Ihnen behilflich sein? :)
Sandy van het Reve
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Charlotte McGarry

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7

Freitag, 2. Dezember 2011, 12:42

Ich hoffe, Ma'am. Ich suche so etwas wie programmatische Grundlagen Ihrer Partei. So etwas gab es einmal und ich bin sicher, dass Sie auch weiterhin einen Wertekern haben, um den sich Ihre Partei mehrheitllich gruppiert. Aber ich kann dazu keinen Flyer finden, hier liegen nur Broschüren zu einzelnen Akteuren.
XXII. PRESIDENT of the UNITED STATES
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Sandy van het Reve

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8

Freitag, 2. Dezember 2011, 12:52

Da muss ich Ihnen leider mitteilen, Madam Senator, dass wir derzeit über keine aktuelle Dokumentation eines Gesamtmeinungsbildes unserer Mitglieder und Unterstützer zu abstrakten Fragen verfügen. Denn wir arbeiten in der Praxis sowieso von Thema zu Thema.

Sagen kann ich Ihnen nur, dass es in der Republikanischen Partei mindestens zwei Flügel gibt, namentlich Konservative und Progressive. Die Konservativen orientieren sich überwiegend eher an einem biblischen Wertekanon, tendieren wirtschaftspolitisch zu neoklassischen Positionen und legen großen Wert auf einen ausgeprägten Föderalismus. Die Progressiven hingegen vertreten liberale gesellschaftliche Werte, stehen wirtschaftspolitisch z. B. den Ideen eines J. M. Keynes nahe, und haben generell weniger Furcht vor der Regelung einer auch innenpolitischen Materie durch die Bundesebene.

Letztlich muss man immer einen einzelnen Republikaner fragen, wo er philosophisch steht bzw. wie er sich zu einem aktuellen tagespolitischen Thema positioniert, und wen er dabei als innerparteilichen Verbündeten oder Gegenspieler sieht. :)
Sandy van het Reve
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Alexander Xanathos

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9

Freitag, 2. Dezember 2011, 14:52

Holt sich einen Kaffee und sucht nach Informationen zu den inhaltlichen Positionen der Partei.

Irgendwo werden die doch sowas wie mehrheitlich geteilte Positionen haben...? Die können doch inhaltlich nicht komplett beliebig geworden sein.

Madam Senator,
suchen Sie einfach im Altpapier.
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Solomon Foot

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10

Freitag, 2. Dezember 2011, 15:20

Besser nicht. Von dieser Ausrichtung haben wir uns seit einer ganzen Weile distanziert. ;)
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Solomon Foot

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11

Freitag, 2. Dezember 2011, 15:26

Madam Senator, vielleicht hilft Ihnen diese, wenn auch nicht mehr aktuelle, Aufstellung unserer "Republican Principles" weiter. Übrigens aus dem Jahre 2010.

Republican Principles


Die politische Line der Republikanischen Partei stütz sich auf drei grundsätzliche Positionen: konservativ in der Gesellschaftspolitik, liberal in der Wirtschaftspolitik und föderalistisch im Verhältnis zwischen dem Bund und den Bundesstaaten. Diese Positionen verbinden – in schwächeren und/oder stärkeren Ausprägungen - alle Republikaner. Die hier ausformulierten Stellungnahmen zu einzelnen politischen Themen, können nur einen aktuellen Mittelwert der Vielzahl an Ansichten innerhalb der Republikanischen Partei darstellen.

Ethik allgemein

Todesstrafe
Wer aus niederen Beweggründen tötet oder einen Mord auf besonders verwerfliche Art und Weise begeht, gehört mit dem Tode bestraft, denn es ist der Gesellschaft nicht zumutbar für solche Personen eine lebenslange Haftstrafe zu finanzieren. Die Mehrheit der Republikaner setzt sich vehement für die Todesstrafe ein.

Abtreibung
Abtreibung tötet menschliches Leben. Sofern das Leben der Mutter nicht in Gefahr ist, verurteilen die Republikaner daher mehrheitlich jegliche Methode, die zu einem Schwangerschaftsabbruch führt.

Stammzellenforschung
Die Wissenschaft als einer der wichtigsten Wirtschaftstreiber darf keinen Grenzen unterliegen, solange die Unversehrtheit eines jeden Menschen nicht angetastet wird.

Gesellschaft

Gleichgeschlechtliche Ehe
Die Ehe ist eine Institution der Glaubensgemeinschaften, somit ist es auch ihre Sache, wer eine Ehe eingehen darf und wer nicht. Der Staat hat in einer zwischenmenschlichen Beziehung nichts zu suchen. Die Lebenspartner sollen ihr finanzielles Verhältnis und dessen Folgen auf individueller Basis vertraglich regeln.

Affirmative Action
Anti-Diskriminierungs-Regelungen sind nur einzusetzen solange sie nicht über ihr Ziel hinausschießen, indem die Minderheit der Mehrheit vorgezogen wird. Das Ziel ist die Gleichberechtigung aller Bürger von Astor.

Verhältnis Staat/Religion
Die Glaubensfreiheit ist eine der größten Errungenschaften unserer Union. Die Freiheit des Glaubens befreit jedoch nicht von der Treue zur Verfassung, so dass verfassungsfeindliche Religionen mit den rechtsstaatlichen Mitteln der wehrhaften Demokratie bekämpft werden müssen.

Bildung und Erziehung
Eltern tragen die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Aus diesem Grund müssen sie auch über die schulischen Belange entscheiden können. Dies beinhaltet das Recht, diejenige Schule wählen können, die ihren Vorstellungen von Bildung und Erziehung am besten entspricht. Die gleichberechtigte Koexistenz öffentlicher und privater Bildungsangebote fördert den pädagogischen Wettbewerb und sichert ein vielfältiges und leistungsfähiges Bildungssystem.

Wirtschaft und Finanzen

Steuern
Als ein notwendiges Übel zur Staatsfinanzierung, müssen die Steuern minimal gehalten werden. Jede Steuer ist laufend auf ihre Effektivität und ihre Verwendung zu überprüfen. Für verschwenderische Maßnahmen sind die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, denn jegliche Steuerverschwendung – sei diese aus Vorsatz oder Fahrlässigkeit entstanden – ist ein Betrug am Steuerzahler.

Deficit spending
Die Konjukturschwankungen sind durch die Nationalbank und nicht durch den Staat zu steuern. Eine antizyklische Fiskalpolitik kann nur in Ausnahmenfällen, für besonders gefährdete oder besonders wichtige Wirtschaftzweige angewendet werden.

Krankenversicherung
Eine staatliche und obligatorische Krankenversicherung lehnen die Republikaner ab. Jedes Individuum soll das Recht haben die ihn bedrohenden Risiken in Selbstverantwortung abzuschätzen und sich entsprechend zu versichern.

Bedürftigenfürsorge
Bedürftige sind finanziell zu unterstützen und in ihrer Entwicklung zu fördern. Von Bedürftigen strikt zu unterscheiden sind durch Faulheit oder Fahrlässigkeit in Not Geratene. Wer sich selbst in die Not geritten hat, steht auch in der Selbstverantwortung rauszukommen.

Mindestlohn
Die Republikaner lehnen Mindestlöhne kategorisch ab. Diese drängen niedrigqualifizierte oder leistungsschwache Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit und sind damit diskriminierend. Der Staat hat sich im Allgemeinen aus dem Arbeitsmarkt fernzuhalten, denn jegliche Eingriffe führen zu Ineffizienzen, die es in einem durch die freie Marktwirtschaft ermitteltem Gleichgewicht nicht gibt.

Freihandel
Die Regierung hat stets darauf zu achten, dass die Handelsbilanz mit den einzelnen Handelspartnern ausgeglichen ist. Grobe Ungleichgewichte sind mit Schutzzöllen zu korrigieren, um einerseits Abhängigkeit und andererseits die Schwächung unserer Industrie zu verhindern.

Sicherheit und Kriminalität

Waffenbesitz
Der Staat darf keinem mündigen Bürger sein Recht verwehren oder beschränken, sich, seine Familie und sein Eigentum zu schützen.

Three strikes-laws
Wer nach zwei Verurteilungen wieder vor Gericht steht, hat es zweimal verpasst sich in die Gesellschaft einzugliedern. Bei „Unbelehrbaren“ sollen in vollem Umfang Three Strikes Gesetze zur Geltung kommen.

Hate crime-laws
Straftaten, die sich gegen eine gesellschaftliche Gruppe richten, zielen nicht nur gegen diese, sondern auch gegen die gesamte Nation unter der astorischen Flagge, die sich trotz ihres Pluralismus als Einheit versteht. Solche Straftaten sind entsprechend hart zu bestrafen.

Sexualverbrechen
Die staatlichen Vollstreckungsbehörden sollen befugt sein, Name, Anschrift, Alter und Delikt verurteilter Sexualstraftäter in einer Warndatei zu erfassen und zu veröffentlichen.

Außenpolitik

Militärische Intervention im Ausland zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen oder ideeller Vorstellungen der USA
Sehen die Vereinigten Staaten ihre Ressourcen, die Sicherheit der Bürger oder die Menschenrechte von Menschen gefährdet, ist es ihre Pflicht einzuschreiten und die Bedrohung zu eliminieren. Auch auf dem militärischem Weg. In jedem Fall muss eine sorgfältige Überprüfung vorausgehen.

Zusammenarbeit mit Regierungen, welche nicht demokratisch legitimiert sind und u. U. die Menschenrechte missachten, für die USA aber von strategischem oder wirtschaftlichem Interesse sind
Die Intensität der Zusammenarbeit mit Staaten soll nach ihrer Relevanz und nicht nach deren Regierungssystem erfolgen. Die finanzielle und/oder militärische Unterstützung von autoritär regierter Staaten sollte möglichst vermieden werden, vor allem wenn sich die Regierung gegen die eigene Bevölkerung bzw. unsere Verbündeten richtet.

Umweltschutz

CO2-Emissionen
Die Theorie vom menschengemachten Klimawandel ist wissenschaftlich haltlos und wird daher von den Republikanern abgelehnt. Die Begrenzung der CO2-Emissionen schädigt die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere der 3. Welt, und lenkt ab von wirklich sinnvollen Umweltschutzmaßnahmen.

Energie und Rohstoffe
Kohle, Öl und Kernkraft sind für die Energieversorgung und die Sicherung des wirtschaftlichen Wohlstands unverzichtbar. Die Republikaner befürworten den Ausbau der erneuerbaren Energiequellen, um die Vereinigten Staaten weitgehend unabhängig von Energieimporten zu machen.
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Quinn Michael Wells

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12

Freitag, 2. Dezember 2011, 17:59

Holt sich einen Kaffee und sucht nach Informationen zu den inhaltlichen Positionen der Partei.

Irgendwo werden die doch sowas wie mehrheitlich geteilte Positionen haben...? Die können doch inhaltlich nicht komplett beliebig geworden sein.

Madam Senator,
suchen Sie einfach im Altpapier.


Ach, waren das Zeiten, als die Republican Party noch eine Partei mit Werten und Zielen war. Schade drum. :(

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

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Alexander Xanathos

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13

Freitag, 2. Dezember 2011, 18:02

Eine Grand Old Party eben, deren beste Tage weit in der Vergangenheit liegen ... genau wie Albernia.
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Solomon Foot

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14

Freitag, 2. Dezember 2011, 18:18

Sie beide haben fürwahr schon eine komische Geschichtsinterpretation. Auweia. :kopfschuettel
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15

Freitag, 2. Dezember 2011, 18:35

Sie können doch nicht ernsthaft abstreiten, dass die besten Tage einer Partei, die heute faktisch eigentlich keine politische Partei mehr ist, irgendwie vergangen scheinen, oder?

Wobei. Wenn ich mir Ihre politische Verblendung anschaue. Doch, SIE können sowas.
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Charlotte McGarry

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16

Freitag, 2. Dezember 2011, 18:54

Vielen Dank, Congressman Foot. Genau danach habe ich gesucht, nicht zuletzt wegen der "Menschenrechte von Menschen". ;)
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Taylor Kay Roberts

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17

Freitag, 2. Dezember 2011, 18:59

Sie können doch nicht ernsthaft abstreiten, dass die besten Tage einer Partei, die heute faktisch eigentlich keine politische Partei mehr ist, irgendwie vergangen scheinen, oder?

Wobei. Wenn ich mir Ihre politische Verblendung anschaue. Doch, SIE können sowas.
Mr. van Waal, diese Äußerung "die eigentlich keine politische Partei mehr ist", würde mich mal im Detail interessieren: Warum sollte die Republican Party keine Partei mehr sein?

Zumal ich diese Aussage über die Partei, die aufgrund des Versagens der Konkurrenz den Kongress mehr oder weniger alleine geschmissen hat, etwas forsch finde.
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Luciano Marani

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18

Freitag, 2. Dezember 2011, 19:04

"Geschmissen" trifft es in der Tat ... einen Speaker nach dem anderen ... :D
Luciano Marani
XXXVII. President of the United States

19

Freitag, 2. Dezember 2011, 19:30

Eine politische Partei definiert sich für mich - und sicher auch für einige andere - durch gemeinsame politische Positionen und Grundsätze ihrer Mitglieder. Die Republikaner hingegen waren in der Vergangenheit öfter stolz darauf, dass sie ihre Mitglieder nicht durch soetwas wie gemeinsame Ziele einschränken - in meinen Augen sind die Republikaner nur noch ein loser Zusammenschluss all jener, die sich nicht den Demokraten zuordnen können, aber eine "Partei" im Rücken haben wollen um Ämter zu erringen. Ich mag mich natürlich auch täuschen. Aber das müssten die Republikaner erst einmal beweisen. Ich erinnere mich an Zeiten, da waren die Republikaner DIE Partei für verantwortungsbewusste Bürger, für Menschen denen etwas an der Sicherheit des Landes liegt, die Partei der Soldaten, Polizisten und Unternehmer - inzwischen muss ich als Unternehmer und Sicherheitsspezialist sagen, dass die Republican Party wenigstens für ihre alten "typischen" Wähler absolut unwählbar geworden ist. Der legendäre "Wutbürger" aus der Demokratischen Union mag die Republicans noch gut finden - aber das doch auch nur, weil die Republicans sich eben politisch NICHT positionieren, sondern einfach mal versuchen jedem irgendwo einen klitzekleinen Anhaltepunkt zu geben. Traurig, was aus der einstigen "Grand Old Party" geworden ist.
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Taylor Kay Roberts

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20

Freitag, 2. Dezember 2011, 20:49

Es gibt gemeinsame Positionen und Grundsätze der Mitglieder, zumindest eine große Schnittmenge. Ansonsten erwarten Sie von den Republikanern, eine Partei anticäischen Formats zu sein, das sind wir zugegebenermaßen nicht, aber das wollen wir auch nicht. Die Republican Party ebenso wie die Demcratic Party, auch wenn es mal mehr, mal weniger gelebt wird, wollen beide nicht mehr sein als lose Zusammenschlüsse von Menschen mit einer im großen und ganzen gleichen Zielen und Positionen. Wir brauchen keine Parteien, die meinen, für die Mitglieder denken zu müssen. Es geht um einzelne Kandidaten und deren Positionen, die der Wähler gut finden muss - nicht um die Positionen der Parteien.
Ich sehe die Republikaner als ein Forum - oder glauben Sie ernsthaft, ich wäre eine anticäischen Partei mit dem Kollegen Aspertine und Mr. Wilson?
Taylor Kay Roberts
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