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CCN

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1

Dienstag, 8. November 2011, 19:55

Tuesday Night with Chuck Harper

*zapp*

CCN: Tuesday Evening Talk with Chuck Harper

Chuck:
Good evening, folks! Die Democrats haben vor kurzem die Öffentlichkeit überrascht, indem sie ein faktisch neues Gesicht innerhalb der Partei direkt zum Vice Chairman und Spitzenkandidat zur kommenden House Election gewählt haben. Wir haben uns natürlich gefragt was dahinter steck und deshalb heißen sie mit mir nun Mr. Walter Felt aus Serena willkommen: Welcome Walter!




Walter Felt:
Chuck, es freut mich hier sein zu können.

Chuck:
Walter, wie bereits erwähnt sind Sie ein relativ unbekanntes Gesicht auf der nationalen Bühne. Woher ihr plötzlicher Aufstieg?

Walter:
Nun, Chuck, wie Sie schon richtig gesagt haben: Auf der nationalen Bühne. Regional und innerhalb der Partei bin ich seit langem kein unbeschriebenes Blatt mehr. Ich war jahrelang Mitglied der Democratic Party of Chan Sen, der Landespartei im ehemaligen Chan Sen, deren Sprecher ich zuletzt, bis zu ihrer Verschmelzung mit der Democratic Party of Peninsula, war.

Chuck:
Sie wollen uns also erzählen, dass das auf lange Sicht geplant war?

Walter:
*lacht*
Natürlich nicht auf lange Sicht, aber Diskussionen kamen doch schon vor einigen Wochen auf. Nach dem Ausfall von Vice Chairwoman Monroe, wurde fieberhaft noch einem Ersatz gesucht, um die Partei zu unterstützen, damit die Laval Administration noch einmal so richtig durchstarten kann. Schließlich habe ich mich bereit erklärt, meine regionalen und lokalen Posten ruhen zu lassen und auf nationaler Ebene mitzumischen.

Chuck:
Apropos Monroe. Ms. Monroe war von einem Tag auf den anderen Verschwunden, was ist passiert?

Walter:
Einfach zu erklären: Wie die meisten wissen, ist Scarlett Monroe die älteste Tochter des ehemaligen Präsidenten Ulysses Monroe. Deshalb war die Erwartungshaltung und -druck in sie ziemlich groß. Zu groß, wie sich herausgestellt hat. Es geht ihr aber inzwischen wieder besser und wir hoffen bald wieder auf ihre aktive Unterstützung hoffen zu können.

Chuck
Walter, was können wir von den Democrats in bei der kommenden Wahl erwarten? Zuletzt haben sich demokratische Kandidaten nie sehr lange im House gehalten.

Walter:
Wenn man das ganze ehrlich betrachtet, dann hatten die Democrats nie mehr Ausfälle im House zu verzeichnen, als es auch die Republicans hatten und haben. In aktues Problem, dass in meinen Augen verhindert werden muss, ist, den Kongress zu einem Ein-Parteien-Parlament verkommt zu lassen. Mein Aufruf daher: "More Color for Congress". Zu unseren "wirklichen" Wahlkampfthemen werden mein Team und ich uns noch in den kommenden sieben Tagen bis zur Wahl, auf verschiedenen Veranstaltungen, äußern.

Chuck:
Sie haben es gehört, wir dürfen uns endlich einmal wieder auf Wahlkampf freuen. Leider ist damit unsere Zeit auch schon wieder um. Ich bedanke mich bei Mr. Walter Felt für das Gespräch und hoffe, dass das nicht das letzte war, das wir von ihm gehört haben.

*zapp*

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Solomon Foot

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2

Dienstag, 8. November 2011, 21:32

Zitat

In aktues Problem, dass in meinen Augen verhindert werden muss, ist, den Kongress zu einem Ein-Parteien-Parlament verkommt zu lassen.


Das möchte sicherlich niemand Mr. Walter. Schuld an der angesprochenen Ein-Parteien-Situation kann nur die Democartic Party selbst sein der es seit Monaten an fähigen Kandidaten und Ideen mangelt.
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Butterfly Blue

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What's Up?
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3

Dienstag, 8. November 2011, 21:42

Ich freue mich auf einen intensiven Wahlkampf. Schade dass die Democrats die erste Gelegenheit gleicht verpasst haben, mit Inhalten zu punkten.
Butterfly Blue

Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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4

Dienstag, 8. November 2011, 22:34

Ich freue mich auf einen intensiven Wahlkampf. Schade dass die Democrats die erste Gelegenheit gleicht verpasst haben, mit Inhalten zu punkten.

Ich bin froh, dass Sie Ihre 15 Sekunden genutzt haben, um dem etwas Inhaltliches entgegenzusetzen. Oh, wait... nevermind.
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Fredrik Stenerud

U.S. Justice

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5

Mittwoch, 9. November 2011, 12:41


Zitat


Zitat

Das möchte sicherlich niemand Mr. Walter. Schuld an der angesprochenen Ein-Parteien-Situation kann nur die Democartic Party selbst sein...

...sprach der Mann, der den letzten Ein-Parteien-Präsientschaftwahlkampf zu verantworten hat...

Zitat

...der es seit Monaten an fähigen Kandidaten und Ideen mangelt...
...sprach der Mann, der keine Zeit für seinen eigenen Wahlkampf hat. (klick)



Im Übrigen, Mr. Foot, hält Sie niemand davon ab, Ihren Sitz im Congress aufzugeben und der Demoratischen Partei zur Vefügung zu stellen... ach warten Sie: Das werden die Wähler in 2 Wochen ja eh selbst erledigen...


Chester J. Witfield

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6

Mittwoch, 9. November 2011, 13:34

Von fähigen Kandidaten und Ideen einmal abgesehen, mangelt es Ihnen anscheinend nicht an Überheblichkeit, Mr. Stenerud.

Es wundert mich schon, dass Ihre Partei die einzigen zwei Secretaries nominiert, die weiß Gott genügend Arbeit vor sich haben, als auch noch für das Repräsentantenhaus Energie erübrigen zu können. Die Demokraten bekommen es nicht geregelt, ihre Administration zu vervollständigen und selbst Routineaufgaben in den zwei unbesetzten Departments zu erledigen, aber für das Repräsentantenhaus bieten sie die letzten personellen Reste auf, die sie derzeit zur Verfügung haben.

Ganz davon abgesehen, dass ich es für einen Hohn halte, dass der Präsident und Parteivorsitzende der Demokraten nun plötzlich keine Probleme mehr damit zu haben scheint, dass zwei Mitglieder der Administration gleichzetig dem Kongress angehören sollen. Wie praktisch, dass man sich hier nach dem Wind drehen kann, wenn er einem ansonsten ins Gesicht blasen würde.

Ich habe den Eindruck, als ob die Demokraten lieber im Kongress Personal platzieren wollen, damit die Regierung sich besser durchwurschteln kann, als die Administration personell angemessen auszustatten und die weniger als mäßige Performance der letzten Monate auf den letzten Rest noch erheblich zu verbessern.
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7

Mittwoch, 9. November 2011, 13:43

Ganz davon abgesehen, dass ich es für einen Hohn halte, dass der Präsident und Parteivorsitzende der Demokraten nun plötzlich keine Probleme mehr damit zu haben scheint, dass zwei Mitglieder der Administration gleichzetig dem Kongress angehören sollen. Wie praktisch, dass man sich hier nach dem Wind drehen kann, wenn er einem ansonsten ins Gesicht blasen würde.


Von plötzlich kann ja nun wirklich keine Rede mehr sein, Senator. Bereits zum Anfang der Amtszeit von Präsident Laval machte die Administration deutlich, dass sie sich an das von Former President Hope angedachte gentlemen's agreement zur Gewaltenteilung zu halten gedenkt und das Thema der horizontalen Gewaltenteilung vollkommen fallen zu lassen. Dass es nun von Ihnen wieder ausgegraben wird ist für mich ebenso unverständlich wie unehrlich zur Bevölkerung.

Ich habe den Eindruck, als ob die Demokraten lieber im Kongress Personal platzieren wollen, damit die Regierung sich besser durchwurschteln kann, als die Administration personell angemessen auszustatten und die weniger als mäßige Performance der letzten Monate auf den letzten Rest noch erheblich zu verbessern.


Niemand hält Sie auf, sich für die Regierung zur Verfügung zu stellen, Senator. Jedoch wird das ehrlich gemeinte Angebot der Administration an die Republikanische Partei dezent ignoriert, oder sogar willentlich ausgeschlagen, um dieses Thema immer wieder auf das Tableau bringen zu können. Schade für die Bevölkerung, die sich eher darum sorgt, wenn sie bei der nächsten Wahl zu unterstützen wünscht und weniger darauf achtet, ob mal wieder parteipolitische Geschütze aufgefahren werden.
Helen McCrary
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Chester J. Witfield

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8

Mittwoch, 9. November 2011, 14:04

Unehrlich zur Bevölkerung ist es, zwei Secretaries, die noch einen großen Haufen Arbeit vor sich haben, für zusätzliche Ämter zu nominieren.

Unehrlich ist es nicht, die persönlichen Ansichten des Präsidenten zu kritisieren, der vor Monaten, als er plötzlich Präsident wurde, seine Fahne bereits in den Wind gedreht hat.

Ich werde ebenso wenig wie die Meisten Mitglieder meiner Partei einem Präsidenten dienen, dessen politische Ansichten ich nicht teile und zu großen Teilen für einfach falsch halte. Wenn der Präsident meint, er müsse die Schuld daran, dass er seine eigenen Parteimitglieder zu nichts anderem als die Kandidatur für das Repräsentantenhaus motivieren kann, bei den Republikanern abladen, dann ist er eben schief gewickelt.

Ein "ehrlich gemeintes Angebot" heißt für mich nicht, dass man seine politischen Vorstellungen aufgeben muss (wie es der Präsident ausdrücklich von potentiellen republikanischen Secretaries fordert). Ein "ehrlich gemeintes Angebot" kann für mich nur sein, dass der Präsident sich den Realitäten stellt und die Hilfe, die er benötigt, ohne irgendwelche unannehmbaren Bedingungen erfragt.

Sie verkaufen uns hier eine Ente als Schwan und werden diese garantiert so lange nicht los, bis Sie das Etikett entsprechend ändern.
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9

Mittwoch, 9. November 2011, 14:22

Unehrlich zur Bevölkerung ist es, zwei Secretaries, die noch einen großen Haufen Arbeit vor sich haben, für zusätzliche Ämter zu nominieren.


Die Secretaries haben sich von sich aus bereit erklärt, für das Repräsentantenhaus zu kandidieren. Niemand hat sie dazu gedrängt, Senator. Und wenn die Secretaries davon ausgehen, dass sie diese zusätzlichen Aufgaben übernehmen können, sollte man ihrer Selbsteinschätzung glauben, so wie Ihre Partei es seit den Nominierungen von President Cunningham fordert. Man könnte fast glauben, die Republikanische Partei schwenkt wieder auf den alten Kurs der horizontalen Gewaltenteilung um.

Unehrlich ist es nicht, die persönlichen Ansichten des Präsidenten zu kritisieren, der vor Monaten, als er plötzlich Präsident wurde, seine Fahne bereits in den Wind gedreht hat.


Unehrlich ist es, eine Meinungsänderung zu kritisieren, die von den Republikanern bereits vollzogen wurde, als es darum ging republikanische Kongressmitglieder zu Regierungsmitgliedern zu ernennen und damit bereits das eigene Fähnchen nicht mal mehr nach dem Wind zu drehen, sondern nach opportunistischen Gründen auszurichen, frei nach Motto: Was wir von den anderen fordern, müssen wir selbst nicht einhalten. Derweil geschah die Meinungsänderung plötzlich, so wie auch in der Republikanischen Partei, nach dem bedauerlichen Tod von President Cunningham. Wir halten uns an das gentlemen's agreement von Former President Hope und schieben das Thema der Gewaltenteilung nicht mehr in den Mittelpunkt.

Ich werde ebenso wenig wie die Meisten Mitglieder meiner Partei einem Präsidenten dienen, dessen politische Ansichten ich nicht teile und zu großen Teilen für einfach falsch halte. Wenn der Präsident meint, er müsse die Schuld daran, dass er seine eigenen Parteimitglieder zu nichts anderem als die Kandidatur für das Repräsentantenhaus motivieren kann, bei den Republikanern abladen, dann ist er eben schief gewickelt.


Also eine willentliche Ausschlagung, danke für die Klarstellung, Senator.

Ein "ehrlich gemeintes Angebot" heißt für mich nicht, dass man seine politischen Vorstellungen aufgeben muss (wie es der Präsident ausdrücklich von potentiellen republikanischen Secretaries fordert). Ein "ehrlich gemeintes Angebot" kann für mich nur sein, dass der Präsident sich den Realitäten stellt und die Hilfe, die er benötigt, ohne irgendwelche unannehmbaren Bedingungen erfragt.


Auf außenpolitischer Ebene finden derzeit Verhandlungen statt, Senator. Diese hätten von einem republikanischen Außenminister angestoßen werden können. Das wurde nicht getan. Wie sich in den Verhandlungen zeigt, wird derzeit alles zur Diskussion freigegeben. Diskussionstabus existieren nicht. Die Administration verlangt nichts unmögliches von einem republikanischen Kandiaten. Sogar ganz im Gegenteil. Grade in der Außenpolitik streben wir derzeit einen überparteilichen Konsens an. Hier hätte sich ein republikanischer Secretary einschalten können.

Sie verkaufen uns hier eine Ente als Schwan und werden diese garantiert so lange nicht los, bis Sie das Etikett entsprechend ändern.


Man kan Schwäne natürlich auch immer zu Enten kleinreden, sodass man nicht zugestehen muss, dass man selbst nicht in der Lage ist, ernstgemeinte Angebote anzunehmen.
Helen McCrary
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Charlotte McGarry

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10

Mittwoch, 9. November 2011, 14:26

Ich weiß gar nicht, warum Senator Witfield einen Skandal wittert, weil die Wähler entscheiden können, ob sie Secretaries auch im Repräsentantenhaus sehen wollen. Ich könnte mir keinen besseren Richter dieser Frage vorstellen.

Lieber einen Secretary als einen Wilson.
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Luciano Marani

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Mittwoch, 9. November 2011, 14:29

Jener tritt doch aber aus privaten Gründen gar nicht mehr an.
Ein Schelm, wer diese "privaten Gründe" in einem Atemzug mit Salazar nennt.

Und Chester,
wenn man genug arbeitsloses Personal hat, dann kann man ein Ford'sches Fließband einrichten: viel Mann-Stärke, hohe Wortproduktionsraten und das alles bei leichten Handgriffen ohne das Erfordernis einer höheren fachlichen Qualifikation.

Und was dann aus dieser republikanischen Wortfabrik raus kommt, wissen wir alle:
Das republikanische Modell ist in jeder Farbe lieferbar, vorausgesetzt sie ist rot!
Luciano Marani
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luciano Marani« (9. November 2011, 14:37)


Walter Felt

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12

Mittwoch, 9. November 2011, 14:37

Ich weiß gar nicht, warum Senator Witfield einen Skandal wittert, weil die Wähler entscheiden können, ob sie Secretaries auch im Repräsentantenhaus sehen wollen.


Ohne Gegenkandidat für das eigene Amt, lässt sich eben leicht über andere Wahlen lästern ;)
RIP

Chester J. Witfield

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13

Mittwoch, 9. November 2011, 14:41

Der eine stellt sich zur Wahl, der andere nicht, Senator McGarry. Ihr Vergleich passt damit überhaupt nicht.

Mrs. McCrary, Sie können sich anscheinend nicht vorstellen, dass andere Personen andere Ansichten haben, auch wenn sie der selben Partei angehören. Der Präsident und sein Vize allerdings waren so vehemente Gegner von Republikanern, die gleichzeitig dem Kongress angehört haben und als Secretaries nominiert wurden, dass es jetzt einfach nur opportunistisch ist, dass sie ihr Fähnchen neu ausgerichtet haben, wo sie jetzt selbst plötzlich in einer Lage sind, in der sie Personal in den Departments brauchen.

Sie scheren mal wieder alle Republikaner über einen Kamm. Ich erinnere Sie gerne daran, wie Sie es finden, wenn mal wieder alle Demokraten über einen Kamm geschert werden.

Weder Mr. Stenerud, der noch gar nichts geleistet hat, noch Mr. Marani, der allein als Attorney General mehrere Versäumnisse selbst bei einfachen Verwaltungsaufgaben vor allem im Electoral Office zu verantworten hat, können es sich leisten, sich zusätzlich mit Posten zu beladen, solange sie ihre Aufgaben in der Administration zu erledigen haben.

Entgegen Mrs. McGarry ist es ohnehin kein guter Rat, auf die Wähler zu zeigen; denn diese haben gar keine Auswahl zwischen den einzelnen Kandidaten, sondern nur zwischen den einzelnen Listen. Und wer als Demokrat eine ordentlich arbeitende Regierung will, der kann weder Stenerud noch Marani im House haben wollen.

Würde sich die Administration wirklich darum bemühen, einen Republikaner für das Amt des Secretary of State zu gewinnen, würde sie genau das tun: Sich bemühen. Und nicht nur fordern, dass sich endlich jemand (anderes) dazu bereit erklärt. Ich kann Ihre Verzweiflung natürlich verstehen, aber solange er keinen Secretary findet, hat der Präsident alle unbesetzten Departments selbst zu führen. Und das tut er derzeit leider genauso gut wie im Weißen Haus: Gar nicht.
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Luciano Marani

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14

Mittwoch, 9. November 2011, 14:44

Entgegen Mrs. McGarry ist es ohnehin kein guter Rat, auf die Wähler zu zeigen; denn diese haben gar keine Auswahl zwischen den einzelnen Kandidaten, sondern nur zwischen den einzelnen Listen.

Wem wir das zu verdanken haben, wissen Sie aber schon, oder?
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Chester J. Witfield

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15

Mittwoch, 9. November 2011, 14:47

Das ist überhaupt nicht die Frage gewesen, Luciano.

Dass Sie den Präsidenten damals entsprechend "beraten" haben dürften, seinen Einspruch gegen die Gesetzesänderung einzulegen, ist weitläufig bekannt; Ihre Meinung zum aktuellen Wahlrecht zum Repräsentantenhaus somit ebenfalls.
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Charlotte McGarry

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16

Mittwoch, 9. November 2011, 14:51

Entgegen Mrs. McGarry ist es ohnehin kein guter Rat, auf die Wähler zu zeigen; denn diese haben gar keine Auswahl zwischen den einzelnen Kandidaten, sondern nur zwischen den einzelnen Listen. Und wer als Demokrat eine ordentlich arbeitende Regierung will, der kann weder Stenerud noch Marani im House haben wollen.

Mit ein wenig Nachdenken werden Sie darauf kommen, das zwischen dem ersten und dem zweiten Teil Ihrer Aussage kein Widerspruch besteht, sondern die Situation sich so darstellt, wie ich es Ihnen gerade erläutert habe.

Wer ein funktionierendes House haben will, darf nach den Erfahrungen der letzten vier Monate nicht republikanisch wählen. Drei Ihrer Speaker sind in Schimpf und Schande aus dem Amt geflogen - in einer Legislaturperiode! Die Republikaner ruinieren das Repräsentantenhaus nach allen Regeln der Kunst.
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17

Mittwoch, 9. November 2011, 14:51

Chestern,
dann verstehen Sie doch bestens, weshalb ich nur ganz unten auf der Liste stehe.
Früher waren Sie bei solchen Sachverhaltsbeurteilungen irgendwie schärfer. ;)

Senatorin McGarry,
dem ist nur hinzuzufügen, dass diese honorable Congressmen über das Listenwahlrecht jede persönliche Beurteilung der Einzelpersonen durch eben den Wähler selbst abgeschafft haben!
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Mittwoch, 9. November 2011, 14:58

Senatorin McGarry,
dem ist nur hinzuzufügen, dass diese honorable Congressmen über das Listenwahlrecht jede persönliche Beurteilung der Einzelpersonen durch eben den Wähler selbst abgeschafft haben!

Die Republikaner haben bewiesen, dass sie mit der daraus erwachsenden Verantwortung nicht umgehen können, sonst hätten sie diese nicht an drei Speaker übertragen, die alle zurückgetreten sind. Es ist amüsant, dass ausgerechnet diese Partei uns nun darüber belehren will, wen die Demokraten für das Repräsentantenhaus aufstellen sollten.
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Chester J. Witfield

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19

Mittwoch, 9. November 2011, 15:01

Wer ein funktionierendes House haben will, darf nach den Erfahrungen der letzten vier Monate nicht republikanisch wählen. Drei Ihrer Speaker sind in Schimpf und Schande aus dem Amt geflogen - in einer Legislaturperiode! Die Republikaner ruinieren das Repräsentantenhaus nach allen Regeln der Kunst.

Senator, dass Sie da gerade absoluten Humbug erzählen dürfte Ihnen eigentlich schon klar sein.

Sie mögen es als kritikwürdig empfinden, wenn die Speakership des Repräsentantenhauses innerhalb einer Legislatur dreimal wechselt. Wenn Sie sich den Vorgang um den damaligen Speaker Jameson anschauen, der in seiner Amtszeit sogar Willkür hat walten lassen und sogar von seinen eigenen Fraktionskollegen zur Abwahl gestellt wurde, erst dann sehen Sie, was ein wirklicher Skandal ist.

Oder schauen Sie sich die Konsequenzen an, die aus der Wahl von Demokraten in das House erst vor vier Monaten gefolgt sind: Der eine Abgeordnete, der jetzt Freeland im Senat vertritt, hat sein Mandat nicht einmal angenommen. Die andere, Ihre bisherige Vice Chairwoman, ist nach der Annahme des Mandats spurlos verschwunden. Ein deutlicheres K.O.-Kritierium für demokratische Bewerber kann man wirklich nicht nennen. Wenn man Ihren Maßstab anlegt jedenfalls.
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Chester J. Witfield

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20

Mittwoch, 9. November 2011, 15:06

Chestern,
dann verstehen Sie doch bestens, weshalb ich nur ganz unten auf der Liste stehe.
Früher waren Sie bei solchen Sachverhaltsbeurteilungen irgendwie schärfer ;)

Da haben Sie mal keine Angst: Ich habe in der Tat die selbe Zuversicht wie Sie, dass Sie im Falle eines in etwa zwei bis drei Monaten anstehenden Nachrückens in das Repräsentantenhaus, nachdem Mr. Felt in einem Fernsehinterview auffällt, dass er noch immer nicht erklären konnte, wo seine Vorgängerin abgeblieben ist, Mr. Stenerud unter der Arbeits"belastung" zusammengebrochen und Mr. Blair bereits ausgebürgert wurde, die Belastung einer Tätigkeit in der Bundesadministration gar nicht mehr haben werden. ;)
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