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Bob O'Neill

* 04.07.1944, † 08.11.2013

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21

Freitag, 26. Juli 2013, 10:24

Das Telefon des Governor klingelt.
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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22

Freitag, 26. Juli 2013, 10:34

Handlung:Hat von seiner Sekretärin erfahren, dass der Präsident anruft.


Mister President, ich habe Ihren Anruf erwartet. Wie geht es Ihnen?
Gouverneur des Staates Laurentiana

Bob O'Neill

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23

Freitag, 26. Juli 2013, 10:56

O'Neill ist ein wenig beruhigt, dass der Governor noch ans Telefon geht.

"Governor Remington, es geht mir den Umständen entsprechend. Ich habe einige beunruhigende Berichte auf meinem Tisch und hoffe, Sie können mir da weiterhelfen. Daher möchte ich Sie fragen - um direkt zur Sache zu kommen -, warum Sie angeordnet haben, dass Einheiten der Laurentiana State Police mit Gewalt gegen Beamte des FBI vorgehen, die ihren gesetzlichen Aufgaben nachgegangen sind?

Ich dachte erst an einen schlechten Scherz, aber sowohl die Medien als auch Augenzeugen berichten übereinstimmend. Über die Strafbarkeit dieser Handlungen muss ich Sie hoffentlich nicht belehren? Ich erwarte unverzüglich einen Stopp der Gewaltanwendung, die Entwarnung der beteiligten Mitglieder der State Police und dass sie sich in bundespolizeiliches Gewahrsam begeben."
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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24

Freitag, 26. Juli 2013, 11:20

Mister President, sollte ich gefehlt haben, so stehe ich selbstverständlich dem zuständigen Richter zur Verfügung.

Das FBI dreht durch, Mister President. Ich lasse mir das Verhalten von denen nicht gefallen. Das FBI behauptet, irgendwelche Bürgerrechte schützen zu müssen und schiesst völlig unverhältnismässig mit Kanonen auf die Unitology-Spatzen. Deren Gemeinde zeigt sich völlig eingeschüchtert ob des brutalen und in keiner Weise gerechtfertigten Vorgehens des FBI. Wenn hier irgendwelche Bürgerrechte gefährdet sind, dann sind es diejenigen der Mitglieder der Unitology-Kirche durch das Verhalten des FBI.

Als ich die zuständige Einsatzleiterin zur Rede stellen wollte kam Sie mir so:

Handlung:Lässt einen Mitschnitt abspielen:

"Mr. Governor, die Wie-viele-Dollar-Frage bei Who wants to be a Millionaire ist das? ... Wenn Sie ein Problem damit haben, wenden Sie sich bitte an das US-Justizministerium, das Weiße Haus, oder meinetwegen auch den Nikolaus ... um Ihnen nicht dafür geradestehen zu müssen, dass und wie ich meine Dienstpflichten erfülle. Wenn ich Ihnen noch mit Auskünften dienen kann, stellen Sie bitte Ihre Fragen, Beschwerden gegen mich oder meine Männer und Frauen wollen Sie aber bitte an die zuständigen Stellen in der Bundesregierung der Vereinigten Staaten richten."


Dem Einsatzleiter meiner State Troopers vor Ort gegenüber hält es die FBI-Einsatzleiterin nicht einmal für nötig, persönlich aufzutauchen, sondern schickt einen Noname. Und der erlaubt sich meinem Vertreter vor Ort die selbe schnoddrige Verhaltensweise. Zwei Sachen dazu, Mister President:

Erstens wie gesagt, ist der Einsatz des FBI völlig unverhältnismässig und verletzt die Bürgerrechte, anstatt sie wie vorgegeben zu schützen. Zweitens erwarte ich vom FBI ein Minimum an Respekt und Anstand mir und den Behörden des Staates Laurentiana gegenüber. Sonst kracht es mit dem FBI im Staate Laurentiana, Mister President!

Es gibt mehrere Varianten: Variante 1, das FBI und ich machen beide so weiter, dann eskaliert die Situation und die Folgen sind für alle Beteiligten seeeehr unangenehm. Variante 2, das FBI und meine State Troopers ziehen sich gleichzeitig zurück und das FBI verschwindet für eine angemessene Zeit aus unserem Blickfeld, bis sich die Wogen geglättet und eine Entschuldigung des FBI bei mir eingegangen ist.

Sie entscheiden, Mister President.
Gouverneur des Staates Laurentiana

Bob O'Neill

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25

Freitag, 26. Juli 2013, 16:22

Er erwidert:

"Governor, das FBI ist die zuständige Bundesbehörde für die Ermittlung bei Straftaten. Der Bund ist derzeit alleine zuständig für die Verfolgung von Straftaten. Wenn Sie - wie die Beamten des FBI - eins und eins zusammenzählen würden, wäre Ihnen aufgefallen, dass das FBI für Körperverletzungen wie jene, die durch den Einsatz eines Feuerwehrschlauchs entstandene Körperverletzung, die derzeit allein zuständige Strafverfolgungsbehörde ist. Ihre State Troopers haben dort überhaupt keine Zuständigkeit. Und sie haben nicht im Ansatz das Recht, in die Tätigkeit einer Bundesbehörde einzugreifen, sie haben nicht das Recht, selbst Ermittlungen anzustellen, die eine angebliche Verletzung von Bürgerrechten zur Grundlage haben, ja, sie haben sogar überhaupt kein Recht, mit Gewalt einen Einsatz dieser Bundesbehörde zu behindern.

Damit machen sich Ihre State Troopers selbst strafbar. Nach Ihren bisherigen Äußerungen liegt es nicht fern, davon auszugehen, dass die State Troopers mit Ihrem Wissen und Wollen tätig geworden sind, und damit hätten Sie sich sogar selbst strafbar gemacht! Und das nur, weil Ihnen der Einsatz einer Bundesbehörde in Strafsachen nicht gefällt? Governor, dass kann nicht Ihr Ernst sein."

Er schweigt kurz.

"Ich fordere Sie nochmals auf, Ihren State Troopers zu befehlen, den Angriff ggen Bundesbeamte einzustellen, sich zu entwaffnen und zu ergeben. Falls Sie dies nicht gewährleisten können, muss ich an Ihrer Fähigkeit, die verfassungsgemäße Ordnung in Laurentiana aufrecht zu erhalten, so stark zweifeln, dass weitere Maßnahmen notwendig sein werden."
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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26

Freitag, 26. Juli 2013, 16:23

Handlung:Bekommt einen Telefonanruf, dass die Situation in Port Virginia eskaliert, sagt dem Präsidenten das und dass er aufhängen müsse und sich direkt vor Ort begebe. Dann eilt er zum bereitstehenden Hubschrauber der National Guard und fliegt nach Port Virginia in der Hoffnung, dort noch rechtzeitig anzukommen. Dem Präsidenten richtet er aus, dass dieser ihn über das Handy jederzeit anrufen könne.
Gouverneur des Staates Laurentiana

Bob O'Neill

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27

Freitag, 26. Juli 2013, 16:24

Er flucht.

"Damit lässt er mir keine Wahl!"
Robert 'Bob' O'Neill (R)
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FBI

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28

Freitag, 26. Juli 2013, 19:09

Handlung:Das Gelände des Laurentiana State Capitol, in dem sich das Büro des Gouverneurs befindet, wird vom FBI weiträumig umstellt. Mehrere Hundertschaften mit gepanzerten Mannschaftsfahrzeugen sind in entsprechender Montur und mit entsprechender Bewaffnung im Einsatz. Hubschrauber kreisen mit Scheinwerfern über dem Gebiet.
The Federal Bureau of Investigation

Tash Baumgart

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29

Freitag, 26. Juli 2013, 19:09

Handlung:Die Bundesstaatsanwältin ist ebenfalls vor Ort. Von Ihrem Wagen aus wählt sie die Telefonnummer des Gouverneurs in seinem Büro an.
Natasha "Tash" Baumgart

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30

Freitag, 26. Juli 2013, 19:41

Handlung:Hat den lächerlichen Auflauf der Fibi-Jungs längst gemeldet bekommen und denkt sich schon, wer dran ist, als das Telefon läutet und er abnimmt. Die Prätorianer wollen M. P. Cato d.J. holen.


Remington.
Gouverneur des Staates Laurentiana

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31

Freitag, 26. Juli 2013, 19:49

Guten Abend, Mr. Governor, mein Name ist Natasha Baumgart, und ich bin die Bundesstaatsanwältin der Vereinigten Staaten.

Ich würde gerne persönlich mit Ihnen reden, ohne mir den Weg in Ihr Büro freischießen lassen zu müssen.

Können wir uns darauf einigen, dass ich allein und unbewaffnet in Ihr Büro komme, und Ihre Leibwachen die Finger von mir und den Abzügen Ihrer Waffen lassen?
Natasha "Tash" Baumgart

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Freitag, 26. Juli 2013, 19:57

Madam, bei allem Respekt. Kommen Sie in mein Büro und gut ist. Ich habe noch keinen gefressen und es braucht auch niemand Angst vor mir zu haben, ausser wenn er illegal Bäume fällt. Von mir aus können Sie auch eine Gatling-Kanone mitnehmen, wenn Ihnen dann wohler ist. Ich warte.

Handlung:Meint zu seiner Sekretärin, dass diese Fibi-Leute einen übertriebenen Hang zur Theatralik haben.
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33

Freitag, 26. Juli 2013, 20:03

Mr. Governor, ich habe Ihnen eine Frage gestellt! Und eine Frage hat, denke ich, Anspruch auf eine Antwort.

Ich kann Sie auch aus Ihrem Büro herausholen lassen, um mit Ihnen zu reden, während Sie in Handschellen in einem Verhörraum der nächstgelegenen FBI-Dienststelle sitzen. Und glauben Sie nicht, ich hätte nicht die Mittel zur Verfügung, das zu veranlassen! Weitere Körperverletzungs-, sowie möglicherweise Tötungsdelikte oder Geiselnahmen, machen die Sache nur für Sie schlimmer, nicht für mich!

Also: Ja oder nein?
Natasha "Tash" Baumgart

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34

Freitag, 26. Juli 2013, 20:07

Sie scheinen ja eine von der ganz harten Sorte zu sein, da bekommt man es ja fast mit der Angst zu tun. Ihre Frage beantworte ich mit ja, falls Ihnen das weiter hilft.
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35

Freitag, 26. Juli 2013, 20:13

Das tut es, Mr. Governor. Wir sehen uns dann gleich persönlich.

Handlung:Beendet das Telefonat, steigt aus dem Auto und weist die einsatzleitenden FBI-Beamten an zu veranlassen, dass niemand seinen Posten verlässt, während sie allein das State Capitol betritt, und sich in das Büro des Gouverneurs begibt.
Natasha "Tash" Baumgart

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Freitag, 26. Juli 2013, 22:28

Handlung:Wird zum Gouverneur geführt, der sie freundlich begrüsst und ihr einen Stuhl anbietet. Von irgendwelchen Leibwächtern oder Polizisten weit und breit keine Spur.

Was kann ich für Sie tun, Miss Baumgart? :)
Gouverneur des Staates Laurentiana

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37

Freitag, 26. Juli 2013, 22:35

Handlung:Nimmt den ihr angebotenen Platz an.


Nun, Mr. Governor, ehrlich gesagt bin ich hier, um Sie wegen der Anstiftung zu einem Schweren tätlichen Angriff, zur Schweren Körperverletzung, zur Nötigung, zur Behinderung der Justiz und zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu verhaften. Die Geschädigten sind dabei leider ausnahmslos die Vereinigten Staaten, bzw. deren Beamte, was die Sache für keinen von uns beiden einfacher oder angenehmer macht.

Ich bin deshalb selbst gekommen, anstatt das örtliche zuständige FBI-Büro mit Ihrer Verhaftung wie jener eines gewöhnlichen Kriminellen zu beauftragen, weil ich nach wie vor hoffe, wir können miteinander irgendwie eine Lösung für diese Situation finden, die Ihr Gesicht sowie jenes der Regierung des Staates Laurentiana wahrt ... ?
Natasha "Tash" Baumgart

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Freitag, 26. Juli 2013, 23:01

Ich dachte mir schon, dass Sie kommen, um mich zu holen. Sowas hat beim FBI immer so einen melodramatischen Touch mit Hubschrauber und Leuten mit dunklen, massgeschneiderten Anzügen. :)

Ihr Vorschlag, liebe Miss Baumgart, ist so ziemlich das Intelligenteste, was ich vom FBI seit längerem gehört habe. So wie ich Sie einschätze, haben Sie auch sicher schon eine Lösung. Dann schiessen Sie mal los. Aber gleich vorneweg: Es wird keine Bauernopfer geben. Wenn Sie jemandem an den Hals wollen, dann müssen Sie schon mit mir vorliebnehmen. Das dadurch entstehende Theater würde natürlich politische Folgen haben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Auflösung des FBI kulminieren würden. Aber ich schweife ab.

Ich höre.
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39

Freitag, 26. Juli 2013, 23:13

Mr. Governor,

mir geht es nicht darum, von irgendwem ein Bauernopfer zu fordern, mir geht es um Gerechtigkeit.

FBI-Beamte sind in der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten - nicht nur Befugnisse, sondern schlicht Pflichten! - von zu solchem Vorgehen nicht befugten Amtsträgern des Staates Laurentiana behindert, zweimal mit Tränengas angegriffen sowie mit Schusswaffen bedroht worden.

Die Erklärung dazu: "Minima non curat praetor", nehmen mir die Justizministerin und der Präsident nicht ab.

Andererseits will keiner von uns die politische Karriere eines seine Amtspflichten ansonsten stets vorbildlich erfüllenden Gouverneurs deshalb zerstören, weil er sich in einem nur natürlichen Konflikt zwischen den Behörden seines Staates sowie des Bundes verständlicherweise für die Interessen des erstgenannten eingesetzt hat. Zumal die Rechtslage, hätte der Präsident ein bestimmtes Bundesgesetz nur Stunden eher unterschreiben können, vielleicht schon ganz anders ausgesehen hätte.

Nichts desto minder, Bundesbeamte sind bei Erfüllung ihrer Pflicht bedroht und angegriffen worden, und ich kann die dazu angelegte Ermittlungsakte - die mittlerweile auch Ihren Namen enthält, nachdem Sie vor den Augen der betroffenen Beamten einen Befehl zum Angriff gegen diese erteilt haben - nicht versehentlich in den Reißwolf fallen lassen.

Wie würden Sie sich denn eine für beide Seiten gangbare Lösung der Situation vorstellen?
Natasha "Tash" Baumgart

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40

Freitag, 26. Juli 2013, 23:44

Miss Baumgart, wir arbeiten doch beide bei der Öffentlichen Hand und wissen also, wie man unangenehme Angelegenheiten behandelt: wir sitzen die Sache aus und schweigen sie tot! In zwei Monaten redet kein Mensch mehr davon.
Gouverneur des Staates Laurentiana