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Quinn Michael Wells

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Mittwoch, 5. November 2014, 08:43

Die Republikaner haben den Senat erobert. Damit wird es für Obama künftig noch schwerer, etwas durchzubringen.

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

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Timothy Ford

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62

Mittwoch, 5. November 2014, 09:35

Obama isr eh nicht mehr so beliebt. Die Demokraten wollten nicht das ee für die Senatskandidaten Werbung macht^^

Edward Schreiber

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63

Mittwoch, 5. November 2014, 09:58

Das ein amtierender Präsident zu einer lahmen Ente wird ist keine Seltenheit in den USA. Jetzt geht es nur noch um Obamas Bild in den Geschichtsbüchern. Ich vermute mal, dass Obama versuchen wird den Nahostkonflikt zu befrieden. So wie es Bush und Clinton gegen Ende ihrer Amtszeit auch versucht haben. Die Erfolgsaussichten dafür dürften jedem bekannt sein.
Edward Schreiber
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64

Mittwoch, 5. November 2014, 10:03

Oh Ja. Ich frag mich schon wer für 2016 nominiert wird

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65

Mittwoch, 5. November 2014, 15:25

Ich tippe auf Hillary Clinton für die Demokraten und Jeb Bush für die Republikaner.

Timothy Ford

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66

Mittwoch, 5. November 2014, 15:25

Der dritte Busch. :thumbsup:

Natalie Holland

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67

Mittwoch, 5. November 2014, 16:01

Ich tippe auf Hillary Clinton für die Demokraten und Jeb Bush für die Republikaner.


Hmm, ich weiß nicht so recht. ;)

Bill und Hillary mögen als "Elder Statespeople" sehr populär sein, weil man gerade mit Bill Clinton eine für die USA schon regelrecht goldene Ära verbindet. Aber das waren eben die 1990er, der nächste US-Präsident wird das Land bereits in die 2020er hineinführen! Auch muss man mal ganz uncharmant festhalten: Hillary Cinton ist in ihren vier Jahren als SoS wirklich extrem gealtert und wird übernächstes Jahr auch bereits 70! Fraglich, ob der "Frauen-Bonus" das sozusagen "McCain-Problem" - hält er bzw. sie wenigstens vier Jahre gesundheitlich überhaupt durch? - egalisieren kann. ;)

Und den Namen "Bush" halte ich erst mal noch für eine ganze Weile schlicht für verbrannt. Bush d. Ä. hatte sich mit seinem gebrochenen Wahlversprechen beim ewigen Thema Nr. 1 - Steuern - unsterblich beliebt gemacht und um die sonst wohl sichere Wiederwahl gebracht. Bush d. J. hat insbesondere in seinen letzten Amtsjahren das Land regelrecht traumatisiert, das amerikanische Selbstwertgefühl zu einem guten Stück wieder aufgebaut zu haben wird sicherlich als Obamas größte Leistung in die Geschichtsbücher eingehen. Den Sohn des einen und Bruder des anderen kann ich mir unter diesen Bedingungen kaum vorstellen.

Für Clinton spräche eventuell noch, dass vielen Demokraten bewusst sein dürfte, dass es für sie nach acht Jahren an der Regierung eigentlich sowieso mehr "Übergangspräsidenten" geht, der im besten Fall das Weiße Haus noch vier Jahre hält. Denn mehr als drei Wahlen in Folge hat seit über 60 Jahren keine der beiden Parteien mehr gewonnen. Aus diesem Grunde dürfte manch potenziell starker demokratischer Kandidat eher schon ein Auge auf eine Kandidatur 2020 geworfen haben.

Gegenüber dem sich sicherlich auch als Kandidat für eine "Übergangspräsidentschaft" anbietenden Joe Biden säße Clinton wohl durchaus am längeren Hebel, da immerhin genau vier Jahre jünger und mit größerer Distanz zum zunehmend unbeliebten Obama.

An eine Neuauflage des Duells Bush gegen Clinton glaube ich aber nicht. ;)
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68

Mittwoch, 5. November 2014, 16:04

Hm, Biden könnt's auch machen. Der Aufrücker vom Vice zum President

Natalie Holland

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69

Mittwoch, 5. November 2014, 16:07

Ja, aber erstens wird Biden im Wahljahr bereits 74 Jahre alt und zweitens "riecht er eben nach Obama", sozusagen. Das sind zwei fette Minuspunkte und die kann er beide nicht abschütteln.
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Edward Schreiber

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70

Mittwoch, 5. November 2014, 17:43

Am Ende setzen sich meist eh Kandidaten durch, die man vor den Vorwahlen noch gar nicht so richtig auf dem Zettel hatte. Wenn man sich die Namen, die in den Reihen der Demokraten so gehandelt werden, ansieht, sticht Clinton jedoch eindeutig heraus und wenn man so will wird diese Wahl für sie persönlich wahrscheinlich ihre letzte Chance (aufgrund des bereits genannten Alters) sein.

Bei den Republikanern ist die Sache allerdings aus meiner Sicht völlig offen. Cruz, Rice, Rubio, Paul aber auch Bush zähle ich da zu den Favoriten.
Edward Schreiber
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71

Mittwoch, 5. November 2014, 17:52

Laut Wikipedia

Zitat

Mögliche Kandidaten
Demokratische Partei
Joe Biden
Howard Dean
Martin O'Malley
Hillary Rodham Clinton
Andrew Cuomo
Kirsten Gillibrand
Christine Gregoire
John Hickenlooper
Amy Klobuchar
Jack Markell
Janet Napolitano
Jay Nixon
Brian Schweitzer
Kathleen Sebelius
Antonio Villaraigosa
Mark Warner
Elizabeth Warren
Republikanische Partei
Rick Perry
John R. Bolton
Scott Brown
Sam Brownback
Jeb Bush
Ben Carson
Chris Christie
Ted Cruz
Jon Huntsman junior
Peter T. King
Ted Nugent
Rand Paul
Rick Santorum
Donald Trump
Joseph J. DioGuardi
Kelly Ayotte
Michele Bachmann
Ken Cuccinelli
Mitch Daniels
Mary Fallin
Newt Gingrich
Nikki Haley
Bobby Jindal
John Kasich
Steve King
Bob McDonnell
Sarah Palin
Mike Pence
Rob Portman
Condoleezza Rice
Marco Rubio
Paul Ryan
John Thune
Scott Walker
Allen West

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72

Donnerstag, 6. November 2014, 09:49

Wenn man schon so ne Liste aufbaut, sollte man wenigstens alle Mitglieder der bezeichneten Parteien nennen. ;) Wer ist denn bei der Green Party übrigens aussichtsreichster Kandidat? ich fänd's so klasse, wenn die's mal würden :D

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Donnerstag, 6. November 2014, 10:29

'Ne Umweltpartei? Nenene die Grünen hasse ich in Deutschland und die würde ich auch in der USA hassen. Aber das stand da nicht

Quinn Michael Wells

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74

Donnerstag, 6. November 2014, 10:31

Ich bin selbst kein großer Fan der Grünen, aber mal ganz objektiv betrachtet täte etwas mehr grün den USA durchaus gut.

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Donnerstag, 6. November 2014, 10:36

Ich mag die nicht. Kommt vielleicht von den Vorstössen wie Cannabis legaliesieren aber eher weil's 'ne Umweltpartei ist. Ich wusste nichtmal das es sowas gibt in den USA

Tünde Mária Varga

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76

Donnerstag, 6. November 2014, 12:21

Vielleicht probiert's ja Ralph Nader nochmal. :D

Natalie Holland

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77

Freitag, 7. November 2014, 12:10

Dieses Interview ist zwar schon etwas älter (vom Frühjahr dieses Jahres), aber ein bemerkenswerter Kandidat wäre er allemal. Auch wenn ich seine Ansichten nur, äh, "bedingt" teile. ;)
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Georges Laval

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Freitag, 7. November 2014, 12:28

Ich find an ihm witzig, dass er als "Socialist" gehandelt wird obwohl er nach meiner Einschätzung wohl eher ein klassischer Sozialdemokrat ist.^^

ad Hillary) https://www.youtube.com/watch?v=adc3MSS5Ydc

CURRICULUM VITAE
Il m'a raconté l'histoire de sa vie
Il y a que la vérité qui blesse.


Vincent Brossard

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Freitag, 7. November 2014, 12:34

Bernie Sanders ist Jahrgang 41. Der ist also schon stolze 73 Jahre alt. Im Wahljahr wäre er 75 Jahre alt. Ich halte eine erfolgreiche Kandidatur daher für unwahrscheinlich. 8-)

Quinn Michael Wells

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Freitag, 7. November 2014, 13:59


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