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41

Donnerstag, 21. November 2013, 21:49

Mr. Regis, wie ich schon sagte: Nicht alles, was für das astorische Rechtssystem gilt, gilt so für jedes Andere. Auch ist nicht klar, ob und in wie weit Varga International, Ltd auch nach Inkrafttreten des Gesetzes noch (dann) rechtswidrig gehandelt hat. Und es konnte noch keiner erklären, welche Rolle nun die androischen Staatsbürger in diesem Machtspielchen spielen.

John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
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Sándor Nagy

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42

Donnerstag, 21. November 2013, 21:50

Mhm...
Handlung:Holt das besagte Gesetz aus seiner Manteltasche und legt es dem Senator vor.

Gesetz zum Schutz der androischen Wirtschaft gegen Produktpiraterie (Produktpirateriebekämpfungsgesetz

§ 1 Zweck des Gesetzes

(1) Dieses Gesetz dient dazu Produktpiraterie zu bekämpfen.
(2) Das Gesetz findet Anwendung auf alle Marken, Produktbezeichnungen und sonstige Produkteigenschaften, welche ein Produkt im geschäftlichen Verkehr kennzeichnen.

§ 2 Erlangung von Produktschutz

(1) Schutzfähige Marken und Produktkennzeichen im Sinne von § 1 Abs. 2 sind insbesondere Farbzusammenstellungen, Formen, Produkt- und Markennamen, sowie andere grafische, optische und andere sinnlich wahrnehmbare Gestaltungen, welche dazu geeignet sind das Produkt von dem Produkt eines anderen Herstellers wirksam zu unterscheiden.
(2) Der Produktschutz wird erlangt durch Antrag beim föderalen Wirtschaftsministerium und anschließende Eintragung in das Produktschutzregister. Darüberhinaus wird der Produktschutz nach diesem Gesetz durch die ständige Nutzung der Marke im geschäftlichen Verkehr erlangt.

§ 3 Strafvorschriften

(1) Strafbar handelt, wer eine geschützte Produktmarke im Sinne des § 2 Abs. 1 dieses Gesetzes widerrechtlich benutzt. Die Tat wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Tagen oder einer Geldstrafe bestraft.
(2) Strafbar handelt auch, wer Produkte, welche gegen Vorschriften dieses Gesetzes verstoßen an- und verkauft, feilbietet oder auf andere Art in Verkehr bringt. Der Versuch ist strafbar. Die Tat wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Tagen oder einer Geldstrafe bestraft.

§ 4 Einziehung und Vernichtung

(1) Produkte, welche gegen die Vorschriften dieses Gesetzes verstoßen, können eingezogen und vernichtet werden. Darüberhinaus kann ein Import- und Handelsverbot mit diesen Produkten verhängt werden.


§ 5 Zuständigkeit

(1) Zuständig für die Ausführung dieses Gesetzes ist das föderale Wirtschafts- und Finanzministerium.

§ 6 Inkrafttreten

(1) Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

Neben den von Attorney General Regis genannten Bedenken sehe ich hier ehrlich gesagt auch nicht wo sich die Beschlagnahmung des Besitzes besagter Firma rechtfertigt? Der Produkte vielleicht aber der gehaltenen Aktien, Immobilien und Inventars?
Dr. Sándor Nagy
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Samuel Regis

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43

Donnerstag, 21. November 2013, 21:58

Mr. Regis, wie ich schon sagte: Nicht alles, was für das astorische Rechtssystem gilt, gilt so für jedes Andere.


Es ist schon erschreckend, wie gleichgültig Sie sich gegenüber einem klaren Verstoß gegen rechtstaatliche Grundsätze positionieren, insbesondere wenn es ein astorisches Unternehmen betrifft.
Samuel Regis
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44

Freitag, 22. November 2013, 09:19

Mr. Regis, wie ich schon sagte: Nicht alles, was für das astorische Rechtssystem gilt, gilt so für jedes Andere.


Es ist schon erschreckend, wie gleichgültig Sie sich gegenüber einem klaren Verstoß gegen rechtstaatliche Grundsätze positionieren, insbesondere wenn es ein astorisches Unternehmen betrifft.


Es ist schon erschreckend, wie klar sie die Souveränität anderer Staaten ablehnen, ihr Recht, sich selbst Gesetze zu geben und von astorischen Vorstellungen abzuweichen.

John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
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Bob O'Neill

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45

Freitag, 22. November 2013, 09:34

Wäre er noch lebendig und müsste nicht schon seit Wochen in einer Leichenkammer liegen, hätte er wohl lautstark gerufen:

"Es ist schon erschreckend, dass es Schulen in Assentia gegeben hat, die einem kein Lesen beigebracht haben. ;)"

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Edit: Mist, falsch eingeloggt. ^^
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Samuel Regis

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46

Freitag, 22. November 2013, 13:35

Es ist schon erschreckend, wie klar sie die Souveränität anderer Staaten ablehnen, ihr Recht, sich selbst Gesetze zu geben und von astorischen Vorstellungen abzuweichen.


Das heißt natürlich, dass Sie ungesetzliche Handlungen von Unrechtsstaaten tolerieren und akzeptieren, auch dann wenn sie sich gegen astorische Staatsbürger oder Firmen richten. Darf ich das so festhalten?
Samuel Regis
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47

Freitag, 22. November 2013, 13:40

Nein.

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Samuel Regis

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48

Freitag, 22. November 2013, 14:15

Dann muss ich gestehen, dass ich Ihren Gedankengängen nicht mehr folgen kann, Senator.
Samuel Regis
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49

Freitag, 29. November 2013, 09:47


OFFICE OF THE SENATOR OF ASTORIA STATE
- Senator John Edgar Powell, LL.M. -


On the latest decissions

Fellow Citizens of Astoria State,

Der Kongress der Vereinigten Staaten hat einen Entwurf für ein Verfassungsamendment, welches die Willkür der gegenwärtigen und zukünftiger Bundesregierungen bei der Vergabe von Visa und Aufenthaltsgenehmigungen beenden könnte, abgelehnt. Damit hat der Kongress eines gezeigt: Die Linientreue zur Regierung ist ihm wichtiger als die Treue zur Verfassung der Vereinigten Staaten. Gerade von den demokratischen Kongressmitgliedern bin ich hier bitter enttäuscht worden. So aber bleibt der Präsidentin weiterhin die Möglichkeit, Personen rein wegen ihrer Nationalität und wegen nichts, was sie selbst getan hätten oder verhindern könnten, zu benachteiligen. Wenn das die Richtung ist, in die sich Astor bewegt, bleibt nur eines zu sagen: Good Night, Consitution.

Sincerely,




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Senator John Edgar Powell, LL.M.


John Edgar Powell - Your man for Astoria City! /// Diese Nachricht darf in sämtlichen Printmedien verwendet werden. Sie wird darüber hinaus in Town Halls ausgelegt und so der Bevölkerung von Astoria State weitergegeben. Eine kommerzielle Verwertung dieser Mitteilung bedarf stets einer Genehmigung des Senators von Astoria State, John Edgar Powell.

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Butterfly Blue

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50

Freitag, 29. November 2013, 11:21

Nur umd as kurz klarzukriegen, Senator: Wenn wir die Verfassung nicht ändern, dann wiederspricht das der Verfassung?!?

Das scheint mir - gewagt. Irgendjemand sollte mal Ihre Abschlussarbeit überprüfen.
Butterfly Blue

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51

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 06:48


OFFICE OF THE SENATOR OF ASTORIA STATE
- Senator John Edgar Powell, LL.M. -


On Moe Hashkey

Fellow Citizens of Astoria State,

Lange habe ich überlegt, den Posten als Senator für jemand Neuen mit frischen Ideen abzugeben, lange hatte ich das Gefühl, dass in Astor einfach ein Wandel in der Gesellschaft stattgefunden hat den ich so nicht mitzutragen bereit bin. Ein Wandel, gegen den auch der Kongress nicht immun zu sein scheint. Immer mehr scheint es um Personen zu gehen, immer mehr scheinen Partikularinteressen über das Interesse der Allgemeinheit gestellt zu werden. In Astoria State versucht das gerade ein Commoner mit einem Antrag zu einer restriktiven und menschenverachtenden Drogengesetzgebung gegen einen liberalen, die Freiheit des Einzelnen achtenden und zeitgleich die Allgemeinheit bestmöglich schützenden Entwurf der Staatsregierung durchzusetzen. Auf Bundesebene wäre da die Causa Varga, lustigerweise das Unternehmen eben jenes zuvor benannten Commoners. Quasi aus dem Nichts entstehen durch willkürliche Zuzüge neue Mehrheiten. Stil scheint vielen völlig fremd zu sein, in Debatten wird mehr über Personen diskutiert und diese diskreditiert, als dass man sich mit Inhalten und dem Volk befasst. Tatsachen werden häufig völlig aus den Augen gelassen. Kurzum: Astor hat momentan wenig mit dem Astor zu tun, wie ich es kenne und liebe. Den Kampf für ein freiheitliches, demokratisches und volksnahes Astor wollte ich bis vor Kurzem in Zukunft von außerhalb des Kongresses als freier Jurist und als Publizist fortsetzen.
Gestern aber hat der Commoner Moe Hashkey seine anstehende Kandidatur für das Senatorenamt angekündigt - ein Mann, der zwar vorgibt, Jurist zu sein, bislang aber in der Öffentlickeit NUR durch Fehlinterpretationen von Rechtsnormen und völlig missglückte Winkeladvokatie aufgefallen ist. Unter diesen Umständen wäre eine erneute Blamage für Astoria State im Kongress wie zuletzt mit dem Versagen von Raul Chavez nur allzu absehbar, was mich dazu bewegt hat von meinen Plänen abzurücken. Gegen Moe Hashkey werde ich kandidieren, auch wenn es derzeit unmöglich scheint, hier etwas zu reißen. Die Mehrheiten verschieben sich, scheinbar bewusst herbeigeführt, und das geht auch an mir nicht vorbei. Ich wünsche Astor nur, dass das bald ein Ende hat und man sich wieder Inhalten und dem Wohl Astors widmen kann.

Sincerely,




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Senator John Edgar Powell, LL.M.


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SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Und die, die das betrifft: Nehmt das ruhig persönlich. Who cares. Bald könnt ihr euren Dreck alleene machen und auch den Staat vor die Wand fahren. Hat ja andernorts schon hervorragend geklappt.

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Sándor Nagy

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52

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 22:18

Gestern aber hat der Commoner Moe Hashkey seine anstehende Kandidatur für das Senatorenamt angekündigt - ein Mann, der zwar vorgibt, Jurist zu sein, bislang aber in der Öffentlickeit NUR durch Fehlinterpretationen von Rechtsnormen und völlig missglückte Winkeladvokatie aufgefallen ist.

Also gehen Sie davon aus dass er Ihre Tradition fortsetzt? Übrigens: Hierauf sind Sie bis heute eine mit Gesetzesartikeln untermauerte Antwort schuldig geblieben.

Ich glaube an die Fähigkeiten von Mr. Hashkey und bin zuversichtlich dass Astoria State mit ihm endlich wieder einen würdigen Vertreter im Senat erhält.

Mehrheiten ändern sich Senator, ob es einem gefällt oder nicht. Wie pflegte doch einst ein Deputy in Assentia zu sagen: Politik ist kein Kindertanz!
Dr. Sándor Nagy
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Freitag, 10. Januar 2014, 10:49


OFFICE OF THE SENATOR OF ASTORIA STATE
- Senator John Edgar Powell, LL.M. -


On the Electoral Camapign

Fellow Citizens of the United States,

Am Dienstag wird mich der Wahlkampf um das Amt des Präsidenten unserer Nation nach New Alcantara treiben, wo ich euch meine Expertin für die Außenpolitik der kommenden vier Monate und unsere Ziele in diesem Bereich vorstellen darf.
Am Mittwoch wird dann der Bereich Wirtschaft kurz angeschnitten, auch hier möchte ich euch meinen Berater für die nächsten vier Monate vorstellen.
Am Donnerstag nächster Woche wird in Serena die Vorstellung meines Experten für die Verteidigungspolitik und unsere Pläne für die kommenden vier Monate in diesem Bereich folgen.
Am Freitag werde ich selbst in Assentia das Wort ergreifen, um über innenpolitische Herausforderungen und Pläne zu sprechen.
Am Samstag werdet ihr in Laurentiana meiner Kandidatin für die Vizepräsidentschaft folgen dürfen, wenn sie ihre persönlichen Wünsche für die kommenden Wochen und Monate vorstellt.

Sincerely,




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Senator John Edgar Powell, LL.M.
Presidentia Candidate



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Samstag, 11. Januar 2014, 09:54


OFFICE OF THE SENATOR OF ASTORIA STATE
- Senator John Edgar Powell, LL.M. -


Reaction to Deringers Attack

Fellow Citizens of the United States,


Am frühen Morgen wurde eine Rede des Senators von Laurentiana im Sender Varga TV ausgestrahlt. Ziel der Rede war die massive Verunglimpfung meiner Person mittels falscher Tatsachen und inhaltsfreier Angriffe. Ich möchte auf die einzelnen Aspekte der Rede daher gerne eingehen.

Jener John Edgar Powell der einst aus egoistischem Antrieb Assentia verliess um sich in Astoria State ein Senatsmandat zu ergattern,


Hier handelt es sich um die erste falsche Unterstellung. Für meinen Umzug gab es damals persönliche Gründe, der Umzug wäre auch ohne das danach geführte Gespräch mit Governor Wells zu Stande gekommen. Eine Anwaltskanzlei hatte ich bereits angemietet, sie dient heute als Bürgerbüro in Flint, in dem ich regelmäßig den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehe.

jener John Edgar Powell der nicht einen einzigen Tag lang ein Exekutivamt ausübte


Als ehemaliger United States Attorney war ich wohl nach herrschender Auffassung als Teil der Exekutive tätig, zuvor habe ich als Angehöriger des Federal Buero of Investigation in einem Exekutivbereich gedient. Auch diese Unterstellung von Senator Deringer ist also haltlos. Wohingegen Senator Deringer selbst seine Tätigkeit als Acting Governor scheinbar nicht als Exekutivamt begriffen hat und andernfalls bewusst Recht gebrochen hat. Aber das nur am Rande, die Prüfung des Vorfalls erfolgt momentan im Kongresspräsidium.

jener John Edgar Powell dem die legitimen Interessen unserer Heimat weniger wert sind als die Interessen des Regimes in Andro


Und schon wieder völliger Unfug: Die Interessen Astors stehen für mich immer an vorderster Stelle, so sie nicht in ganz essentielle Rechte anderer Staaten - etwa das Recht, ein eigenes Rechtssystem zu unterhalten und auf dem eigenen Gebiet auch durchzusetzen - eingreifen. Die Interessen Andros interessieren mich absolut nicht, solange sie nicht mit den Interessen Astors kollidieren. Dann müssen Astors Interessen im Vordergrund stehen.

jener John Edgar Powell der mich mittels eines juristischen Winkelzuges aus dem Senat ausschliessen wollte


Für Senator Deringer und seine Freunde mag der Grundsatz "Gleiches Recht für alle" einen juristischen Winkelzug begünstigen, für mich als Jurist ist dieser Grundsatz ein essentielles Fundament jeden Rechtsstaates. Nun fehlt Senator Deringer scheinbar etwas der Einblick in die Sache, weshalb ich sie ihm gerne noch erkläre:
    In Astor gilt ein Prinzip der Gewaltenteilung. Mit Wirkung vom 21.08.2013 wurde dieses Prinzip zum Beispiel durch den "Seperation of Powers Act" gefestigt. Im Federal Election Act steht nun in Article I, Sec. 4, Ssec. 3 folgendes:
    Niemand, der ein exekutives oder judikatives Amt im Dienste der Vereinigten Staaten oder eines ihrer Bundesstaaten bekleidet, soll zur gleichen Zeit Mitglied eines der beiden Häuser des Kongresses sein.

    Nun ist das Amt des Gouverneurs eines Staates, auch kommissarisch ausgeübt, ein exekutives Amt im Dienste eines der Bundesstaaten der United States. Als Inhaber eines solchen Amtes aber darf man schlicht kraft Gesetzes - nicht kraft Powellscher Definition - nicht Mitglied des Kongresses sein. Das sagt das geltende Recht, und dieses Recht gilt eben nunmal auch für Angehörige der Legislative.


jener John Edgar Powell der sich in selbstherrlicher Arroganz badet


Nun wird das Ganze wirklich zu einer ausschließlichen persönlichen Attacke.

jener John Edgar Powell kandidiert nun für das höchste Amt unseres Landes!


Hier bin ich erstmals sicher gewesen, dass es um mich geht und nicht einen mir unbekannten Namensvetter, denn um das Amt des Präsidenten kandidiert nun mal momentan kein anderer John Edgar Powell - und damit kein John Edgar Powell, auf den die Beschreibung von Senator Deringer passen könnte.

Doch die Vereinigten Staaten brauchen einen Präsidenten der zu seinem Land steht anstatt sein Volk zu verraten!


Hier wird es dann verleumderisch: Hat Senator Deringer mirhier tatsächlich Volksverrat unterstellt? Der Mann, der scheinbar bewusst Recht bricht?

Die Vereinigten Staaten hatten mit Sookie Stackhouse eine starke Präsidentin und das Republikanische Ticket Stackhouse/Varga wäre noch stärker gewesen, doch leider machte die Gesundheit der Präsidentin einen Strich durch die Rechnung.


Hier haben wir einen interessanten Aspekt: Scheinbar gab es innerhalb der Republikaner tatsächlich Pläne für ein Ticket mit einer demokratischen Präsidentin. Das, Ladies and Gentlemen, hat mich gelinde gesagt schockiert. Hier wäre eine Bestätigung oder Gegendarstellung seitens President Stackhouse das Mindeste, was das Volk verdient hätte.

Ich werde als wahrer Volksvertreter nicht die Interessen einer kleinen "Elite" bestehend aus Jurastor-Hooligans und Egozentrikern vertreten


Dies sollte für jeden Kongressabgeordneten eine absolute Selbstverständlichkeit sein.

Laurentiana wird weiterhin eine starke Stimme in Astoria City haben!


Eigenartigerweise klang es bislang so, als wolle Senator Deringer für das Amt des Präsidenten kandidieren. Nun aber scheint er nur seinen Willen zu bekräftigen, Senator zu bleiben. Senator Deringer bleibt aber eine abschließende Erklärung schuldig. Sollte er aber planen,mit dieser Ansprache eine Präsidentschaftskandidatur zu befeuern: Als Präsident ist man nicht mehr Vertreter eines einzelnen Bundesstaates, dessen sollte sich Senator Deringer bewusst werden. Das Amt des Präsidenten ist ein Amt, das man im Auftrag und im Sinne des ganzen Volkes auszuüben hat. Ob Senator Deringer in Anbetracht seiner rein auf persönliche Angriffe ausgelegten Rede dazu wirklich im Stande ist, daran dürfen wohl starke Zweifel bestehen.

Ladies and Gentlemen,

es fühlt sich an wie Wahlkampf. Waren die letzten Wahlkämpfe zuletzt sehr sachlich und objektiv betrachtet freundlich geführt worden, greift aktuell ein reines Geifern und aufeinander Eindreschen um sich. Ich möchte mich daran nicht beteiligen. Ich verteidige mich, wenn nötig, werde aber nicht in die Offensive gehen. Mich würde es ganz persönlich sehr freuen, wenn die Vereinigten Staaten von Astor zu einem vernünftig geführten, sachlichen Diskurs zurückfinden könnten. Aus der Ecke der Rechtsaußen häufen sich leider die Versuche, rein durch verbale Offensive für Aufmerksamkeit zu sorgen. Dabei sind die Opfer dieser Verbalangriffe auch zumeist die Gleichen. Das hilft aber niemandem, am wenigsten den Vereinigten Staaten. Ich appelliere an jeden, der am politischen Diskurs beteiligt ist: Führen Sie ihn ruhig und sachlich, lassen Sie sich nicht von persönlichen Abneigungen leiten und handeln Sie so, wie es für Astor am Besten ist.


Sincerely,




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Chester W. Layfield

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Sonntag, 12. Januar 2014, 01:03

Landen Ihre Klopapiermitteilungen eigentlich mit Absicht jedes mal in meinem Postkasten?
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Terence Deringer

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Sonntag, 12. Januar 2014, 01:08

Handlung:Schüttelt den Kopf als er die Mitteilung von Powell liest.

Manchmal befürchte ich sogar, dass er wirklich selbst glaubt was er sagt.
Terence Deringer
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Lucius R. Barrymore

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Sonntag, 12. Januar 2014, 10:59

Landen Ihre Klopapiermitteilungen eigentlich mit Absicht jedes mal in meinem Postkasten?
Bringen Sie doch ein Schild an: "Bitte keine Wahrheit einwerfen".
Lucius Raymond Barrymore (D/FL)
U.S. Senator of the Free State of Freeland
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Chester W. Layfield

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Sonntag, 12. Januar 2014, 11:17

Auf dem Schild würde dann eine Lüge stehen wenn man den Müll als Wahrheit bezeichnet.
Eher so was wie "Habe genug Klopapier".
Former Director of the Astoria State Amnesty Agency

Lucius R. Barrymore

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Sonntag, 12. Januar 2014, 11:26

Auf dem Schild würde dann eine Lüge stehen wenn man den Müll als Wahrheit bezeichnet.
Eher so was wie "Habe genug Klopapier".
Sie rhetorischer Teufelskerl.
Lucius Raymond Barrymore (D/FL)
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Sonntag, 12. Januar 2014, 16:41

Auf dem Schild würde dann eine Lüge stehen wenn man den Müll als Wahrheit bezeichnet.
Eher so was wie "Habe genug Klopapier".
Sie rhetorischer Teufelskerl.


Davon abgesehen, dass mir gar nicht klar war dass Mr. Layfield eine Zeitung leitet oder sein Briefkasten eine Town Hall ist. Eine generelle Verteilung meiner Pressemitteilungen ist mir nämlich nicht bekannt.

John Edgar Powell, LL.M., J.D. (AS) (D/AS)
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