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21

Montag, 19. Februar 2007, 20:40

Glaube ich nicht. :D

Shana Jefferson

Former President of the United States

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22

Montag, 19. Februar 2007, 20:42

Shana Alexandra Jefferson
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Avitall Bloomberg

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23

Montag, 19. Februar 2007, 20:47

Bei ihrem Job wäre jeder unbeliebt. :rolleyes
Avitall Bloomberg (D)
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President of the AJC

Shana Jefferson

Former President of the United States

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24

Montag, 19. Februar 2007, 20:49

Daniel Bahr gäbe ich sogar eine Chance ;)
Shana Alexandra Jefferson
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Justin Wayne

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25

Montag, 19. Februar 2007, 21:02

Zitat

Original von Shana Jefferson
Daniel Bahr..

=) :rolleyes
Tja, das Bild von dem kommt mir doch bekannt vor, woher nur :devil
Justin "Just" Wayne (R-Assentia)

Young Retiree
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George W. Hayes

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26

Montag, 19. Februar 2007, 21:03

Zitat

Original von Shana Jefferson
Hast Recht :devil


*schauder* ;)

Dudley Pound

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27

Montag, 19. Februar 2007, 21:32

Zitat

Original von George W. Hayes
*schauder* ;)


Der Mann heißt Kauder...
Sir Dudley Pound, KD

Prime Minister

James A. Baker

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28

Dienstag, 20. Februar 2007, 11:11

Zitat

Original von Pandora Sheridan
Die USA sind weder bereit für eine Frau, noch für einen Neger/Schwarzen/Farbigen/stark Pigmentierten, wie auch immer man die zurzeit politisch korrekt benennt.

Genau. Mehr gibt's da gar nicht zu sagen. In den USA wird es nie, zumindest nicht in nächster Zeit, eine Frau oder einen Neger/Latino als Präsidenten geben.
James Arthur Baker jr.


Justin Wayne

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29

Dienstag, 20. Februar 2007, 11:20

Sprich auch keinen Demokraten
Justin "Just" Wayne (R-Assentia)

Young Retiree
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James A. Baker

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30

Dienstag, 20. Februar 2007, 11:22

Zitat

Original von Justin Wayne
Sprich auch keinen Demokraten

Auch bei den Demokraten gibt es Konservative. That's America.
James Arthur Baker jr.


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31

Dienstag, 20. Februar 2007, 11:27

Stimmt, es gibt noch den Junior Senator von Indiana Birch Evans Bayh III .

Ich persönlich glaube, dass sich McCain bei den Republikanern durchsetzen wird. Bei den Demokraten wird sich Clinton, Obama oder Edwards durchsetzten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »George Ethan Allen« (20. Februar 2007, 13:36)


Shana Jefferson

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32

Dienstag, 20. Februar 2007, 14:44

Die Clinton hat nur den hässlichen Makel, für den Irak-Krieg getrommelt und gestimmt zu haben, was ihr viele Demokraten heute tief verübeln. Böten die Republikaner gegen sie einen gemäßigten Kandidaten wie McCain auf, der für moderate Anhänger beider Parteien sowie Wechselwähler gut wählbar wäre, während Clinton wohl kaum den rechten Flügel der Republikaner anspräche und auch nicht darauf bauen könnte, dass ein starker unabhängiger Rechtsaußenkandidat (George C. Wallace ist schon ein paar Jährchen tot ;)) unter republikansichen Stammwählern räubert.

Berücksichtigt man dass Wähler nicht immer rational und logisch entscheiden (die CDU gewann lange Landtagswahl um Landtagswahl aus Protest der Leute gegen die Reformpolitik der SPD, obwohl sie selbst für schärfere Einschnitte eintrat!) wäre es sehr wahrscheinlich, dass eine Kandidatenkonstellation McCain vs. Clinton, obwohl beide Kriegsbefürworter, mit einem deutlichen Sieg für die Republikaner enden würde.

Obama ist in einem in breiten Schichten nach wie vor durchaus rassistisch geprägten Land, in welchem seine ethnische Gruppe gerade einmal 12% der Bevölkerung stellt, von denen viele im Knast sitzen und nicht wählen dürfen und viele andere nicht wählen gehen, auf Grund seiner Hautfarbe chancenlos. Er gewänne vielleicht die liberalen und auf Grund hoher Industrialisierung von besser ausgebildeten Wählern bevölkerten Staaten (Nordosten, Kalifornien), verlöre den ganzen Rest, und das bräche ihm das Genick.

Edwards, am wenigsten bekannt, aber auch kaum erfahren, hätte wohl noch die besten Chancen unter diesen dreien, wenn er wie einst Carter gegen Ford von einer allgemein antrirepublikanischen Stimmung, diesmal auf Grund des Irak-Krieges profitieren könnte, aber wahrscheinlich auch nur dann, wenn sein Gegner Mitt Romney hieße, und nicht John McCain oder Rudy Giuliani.
Shana Alexandra Jefferson
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33

Dienstag, 20. Februar 2007, 14:53

Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Willard Mitt Romney, währe eine Alternative zu John McCain oder Rudy Giuliani, aber er ist Mormone und damit für eine der wichtigsten Wählergruppen der Konservativen nicht wählbar. Sein Vater George Romney, der ebenfalls Gouverneur war, scheiterte 1968 mit seiner Kandidatur. Nun will es sein Sohn wissen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »George Ethan Allen« (20. Februar 2007, 14:54)


Shana Jefferson

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34

Dienstag, 20. Februar 2007, 15:07

Gegen eine Frau, zudem prominente Befürworterin des unpopulär gewordenen Irak-Krieges, oder einen jungen Afro-Amerikaner ausgerechnet einen Mormonen aufzubieten wäre - naja, was hat Schnatterwelle sich 2002 eigentlich bei seiner "Kanzlerkandidatur" gedacht? Wo steht geschrieben, dass Politiker und Partemitglieder stets rational entscheiden? ;)

Romney wäre eher Kanonenfutter für eine abgeschriebene Wahl, also genau das, wonach die Demokraten sich umtun sollten, wenn die Republikaner Giuliani oder McCain aufbieten (Clinton? Obama? :devil)
Shana Alexandra Jefferson
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35

Dienstag, 20. Februar 2007, 15:31

Umfragen:

Demokrat gegen Rudy Giuliani

Hillary Clinton 45% - Rudy Giuliani 47%
Barack Obama 41% - Rudy Giuliani 45%
John Edwards 44% - Rudy Giuliani 44%
Bill Richardson 34% - Rudy Giuliani 49%
Al Gore 46% - Rudy Giuliani 46%

Demokrat gegen John McCain

Hillary Clinton 50% - John McCain 44%
Barack Obama 48% - John McCain 42%
John Edwards 48% - John McCain 44%
Bill Richardson 39% - John McCain 43%
Al Gore 47% - John McCain 46%

Demokrat gegen Mitt Romney

Hillary Clinton 56% - Mitt Romney 37%
Barack Obama 56% - Mitt Romney 30%
John Edwards 60% - Mitt Romney 26%
Al Gore 53% - Mitt Romney 37%

Ergebnis: Der beste republikanische Kandidat ist Rudy Giuliani, bei den Demokraten kann man es nicht sagen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »George Ethan Allen« (20. Februar 2007, 15:39)


George W. Hayes

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36

Dienstag, 20. Februar 2007, 16:00

Also generell kann man sagen, dass man hier zwei Dinge unterscheiden muss. Wie kommt der Kandidat bei der Partei und wie beim Land an. So sind Guiliani und McCain zwar sehr beliebt, wenn es um nationale Umfragen geht, haben aber keine sonderlich breite Lobby in der eigenen Partei. Nichts desto trotz sind die beiden natürlich klare Favoriten bei den Pre-Elections. Wobei ich auch hier wieder sage: Das kann sich ganz schnell ändern. John Kerry haben auch nicht alle auf dem Zettel gehabt. Die meisten - zumindest hier zu Lande hätten Haus un Hof auf Dean gewettet. Und McCain hat schon einmal eine Pre-Election verloren, in der durchaus als aussichtsreicher Kandidat gehandelt wurde.

Von daher: McCain und Guiliani sind klare Favoriten für die Pre's. Romney und Gingrich (sollte der kandidieren) haben durchaus eine Chance, vllt. sogar Pataki. Der ganze große Rest wird - meines Erachtens nach - keinerlei Chance haben.

Bei den Demokraten läuft es auf die drei Kandidaten Clinton, Obama und Edwards hinaus. Letzterer hätte wohl die besten Chancen (auch wenn er durchaus weit links angesiedelt ist), dürfte aber in den Pre-Elections nicht gewinnen. An Obama glaube ich nicht, auch wenn ich es durchaus interessant finden würde. Für mich ist die klare Favoritin Clinton. Minimale Chancen könnten noch Biden oder Richardson haben. Der ganze Rest dürfte auch hier keinerlei Rolle spielen.

Die Umfragen, die hier gepostet wurde, decken sich nicht mit meinen aktuellen und sind - natürlich auch in Amerika - immer stark davon abhängig, wer fragt. Hinzu kommt, dass einige potentielle Kandidaten noch nicht offiziell antreten und somit häufig einen kleinen Nachteil bei Umfragen haben. Wenn es einen interessiert, dann kann ich nur die Seite PollingReport empfehlen. Dort stehen grundsätzlich sehr viele Umfrageergebnisse von verschiedenen Quellen mit durchaus sehr verschiedenen Ergebnissen.

Ich denke, dass John McCain, sollte er sich bei seiner Partei durchsetzen können, eine Kandidatin Clinton (von der ich ausgehe) schlagen würde. Amerika ist nicht reif für eine Frau im Weißen Haus - und das wird in Europa massiv unterschätzt. Hinzu kommt, dass sie nicht annähernd so beliebt ist, wie hier. Mit den Linken hat sie es sich mit dem Irak-Krieg vergräzt und dem Rest ist sie zu links. Keine gute Ausgangslage ;) ...

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37

Dienstag, 20. Februar 2007, 16:15

Rudolph William Louis Giuliani III ist nach Einschätzung seiner eigenen Partei chancenlos. Giuliani gilt als Linker und als Mann ohne konservative Ansichten. Republikaner wie er, die für das Recht auf Abtreibung, für schärfere Waffengesetze und für die Rechte der Homosexuellen eintreten, sind in den USA politische Exoten. Doch die Amerikaner lieben ihn. Seine Umfragewerte sind beispiellos.

Bleibt der Zweifel, ob es ihm gelingen wird, die Zuneigung in Zustimmung und die Sympathie in Stimmen umzusetzen.

Steve McQueen

THE General!

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38

Dienstag, 20. Februar 2007, 16:19

Deine Quellen sind beispiellos;)
There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.

General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


Marines never die, they just go to hell to regroup.

McQueen Petroleum

Avitall Bloomberg

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39

Dienstag, 20. Februar 2007, 16:26

Ich würd ja Feingold toll finden. Aber das ist wohl auch eine Außenseiterkandidatur...und daher doch am Besten de Hillary
Avitall Bloomberg (D)
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Shana Jefferson

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40

Dienstag, 20. Februar 2007, 16:31

Zitat

Original von Avitall Bloomberg
...doch am Besten de Hillary


Aber nur wenn sie keine Topfpflanze, Besenstil oder Menschenaffen finden sollten.
Shana Alexandra Jefferson
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