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Béatrice Laval

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21

Dienstag, 21. Juli 2015, 19:46

Handlung:Schüttelt die Hand.


Setzen Sie sich doch. Darf ich Ihnen eine Erfrischung anbieten?

Handlung:Bewegt sich Richtung Getränkewagen.


Vorweg möchte ich Ihnen für Ihre schnelle Reaktion danken. Ich würde gerne mit Ihnen über einen Einsatz von USAID in Notschistan sprechen und wie wir das am besten angehen.

La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

Adrian Shire

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22

Dienstag, 21. Juli 2015, 21:14

Ein Glas Eistee wäre herrlich, vielen Dank. :)

Haben Sie sich denn schon Gedanken gemacht in welchen Bereichen Sie gerne den Fokus in Notschistan setzen möchten? Aktuell scheint die Situation dort recht angespannt.
Adrian Shire

Béatrice Laval

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23

Dienstag, 21. Juli 2015, 21:35

Handlung:Reicht ihr ein Glas selbstgemachten Eistee. Selbstgemacht heißt in diesem Fall wirklich von Béa selbst, sie längt sich mit einfachen Formen des Barkeepings ab, wenn sie Entspannung braucht. Und Andro hat doch einige Spuren in ihrem sonst recht stählernen Nervenkostüm hinterlassen.


Bitte sehr.

Handlung:Sie setzt sich.


Nun, ich denke der Fokus am Anfang wird es sein die Daseinsversorgung wieder zu errichten bzw. das wieder aufzubauen was zerstört wurde oder noch zerstört werden wird. Danach würde ich den Schwerpunkt auf die Infrastruktur sprich Eisenbahnen, Straßen, Telekommunikations und Stromnetz setzen.

Vielleicht können wir über USAID auch Rotkreuzverbände, derer es glaube ich mehr in Astor gibt integrieren. Ich würde in Notschistan gerne eine humanitäre Katastrophe verhindern.

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Adrian Shire

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24

Mittwoch, 22. Juli 2015, 00:24

Handlung:Adrian genehmigt sich einen Schluck Eistee.

Mhm, herrlich erfrischend und nicht zu süss. :)
Nun, ich denke der Fokus am Anfang wird es sein die Daseinsversorgung wieder zu errichten bzw. das wieder aufzubauen was zerstört wurde oder noch zerstört werden wird. Danach würde ich den Schwerpunkt auf die Infrastruktur sprich Eisenbahnen, Straßen, Telekommunikations und Stromnetz setzen.

Soll der Fokus dabei eher auf die Hauptstadt gerichtet sein? Meines Wissens nach ist der Zustand auch der grundliegenden Infrastruktur ausserhalb der grossen Städte bereits vor dem Konflikt auf sehr tiefem Niveau gewesen. Da wir nur begrenzte Mittel haben sollten wir bei der Auswahl der Projekte auf grösstmöglichen Nutzen achten.
In einer zweiten Phase sollten wir uns dem Ausbau von Transport und Kommunikation widmen, da gebe ich Ihnen recht.

Vielleicht können wir über USAID auch Rotkreuzverbände, derer es glaube ich mehr in Astor gibt integrieren.

Wir sollten die Möglichkeiten auf jeden Fall prüfen.
SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Soweit ich weiss wurde das Red Cross nur von Wells gesimmt, oder irre ich mich da?


Ganz allgemein ist es mir ein Anliegen, dass die Koordination der Hilfe auch vor Ort soweit möglich direkt über USAID läuft, denn die notschische Bürokratie hat nicht gerade den besten Ruf und ich möchte verhinder dass Mittel versickern.
Adrian Shire

Béatrice Laval

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25

Mittwoch, 22. Juli 2015, 23:47

Zitat

Soll der Fokus dabei eher auf die Hauptstadt gerichtet sein? Meines Wissens nach ist der Zustand auch der grundliegenden Infrastruktur ausserhalb der grossen Städte bereits vor dem Konflikt auf sehr tiefem Niveau gewesen. Da wir nur begrenzte Mittel haben sollten wir bei der Auswahl der Projekte auf grösstmöglichen Nutzen achten.


Vor allem jetzt müssen wir uns hinsichtlich der Sicherheit unserer Leute auf klar von der notschischen Regierung kontrollierte Gebiete konzentrieren. Primäres Ziel ist es anfangs eine humanitäre Katastrophe während der Auseinandersetzungen zu verhindern. Wir sollten am besten Lebensmittel und Medizin bereit stellen in einer ersten Phase.

Zitat

Wir sollten die Möglichkeiten auf jeden Fall prüfen.


Ich denke wir sollten uns in diesem Fall auf die Samariter-Bünde konzentrieren, die es in Astor gibt. Das Red Cross dürfte gerade in Umstrukturierungsprozessen stecken.

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Ist es in Ordnung wenn wir das so lösen? :D


Zitat

Ganz allgemein ist es mir ein Anliegen, dass die Koordination der Hilfe auch vor Ort soweit möglich direkt über USAID läuft, denn die notschische Bürokratie hat nicht gerade den besten Ruf und ich möchte verhinder dass Mittel versickern.


Das möchte ich auch verhindern, ich bin aber optimistisch, dass durch den Wandel an der Spitze, gewisse Dinge straffer und effizienter funktionieren. Wir arbeiten mit den notschischen Kräften eng zusammen ohne selbst an Kontrolle zu verlieren. Das ist im Interesse aller Beteiligten.

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26

Dienstag, 4. August 2015, 13:37

Gut, ich würde sagen wir können es dann angehen.

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Ich würde dann für Notschistan eine ID erstellen. Sag wenn du auch Zugangsdaten brauchst.

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Georges Laval« (4. August 2015, 14:06)


Adrian Shire

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27

Mittwoch, 5. August 2015, 19:48

Bestens.
Adrian Shire

Alexandr W. Sokurow

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28

Samstag, 22. August 2015, 22:07

Handlung:Meldet sich an.

Béatrice Laval

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29

Sonntag, 23. August 2015, 00:36

Handlung:Wird von einer schwarzhaarigen Praktikantin zum Büro der Außenministerin gebracht und hineingeführt.


Mr. Sokurow, schön, dass Sie es so schnell hierher geschafft haben. Setzen Sie sich doch. Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?

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Alexandr W. Sokurow

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30

Sonntag, 23. August 2015, 00:53

Handlung:Setzt sich


Vor der Außenministerin sitzt er nun, ein gebürtiger Androse in Astor, nicht grade ordentlich oder formell gekleidet, da dafür das Geld fehlt, sondern in seinem besten Hemd und seiner besten Jeans begab sich Alex zu seiner Chance auf ein Praktikum beim Staat.

Nunja, ein Wasser wäre nett.

Persönlich hatte Sascha nie ein Problem mit Astorianern, doch hat er in seiner Jugend im "Block" viel mit anderen "Kameraden" zusammengehangen. Umso ungewohnter ist es für Ihn in so einen geordneten und wohl Strukturierten "Betrieb" aufzutauchen. Was macht man nicht alles um Geld zu verdienen. Lieber der ehrliche Weg um von der Straße runterzukommen und für den Staat arbeiten, als sich gegen den Staat zu stellen und ein Leben lang auf der Straße zu leben. Auch wenn ihm noch nicht einmal das Praktikum zugesprochen wurde, umso mehr wünscht er sich das dieses Gespräch gut verläuft.

Béatrice Laval

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Sonntag, 23. August 2015, 02:28

Handlung:Steht auf und wendet sich zu einem Kühlschrank. Sie beugt sich nach unten. Sie selbst trägt ein schwarzes kurzes Kleid. Sie war mildere Augusttemperaturen gewöhnt und litt daher unter der Hitze. Ihre Haarte waren zusammengebunden und mit einem Band oben verschnürt. Sie erhebt sich wieder vollständig und stellt dem jungen Mann freundlich lächelnd ein Glas hin und schenkt ihm das Wasser ein. Sie selbst geht zu einem anderen Schrank und füllt sich ein Weißweinglas weit über das übliche hinaus voll.


Bitte sehr.

Handlung:Sie setzt sich wieder hin.


Wollen Sie mir nicht etwas über sich erzählen Mr. Sokurow?

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Georges Laval« (23. August 2015, 02:29)


Alexandr W. Sokurow

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Sonntag, 23. August 2015, 13:07

Versucht konzentriert zu bleiben. Immerhin ist dieses Gespräch eine Chance für Alexandr von der Straße im Block weg zu kommen. Wollte sich gerade schon wieder auf androisch mit einem "Spasiba" bedanken. Schwierig sich wieder an das gute alte albernisch zu gewöhnen wenn auf der Straße jeder deiner "Kameraden" mit dir deine Landessprache spricht.

Thank you very much. sprach Alex und nickte seinem Gegenüber freundlich zu.

Handlung:Nimmt einen Schluck und stellt das Glas wieder hin.


Nun, Geboren wurde icham 22. Juli 1992 in Gischtabat, einer Stadt in Andro. Mit ungefähr 5 Jahren kamen meine Eltern mit mir dann hierhin und haben erst Asyl und später dann die Staatsbürgerschaft beantragt. Ich bin auf verschiedene öffentliche Schulen gekommen, habe Sie dann auch erfolgreich beendet und jetzt sitze ich hier und würde mich gerne für ein Praktikum bei Ihnen bewerben.

Man hört bei der Sprache von Alexandr nur wenige sprachliche und grammatikalische Fehler raus, was wirklich auffällt ist der harte androische Akzent, welchen er obwohl er nun gut 18 Jahre schon in Astor lebt nie wegbekommen hat.

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Sonntag, 23. August 2015, 14:09

Bemerkt die Verspannung des Gegenübers, lässt sich aber selbst nichts anmerken. Auch der Akzent ist für sie deutlich hörbar, was anderen wie ein Nachteil vorkommen mag erachtet sie aber für einen fundamentalen Vorteil.

Dürfte ich Sie fragen welche Schulen genau Sie absolviert haben? Beziehungsweise wo Ihre Stärken liegen.

Sie macht eine Denkpause.

Sie sprechen Androisch? Gischtabat ist ja eine nicht unbedeutende Stadt in der Provinz Ribir. Sie sind zwar relativ jung nach Astor, aber sprechen Sie eine der Minderheitensprachen in Ribir?

In ihren Worten und ihrer Mimik bleibt sie wie immer freundlich und versucht sogar ab und an bewusst zu lächeln um diesen jungen Kerl nicht noch mehr zu verunsichern.

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Alexandr W. Sokurow

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Sonntag, 23. August 2015, 14:53

Handlung:Wirkt leicht nachdenklich, als er auf seine alte "Heimat" angesprochen wird. Immerhin hatte er Andro das letzte mal besucht als er 15 oder 16 Jahre alt war.


Naja, ich habe regulär die Elementary school besucht, anschließend auf die Junior- und zum schluss auf die Senior high school gewechselt und diese dann auch erfolgreich beendet.

Meine stärken... Wirkt auch hier wieder sehr nachdenklich. Alexandr kann ja wohl kaum erzählen, welche "stärken" auf der Straße von Bedeutung sind.

Ich kann gut mit anderen Menschen arbeiten, ich bin eine recht offene Person und ich bin ziemlich begabt in der Lehre des Kochens.

In Gischtabat wird, größtenteils nur androisch gesprochen, dementsprechend brauchte ich die ribirischen Minderheitensprachen nie lernen. Meine Eltern und Großeltern hatten dies auch nie in Erwägung gezogen, da wir im Ursprung Mostowiten sind.

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Sonntag, 23. August 2015, 16:55

Hat das Gefühl, dass ihr nicht alles gesagt wird und lehnt sich nach vor.

Aus welchem Viertel von Octavia stammen Sie ursprünglich? Und werden Sie ruhig konkreter was Ihre Stärken betrifft, ich bin keine albernische Gouvernante, sondern die Ministerin und Vizepräsidentin mit dem was den Lebenswandel betrifft schlechtesten Ruf der jüngeren astorischen Geschichte.

Lehnt sich zurück.

Gut, Androisch ist brauchbar genug für den Außendienst und zur Not lassen sich ja Sprachen wie Notschisch oder Almachisch lernen.

Sie lächelt aufmunternd.

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Alexandr W. Sokurow

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36

Sonntag, 23. August 2015, 17:07

Wirkt leicht verkrampft. Noch mehr als vorher, und zudem auch leicht bedrückt, als es um die Frage geht aus welchem Viertel Alex stammt.

Nunja, Sagen wir es so, das Viertel aus dem ich stamme ist ein ziemlich miefendes Ghetto, aber man nimmt was man kriegen kann und ich als Androse musste mir meine Leute suchen.
Man bemerkt als Blinder mit Krückstock das der Blick von "Sascha" wie Ihn seine Kameraden immer nannten nun ziemlich ins leere geht. Wie in gedanken verloren sitzt er für einen Moment vor seinem Gegenüber. spricht aber weiter...

Auf jedenfall, habe ich gelernt mich um mich selbst zu kümmern. Eine Eigenschaft die auf der Straße unverzichtbar ist.

Als es um das Thema "Außendienst" geht ist Alexandr wieder voll bei der Sache und schaut seinem gegenüber direkt in die Augen.

Außendienst? Inwiefern meinen sie das?

Bemerkt das Lächeln und möchte wirklich nicht unhöflich erscheinen, aber Mimiken und Gestiken sind einer seiner schwächen.

Béatrice Laval

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37

Sonntag, 23. August 2015, 17:36

Nimmt einen großen Schluck Wein.

Sehen Sie weder seine Herkunft noch seine Bedingungen sucht man sich aus, ich werde sie deshalb also dafür nicht verurteilen. Sollten Sie in gefährliche Situationen in der Diplomatie kommen kann es schon helfen zu wissen wo man hinschlagen muss oder wie man abdrückt.

Lehnt sich weiter nach hinten und lässt sich in den Sessel sinken als sie ihre Worte kurz wirken lässt. Gedanken verloren streichen ihre Finger kurz über ein Dossier indem einige Informationen über ihr Gegenüber drinnen stehen.

Außendienst im Sinne von für das Außenministerium zu arbeiten. Sollte ich die fragwürdige Ehre haben mit Vertretern der aktuellen androischen Regierung zu sprechen ist ein Mutter- bzw. Fast-Muttersprachler sicher hilfreich um die feineren Nuancen eines Vorschlages oder einer Drohung zu übermitteln.

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Alexandr W. Sokurow

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38

Sonntag, 23. August 2015, 17:45

Handlung:Trinkt einen weiteren Schluck Wasser.


Ich verstehe worauf Sie hinaus möchten und bin Ihnen im übrigen sehr dankbar, dass Sie ohne große Vorurteile über mich denken. So "fair" ist wahrlich nicht jeder mit mir umgegangen.

Nun, ich bin nicht gerade stolz auf die Regierung meines Heimatlandes, aber ich unterstütze Sie gerne bei benötigten Übersetzungen oder anderweitigen Informationen über Andro. Ganz vergessen will und wird er sein Heimatland wohl nie.

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Sonntag, 23. August 2015, 19:18

Gut dann ist das ja geklärt. Sie bekommen ein Praktikum beim DoS. Folgende Dinge vorweg: Sie werden mir direkt unterstellt sein. Ich bitte Sie darum neben Albernisch und Androisch noch eine weitere Sprache zumindest rudimentär neben ihrer Arbeitszeit zu erlernen. Sie werden 40 Stunden pro Woche arbeiten, davon sind circa 30 Stunden direkte Aufgaben, die ich Ihnen gebe um mir eine Meinung über Ihre Kompetenzen zu bilden und die 10 Stunden sind zum Spracherwerb und der Weiterbildung gedacht. Ist das für Sie so in Ordnung?

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Alexandr W. Sokurow

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40

Sonntag, 23. August 2015, 19:31

Das klingt super.

kann sich ein euphorisches Lächeln nicht verkneifen.