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21

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 20:54

Ich nehme den Weißwein.

Nun, es ist dort warm, aber die Menschen sind herzlich. Nur das Kostümtheater der ganzen Militärs sieht aus, als wäre Dreibürgen im 19. Jahrhundert geblieben.

Béatrice Laval

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22

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 20:57

Handlung:Schenkt den Wein ein.


Das ist ein feiner Tropfen aus Steyern, die haben dort einen der besten Weißweine, wenn Sie mich fragen.

Handlung:Hört zu.


Nun, die Regierungsform ist dort auch sehr traditionell, eine Monarchie immerhin, aber das ist Albernia ja auch. Konnten Sie dort ungestört reisen? Ich kenne Dreibürgen ja nur was die Außenpolitik betrifft.

La peur est mauvaise conseillère. – Furcht ist ein schlechter Ratgeber.

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23

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 20:59

Ich bin kein großer Weißweinkenner.

Handlung:nimmt einen Schluck


Dennoch sehr gut.

Handlung:setzt das Glas wieder ab


Frei Reisen konnte ich, natürlich nicht in Sperrgebiete, aber ansonsten bin ich rumgekommen. Ich bin sogar auf einen haxagonesischen Fürsten getroffen.

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Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:02

Nun gut, Sperrgebiete gibt es wohl überall.

Handlung:Nimmt einen tiefen Schluck vom Wein.


Oh, sogar einen Fürsten? Interessant, erzählen Sie ruhig mehr davon.

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25

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:07

Naja, eigentlich ein normaler Bürger, der aber geadelt wurde, weil er einem Bundesfürsten das Leben gerettet hat.

Handlung:nimmt einen Schluck Weißwein


Wobei mich ihre Meinug zum androisch-dreibürgischen Bündnis interessiert, gerade wo Dreibürgen jetzt die Pläne für eine Aerosolbombe an Andro zurück gegeben hat. Das ist in meinen Augen eine klare Drohung an die Mitgliedsstaaten der Polkonvention, finden Sie nicht?

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26

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:13

Handlung:Denkt kurz nach.


Hm, davon höre ich zum ersten Mal. Ich bin offen und sage, dass Andro nicht die sogenannten "cojones" hat um etwas in diese Richtung zu tun. In Wahrheit wird sich dieses Bündnis für beide Seiten noch als nachteilig heraustellen. Für Dreibürgen, weil es mit Andro einen sehr wackeligen und wechselhaften Verbündeten hat, der mehr ein Klotz am Bein ist als ein Flügel und Andro, weil es die Außenpolitik Dreibürgens eigentlich gar nicht mittragen will.

Handlung:Nimmt einen Schluck Weißwein.


Abgesehen davon, dass Astor Antica an den falschen Stellen bisher immer völlig vernachlässigt hat. Eine klare Politik hätte diese Situation heute verhindern können. Aber aus mir spricht eine klare "Liberal Hawk" wie man so sagt.

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27

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:25

Nun, ich wäre mir da nicht so sicher. Andro und Dreibürgen haben sich extrem angenähert seit Saizew Präsident war. Zusammen verfügen beide Länder über mehrere Millionen Soldaten und große Flotten. Gerade die Androsen haben im Krieg gegen Zedarien ihre Fähigkeiten bewiesen, zum Beispiel bei der Landung bei Askalon. Schließlich hat Andro kräftig aufgerüstet und ich denke, dass es arrogant wäre zu sagen die Androsen wären harmlos. Skrupellos sind sie nämlich, beispielsweise der Einsatz von Brandwaffen und der Luftwaffe gegen die Rebellen in Almachistan.

Natürlich wäre es klug gewesen die Augen nicht nur auf unsere traditionellen Partner zu richten, aber dazu ist es jetzt zu spät. Es wäre besser gewesen Sanktionen gegen Dreibürgen zu verhängen, als es beispielsweise Salem besetzte.

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28

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:32

Mitglieder Polkonvention sind neben Astor, nun eben auch Albernia, die Demokratische Union, Chinopien, das sogar offensiv Andro die Grenzen aufzeigt und das Medianische Imperium. Ich denke wir wissen wie diese Match in Nummern ausgehen würde. Das wissen Andro und Dreibürgen natürlich auch. Und die Wehleidigkeit mit der sich Andro beschwert, dass Sanktionen ihm gegenüber verhängt werden zeigt sehr gut, dass sie wohl getroffen wurden wo es weh tut. Ich denke, dass es jetzt eher wieder ruhiger wird in der Weltpolitik. Astors Aufgabe ist es nun entscheidende Entwicklungen nicht zu verschlafen und neue Partner zu finden.

Handlung:Nimmt einen Schluck.


Würden Sie sich eher als Falke oder Taube bezeichnen?

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29

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:43

Andererseits besteht die Frage, welche Staaten im Kriegsfall mitziehen würden. Beispielsweise Chinopien. Auch wenn die dortige Regierung Andro klare Grenzen aufweißt, weiß ich nicht, inwiefern die Bevölkerung diese Politik unterstützt. Ich erinnere daran, dass Chinopien unter dem Vorgänger des jetzigen Premiers aus der PK austreten wollte. Außerdem besteht die Frage nach der Kampfbereitschaft der PK-Staaten.

Ich denke, ich kann mich nicht so klar positionieren. Auf der einen Seite sind manche Interventionen, gerade zum Schutz der Menschenrechte, gerechtfertigt, während Agressionen, aus reinem Machtstreben nicht ungerechtfertigt sind. Auch politische Druckmittel sollte man sorgfältig abwägen, weil man ansonsten potentielle Partner für die Zukunft vergraulen könnte.

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Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:45

Zitat

Andererseits besteht die Frage, welche Staaten im Kriegsfall mitziehen würden. Beispielsweise Chinopien. Auch wenn die dortige Regierung Andro klare Grenzen aufweißt, weiß ich nicht, inwiefern die Bevölkerung diese Politik unterstützt. Ich erinnere daran, dass Chinopien unter dem Vorgänger des jetzigen Premiers aus der PK austreten wollte. Außerdem besteht die Frage nach der Kampfbereitschaft der PK-Staaten.


Das mag zwar sein, aber sollten Dreibürgen und Andro als Aggressoren auftreten bin ich mir sicher, dass die genannten Staaten die notwendigen Maßnahmen setzen werden, auch um die Kampfbereitschaft mache ich mir keine Sorgen, eher darum ob sich die Androskis so eine Auseinandersetzung auf die Dauer leisten können, wenn es dort ja schon in ruhigen Zeiten - Sie haben Almachistan erwähnt - schon brodelt.

Zitat

Ich denke, ich kann mich nicht so klar positionieren. Auf der einen Seite sind manche Interventionen, gerade zum Schutz der Menschenrechte, gerechtfertigt, während Agressionen, aus reinem Machtstreben nicht ungerechtfertigt sind. Auch politische Druckmittel sollte man sorgfältig abwägen, weil man ansonsten potentielle Partner für die Zukunft vergraulen könnte.


Wenn Sie möchten schreiben Sie doch einen Artikel für meinen Blog. =) Außerdem lade ich Sie ein mal bei den Demokraten zu schnuppern, wir brauchen immer Leute, die bereit sind sich kontrovers über neue Wege der Außenpolitik den Kopf zu zerbrechen.

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31

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:53

Das Problem mit den Androsen ist, dass sie sich im Frieden prügeln, aber im Kriegsfall geschlossen zusammen stehen für sie ist das Vaterland etwas heiliges.

Es würde mich durchaus reizen einen Artikel zu schreiben, allerdings würde mir gerade kein Thema einfallen. Wenn Sie das Parteiprogramm zur Hand haben oder mir sagen könnten, wo ich es finde, würde ich mich damit auseinandersetzen.

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Freitag, 17. Oktober 2014, 07:58

Wie gesagt, ich denke, dass es soweit gar nicht kommen wird und wenn dann sehe ich jeder militärischen Auseinandersetzung gelassen entgegen.

Handlung:Nimmt einen Schluck, womit die Flasche dann geleert wäre.


Nun, falls Ihnen etwas einfällt geben Sie mir einfach Bescheid. Nun entgegen den üblichen anticäischen Parteien gibt es kein einheitliches Parteiprogramm, sondern die Demokraten decken ein breites Spektrum von einem "sozialdemokratischen Flügel" bis bin zu einem "libertären Flügel", dem ich mich zugehörig fühle, weiter mit klassischen Liberalen bis hin zu den eher konservativen Hedgehog-Democrats.

Im Allgemeinen können die Demokraten als die gesellschaftsliberale Partei Astors klassifiziert werden, während man die Republikaner als gesellschaftskonservative Partei bezeichnen, wobei das wie bereits angemerkt, durch den unterschiedlichen Charakter von Partein in Astor im Gegensatz zu Antica arg relativiert wird.

So stehe ich z.B. einer Natalie Holland wahrscheinlich wesentlich näher als z.B. einem Quinn Michael Wells und sie mir näher als einem Markusz Varga trotzdem befinden wir uns in unterschiedlichen Parteien.

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33

Freitag, 17. Oktober 2014, 15:21

Letzlich sind die Demokraten also ein Sammelbecken verschiedenster politischer Strömungen und exestieren vor allem zum bündeln der politischen Schlagkraft?

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Freitag, 17. Oktober 2014, 15:27

Zu diesem Zwecke würde ich gern former Govenor Brandenburg zitieren:

Zitat

Über den selben Zeitraum haben Demokraten und Republikaner sich auch schrittweise gewandelt, von ursprünglich noch recht anticäisch [SimOff: europäisch] anmutenden Programmparteien, hin zu Koalitionsparteien, deren Mitglieder nicht durch ein gemeinsam vertretenes Grundsatzprogramm verbunden werden, sondern eben ein Netzwerk bilden, in welchem jeder irgendwie einen Berührungspunkt mit mehreren anderen Mitgliedern hat, und durch diese wiederum mittelbar dann auch mit weiteren Mitgliedern, und immer so weiter.
Ich würde sogar soweit gehen und sagen das trifft auf beide Parteien zu.

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Freitag, 17. Oktober 2014, 18:01

Auch wenn die Republikaner natürlich weit konservativer sind als die meisten Demokraten, richtig?

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Freitag, 17. Oktober 2014, 18:03

Handlung:Denkt kurz nach.


In vielen gesellschaftspolitischen Bereichen schon, ja. In der Wirtschaft äußern viele Labour-Demokraten, die Befürchtung, dass wir sie rechts überholen. :D

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Freitag, 17. Oktober 2014, 20:51

Nun, wieso sollte jemand an einen Standpunkt binden müssen, der nicht seinem eigenen entspricht. Entweder man steht für seine Überzeugung oder nicht. Aber wenn man es nicht tut, riskiert man die Chance an der Teilnahme am politischen Leben.

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Freitag, 17. Oktober 2014, 22:24

Eben das macht das Parteileben in Astor wunderbar. Man kann in einer großartigen Bewegung aktiv sein und muss sich gleichzeitig nicht verbiegen und das freie Mandat wird hochgehalten. Ich bin ja z.B. sehr patriotisch, was man für "Linke" vielleicht nicht so erwarten würde.

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 18:40

Nun, Patriotisch sein heißt ja nicht automatisch, dass man die soziale Frage vernachlässigen muss.

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 19:28

In der Tat, auch wenn ich ja wie bereits angedeutet als Teil der Blue Mustangs, hier eine spezielle Position innerhalb der Demokraten einnehme.

Handlung:Nimmt die Rotweingläser und füllt sie aus der Karaffe.


Wollen wir über etwas anderes reden? Um die Uhrzeit ermüdet Politik dann doch etwas. Darf ich Sie fragen, was Sie im Beruf machen?

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