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Scarlett Monroe

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1

Sonntag, 18. Januar 2015, 16:46

[Clear Rivers] In Front of the Federal Court of Appeal - BACK ON TRACK - Denton | Schreiber 2015

Handlung:Auf dem Platz vor dem Gebäude des Berufungsgerichtshofes in Clear Rivers werden die letzen Vorbereitungen für die heutige Wahlkampfveranstaltung des Teams Denton/Schreiber getroffen. Heute soll der Kandidat für die Leitung des Department of Justice vorgestellt werden.

Adam Denton

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2

Sonntag, 18. Januar 2015, 17:57

Handlung:Adam betritt einmal mehr die Bühne. Er erwartet zwar nicht hier in Assentia auf viel Gegenliebe zu stoßen, man verzichtet aber trotzdem auf den Aufmarsch unzähliger Sicherheitskräfte. Jeder ist auf der Veranstaltung gerne willkommen.


Fellow Astorians, Welcome!

Wir stehen hier vor dem Gebäude eines der beiden Berufungsgerichte unseres Landes. Nur wenige weithin bekannte Fälle wurden hier ausgetragen und das ist sicher auch ein Grund, warum manche fordern unser Justizsystem zu vereinfachen. Ich stelle mich hier klar gegen diese Bestrebungen. In einem fairen Justizsystem muss es für alltägliche Fälle die Möglichkeit geben, in einer weiteren Instanz ein Verfahren neu bewerten zu können. Denn auch Richter sind Menschen und Menschen können sich irren oder machen auch mal einen Fehler. Ein System aus mehreren Instanzen, so wie wir es haben, hilft dabei solche Fehler abzufedern. Ein solches System ist aber auf eine ausreichende Anzahl an Richtern angewiesen, um alle diese Instanzen ausreichend bedienen zu können. Daher wird auch eine demokratische Regierung weiter versuchen, fähige Richter zu finden, damit unsere Gerichte ihr oberstes Ziel erfüllen können: Gerechtigkeit walten zu lassen.

Unterhalb des Richterstuhls stehen stets zwei Parteien. In einem Strafrechtsfall, ist da etwa der Beklagte. Sie haben vielleicht die Debatte zu meinem Entwurf über ein Office of the Defender General verfolgt. Es sollte dabei eine Institution geschaffen werden, die jedem Beklagten, der sich selbst keinen Anwalt leisten kann, einen zu stellen. Dieses Projekt werde ich weiter verfolgen. Vermutlich nicht in der zuletzt dargelegten Form, aber dieses Ziel einer fairen Verteidigung für alle soll erfüllt werden.

Auf der anderen Seite, steht die Staatsanwaltschaft, für deren Funktionieren der Solicitor General und in letzter Instanz der Attorney General zuständig ist.


Fellow Astorians,

ich möchte ihnen nun meine Kandidatin für das Amt der Attorney General vorstellen. Sie hat lange Zeit für eine der namhaftesten Kanzleien von Astor gearbeitet und soll nun in Zukunft dafür sorgen, dass das Department of State ordentlich arbeiten kann. Herzlichen Applaus für die aktuelle Attorney General of Astoria State, Ms. Sue McKellan!
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Timothy Ford

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3

Sonntag, 18. Januar 2015, 17:59

Sie hat lange Zeit für eine der namhaftesten Kanzleien von Asto

:ugly
Das glauben Sie doch selber nicht oder?
Einen Wells Sklaven als Attorney General. Da überlege ich wohl nochmal ob ich Sie wähle

James Barnett

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4

Sonntag, 18. Januar 2015, 18:02

Sie kennen die Bedeutung der Bezeichnung "namhaft"?
Director of the United States Electoral Office

Timothy Ford

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Sonntag, 18. Januar 2015, 18:03

Natürlich

James Barnett

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6

Sonntag, 18. Januar 2015, 18:08

Dann bitte ich Sie die von ihnen zitierte Aussage zu widerlegen.
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Timothy Ford

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Sonntag, 18. Januar 2015, 18:08

Ich denke NICHT, dass Powell & Partners eine namenhafte Kanzlei ist... Da ist Ja Holland & Partners besser

James Barnett

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8

Sonntag, 18. Januar 2015, 18:11

Das einzige, dass Sie damit widerlegt haben, ist ihre Verständnis der Bezeichnung "namhaft". Gratulation.
Director of the United States Electoral Office

Timothy Ford

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Sonntag, 18. Januar 2015, 18:12

Und das können Sie mir mal erklären

Márkusz Varga

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10

Sonntag, 18. Januar 2015, 18:57

Handlung:Während der Rede von Denton waren immer wieder Unmutsbekundungen von SCU-Anhängern zu hören.

Sie hat lange Zeit für eine der namhaftesten Kanzleien von Astor gearbeitet und soll nun in Zukunft dafür sorgen, dass das Department of State ordentlich arbeiten kann.

Huh, und ich dachte schon das mit Laval war ernst gemeint.

Sue McKellan

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11

Sonntag, 18. Januar 2015, 19:36

Fellow Astorians!

Zunächst möchte ich den kleinen Versprecher von Mr. Denton entschuldigen: Ich würde natürlich dem Department of Justice vorstehen, nicht dem Department of State.
Ich möchte mich erst mal selbst vorstellen, da ich davon ausgehe, dass mich doch der eine oder andere noch nicht kennt. Ich bin Dr. Sue McKellan, Anwältin und derzeit Justizministerin von Astoria State. Geboren wurde ich in Laurentiana, Recht habe ich studiert in Gareth, Astoria City und Manuri. Seit 2008 bin ich Doktorin der Wissenschaft des Rechts, seit 2013 bin ich darüber hinaus JD (AS), habe also die Zulassung für rechtsberatende und rechtsprechende Berufe inne. Vor meiner politischen Tätigkeit war ich als Anwältin in der Kanzlei „Powell and Partners“ des ehemaligen Bundesanwalts John Edgar Powell tätig.
Heute stehe ich hier als mögliche künftige Justizministerin der Vereinigten Staaten. Ich gehöre zu den wenigen Personen, die bereits Erfahrungen in einem Justizministerium eines Bundesstaats sammeln können. So gehe ich gut vorbereitet an meine Aufgabe.
Bevor ich euch einige meiner programmatischen Eckpunkte vorstelle, möchte ich zunächst aber auf etwas eingehen, was in letzter Zeit in der Öffentlichkeit immer wieder zu beobachten war: Juristische Laien warfen Juristen vor, sie hätten keine Ahnung, weil sie eine andere Meinung vertraten als die, die vielleicht im Volk geläufig sein mag. Recht ist, anders als etwa die Mathematik, aber eben nicht von einem schwarz-weiß/richtig-falsch-System geprägt, es geht darum, ob eine Meinung vertretbar ist. Wer das verstanden hat, kann Juristen vielleicht auch mit dem gebotenen Respekt gegenübertreten, wenn sie eine abweichende Meinung vertreten – und diesen Respekt halte ich für wichtig, sind es doch Juristen, die wie Ärzte am Körper des Staates wirken.
Nun aber genug der Vorrede, jetzt geht es an das, was alle hier hören wollen: Was wären meine Pläne, sollte ich Justizministerin der Vereinigten Staaten werden?
Zunächst läge mein Augenmerk natürlich auf dem Alltagsgeschäft im Department of Justice: die Aufsicht über die Sicherheitsbehörden des Landes, die Aufrechterhaltung der Strafverfolgung, die Oberaufsicht über das Einwohneramt. Aber ich möchte auch eigene Initiative zeigen:
Das Thema Entbürokratisierung ist in letzter Zeit in aller Munde. Natürlich sollte der Staat und sein Handeln leicht verständlich und transparent sein, es sollte sich jedermann erschließen. Deshalb gilt es zu prüfen, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Aber es kann keine Entbürokratisierung um jeden Preis geben: Die effiziente Abwicklung von Verwaltungsvorgängen muss gewährleistet bleiben.
In der Strafverfolgung gibt es eindeutigen Verbesserungsbedarf: Ermittlungsverfahren müssen schneller abgearbeitet werden als bislang üblich, auch darf niemals persönliche Präferenz eine Rolle bei der Arbeit der Ermittlungsbehörden oder der Staatsanwaltschaft spielen.
Das neue Wahlrecht wird sich nun beweisen müssen: Die HoR-Wahlen wurden essentiell verändert, um besser das Wahlergebnis abzubilden. Hier gilt es, abzuwarten, ob das neue System angenommen wird und wirklich eine Verbesserung darstellt.
Zu guter Letzt hatte man in letzter Zeit gelegentlich den Eindruck, als würden manche Positionen besonders mit Leuten besetzt, die den Behördenleitern oder der Präsidentin gerade sympathisch sind. Anders lässt sich etwa nicht erklären, dass eine ganze Zeit lang Dr. Sandor Nagy für Ermittlungsverfahren verantwortlich war oder dass mit Henry Mudd jemand im Registration Office die Zügel in der Hand hält, der offensichtlich in Rechtsfragen kaum eine Ausbildung genossen hat. Die Präsidentin hat selbst bereits eingestanden, dass sie sich etwa weigern würde, jemanden aus der Familie Holland, einer konservativen und Ihnen allen sicher bekannten Familie, die viele junge republikanische Politikerinnen hervorbringt, zu ernennen, völlig unabhängig von der Kompetenz. Das darf nicht hingenommen werden. Allein die Kompetenz hat zu zählen, wenn es um die Besetzung wichtiger Ämter geht.
Sue Wells, S.J.D., J.D. (AS)
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Sonntag, 18. Januar 2015, 19:52

Mr. Mudd hält nicht die Zügel des RO in der Hand. Das tut Ms. Hills

Sue McKellan

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Sonntag, 18. Januar 2015, 20:08

Noch am 05. Januar hatte ein Henry Fenton Mudd eine Führungsposition im Registration Office inne, der den selben Namen trägt wie derjenige, der einst das rechtlich absurde Gutachten in der Causa Sefului angefertigt hat.
Sue Wells, S.J.D., J.D. (AS)
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Montag, 19. Januar 2015, 06:59

Dennoch leitet er das RO nicht

Sue McKellan

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Montag, 19. Januar 2015, 08:31

Das brauchen Sie mir nicht zu erklären.
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Bruno Gardner

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Montag, 19. Januar 2015, 14:17

Handlung:Während der Rede von Denton waren immer wieder Unmutsbekundungen von SCU-Anhängern zu hören.

Handlung:Kann es den SCU-Anhängern nicht verübeln ihren Unmut auf den Veranstaltungen der Demokraten auszulassen, eigene Veranstaltungen gibt es schließlich kaum.

Timothy Ford

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Montag, 19. Januar 2015, 14:21

Handlung: Und auf eigenen Veranstaltungen würde man keinen Unmut zeigen. Außer die Kandidaten heißen Holland oder Wells