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The White House

The White House

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Bundesstaat: Astoria State

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1

Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:47

Conference concerning TRANORA

Handlung:Der Blue Room ist für die Konferenz über die Etablierung des Transnordanikrates und eines Freihandelsabkommens vorbereitet.

Beiträge: 14

Wohnort: Blaakenburg, Königreich Freesland

Bundesstaat: -

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2

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 17:58

Handlung:Gemeinsam mit anderen Gesprächsteilnehmern betritt van Steen den Konferenzraum.

3

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 18:41

Premierminister Pomery trifft ein.
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
Großschatzmeister, Premierminister und Minister des Äußeren Seiner Archipelischen Majestät
Königreich beider Archipele Livornien und Melba
livornien.li

Nigel Tapherson

Prime Minister of the Dominion of Cranberra

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Beruf: Prime Minister

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Bundesstaat: Ausland

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4

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 20:10

Handlung:Auch der cranberrianische Premier trifft am Konferenzort ein.
Nigel Tapherson
Prime Minister
Member of Parliament
Chairman Cranberra Independence Party
​​

Erika Varga

47th President of the United States

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What's Up?
See you next Time! :)
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5

Mittwoch, 30. Dezember 2015, 20:12

Meine Herren, und die Dame,

Für das leibliche Wohl stehen Getränke und Snacks zur Verfügung. Bitte bedienen sie sich nach Lust und Laune. :)
Handlung:Erika zeigt auf ein reichhaltes Snack- und Getränkebuffet.

Ich danke ihnen allen herzlich für ihr Kommen und ihre Bereitschaft an den zukunftsweisenden Projekten TRANORA und Freihandel mitwirken zu wollen.

Ich weiss nicht inwiefern die Herren bereits mit Unionskanzlerin Bont über TRANORA gesprochen haben, daher erlaube ich mir hier zunächst einmal den aktuellen Vertrag vorzulegen damit wir eine Gesprächsbasis haben.

Vertrag über die Gründung des Transnordanikrates (TRANORA)

Präambel
Die Hohen Vertragsschließenden Mächte,
EINIG im Bestreben, ihre Beziehungen im Geiste der Freundschaft und der Partnerschaft auf eine vertragliche Grundlage zu stellen,
BESTREBT, eine Zusammenarbeit zum Wohle ihrer Völker anzustreben,
GEEINT in der Erkenntnis, dass ein gemeinsames Wertefundament die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und die Achtung der Menschenwürde und der Menschenrechte unabdingbare Grundlage für jede menschliche Gesellschaft ist,
GEWILLT, einen Raum gemeinsamer Sicherheit, Freiheit, gemeinsamen Wohlstands und Friedens zu schaffen und so einen Beitrag zu einer stabilen und gerechten Weltordnung zu leisten,
sind wie folgt übereingekommen:

Artikel 1
(1) Die Hohen Vertragsschließenden Mächte gründen hiermit den Transnordanikrat (TRANORA)
(2) Sie erklären sich grundsätzlich bereit, auf den Gebieten:
- der Wirtschaft,
- der Außen- und Sicherheitspolitik,
- der Verteidigungspolitik,
- der Justizpolitik,
- der Sportpolitik,
- der Kultur- und Bildingspolitik,
- der Forschung und Technologie
zusammen zu arbeiten.
(3) Insbesondere erklären die Hohen Vertragsschließenden Mächte ihren Willen, eine Freihandelszone für Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräfte einzurichten und die Zusammenarbeit auf den Gebieten der Strafverfolgung und einer gemeinsamen Verteidigungspolitik zu intensivieren.
(4) Sitz des TRANORA ist Astoria-City .

Artikel 2
(1) Ein ständiger Rat auf Botschafter- oder Ministerebene, der TRANORA (TRANORA-Kommission), wird am Sitz des TRANORA eingerichtet. Er berät über aktuelle politische Themen und über Möglichkeiten einer engeren Kooperation und unterbreitet dem Rat der Regierungschefs (TRANORA-Rat) Empfehlungen zur Beratung und Beschlussfassung.
(2) Die TRANORA-Kommission ist insbesondere zuständig für:
a. die Erarbeitung von Inititativen;
b. das Monitoring der vom TRANORA-Rat gefassten Beschlüsse.
(2) Die TRANORA-Kommission fällt ihre Entscheidung mit Stimmenmehrheit. Bei der Abstimmung hat jeder Mitgliedsstaat eine Stimme.
(3) Die TRANORA-Kommission bestimmt aus ihrer Mitte einen Sitzungsleiter für die Dauer eines halben Jahres.

Artikel 3
(1) Die Hohen vertragsschließenden Mächte vereinbaren die Einrichtung eines Rats der Regierungschefs (TRANORA-Rat). Dieser tagt alle vier Monate.
(2) Die Tagungen finden am Sitz der TRANORA statt.
(3) Bei Bedarf können außerplanmäßige Tagungen einberufen werden. Hierzu ist jede Regierung eines Mitgliedsstaates der TRANORA initiativberechtigt.
(4) Der TRANORA-Rat fällt seine Entscheidungen einstimmig. Bei der Abstimmung hat jeder Mitgliedsstaat eine Stimme.
(5) Der Rat der Regierungschefs entscheidet und beschließt insbesondere über:
a. die Aufnahme neuer Mitglieder;
b. Assozierungsabkommen mit anderen Mächten oder Organisationen;
c. die Änderung dieses Vertrages;
d. andere grundlegenden Fragen der Koordinierung unter anderem der Außen- und Sicherheitspolitik und anderer, in Artikel 1 genannten Politikfeldern;
e. über sonstige Beschlüsse oder Erklärungen.
(6) Der Vorsitz und der stellvertretende Vorsitz rotiert alle drei Monate zwischen den Mitgliedstaaten in alphabetischer Reihenfolge der Ländernamen.

Artikel 4
(1) Die Hohen Vertragsschließenden Parteien vereinbaren die Errichtung eines Gemeinsamen Sekretariats.
(2) Das Gemeinsame Sekretariat hat seinen Sitz am Sitz des TRANORA. Es wird von einem Hohen Sekretär geleitet.
(3) Es übt folgende Funktionen aus:
a. es nimmt Aufnahmeanträge entgegen und leitet diese an den TRANORA-Rat weiter;
b. es ist Dispositar für die Ratifikationsurkunden;
c. es ist Archiv für alle Verträge und sonstigen Urkunden und Texte, die die TRANORA verfasst hat.
(4) Der Hohe Sekretär wird vom TRANORA-Rat für die Dauer von 6 Monaten berufen.

Artikel 5
(1) Dieser Vertrag tritt in Kraft, sobald die Ratifikationsurkunden der Vereinigten Staaten von Astor und der Demokratischen Union im Außenministerium der Vereinigten Staaten von Astor provisorisch hinterlegt wurden.
(2) Dieser Vertrag kann mit einer Kündigungsfrist von 90 Tagen gekündigt werden.[/p]

[center]Die Unionspräsidentin

Manuri, den 22. April 2014 AD[/center]

Aktenzeichen: UGBl 2014/08

Herausgeber: Präsidialamt der Demokratischen Union
Druck: Staatsdruckerei Salbor

6

Freitag, 1. Januar 2016, 21:01

Vielen Dank, Madame.

Nimmt sich ein Glas Weißwein und ein belegtes Brötchen und setzt sich gut gelaunt in die Runde der Regierungschefs. Nordanik. Ein schönes Wort. Es hat einen erhabenen Klang, finden Sie nicht? Wissen Sie, Livornien liegt mitten im Nordanik gerade zwischen den Vereinigten Staaten und dem anticäischen Kontinent. Wir sind für eine Mitarbeit an diesem Projekt nachgerade prädestiniert. Ich muss Ihnen offen sagen, daß mein Land hinsichtlich internationalen Organisationen mit weitreichenden Kompetenzen sehr skeptisch eingestellt ist. Aber diese Idee von einem Transnordanikrat gefällt mir. Transnordanisch ist wie meine Heimat. Das Bindeglied zwischen den Kontinenten inmitten des Ozeans. Ich sage, wir machen mit.

Liest den Text durch.
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
Großschatzmeister, Premierminister und Minister des Äußeren Seiner Archipelischen Majestät
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Nigel Tapherson

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7

Freitag, 1. Januar 2016, 21:53

Madams and Sirs,

Ich darf verkünden dass auch Cranberra einer solchen Institution wohlwollend gegenüber steht. Wir müssen aber aufpassen, dass wir von Beginn weg den bürokratischen Aufwand möglichst gering halten.
Nigel Tapherson
Prime Minister
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Chairman Cranberra Independence Party
​​

8

Freitag, 1. Januar 2016, 22:58

Meine Rede, Monsieur, meine Rede. Bürokratie ist eine Krake, die uns umklammert. Wir müssen uns von ihr befreien!
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
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Helen Bont

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9

Samstag, 2. Januar 2016, 04:14

Handlung:Ist ebenfalls anwesend.


Zunächst möchte ich meine Freude zum Ausdruck bringen, dass die Regierungen Cranberras und Livorniens sowie Freeslands der Idee des TRANORA aufgeschlossen gegenüberstehen. Was den angesprochenen bürokratischen Aufwand angeht, so kann ich versichern, dass die damalige US-Administration und ich uns auf das Wesentlichste beschränkt haben.

10

Sonntag, 3. Januar 2016, 21:32

Wie gehen wir nun vor?
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
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11

Dienstag, 5. Januar 2016, 19:59

Ich schlage vor, dass die Staaten, die den TRANORA-Vertrag noch nicht ratifiziert haben, dies nun nachholen. Gleichzeitig können wir mit den Verhandlungen über die Freihandelszone beginnen.

12

Dienstag, 5. Januar 2016, 21:08

Vielen Dank, Monsieur. Es freut mich, daß die Regierung Seiner Majestät willkommen ist. Ich werde zu Hause die Diskussion lancieren. So ein weitreichender Schritt benötigt natürlich eingehende Gespräche. Sie hören dann von uns. Wir können solange schon über den Freihandel sprechen. Der ist uns sehr wichtig.
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
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Helen Bont

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13

Freitag, 8. Januar 2016, 01:26

Ich bin mit dem Vorschlag von Premierminister van Steen einverstanden.

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14

Sonntag, 10. Januar 2016, 15:58

Sobald Freesland wieder ein Forum hat, wird die Regierung den TRANORA-Vertrag der Reichsversammlung zur Beratung und Abstimmung vorlegen.

Ich schlage vor, dass wir zur Vorbereitung der Gespräche über das Freihandelsabkommen die Thematik schon mal eingrenzen. Also: welche Branchen oder ob generell alle Branchen von diesem Abkommen erfasst werden sollen, oder was mit Produkten geschehen soll, die über Drittstaaten in einen Vertragsstaat eingeführt werden und von dort in einen weiteren Vertragsstaat export werden. Des Weiteren ist mir noch nicht ganz klar, ob wir lediglich ein Freihandelsabkommen anstreben, oder ob wir einen gemeinsamen Markt anstreben, mit vollkommener Freizügikgeit etwa für Menschen und Kapital. Beide Varianten hätten sicherlich ihre ganz eigenen Vorzüge und Chancen.

Helen Bont

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15

Sonntag, 10. Januar 2016, 20:52

Vielen Dank, Exzellenz van Steen, für die Anregung.
So gesehen, macht es in meinen Augen tatsächlich Sinn erst zu entscheiden, ob wir derzeit ein Freihandelsabkommen oder einen Binnenmarkt anstreben. Das macht in meinen Augen insoweit Sinn, als die einzelnen Punkte jeweils anders entschieden werden müssten. Als Beispiel erlaube ich mir die von Exzellenz van Steen aufgeworfene Frage aufzugreifen, wie wir mit Produkten aus Drittstaaten verfahren wollen: würden wir einen gemeinsamen Binnenmarkt haben, müssten diese - so die Logik bei einem gemeinsamen Binnenmarkt - in jeden anderen Vertragsstaat transportiert werden dürfen, ohne dass diese weiteren Importbeschränkungen des jeweiligen Vertragsstaates unterliegen, denn sie befinden sich ja bereits in einem Binnenmarkt. Anders wäre es bei einem reinen Freihandelsabkommen: hier würde kein einheitlicher gemeinsamer Binnenmarkt bestehen, und das Produkt aus einem Drittstaat, dass von Vertragsstaat A nach Vertragsstaat B transportiert wird, würde also von Binnenmarkt A nach Binnenmarkt B exortiert werden.
Ein reines Freihandelsabkommen wäre auch insofern leichter zu vereinbaren, als bei einem gemeinsamen Binnenmarkt auch noch einheitliche Importregelungen gefunden werden müssten und die Frage nach gemeinsamen Zöllen oder anderen Handelshemnissen gegenüber Drittstaaten beantwortet und geregelt werden müssten.

So gesehen würde ich derzeit ein möglichst großzügiges Freihandelsabkommen präferieren, welches Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräfte umfasst, mit der Option, irgendwann einen gemeinsamen Binnenmarkt zu errichten.

16

Sonntag, 10. Januar 2016, 21:07

Die Regierung Seiner Majestät sieht eher ein Freihandelsabkommen als zukunftsweisende Option, werte Exzellenzen.
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
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17

Sonntag, 10. Januar 2016, 23:39

Handlung:Ein Beamter des US Departments of Commerce steht am Rande des Konferenzraumes und räuspert sich verlegen.


Meine Dame, verehrte Herren - wünschen Sie, dass ich den astorischen Secretary of Commerce hinzuziehe oder würden Sie gerne zuvor alleine über die Freihandelszone sprechen?

Erika Varga

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18

Montag, 11. Januar 2016, 16:17

Ich bitte darum. :)

Nigel Tapherson

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19

Montag, 11. Januar 2016, 16:18

Handlung:Nigel löst sich in Luft auf.
Nigel Tapherson
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​​

20

Montag, 11. Januar 2016, 19:14

Es wäre sehr im Sinne der Regierung Seiner Majestät, wenn der Secretary of Commerce sich an den Gesprächen beteiligen würde.
Geheimrat Dr. Antoine Pomery
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