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Horatio Nunokawa

XI. President of the USA

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1

Donnerstag, 11. Mai 2006, 21:08

Reps massiv zerbrˆckelt?

Es ist der 11. Mai 17:59
Der Senator aus Hybertinia Zachary Buchanan gibt kurz vor Fristende seine Präsidentschaftskandidatur bekannt. Jedoch fehlt dem Republikaner bzw. seiner Partei an einen Kandidaten für den Posten des Vizepräsidenten.
Nach der Verfassung ist somit der Wahlvorschlag von Mr.Buchanan / der Republican Party ungültig.

Man darf nun spekulieren, ob der Senatspräsident mit Rückendeckung seiner Partei handelte oder aus als Notnagel in der letzten Sekunde in die Presche gesprungen ist - dies dürfte jedenfalls das Auslassen des Vizekandidaten erklären.
Aber warum musste Mr.Buchanan diese Eigenaktion starten? Ist die Republican Party derzeit nicht in der Lage einen gültigen Wahlvorschlag zu machen, oder hat sie es nur verpennt, was man dieser großen Partei nicht zugetraut hätte.

Es bahnte sich schon Unheil im Kongress an. Innerhalb der letzten 14 Tage wurden einige Gesetzesentwürfe eingebracht. Die ersten vier Entwürfe wurden erstmal kategorisch von den republikanischen Kongressmitglieder kategorisch abgelehnt - natürlich: Es waren Entwürfe der Democrats. Warum sollten Republicaner diesen zustimmen, nachdem im Plenarsaal noch vernünftig diskutiert wurde - hier waren noch Teile der RP noch ziemlich agil - aber die meisten konservativen Senatoren bzw. Reprensentatives beschränkten sich auf ein "Nay".

Auf der einen Seite versuchen Menschen nachdem Zusammenbruch der Infrastruktur die gesetzlichen Strukturen wieder aufzubauen - auf der anderen Seite wird dies mit Pauschaloppostion belohnt.
Aber mehr als dieses Plumpe "Wenns von den Dems ist - dann sind wir dagegen" tut anscheinend den Reps nicht gut.

Versinkt die Partei in die Beteutungslosigkeit?

Man hofft für Astor: Nein
Horatio Nunokawa
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2

Donnerstag, 11. Mai 2006, 21:18

RE: Reps massiv zerbrˆckelt?

Zitat

Original von Horatio Nunokawa
Warum sollten Republicaner diesen zustimmen, nachdem im Plenarsaal noch vernünftig diskutiert wurde


Wenn das denn mal so wäre. Wenn die Reps einen Gesetzentwurf nicht gut finden, dagegen argumentieren (über die Qualität der Argumente lässt sich bekanntlich streiten...) und ihn selbst dann ablehnen, wenn man immerhin einen Großteil der Einwände beseitigt hat - meinetwegen, das ist Politik, wenn auch keine besonders gute.

Wenn die Reps es aber nicht einmal schaffen, zu einem Gesetzentwurf überhaupt den Mund aufzubekommen und ihn völlig ohne jede inhaltliche Auseinandersetzung ablehnen, dann zeugt das von politischer und geistiger Armut. Es zeugt vor allem davon, dass die Reps nicht willens oder in der Lage sind, politische Verantwortung zu übernehmen.

Recht hat Mr President: Eine Präsidentschaftswahl ohne Gegenkandidaten ist ein Tiefpunkt der politisch-demokratischen Kultur unseres Landes - und das ist schade.

Aber ich muss ihm auch widersprechen: Auf die Restbestände der Reps in ihrer jetzigen Verfassung, in der sie sich nur noch über Ablehnung und Gegnerschaft zum DNC und überhaupt gar nicht mehr über politische Inhalte oder wenigstens über Persönlichkeiten definieren, kann dieses Land gut verzichten.

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3

Freitag, 12. Mai 2006, 01:51

RE: Reps massiv zerbrˆckelt?

Zitat

Original von Desiderio V. Adelmar
Eine Präsidentschaftswahl ohne Gegenkandidaten ist ein Tiefpunkt der politisch-demokratischen Kultur unseres Landes - und das ist schade.


Immer noch besser als einer von Janns nervtötenden Wahlkämpfen. ;)
The Reverend Robert E. Crue

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4

Freitag, 12. Mai 2006, 09:01

RE: Reps massiv zerbrˆckelt?

Zitat

Original von Robert E. Crue
Immer noch besser als einer von Janns nervtötenden Wahlkämpfen. ;)
WOW! Das war schlagfertig.
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Dwain Anderson

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5

Freitag, 12. Mai 2006, 09:52

Eine interessante und wie bereits betonte ziemlich negative Ausgangslage für die kommenden Wahlen. Der politische Tiefpunkt ist erreicht, ich behaupte nein - der Tiefpunkt war schon erreicht und nun ist eine Situation entstanden die diese Tatsache brutal offen legt.

Während sich unser Land nun die Wunden leckt, ist es an uns dieses Land wieder aufzubauen. Die vielen Bürger des Landes, von den Farmern und Baumwollpflückern im Süden bis zu den Städtern im Norden haben ein Recht ein aktives Land, eine aktive Politik zu sehen. Anstatt sich in der eigenen Schlammgrube zu wälzen, ist es nun wichtig anzupacken. Auf einer Farm gibt es ebenfalls harte Winter oder einfach schlechte Zeiten, unfruchtbaren Boden, Plagen und zu trockene Sommer. Aber jeden Tag fahre ich hinaus auf die Felder und weise die Männer an Hand anzulegen und dort wo ich gebraucht werde packe ich selbst an. Ein Farmer kann es nicht sehr weit bringen, wenn er über die Winter oder Sommer, über die Plagen oder den Regen plagt.

Es ist Zeit anzupacken!

Ich würde nicht behaupten das wir Republikaner zerbröckeln, wir befinden uns in einer Art Aufbruch. Ein Aufbruch der Kraft und Energie kostet und zwar vom gesamten Land.
XV. President of the United States of Astor
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6

Freitag, 12. Mai 2006, 10:24

Zitat

Original von John Robert Waller
Es ist Zeit anzupacken!
Indem man kategorisch Gesetzesentwürfe ablehnt? Und zusätzlich nichts selber anzubieten hat? Indem man sich den Aussprachen fernhält und dennoch den Mumm hat das Land in eine gesetzeslose Anarchie zu führen?

Zitat

Ich würde nicht behaupten das wir Republikaner zerbröckeln, wir befinden uns in einer Art Aufbruch. Ein Aufbruch der Kraft und Energie kostet und zwar vom gesamten Land.
Die Demokraten tun Ihr bestes. Was man von den Republikanern nicht behaupten kann. Schauen Sie sich um? Wer von Ihnen ist noch da um was zu leisten? Man kann nur hoffen, und das tue in inständig, daß die Republikaner schnell wieder aufstehen werden und dieses Land wieder unterstützen. Aber die derzeitige Moral in Ihrer Partei lässt wohl nicht darauf schließen. Leider!
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Dwain Anderson

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7

Freitag, 12. Mai 2006, 10:43

Es ist schade, dass die Republikaner derzeit personell und inhaltlich nicht in der Lage sind, inhaltlich für Astor zu wirken, geschweige denn sich einem Wahlkampf um das wichtigste Amt dieses großartigen Landes zu bemühen.
John D. Vandenberg

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8

Freitag, 12. Mai 2006, 10:58

Ich wiederhole es gerne: Es bringt nichts über eine solche Situation zu hadern und zu meckern.

Die Situation ist hausgemacht, es liegt keine "Schuld" irgendwo, sondern es ist etwas entstanden das auf lange Sicht passieren musste. Die Frage ist doch viel wichtiger woher es kommt und wie es zu ändern ist.

Ohne die Republikaner sähe dieses Land leer aus, ziemlich leer. Deshalb ist es klar das den Demokraten etwas daran liegt das wir aus der Asche auferstehen. Und ich bin mir sicher das genau das passieren wird.
XV. President of the United States of Astor
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Bastian Vergnon

Bastian Vergnon

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9

Freitag, 12. Mai 2006, 12:41

Zitat

Original von John Robert Waller
Ich wiederhole es gerne: Es bringt nichts über eine solche Situation zu hadern und zu meckern.

Die Situation ist hausgemacht, es liegt keine "Schuld" irgendwo, sondern es ist etwas entstanden das auf lange Sicht passieren musste. Die Frage ist doch viel wichtiger woher es kommt und wie es zu ändern ist.

Ohne die Republikaner sähe dieses Land leer aus, ziemlich leer. Deshalb ist es klar das den Demokraten etwas daran liegt das wir aus der Asche auferstehen. Und ich bin mir sicher das genau das passieren wird.


Na hören sie mal:
Wären die Rollen vertauscht, die Reps hätten sämtliche Trucks aus New Alcantara versammelt, um Hohn und Spott über die Dems auszugießen. Von daher halte ich es legitim, wenn nun die offensichtliche Inkomeptenz der Reps vergleichsweise moderart zum Thema gemacht wird. Vor allem die unbegründete Blokadestragegie der Reps ist schon längst fällig, zeigt sie doch, dass diese Partei nicht im mindesten bereit ist, Verantwortung für dieses Land zu tragen.
Salute
Bastian Vergnon


Horatio Nunokawa

XI. President of the USA

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10

Freitag, 12. Mai 2006, 13:58

Man müsste mal richtig Neubürger werben - nicht aus anderen Staaten. Dies würde wieder Schwung bringen. Daran müssten beide Parteien interessiert sein.
Der letzte Versuch scheiterte daran, dass einige Republicaner meinten, dass die Aktion, von Mr.Materne (RP) und mir geleitet - nur den Democrats nütze sein könnte und bombadierten das Projekt, bis es zum Stillstand kam.
Vielleicht ändert sich das diesmal und man kann überparteilich das Thema angehen.
Horatio Nunokawa
11th President of the United States of Astor

11

Freitag, 12. Mai 2006, 16:05

Zitat

Original von Horatio Nunokawa
Es bahnte sich schon Unheil im Kongress an. Innerhalb der letzten 14 Tage wurden einige Gesetzesentwürfe eingebracht. Die ersten vier Entwürfe wurden erstmal kategorisch von den republikanischen Kongressmitglieder kategorisch abgelehnt - natürlich: Es waren Entwürfe der Democrats. Warum sollten Republicaner diesen zustimmen, nachdem im Plenarsaal noch vernünftig diskutiert wurde - hier waren noch Teile der RP noch ziemlich agil - aber die meisten konservativen Senatoren bzw. Reprensentatives beschränkten sich auf ein "Nay".


Wie wäre es, wenn Sie ausnahmsweise mal Ihre Parteibrille abnehmen und sich wie ein Präsident der ganzen Nation verhalten würden.
Auf 80% der Anträge sind die Republikaner detailliert eingegangen. Wenn jetzt aber die Demokraten - oder genauer Mr. Vergnon und insbesondere Mr. Adelmar (wo Sind eigentlich die anderen demokratischen Kongressmitglieder abgeblieben?) - meinen, stur auf ihrer Meinung zu bestehen und sich in 90% der Fälle nicht kompromissbereit zeigen, dann kommt halt ein "Nay" zustande.
Sie erwarten doch nicht im Ernst, dass wir einem Antrag zustimmen, deren Inhalte wird kritisiert haben, aber in deren Endfassung quasi nichts geändert wurde. Wenn die Demokraten, trotz republikanischer Mehrheit im RH, stur auf ihrem Antrag bestehen, dann ist dieser Antrag zum scheitern verurteilt. Wenn sich die Demokraten nicht den aktuellen politischen Verhältnissen anpassen wollen, dann ist das definitiv nicht unser Problem
Dass die ganze Fraktion geschlossen abstimmt ist ja nichts Neues - ich habís ja schon lange aufgeben anzuprangern, dass die demokratische Fraktion, bei den Anträgen eigener Leute kommentarlos zustimmt.


Zitat

Original von Horatio Nunokawa
Der letzte Versuch scheiterte daran, dass einige Republicaner meinten, dass die Aktion, von Mr.Materne (RP) und mir geleitet - nur den Democrats nütze sein könnte und bombadierten das Projekt, bis es zum Stillstand kam.


*simoff* Jetzt hackts aber ganz krass. Was können "einige Republikaner" dafür, dass du dich von zwei, drei negativen Kommentaren entmutigen lässt? Und die alles heilenden "Demokraten" sind dir auch nicht gerade jublend nachgerannt. Übringes auch das zweite mal nicht, als ich mit Vergon sowas machen wollte. Ah, wo warst du eigentlich damals? Irgendwie war keine Spur von dir. Wenn du über die "pösen" und für prinzipiell Alles schuldigen Republikener ziehen willst, dann such dir gefälligst was anderes.*simon*

Horatio Nunokawa

XI. President of the USA

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12

Freitag, 12. Mai 2006, 21:21

Sag mal, was wird den hier gespielt, dass man gleich SimOff gehen muss?
Horatio Nunokawa
11th President of the United States of Astor

13

Freitag, 12. Mai 2006, 21:25

Zitat

Original von Horatio Nunokawa
Sag mal, was wird den hier gespielt, dass man gleich SimOff gehen muss?


ƒhm, was ist denn eine Bürgeranwerbungsaktion?

Horatio Nunokawa

XI. President of the USA

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14

Freitag, 12. Mai 2006, 21:29

Bisher wurden solche Projekt noch irgendwie SimOn gefahren, sonst hätte man das nicht im New Citizens Forum veranstaltet.

Wie es zeigt, wäre es SimOff ratsamer.
Horatio Nunokawa
11th President of the United States of Astor

15

Freitag, 12. Mai 2006, 21:39

Zitat

Original von Horatio Nunokawa
irgendwie SimOn


Aber auch höchstens irgendwie. Also, dass eine Aktion, wo es darum geht von Forum zu Forum zu ziehen und Mitglieder anzuwerben, nichts mit der SIM ansich zu tun hat, sollte klar sein.

Aber das ganze sollte nicht das Thema des Threads sein. ;)

Horatio Nunokawa

XI. President of the USA

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16

Freitag, 12. Mai 2006, 21:42

Die Organistation des Projekts war SimOn :tongue wenn es auch SimOff ausgeführt werden sollte

Das wäre aber bestimmt wieder ein Thema für die Spielleitung.
Horatio Nunokawa
11th President of the United States of Astor

17

Freitag, 12. Mai 2006, 21:45

Zitat

Original von Horatio Nunokawa
Die Organistation des Projekts war SimOn :tongue wenn es auch SimOff ausgeführt werden sollte


Jaaaaaaaaaaa, jetzt ist alles klar...

Zitat

Das wäre aber bestimmt wieder ein Thema für die Spielleitung.


Spielleitung, was ist das? :D

Horatio Nunokawa

XI. President of the USA

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18

Freitag, 12. Mai 2006, 21:48

Zitat

Original von Jerome Davenport

Zitat

Original von Horatio Nunokawa
Die Organistation des Projekts war SimOn :tongue wenn es auch SimOff ausgeführt werden sollte


Jaaaaaaaaaaa, jetzt ist alles klar...


Ich glaub ich hab da am Satzende ein Smilie vergessen, das wollen wir gleich nachholen: ;)
Horatio Nunokawa
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19

Montag, 15. Mai 2006, 10:10

Zitat

Original von Jerome Davenport
(wo Sind eigentlich die anderen demokratischen Kongressmitglieder abgeblieben?)
Madison, Ford, Leclaire (der übrigens ausgebürgert wurde, das sollte man aktualisieren im Senat), Crue waren ebenfalls an keiner Diskussion beteiligt.

Zitat

Dass die ganze Fraktion geschlossen abstimmt ist ja nichts Neues - ich habís ja schon lange aufgeben anzuprangern, dass die demokratische Fraktion, bei den Anträgen eigener Leute kommentarlos zustimmt.
Hängt vielleicht damit zusammen, daß wir unsere Anträge vorher schon mal durchsprechen, bevor wir sie in den Kongress bringen. Wenn dann noch Einwände eigener Parteimitglieder bestehen, dann werden sie schon geäußert. Glauben Sie mir ;) Außerdem stimmt Ihre Aussage nicht ganz. Schauen Sie nach und Sie werden auch Enthaltungen finden ;)

Aus meiner Sicht muss ich sagen, daß ich für manche Entwürfe einfach keine Zeit finde, sie durchzuarbeiten. Anderen geht es ebenso. Dennoch ist das momentane Abstimmverhalten sehr seltsam, so hat es jedenfalls den Anschein.
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Best regards
Dwain Anderson

20

Montag, 15. Mai 2006, 13:11

Zitat

Original von Dwain Anderson
Madison, Ford, Leclaire (der übrigens ausgebürgert wurde, das sollte man aktualisieren im Senat), Crue waren ebenfalls an keiner Diskussion beteiligt.


Das einzige, was Sie zur Rechfertigung des breiten Fehlens der DNC-Mitglieder bei Aussprachen zu sagen haben, ist mit dem Finger auf die anderen zu zeigen? Sehr bedenklich. Ausserdem waren es nicht die Republikaner, die hier meinen das Abstimmungs-/Ausspracheverhalten der Gegenseite zu kritisieren zu müssen, selber aber, kein Stück besser sind.