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Valsantisch Katholische Kirche

Valsantisch-Katholische Kirche in Astor

Beiträge: 49

Wohnort: San Pedro, Valsanto

Bundesstaat: Bundesweit

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1

Donnerstag, 14. Februar 2019, 11:39

Cathedral-Abbey of the Most Holy Trinity




Handlung:Diese Abtei wurde per Metropolitan Dekret zur Kathedrale erhoben und ist neu Sitz des Abt-Bischofs von Abbey of the Most Holy Trinity - Crescent City.
Die Abtei gehört zum Benediktiner Orden und ist Tochterkloster der Territoriale Erzabtei St. Mauritius in Bergen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gregory Omalley« (24. März 2019, 17:59)


Alberto Tanasini

Erzbischof von El Conjunto

Beiträge: 14

Bundesstaat: Serena

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2

Donnerstag, 14. Februar 2019, 11:40

Handlung:Der Erzbischof und Delegat des Metropoliten übergibt die Diözese an den neuen Bischof. In seiner Abwesenheit übernimmt diese Rolle der Domgeneralvikar.
Dieser Akt wurde gewählt so das der neue Bischof in ruhe seine Einzug in die Diözese machen kann nach seinem ermessen.

3

Freitag, 22. Februar 2019, 01:45

Handlung:Unter den Klängen der Orgel zieht der neue Bischof in die Kathedrale ein.




Liebe Brüder und Schwestern,
wir feiern diese Heilige Messe zu meiner Amtseinführung als Bischof von Ocatvia und [font='&quot']Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity [/font]im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Handlung:Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester .


Liebe Schwestern und Brüder,

wir lesen in der Heiligen Schrift bei Markus:
"In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus.
Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen,
in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus."

Handlung:Es singt die gemeinde .


Wir Schwestern und Brüder,
was Markus hier beschreibt, ist der Alltag von Jesu. Jesu heilt und treibt Dämonen aus. Seine Taten, seine Heilungen des Körpers und des Geistes, sind es, die ihn bekannt machen, und weswegen die Menschen ihn in ihrer Not aufsuchen. Es geht immer wieder um die Wirkung von Wort und Taten. Jesu Taten sollen die Botschaft der Worte unterstreichen und Zeichen sein für das Heil, das von Gott kommt. Doch die Taten verselbständigen sich. Also sucht Jesus einen Neuanfang aus der Stille beim Vater in einer neuen Verkündigung, die mit Zeichen bestätigt wird. Und der Kreislauf beginnt von neuem.
Amen.


Handlung:Es singt die Gemeinde .



Liebe Schwester und Brüder, wir hören nun Psalm 27:

Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Wenn die Übeltäter an mich wollen, mich zu verschlingen, meine Widersacher und Feinde, müssen sie selber straucheln und fallen. Wenn sich auch ein Heer wider mich lagert, so fürchtet sich dennoch mein Herz nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so verlasse ich mich auf ihn. Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn und seinen Tempel zu betrachten. Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er birgt mich im Schutz seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen. Und nun erhebt sich mein Haupt über meine Feinde, die um mich sind; so will ich opfern in seinem Zelt mit Jubel, ich will singen und Lob sagen dem Herrn. HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir! Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz. Verbirg dein Antlitz nicht vor mir, verstoße nicht im Zorn deinen Knecht! Denn du bist meine Hilfe; verlass mich nicht und tu die Hand nicht von mir ab, du Gott meines Heils! Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich, aber der Herrn nimmt mich auf. Herr, weise mir deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen. Gib mich nicht preis dem Willen meiner Feinde! Denn es stehen falsche Zeugen wider mich auf und tun mir Unrecht. Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen. Harre des Herrn! Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!

Handlung:Es singt die Gemeinde .


Liebe Gemeinde, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.

Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
Vater unser im Himmel,
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Handlung:Breitet die Arme aus:


Der Herr beschütze dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
und sei dir gnädig,
der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.

Handlung:Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz:


Amen.

Handlung:Unter den Klängen der Orgel zieht der Bischof aus der Kathedrale aus.
Erzbischof Karl Wollmann
Erzbischof Emeritus von Tisano
Bischof von Octavia
Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

Beiträge: 17

Beruf: Priester

Wohnort: Priorei St. Joseph

Bundesstaat: Astoria State

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4

Freitag, 22. Februar 2019, 20:14

Handlung:Pater Lucas nimmt an de Messe teil, das gibt ihm auch Gelegenheit den Brief des Vater Abt, mit Einladung zum Besuch des neuernannten Oberhirten im Kloster zu übergeben.
Pater Lucas
Prior zu St.Joseph

5

Sonntag, 10. März 2019, 19:59

Unter den Klängen der Orgel zieht der neue Bischof in die Kathedrale ein.






Liebe Brüder und Schwestern,

wir feiern diese Heilige Messe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.


Handlung:Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester .




Wir lesen in der Heiligen Schrift:

"Herr, du bist unsre Zuflucht für und für.
Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!
Denn tausend Jahre sind vor dir / wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.
Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst,
das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.
Das macht dein Zorn, dass wir so vergehen, und dein Grimm, dass wir so plötzlich dahinmüssen.
Denn unsre Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.
Darum fahren alle unsre Tage dahin durch deinen Zorn, wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.
Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.
Wer glaubt's aber, dass du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Herr, kehre dich doch endlich wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!
Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.
Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest, nachdem wir so lange Unglück leiden.
Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.
Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern!"



Handlung:Es singt die Gemeinde.



Liebe Brüder und Schwestern,
das Begleitwort, dass am Aschermittwoch beim austeilen des Aschenkreuzes gesprochen wird lautet: "Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst." Diese Erinnerung an die Vergänglichkeit des irdischen Lebens soll uns helfen, bewusster auf unser irdisches Leben zu schauen. Es kann Angst machen, die Grenzen unseres irdischen Lebens vor Augen zu führen. Es kann uns aber auch die Augen öffnen, uns die Kostbarkeit des irdischen Lebens klar werden lassen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Wir dürfen uns glücklich schätzen, in einer Zeit auf einem Kontinent zu leben, wo der Lebensstandard und die Lebenserwartung der Menschen höer ist, als jemals zuvor. Dass dies so ist, haben wir zum Einen dem Frieden zu verdanken, den wir uns unser Land seit vielen Jahren genießen darf, zum Anderen dem Wohlstand und dem Fortschritt der Medizin.
Doch wir sollten die Augen nicht vor den Gefahren verschließen, die dieser Fortschritt mit sich bringt, denn mit der gestiegenen irdischen Lebenszeit und der gestiegenen Lebensqualität hat sich unser Bild vom Leben insgesamt verändert: so verbinden wir mehr und mehr unsere Vorstellung von einem menschenwürdigen Leben mit der Vorstellung einer Gesundheit ohne jede Einschränkung und der schrankenlosen Entfaltung unserer Möglichkeiten. Damit einher geht die Erwartung der Gesellschaft, die sich mehr und mehr als eine Leistungsgesellschaft versteht, an jeden Einzelnen, ein gesunder, leistungsstarker und beweglicher Mensch zu sein.
Die problematischen Auswirkungen dieses Lebensverständnisses sehen an den Rändern unserer Gesellschaft: bei denen, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte stehen, und somit keine oder zumindest nicht die volle Leistung bringen und somit nicht 100% zum wirtschaftlichen Wohlstand beitragen können.
Und doch ist es ein Trugschluss zu glauben, dass nur ein gesundes, einschränkungsfreies Leben ein menschenwürdiges Leben ist. Genauso wie es ein Trugschluss ist zu glauben, dass irdischer Reichtum ein erfülltes Leben garantiert oder dass eine rein auf Leistung und Konkurrenz basierende Gesellschaft eine gerechte Gesellschaftsordnung hervorbringt.

Jesus fordert uns auf, vollkommen zu sein, wie unser himmlischer Vater vollkommen ist. Dies ist ein hoher Anspruch an uns. Zumal: wie aber ist der vollkommene Staat auf Erden beschaffen, in dem das Herz Ruhe und die Seele Frieden finden kann? Wahrlich: suchet diesen Staat in Euren eigenen Herzen. Und sobald Ihr ihn gefunden habt, wird er auf der ganzen Welt existieren.
Was aber sollen seine Kriterien sein? Eine Verfassung, unter der alle Menschen die Vollkommenheit anstreben, ohne ihrer jemals ganz teilhaftig zu werden. Wo die Güte mit der Würde gepaart ist, die Freundlichkeit mit der Vernunft, die Bildung mit der Vornehmheit, Liebe mit Stolz. Frieden mit Kraft, wo die Barmherzigkeit weltumspannend ist, wo die Weisheit die Schwester der Demut und das Wissen jene des Staunens ist. Achtet die Seelen der anderen, auf der tiefsten Sprosse Eurer Wertschätzung stehe der Ignorant.

Die Fastenzeit lädt dazu ein, die eine oder andere Einschränkung unseres üblichen irdischen Lebensstils auf uns zu nehmen, und somit tiefer und bewusster zu leben, sensibler zu werden für die Wirklichkeit Gottes, für uns selbst und für unsere Mitmenschen. Insbesondere für die Menschen, die mit Begrenzungen körperlicher, geistiger oder sozialer Art leben müssen.
Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche Euch, dass die vor uns liegende Fastenzeit eine Zeit der Besinnung und der Freude ist. Besinnung bezüglich unseres irdischen Lebens und Freude bezüglich das Geschenk unseres Glaubens. Dazu segne Euch der dreifältige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


Handlung:Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester .



Lasset uns beten:
Herr Jesus Christus, du bist für uns gestorben und vom Tode auferstanden, um uns in die Freiheit der Kinder Gottes zu führen. Dich bitten wir:
Stärke unsere Familien im Glauben. Sei dort zugegen und teile mit ihnen Sorgen und Leid, Freude und Hoffnungen,
stärke die Eheleute im Glauben. Helfe ihnen in Schwierigkeiten; schenke ihnen Zeiten der Freude,
stärke unsere Gemeinde im Glauben. Zeige ihr den Weg der Einheit und der Umkehr, ermutige sie zum Aufbruch in Deine Zukunft,
stärke die Völker der Erde. Mildere den Haß, den Krieg und schenke Kraft zum Neubeginn im Frieden,
stärke alle, die Dich suchen. Schenke den Mut zum Glauben, die Bereitschaft auf Dich zu hören und Dich zu bekennen,
stärke alle Kranken, Sterbenden und Trauernden durch den Glauben,
schenke ihnen den Frieden des Herzens und die Hoffnung auf Dein Heil. ´
Du, Herr, bist uns Mahnung zur Umkehr; Du bist aber auch die Kraft und die Stärke, mit der wir uns neu auf den Weg machen können zu Dir. Dir sei die Ehre in alle Ewigkeit.
Amen.


Liebe Gemeinde, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.

Handlung:Es singt die Gemeinde .



Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
Vater unser im Himmel,
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.



Handlung:Es singt die Gemeinde .




Handlung:Breitet die Arme aus:




Der Herr beschütze dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
und sei dir gnädig,
der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.



Handlung:Beschreibt mit der rechten ein Kreuz:




Amen.


Handlung:Es singt die Gemeinde .




Handlung:Unter den Klängen der Orgel zieht Bischof Wollmann aus der Kathedrale aus.

Erzbischof Karl Wollmann
Erzbischof Emeritus von Tisano
Bischof von Octavia
Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity

Maximilian Aichern

Erzabt der Territoriale Erzabtei St. Mauritius

Beiträge: 2

Bundesstaat: -

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6

Sonntag, 24. März 2019, 18:01

Handlung:Der Erzabt aus Bergen wohnt nach Tradition der Wahl des neuen Abtes bei.

7

Gestern, 14:21

Unter den Klängen der Orgel zieht der neue Bischof in die Kathedrale ein.



Handlung:Ein Holzkreuz wird in die Kirche getragen und mit dem Ruf "Ecce lignum crucis. Seht das Holz des Kreuzes dreimal feierlich erhoben." Nachdem die Gemeinde "Venite adoremus. Kommt, lasset uns anbeten" ausgerufen hat, knien alle nieder und verehren das Kreuz für eine Minute in aller Stille


Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.

Liebe Brüder und Schwestern,
wir feiern diese Heilige Messe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wir lesen in der Heiligen Schrift bei Johannes im 15 Kapitel die Verse 9 bis 17:
"Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Lieber, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe. Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch hinfort nicht Knechte, denn der Knecht weiß, nicht was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt, denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe. Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt."

Es singt er Kirchenchor

Liebe Schwestern und Brüder,
am Abend zuvor, so lesen wir bei Matthäus im 26. Kapitel, aßen und tranken die Jünger gemeinsam mit Jesus, und Jesus nahm "das Brot und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden."
Einen Tag später, auf Golgatha, gibt Jesus wirklich seinen Lein und sein Blut hin. Jesus gibt sein Leben wirklich hin. Sein Blut lässt er wirklich vergießen.

Und auch wenn es für viele von uns schwer zu begreifen ist: dieser Tag, dieser Karfreitag ist der Gipfel der Liebe, ist der Höhepunkt der Barmherzigkeit.
Jesus sagt: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage". Was trägt Jesus seinen Jüngern auf? Sollen Sie Reichtümer anhäufen, ein Imperium erobern, um so auf Erden bereits hier und jetzt ein Herrschaft nach göttlichem Recht zu errichten? "Mein Reich ist nicht von cdieser Welt" sagt Jesus an anderer Stelle.
Nicht von alledem trägt Jesus seinen Jüngern auf. Vielmehr erinnert er uns an ein inneres Gesetz unseres Menschseins: wir werden glücklich, wenn wir andere Menschen glücklich machen. So wie liebende Eltern alles für ihre Kinder hergeben: ihre Zeit, ihren Wohlstand, ihre Wünsche, ihr Leben, um ihre Kinder glücklich zu sehen, und beim Anblick ihrer glücklichen Kinder selber Glück zu empfinden.
Ehepartner, sich liebende Menschen, Frau und Mann, opfern all' ihre Energie, um im Glück des jeweils anderen glücklich zu sein.
Es gibt Menschen, die opfern ihre Energie, ihr bisheriges Leben, ihre Ansprüche und Wünsche, um für kranke, ihnen völlig fremde, Menschen da zu sein. Um ihre Not und ihre Schmerzen zu lindern, und um ihnen Trost zu spenden.

Immer wieder gibt es Menschen, die ihr Leben dahin geben für einen Menschen, den sie lieben.
Jesus aber geht einen Schritt weiter: er gab sein Leben für Menschen hin, die ihn gehasst haben.
Jesus starb einen grausamen und qualvollen Tod am Kreuz. Er litt nicht nur als Mensch, sondern auch als Sohn Gottes. Und so leidet Jesus mit jedem Menschen, der in unserer Zeit leiden muss und stirbt Jesus mit jedem Menschen, der in unserer Zeit sterben muss.
Das ist das innerste Geheimnis des heutigen Karfreitags, der uns den Gipfel der Barmherzigkeit Gottes vor Augen führt und gegenwärtig macht. Gott ist barmherzig, und was das bedeutet, zeigt uns Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben, in seiner Verkündigung, in seinen Wundern, besonders aber auch in seinem Leiden und Sterben.

Aber, so mag mancher fragen: ist ein solches Sterben nicht sinnlos? Ist es nicht sinnlos von der Hand von Menschen getötet zu werden, die einen hassen, und für diese Menschen auch noch zu beten und ihnen zu verzeihen? Viele Menschen sinnen ja schon wegen wesentlich geringerer Ungerechtigkeiten, die ihnen vermeintlich oder tatsächlich widerfahren sind, auf Rache oder Revanche. Da werden Gerichte und ganze Heerscharen von Anwälten bemüht, um zu seinem vermeintlichen oder tatsächlichen Recht zu kommen. Oder, wenn es ganz schlimm kommt, bedient man sich anderer Mittel, um sich Genugtuung zu verschaffen: man greift selbst zur Gewalt, sei die psychischer oder physischer Natur.
Jesus wurde unschuldig ans Kreuz geschlagen. Sein Tod war grauenvoll und voller Qualen. Von den vorangegangenen Demütigungen ganz zu schweigen.
Ist es da nicht sinnvoller, ein göttliches Strafgericht über die Täter heraufzubeschwören, sie zu verfluchen und zu verdammen? Was für einen Sinn macht es, den Tätern zu verzeihen und für sie zu beten oder dass sein Sterben ihnen zugute kommt?

Alle, die es verstehen wollten, das heißt mit ihrem eigenen Verstand erfassen und ergreifen, sind enttäuscht worden. Man kann es nicht verstehen, nicht mit dem Verstand ergreifen. Denn unser geistiges Vermögen, das in vielfacher Hinsicht so genial sein kann, so daß es Erfindungen, Entdeckungen, Wege der Heilung und vieles mehr erreichen kann, es kommt hier an seine Grenze. Der Tod, das Leiden, das Böse: da gibt es kluge Denker zu allen Zeiten, die manches erklären und beweisen wollen. Doch am Ende müssen sie alle zugeben, daß ihr Nichtwissen unendlich größer ist als ihr Wissen und ihre Erkenntnis.
Was wir heute tun, ist etwas anderes. Wir hören nicht nur die Botschaft der Passion Jesu, wir folgen ihm nach. Diesen Weg des Glaubens gehen heute die Christen überall auf der Welt, die den Karfreitag als den Todestag des Erlösers feiern. Den Gipfel der Liebe, den Höhepunkt der Barmherzigkeit.
Amen.

Es singt der Kirchenchor.

Lasst uns beten:
Ich verehre Dich, oh kostbares Kreuz,
welches mit den allerheiligsten Gliedern geschmückt
und mit dem kostbarsten Blute gefärbt und getränkt wurde.
Jesus, ich vertraue auf Dich und glaube an Deine Barmherzigkeit!

Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.

Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns gemeinsam das Glaubensbekenntnis sprechen
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.




Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.


Liebe Brüder und Schwester, lasst uns beten, wie Jesus uns gelehrt hat:
Vater unser im Himmel,
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.



Es singt der Kirchenchor und es spielt das Kirchenorchester.


Handlung:Der Bischof breitet die Arme aus.



Der Herr beschütze dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
und sei dir gnädig,
der Herr erhebe sein Antlitz auf dich und
schenke dir seine Liebe und seinen Frieden.




Handlung:Beschreibt mit der rechten Hand ein Kreuz.



Amen.

Unter den Klängen der Orgel verlässt der Bischof die Kathedrale.

Erzbischof Karl Wollmann
Erzbischof Emeritus von Tisano
Bischof von Octavia
Metropolitan Administrator Sede plena der Territorial Abbey of the Most Holy Trinity