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Vergil Oglesby

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1

Mittwoch, 12. Juni 2019, 01:37

Institute for the Defence of Democracy






Institute for the Defence of Democracy
285 17th Street
Astoria City, AS 10023


  • About the IDD

    Das IDD ist ein Think-Tank mit Sitz in Astoria City (AS). Er fördert und verbreitet konservative Politikansätze. Ferner setzt er sich für eine aktivere Außenpolitik der Vereinigten Staaten ein.


    Es gibt die periodische Monatsschrift "Politics and Relations" heraus, in der vor allem Fachartikel zu innen-, gesellschafts- und außenpolitischen Fragen erscheinen. Zudem greift ein feuilletonistischer Teil Kultur- und Kunstfragen auf.

  • Politics and Relations

    • The review
      Politics & Relations





      Latest Issue:


      July 2019





      Copyright © 2019 by Institute for the Defence of Democracy



    • Latest Issue
      July 2019



      On DU national crisis

      by Vergil Oglesby



      Die Demokratische Union ereilt nach den neuesten Presseberichten ein Putsch, der zum Ziel hat, die republikanische Verfaßtheit derselben zu verändern. [1] Ein solcher Vorgang hat nicht nur Auswirkungen auf die inneren Angelegenheiten sowie die Stabilität der Demokratischen Union, sondern wirft auch die Frage nach Rolle und Selbstverständnis anderer demokratisch verfaßter Staaten auf.

      Durch den Putsch einiger Angehöriger der Streitkräfte in der Demokratischen Union steht diese möglicherweise vor fundamentalen Umwälzungen, die eine Verschiebung der geostrategischen Koordination auf Hanar und Antica zur Folge haben könnte. Konkreter würde dies einen Überhang autoritär-monarchistischer Kräfte bedeuten, die das Potential besäßen, die demokratische Ordnung anderer Staaten der Region zu gefährden.

      In dieser Gemengelage gibt es drei mögliche Szenarien:

      1. Die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten auch eines mit den Vereinigten Staaten verbündeten Staates.

      2. Das Angebot etwaiger Hilfe an die legitime Regierung desselben.

      3. Die unmittelbare Intervention im fraglichen Staat.




      Die Doktrin des Isolationismus (Szenario 1) würde in der aktuellen Lage dazu führen, dass die Vereinigen Staaten keinerlei direkte Einflussmöglichkeit auf das Geschehen in der Demokratischen Union hätte. Eine solche Zurückhaltung birgt auf den ersten Blick ein signifikant niedrigeres Risiko negativer Folgen für die Vereinigten Staaten. Allerdings nähmen sich die Vereinigten Staaten mit einem solchen Vorgehen ebenso die Möglichkeit, die Putschisten in der Demokratischen Union aktiv zu bekämpfen und somit einen Beitrag zur Unterstützung der legitimen Regierung in der DU zu leisten.

      Ein Hilfsangebot (Szenario 2) ließe der legitimen Regierung der Demokratischen Union die Möglichkeit, ein solches abschlägig zu bescheiden. In eonem solchen Fall ist aber wohl die Frage zu stellen, ob sie zu einer solchen Entscheidung in ihrem derzeitigen Zustand noch in der Lage ist. Akzeptieren die Vereinigten Staaten eine Nichteinmischung, liefen sie wiederum Gefahr, keinerlei Einfluss auf den Ausgang des inneren Konflikts in der Demokratischen Union nehmen zu können.

      Die Doktrin des Interventionismus (Szenario 3) böte den Vereinigten Staaten hingegen die Option, die Gegner einer freiheitlichen Ordnung aktiv in die Schranken zu weisen. Des Weiteren würde eine solche Intervention dazu beitragen, dass die Vereinigten Staaten als Wahrerin und Verteidigerin der Freiheit wahrgenommen würde, was insbesondere im Lichte ihrer Geschichte dem wahren Charakter der astorischen Nation entspräche. Außerdem würden dem autoritär-monarchistischen Komplex so die Grenzen seiner Handlungsoptionen aufgezeigt. Dies würde insbesondere auf das deutlich expansionistische Kaiserreich Dreibürgen zutreffen, das in der Art seiner Politik ohnehin eine latente Gefahr für den Frieden in der Welt darstellt. Der interventionistischen Option ist in der Gesamtlage, wie sie sich aktuell darstellt, folglich der Vorzug einzuräumen.




      [1] Presseberichte aus dem Kaiserreich Dreibürgen

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Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Ulysses Kemp« (4. Juli 2019, 01:48)


John Hadley

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2

Mittwoch, 12. Juni 2019, 13:21

Handlung:Erbittet um Aufnahme in den Thinktank.


Speaker of the House
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3

Mittwoch, 12. Juni 2019, 16:22

Mit ihrer Erlaubnis Mr.Oglesby würde ich gern meine Kraft zur Verfügung stellen.
Nicolas F.H. Dietz
Former Senator of Freeland
Former President of the Senate

Philemon Bliss

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4

Mittwoch, 12. Juni 2019, 20:03

Oh bitte nicht!
Philemon Bliss

Vergil Oglesby

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5

Freitag, 14. Juni 2019, 22:52

Handlung:Teilt mit, daß Hadley und Dietz in den Think-Tank aufgenommen sind.

Philemon Bliss

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6

Samstag, 15. Juni 2019, 18:41

Wie peinlich.
Philemon Bliss

Vergil Oglesby

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7

Dienstag, 18. Juni 2019, 21:47

Handlung:Man gibt bekannt, daß der erste Artikel bereits in Arbeit ist.

Elaine Tang

Former United States Senator

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8

Montag, 24. Juni 2019, 20:39

Wer schon Artikel ankündigen muss... :rolleyes

Vergil Oglesby

Assentian Republican

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9

Samstag, 29. Juni 2019, 23:49

Das nennt sich Öffentlichkeitsarbeit, dürfte Ihnen sicher ein Begriff sein.

Elaine Tang

Former United States Senator

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Wohnort: Hong Nam

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10

Samstag, 29. Juni 2019, 23:53

Öffentlichkeitsarbeit wäre ein Artikel. ;)

Vergil Oglesby

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Donnerstag, 4. Juli 2019, 01:42



On DU national crisis

by Vergil Oglesby



Die Demokratische Union ereilt nach den neuesten Presseberichten ein Putsch, der zum Ziel hat, die republikanische Verfaßtheit derselben zu verändern. [1] Ein solcher Vorgang hat nicht nur Auswirkungen auf die inneren Angelegenheiten sowie die Stabilität der Demokratischen Union, sondern wirft auch die Frage nach Rolle und Selbstverständnis anderer demokratisch verfaßter Staaten auf.

Durch den Putsch einiger Angehöriger der Streitkräfte in der Demokratischen Union steht diese möglicherweise vor fundamentalen Umwälzungen, die eine Verschiebung der geostrategischen Koordination auf Hanar und Antica zur Folge haben könnte. Konkreter würde dies einen Überhang autoritär-monarchistischer Kräfte bedeuten, die das Potential besäßen, die demokratische Ordnung anderer Staaten der Region zu gefährden.

In dieser Gemengelage gibt es drei mögliche Szenarien:

  1. Die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten auch eines mit den Vereinigten Staaten verbündeten Staates.

  2. Das Angebot etwaiger Hilfe an die legitime Regierung desselben.

  3. Die unmittelbare Intervention im fraglichen Staat.




Die Doktrin des Isolationismus (Szenario 1) würde in der aktuellen Lage dazu führen, dass die Vereinigen Staaten keinerlei direkte Einflussmöglichkeit auf das Geschehen in der Demokratischen Union hätte. Eine solche Zurückhaltung birgt auf den ersten Blick ein signifikant niedrigeres Risiko negativer Folgen für die Vereinigten Staaten. Allerdings nähmen sich die Vereinigten Staaten mit einem solchen Vorgehen ebenso die Möglichkeit, die Putschisten in der Demokratischen Union aktiv zu bekämpfen und somit einen Beitrag zur Unterstützung der legitimen Regierung in der DU zu leisten.

Ein Hilfsangebot (Szenario 2) ließe der legitimen Regierung der Demokratischen Union die Möglichkeit, ein solches abschlägig zu bescheiden. In eonem solchen Fall ist aber wohl die Frage zu stellen, ob sie zu einer solchen Entscheidung in ihrem derzeitigen Zustand noch in der Lage ist. Akzeptieren die Vereinigten Staaten eine Nichteinmischung, liefen sie wiederum Gefahr, keinerlei Einfluss auf den Ausgang des inneren Konflikts in der Demokratischen Union nehmen zu können.

Die Doktrin des Interventionismus (Szenario 3) böte den Vereinigten Staaten hingegen die Option, die Gegner einer freiheitlichen Ordnung aktiv in die Schranken zu weisen. Des Weiteren würde eine solche Intervention dazu beitragen, dass die Vereinigten Staaten als Wahrerin und Verteidigerin der Freiheit wahrgenommen würde, was insbesondere im Lichte ihrer Geschichte dem wahren Charakter der astorischen Nation entspräche. Außerdem würden dem autoritär-monarchistischen Komplex so die Grenzen seiner Handlungsoptionen aufgezeigt. Dies würde insbesondere auf das deutlich expansionistische Kaiserreich Dreibürgen zutreffen, das in der Art seiner Politik ohnehin eine latente Gefahr für den Frieden in der Welt darstellt. Der interventionistischen Option ist in der Gesamtlage, wie sie sich aktuell darstellt, folglich der Vorzug einzuräumen.




[1] Presseberichte aus dem Kaiserreich Dreibürgen


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12

Donnerstag, 4. Juli 2019, 10:39

Ich stehe auf dem Standpunkt wir sollten uns aus den inneren Angelegenheit der DU heraushalten. Was soll den fas das Geschrei, wäre es genau so groß wenn eine Monarchie gestürzt wurden wäre, oder misst man hier wieder einmal mit zweierlei Mitteln.
Es ist nicht an uns zu endscheiden welche Regierungsform ein Staat wünscht, es sei denn, es ist eine unserer Kolonien. Davon ist aber bei der DU keine Rede!
Also halten wir bittschön die Füße still und warten ab, was dort passiert.
Zumal wir genügend Probleme im eigenem Land haben.
Nicolas F.H. Dietz
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Donnerstag, 4. Juli 2019, 11:20

Wir sollten es nicht zulassen, das in unserer unmittelbaren Nachbarschaft Roldem ein monarchistischer Vasallenstaat Dreibürgens entsteht. Damit wäre definitiv eine rote Linie überschritten.


Jacob Manson Parker
45th Speaker of the House
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14

Donnerstag, 4. Juli 2019, 11:40

Wir sollten es nicht zulassen, das in unserer unmittelbaren Nachbarschaft Roldem ein monarchistischer Vasallenstaat Dreibürgens entsteht. Damit wäre definitiv eine rote Linie überschritten.

Mr.Parker wie kommen Sie zu der Annahmne das es ein Vasallenstaat würde? Wenn Sie von Vasallenstaat reden, wäre Ihnen ein Vasallenstat Astors genehmer?
Was bringt Sie zu der Annahme Dreibürgen hätten etwas mit der Sache zu tun? Haben Sie fundierte Kenntnisse und Beweise oder ist es einfach nur Ihr Hass auf die Monarchie?
Nicolas Frederik Henry Dietz jr.
Former Mayor of Astoria City

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15

Donnerstag, 4. Juli 2019, 12:06

Der vesteranische Exilzar hat in Dreibürgen bereits Ansprüche auf den Thron geltend gemacht. Wohlgemerkt in einer offiziellen staatlichen Institution und in Beisein des bazischen Erbprinz. Das all dies ohne die Unterstützung Dreibürgens geschieht, ist schwer vorstellbar.

Astor hält sich keine Vasallen, Mr. Dietz.


Jacob Manson Parker
45th Speaker of the House
former Member of the United States House of Representatives
former Governor of the Free State of New Alcantara


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16

Donnerstag, 4. Juli 2019, 14:08

Astor hält sich keine Vasallen, Mr. Dietz.
Was bitte war Stralien denn dann?
Nicolas Frederik Henry Dietz jr.
Former Mayor of Astoria City

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James Wayne

U.S. Senator

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17

Donnerstag, 4. Juli 2019, 14:14

Astor hält sich keine Vasallen, Mr. Dietz.
Was bitte war Stralien denn dann?



Ein Kriegsgebiet, ein verheerendes Kriegsgebiet. Eine Katastrophe. Aber mitnichten ein Vasall!

Ulysses Kemp

U.S. Senator

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18

Donnerstag, 4. Juli 2019, 14:36

Dass Vaterlandsverräter Dietz abwarten würde, war abzusehen, da er die Monarchie offen unterstützt.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

LL.M.
Member of the NRA
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19

Donnerstag, 4. Juli 2019, 15:11

Astor hält sich keine Vasallen, Mr. Dietz.
Was bitte war Stralien denn dann?



Ein Kriegsgebiet, ein verheerendes Kriegsgebiet. Eine Katastrophe. Aber mitnichten ein Vasall!
Pardon Mr. Wayne, wenn die eigenen Truppen in einem fremden Land stehen und die dortige Bevölkerung deren befehle zu befolgen hat, wogegen ich im übrigen nicht habe, was ist es dann anders als ein Vasall?
Nicolas Frederik Henry Dietz jr.
Former Mayor of Astoria City

Former Governor of Astoria State

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Bundesstaat: New Alcantara

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20

Donnerstag, 4. Juli 2019, 15:13

Dass Vaterlandsverräter Dietz abwarten würde, war abzusehen, da er die Monarchie offen unterstützt.
Machen Sie nur so weiter, mit Ihrer Verleumdungskampagne Mr. Kemp, die erste Anzeige gegen Sie erfolgte bereits.
Nicolas F.H. Dietz
Former Senator of Freeland
Former President of the Senate

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nicolas Frederik Henry Dietz« (7. Juli 2019, 22:01)