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Ulysses Kemp

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1

Donnerstag, 27. Juni 2019, 19:08

2020 United States presidential election

Wenn ich mir die Debatte der Demokraten ansehe, dann kann ich unter den Bewerbern nach aktuellem Stand keinen finden, der es mit Trump nachhaltig aufnehmen kann.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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2

Donnerstag, 27. Juni 2019, 19:20

Ich denke sie haben viel Potential aber sollten nicht aufgrund eigener Vorwahlen bei dutzenden Kandidaten auf die eigentliche Wahl und das eigentliche Ziel vergessen.

SimOff: (Klicken, um Beitrag zu lesen)
Eine Verschiebung dieses Themas nach Brot & Spiele/Diskussion über die realen Vereinigten Staaten halte ich für sinnvoll. :) @Alricio Scriptatore:

JAMES F. CANTERBURY
Democratic Leader in the Legislature
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3

Donnerstag, 27. Juni 2019, 19:26

Die aussichtsreichsten Kandidaten unter den Demokraten kommen ja auch in der zweiten Debatte.


Jacob Manson Parker
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Ulysses Kemp

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4

Donnerstag, 27. Juni 2019, 22:29

Tatsächlich wollte ich es auch in diesem Forum posten, da bin ich wohl verrutscht.

Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt. Die Demokraten werden einen starken Kandidaten brauchen, um sowohl in Vorstädten als auch in Michigan punkten zu können. Das postmoderne Publikum an West- und Ostküste wird nicht genügen.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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5

Freitag, 5. Juli 2019, 14:22

Bernie Sanders hat meiner Meinung nach die besten Chancen, weil er in Summe aus Bekanntheit und Ideologie der größte Gegenentwurf zu Trump ist.
Ob die Demokraten sich aber zu ihm durchringen können, ist fraglich - denn der Mainstream will sich letztlich nur durch die Parteizugehörigkeit von Trump unterscheiden und nicht durch wesentliche Inhalte.
Ross Gaultier

James Wayne

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6

Freitag, 5. Juli 2019, 15:36

Das Momentum spricht für Kamala. Ist aber noch einiges hin, also kann selbst eine Tulsi Gabbard plötzlich noch voll abgehen. Für vorhersagen ist es zu früh.

Mein Favoritenticket wäre ja Sanders/Gabbard.

Steve McQueen

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7

Sonntag, 7. Juli 2019, 13:25

Ich hab damals, bevor Trump gewählt wurde, eine Reportage über seine Potentiellen Wähler gesehen.
Farmer, Kohlekumpel etc. Die haben ja alle gehofft, dass er ihnen hilft, aber ernsthaft?
Die Farmer leiden doch unter dem Handelsstreit mit China enorm, es kann doch nicht sein, dass die ihn ernsthaft nochmal wählen? :D
There is many a boy here today who looks on war as all glory, but, boys, it is all hell. You can bear this warning voice to generations yet to come. I look upon war with horror.

General; Former Commandant of the United States Marine Corps;
Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff;


Marines never die, they just go to hell to regroup.

McQueen Petroleum

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8

Sonntag, 7. Juli 2019, 14:34

Warum sollten die Amerikaner den 77-jährigen Bernard Sanders wählen, jener wäre noch älter als Ronald W.Reagan bei seiner Amtseinführung, damals 70 Jahre.
Da kann man gleich bei dem amtierenden Präsidenten dem 73-jährigen Donald J. Trump bleiben.
Weiterhin hat Sanders in den Augen der Amerikaner ein weiters Handikap, er ist Jude und wäre nach Kennedy der Katholik war, ein weiterer nicht prostestantischer Präsident, dazu kommt noch die viel stärkere Tatsache, dass der Mann nach eigener Aussage Sozialist ist!
Das die Kandidatin Kamala D. Harris (55)eine Chance hat ist unwahrscheinlich, denn so schnell wird nach Barack H. Obama II.(57), keiner weiterer Schwarzer das Präsidentenamt innehaben.
Ähnlich verhält es sich mit der Kandidatin Tulsi Gabbard (38), hier fallen gleich mehre Dinge ins Gewicht, Weiblich, zu Jung, aus Hawaii stammend ( letzteres hatte man mit Obama bereits)

Ich gehe fest davon aus, dass Präsident Trump wiedergewählt wird.
Bisher hat er alles richtig gemacht,auch wenn seine politischen Gegner ihm ständig Knüppel mang die Beine schmeißen und ihn mit Hohn und Spott übergießen.
Nicolas F.H. Dietz
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9

Sonntag, 7. Juli 2019, 14:45

Bisher hat er alles richtig gemacht,auch wenn seine politischen Gegner ihm ständig Knüppel mang die Beine schmeißen und ihn mit Hohn und Spott übergießen.


:ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly

13th and 24th President of the United States of Astor

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10

Sonntag, 7. Juli 2019, 15:06

Bisher hat er alles richtig gemacht,auch wenn seine politischen Gegner ihm ständig Knüppel mang die Beine schmeißen und ihn mit Hohn und Spott übergießen.


:ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly :ugly

So kann wirklich nur ein Linker reagieren!!!!
Was hat der denn in Ihren Augen falsch gemacht?
Die Mauer zu Mexiko erweitert, gebaut wurde das Ding klammheimlich unter dem vielbejubelten Obama!
Massnahme gegen illegale Einwander? Völlig richtig!
Denn Versuch unternommen zu haben Moslems aus den Staaten fernzuhalten, Korrekte Massnahme!
Amerika First? So sollte es sein die Heimat soll immer vor allen anderen stehen!
Einzig seine Position zum Klimaschutz und sein Umgang mit dem Personal ( Regierung) ist zu hinterfragen!
Nicolas F.H. Dietz
Former Senator of Freeland
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11

Sonntag, 7. Juli 2019, 15:29

Ich schätze mal, die Heiterkeit liegt in dem Widerspruch, alles richtig gemacht zu haben und dann bei Klima und Personal diese Aussage wieder zu relativieren.
"Alles" heißt nun einmal "ohne jede Ausnahme". So wie Mindestlohn den niedrigsten Wert aller menschlichen Arbeit bestimmt und manche trotzdem meinen, weniger als diesen für Arbeit zahlen zu müssen.
Oder ergebnisorientiere Quoten zu erheben, die ein bestimmtes Merkmal entscheidungsrelevant machen, und gleichzeitig für Inklusion zu sein, wonach verfahrensorientiert kein persönliches Merkmal eine Rolle spielen soll.
Oder unter Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und des freien Willens einen gesunden Menschen in eine konkrete Gesundheitsgefahr zu bringen, um einer abstrakten Gesundheitsgefahr vorzubeugen.
Ross Gaultier

Ulysses Kemp

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12

Sonntag, 7. Juli 2019, 17:45

Daß Trump alles richtig gemacht habe, würde kein räsonierter Konservativer behaupten, sondern höchstens unreflektierte Trump-Fans.

Stichworte:

Härtere Gangart gegen illegale Migration? Zustimmung, aber sicher nicht zum Preis menschenunwürdiger Zustände in Lagern an der Grenze. Das sagen übrigens auch lokal zuständige Mitglieder der republikanischen Partei.
Abschreckung? Sicher, auch hier Zustimmung, das aber sicher nicht um jeden Preis.

Mauer: Als Symbolpolitik für die Minderbemittelten unter den Supportern der GOP sicherlich geeignet, als Instrument der nachhaltigen Grenzsicherung zweifelhaft. Trump täte gut daran, hier eine mit der Digitalisierung in Einklang stehende Lösung vorzuschlagen etc., aber das wäre auf Twitter kaum zu verkaufen.

Executive Order 13769 (sog. Muslim-Ban): In seiner Gestaltung und seiner Verallgemeinerung vollkommen unzureichend ausgestaltet, zumal, wenn man berücksichtigt, daß Staaten wie Saudi-Arabien gar keine Beachtung finden. Käme man im Zuge einer Analyse zu dem Schluß, daß von einigen mehrheitich muslimischen Staaten ein Sicherheitsrisiko für die Vereinigten Staaten ausgeht, könnte man dies sicherlich im Einreiseprozeß gebührend und unter Anwendung rechtsstaatlicher Prinzipien berücksichtigen und umsetzen. Was Trump aber aus Gründen der publicity daraus macht, konterkariert das Vorhaben nachhaltig.


America first: Meinetwegen, aber nicht so dilettantisch wie Trump es auf breiter Front umsetzt.


Wird Trump die Wahl gewinnen? Das bleibt abzuwarten. Sollten die Demokraten einen schlagkräftigen Kandidaten finden, der Trump etwas entgegenzusetzen hat, würde es sicher eng für ihn. Dafür müßten die Demokraten aber mobilisieren, denn Trumps Basis wird ganz sicher an die Wahlurne strömen.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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13

Sonntag, 7. Juli 2019, 17:57

Saudi-Arabien ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Durch Rohstofffunde reich, nicht durch Verdienst und mit einem aggressiv-religiös-expansiven Sendungsbewusstsein ausgestattet, das mit dem demokratischen Sendungsbewusstsein unvereinbar ist. SA kann nur durch zwei kumulative und unabwendbare Maßnahmen in den Kreis der Zivilisationen geführt werden:
1. Mekka muss das Schicksal Karthagos teilen.
2. Die saudische Königsfamilie muss das Schicksal der Romanows teilen.
Ross Gaultier

Ulysses Kemp

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14

Sonntag, 7. Juli 2019, 18:01

Das ist natürlich Unsinn.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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15

Sonntag, 7. Juli 2019, 18:08

Das ist natürlich ein wenig arm an Argumenten.
Ross Gaultier

Ulysses Kemp

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16

Sonntag, 7. Juli 2019, 18:22

Wer tatsächlich fordert, Mekka hätte im Sinne einer Transformation Saudi-Arabiens das Schicksal Karthagos zu erleiden, ist nichts weiter als ein kulturloser Barbar. Es handelt sich immerhin um eine Heilige Stätte.

Nicht in Abrede zu stellen ist, daß Saudi-Arabien ein gefährlicher Staat ist. Dem ist aber sicher nicht beizukommen, indem man auf die Beseitigung der Sauds hinarbeitet. Ein solches Vorgehen würde nicht nur das KSA nachhaltig destabilisieren, sondern auch die gesamte Region. Noch nie vor Ort gewesen, was?

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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17

Sonntag, 7. Juli 2019, 18:32

Schon The West Wing formulierte es treffend: "Ob mich das schockiert? Nein. Das ist Saudi-Arabien, unser Partner für den Frieden."
Das ist interessant. Mit dieser Argumentation, dass Stabilität über alles geht, nimmt man Antisemitismus wohl auch als Kollateralschaden in Kauf.
Ross Gaultier

Ulysses Kemp

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18

Montag, 8. Juli 2019, 00:05

Stabilität geht gewiß nicht über alles, wer allerdings auch nur über Grundkenntnisse der Region verfügt, fordert nicht solchen Unsinn.

Sen. Ulysses Kemp (R-NA)

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19

Montag, 8. Juli 2019, 13:28

2. Die saudische Königsfamilie muss das Schicksal der Romanows teilen.
Also hingderichtet von den Drecks-Kommunisten?
Nicolas F.H. Dietz
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nicolas Frederik Henry Dietz« (8. Juli 2019, 17:39)


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20

Montag, 8. Juli 2019, 15:11

Drecks-Kommunsten

Ich fände es toll wenn man hier auf sachlicher Ebene bleiben könnte.

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