Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The United States of Astor. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Dienstag, 15. Januar 2008, 12:39

Darling visits El Conjunto

*Der Demokratische Präsidentschaftskandidat Charles K. Darling besuchte am heutigen Vormittag El Conjunto, dem Wohnort des ehemaligen Chairman des DNCs Georg E. Allen, der erst kürzlich verstorben war.*

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Freunde und Bekannte des DNCs,

wir kommen langsam in die Endphase des Wahlkampfes. Hinter uns liegen harte Tage und Wochen. Wir haben viel zu sagen gehabt, wir haben viel angesprochen und uns Ziele gesetzt und klar gemacht, wofür wir Demokraten stehen. Wir Demokraten sind Bürger der Vereinigten Staaten von Astor. Wir sind eine Nation und mehr als nur ein Begriff oder ein Gedanke. Wir haben Erinnerungen, Werte und Vorstellungen von dem, wie unser Staat regiert werden soll. Wir sind ein Volk von Prinzipien und Aktionen.

Wir Demokraten sind der Ansicht, dass es nicht mehr akzeptabel ist, Weltpolizist zu spielen!
Wir Demokraten sind der Ansicht, dass es nicht mehr akzeptabel ist, dass alleinerziehende Eltern mehrere Jobs haben müssen, um über die Runden kommen zu können.
Wir Demokraten sind der Ansicht, dass eine gerechte Sozialpolitik das beste für Staat und Nation sind.
Wir Demokraten sind der Ansicht, dass die Vereinigten Staaten, samt ihrer Bürger, ihrer Werte und und Gedanken immer an erster Stelle stehen müssen.

Wir Demokraten sind der Ansicht, dass die letzten Monate einer Administration über das Volk nicht zukunftsweisend sind und das es nun Zeit ist für einen Neuanfang. Der Neuanfang muss jetzt erfolgen und daher, meine Freunde brauchen wir jede Stimme. Jede Stimme zählt, jede Stimme ist eine Meinung und daher bitte ich euch geht zur Wahl und gibt Darling/Bloomberg die Grundvorrassetzung, um diesen Staat wieder zu einem wegweisenden Ort in einer globalen Welt machen zu lassen.
Wir Demokraten sind eine Gemeinschaft mit historischem Bewusstsein, die aus Fehlern lernen, diese für die Gegenwart analysieren und zukunftsorierntiert handeln.
Wir Menschen in El Conjunto haben heute die Möglichkeit ein Symbol an die ganze Nation zu schicken, dass wir Demokraten nicht vergessen werden dürfen und das wir ein Teil des politischen Geschehens der Vereinigten Staaten von Astors sind und das wir die Rezepte haben, um den kranken Mann USA wieder flott zu kriegen.
In El Conjunto befunden wir uns einem Ort, wo vor kurzem unser guter Freund George E. Allen beerdigt wurde. In diesem Moment gedenken wir ihm, einen guten Freund der immer gekämpft hat. Lasst auch uns kämpfen.

Ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit.
Charles Kevin Darling
Former-Governor of the State of Peninsula




John Miles

Someone

Beiträge: 181

Beruf: Politologe

Wohnort: Chan Sen

Bundesstaat: Serena

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 15. Januar 2008, 17:08

RE: Darling visits El Conjunto

Zitat

Original von Charles K. Darling
Wir Demokraten sind der Ansicht, dass es nicht mehr akzeptabel ist, Weltpolizist zu spielen!

Mr Darling,

speziell zu diesem Punkt möchte ich Kritik äußern. Vorab: Ich setze Weltpolizei hier mit astorischen Militärdiensten in aller Welt gleich.
Die Vereinigten Staaten haben sich in viele politische Belange eingemischt. Dafür haben sie viel Kritik einstecken müssen. Und dennoch ist doch grade dies der Garant dafür, daß wir von anderen Staaten einen gewissen Respekt bekommen. Die Politik von ehemaligen Demokraten, wie zum Beispiel von Mr Anderson, hat diese Politik unterstützt und ausgebaut. Auch wenn dies nicht das Grundkonzept war, so wurde diese Säule der Politik als Fundament oder tragende Stütze der atorischen Gesellschaft gesehen und auch so gepflegt.
Wenn diese Säule entfällt, bieten die Vereinigten Staaten von Astor eine große Angriffsfläche für Regime die seit eh und je gegen uns arbeiten. Ich bin Sicher, daß Sie auch für die innere Sicherheit sorgen werden, aber auch nach außen müssen die VSA ihre Stärke repräsentieren. Und das war in der Vergangenheit unsere militärische Präsenz.

In eigener Sache muss ich sagen, dass dies ein Punkt ist, der meine Entscheidung für die nächste Wahl beieinflussen könnte.

Daher noch eine Frage: Werden Sie die militärische Präsenz der VSA reduzieren oder werden Sie, wenn Sie das Ticket ins Weiße Haus erhalten, das Militär weiterhin mit finanziellen Mitteln unterstützen wie es bisher der Fall war?

Desweiteren irritiert mich Ihre Aussage, da Sie bislang derjenige waren, der die Demokraten in militärischen Belangen vertreten hat und auch schon massivere militärische Operationen befürwortet haben.
John Miles - Politbeobachter
Pressesprecher der Anderson Company
Freier Journalist der "Freeport News Week"

3

Dienstag, 15. Januar 2008, 20:08

Mr Miles? Das ist doch richtig, oder?

Ich befürworte keine Einsätze von US-Streitkräften außerhalb des astorischen Kontinentes, sofern nicht irgendwo in der Welt ein Freund Astors Gefahr läuft unterzugehen, oder irgendwo auf der Welt das Mächteverhältnis bedenkenswert aus dem Ruder kommt. Sehen wir das doch mal an Hand des Beispieles Werderstedt under Arktis. Zunächst einmal richtet das Weiße Haus seine Politik an Hand eines Gerüchtes. Nun gut, sicherlich hinter den Kulissen muss nachhaken, aber nicht direkt schon einem anderen Staat einen Warnschuss vor den Bug setzen, ehe man genauere Informationen hat. Solche Aktionen erwecken das falsche Bild der USA. Innere Sicherheit ist wichtig. Äußere auch, aber sie soll auf einen bestimmten Raum begrenzt bleiben.

Im unmittelbaren Einflussbereich der USA müssen wir weiterhin aufmerksam die Geschehnisse beobachten und notfalls agieren, aber außerhalb unseres Kontinentes sollten wir unsere außenpolitischen Aktivitäten zurückfahren auf nur ein paar Grundelemente.

Die militärischen Streitkräfte der USA sind solide und für solche Einsätze ausgebildet. Ich denke, es Bedarf keine Änderungen hier. Ich plane keine Abrüstung, aber auch keine Aufrüstung. Was ich in Erwägung ziehe, ist wenn nur eine Modernisierung und dann eine eventuelle Ökonomisierung der Streitkräfte. Ansonsten sollte alles beim alten bleiben. Ist dieser Punkt nun klarer und auch zu Ihrer Zufriedenheit erläutert?
Charles Kevin Darling
Former-Governor of the State of Peninsula