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Samstag, 13. September 2008, 22:39

Republican Election Campaign in Port Virginia

Im Smithonian Parc in Port Virginia findet zur Stunde eine Wahlkampfveranstaltung der Republican Party statt. Sprecher ist der hybertinische Senator und derzeitiger Secretary of Defense, Alricio Scriptatore. Bereits seit einigen Minuten spricht er vor den tausenden Anhängern, die sich hier vor der extra aufgebauten Bühne versammelt haben.

… und aus diesem Grund, ist es unumgänglich, dass die militärische Struktur der Vereinigten Staaten auch weiterhin kontinuierlich verbessert und ausgeweitet wird.

Erneut brandet Jubel auf.

Die Vereinigten Staaten von Astor sind eine große und großartige Nation, die wie keine andere in der Welt dafür einstehen muss die Garantin für Frieden und Freiheit in der Welt zu sein. Wir, die wir uns auf die Fahnen schreiben die Vorreiter im globalen Kampf gegen Terror und Kriegstreiberei zu sein, müssen stets dafür Sorge tragen auch die passenden Mittel dafür zur Verfügung zu haben.

Wieder tobt die Menge.

Das Militär der Vereinigten Staaten sind mitunter die modernsten Streitkräfte der Welt. Nur wenige Nationen können sich mit uns messen. Technologisch machen die Forscher der einzelnen Teilstreitkräfte fast täglich neue, bemerkenswerte Fortschritte auf dem Gebiet der modernen Kriegsführung. Und das ist auch gut so!

Jubel.

Denn nur wenn wir darauf Acht geben, mit dem rasanten Tempo den die Technikforschung heutzutage vorlegt, mitzuhalten, können wir auch weiterhin dafür sorgen, dass unsere Grenzen, unsere Länder, Städte und Dörfer, dass unsere Bürgerinnen und Bürger, Söhne und Töchter, unsere großartigen Staatssymbole und unsere ganze stolze Nation auch weiterhin vor jedweder Art von Bedrohung beschützt und gesichert ist.

Die letzten Worte donnerst der Senator mit fester Stimme ins Mikrofon, die Menge tobt.

Nur mit modernen Geräten, nur mit der besten Ausbildung, nur mit den geheimsten Strategien und nur mit den schlausten Köpfen, wird Astor auch in Zukunft in der Lage sein diesen Schutz zu bieten. Diesen Schutz, der Freiheit und Frieden zugleich bedeutet.

Doch um diesen Schutz gewährleisten zu können, muss die zukünftige Administration auch weiterhin Aufmerksamkeit und Geld in den militärischen Sektor stecken. Vor der großen Aufgabe des Schutzes unserer Nation und dem Schutz aller demokratischen, freiheitsliebenden und friedlichen Nationen dieser Welt, kann sich keine Administration, kann sich kein Präsident verstecken. Unser Stolz, unsere Würde, unsere Freiheit, sind die höchsten Güter, die wir besitzen. Und unsere Soldaten, diese tapferen Männer und Frauen, die tagtäglich Ihr Leben dafür hergeben, diese Güter zu verteidigen, haben es verdient, das beste Gerät und die beste Ausbildung zu erhalten, die wir ihnen bieten können! Und solange ich dafür Sorgen kann, dass das so bleibt, werde ich es tun!

Wieder brandet Jubel auf, die Menge schwenkt Scriptatore und Bob-for-President-Schilder.

Liebe Freunde, als einzige Partei dieses stolzen Landes, haben wir Republikaner es erkannt, dass es nicht ausreicht das Militär an der kurzen Leine zu halten und die Soldaten in ihren Kasernen stumpfsinnig werden zu lassen. Nein, wir Republikaner wissen um die ungeheure Bedeutung unserer Streitkräfte. Mit uns im Weißen Haus, könnt ihr alle euch sicher sein, zuhause sicher zu sein. Mit uns im Weißen Haus könnt ihr euch sicher sein, das wir nicht weggucken, wenn Terror und Krieg die Welt überschwemmt. Mit uns im Weißen Haus könnt ich euch sicher sein, dass Astor Freiheit und Frieden beschützen und verteidigen wird, wo es notwendig erscheint. Und dabei werden wir Republikaner nie den Blick für das Wesentliche verlieren. Wir werden niemals sturen Aktionismus betreiben und somit euch und unser Land in Gefahr bringen. Aber wir werden dafür bereit sein auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, wenn unsere Freiheit und unser Frieden in Gefahr geraten.

Der Senator hält nach diesen Worten inne und lässt den Jubel lächelnd auf sich wirken.

Freunde, der Republikaner, der in wenigen Tagen für euch zur Wahl stehen wird, ist kein geringerer als der ehemalige Governor und Senator Savannahs, Mr Robert „Bob“ O’Neill!

Bei den Worten jubelt die Menge noch lauter.

Robert hat heute eine Wahlkampfrede in Freeland gehalten und ist momentan mit dem Kampagnenbus unterwegs nach New Alcantara. Doch wir haben keine Kosten und Mühen gescheut ihn euch auch hier zu präsentieren.

Hinter Scriptatore wird eine riesige Leinwand hinab gelassen, auf der, nach wenigen Sekunden, genau wie auf den vielen kleineren Leinwänden, er selbst zu sehen ist.

Robert – unser Kandidat fürs Weiße Haus – wird gleich hier auf dieser Leinwand zu euch sprechen und euch seine persönlichen Grüße ausrichten.

Robert O’Neill, liebe Freunde, ist die große Hoffnung für dieses Land.
Robert O’Neill wird das Militär nicht vernachlässigen, er wird es fördern.
Robert O’Neill wird unsere stolze Nation, unsere Freiheit und unseren Frieden zu beschützen wissen.
Robert O’Neill wird der geeignete Commander-in-Chief sein!

Und hier, liebe Freunde, ist er auch schon. Der Kandidat der Republikaner für das Weiße Haus:

Robert O’Neill

Die Leinwände blenden Scriptatore aus, zunächst erscheint das Logo der Republikanischen Partei und kurz darauf das Gesicht des Kandidaten. Sofort brandet frenetischer Jubel auf.

13th and 24th President of the United States of Astor

Governor of New Alcantara
Theta Alpha Member



Bob O'Neill

* 04.07.1944, † 08.11.2013

Beiträge: 7 042

Beruf: Former U.S. President

Wohnort: New Beises

Bundesstaat: Laurentiana

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Sonntag, 14. September 2008, 02:22

Bob O'Neill sitzt mit legerem Sakko und Jeans auf einem Sessel im hinteren Teil seines Kampagnenbusses, wo die Aufnahmeecke eingerichtet ist. Er winkt kurz in die Kamera, als er das Signal bekommt, dass er jetzt „auf Sendung“ ist und schaut ab und an auf den neben der Kamera montierten Monitor, damit er sieht, was in Port Virginia vor sich geht.

Good evening, Hybertina!
My dear friends!

Jubel, „Bob, Bob“-Rufe.

Es ist nicht ganz vier Monate her, dass ich als Wahlkämpfer bei euch, in eurem Bundesstaat war -

Die Menschen beginnen zu jubeln

- und ich wäre auch dieses Mal sehr gerne bei euch gewesen. Aber es gibt viel zu tun und ich bin froh, dass ich mich auf die Unterstützung meiner Partei verlassen kann. Dennoch kann ich jetzt zu euch sprechen und ich bin freue mich darüber!

Applaus.

Damals habe ich zu euch gesprochen, und um euer Vertrauen für Rebecca Holden als Präsidentin und mich als Vizepräsidenten geworben. Ihr habt es uns gegeben, so wie die Mehrheit der astorischen Wähler uns ihre Stimme gegeben hat!

Erneuter Jubel.

Leider hat es im Ergebnis ganz knapp nicht gereicht. Und dieses Ergebnis war für ganz Astor ein wirkliches Desaster, denn Leo McGarry

Lautstarke Schmährufe.

wurde Präsident der United States und Michael Tang

Wütende „Buuh“-Rufe.

Vizepräsident. Astor hat, wie wir mittlerweile alle wissen, entscheidende, wichtige Monate verloren, in denen nicht einmal ansatzweise die Versprechen, die der Präsident euch, dem astorischen Volk gegeben hat, eingelöst wurden.

Erneut wütende Pfiffe.

Dabei gab und gibt es so viel zu tun! Denkt nur an die längst überfällige Reform des Präsidentschaftswahlrechts, an der die letzten republikanischen Administrationen gearbeitet haben – Leo McGarry hat sich keinen Deut darum gekümmert. Und er weiß genau, dass dort Handlungsbedarf besteht, damit unser Wahlrecht transparenter und fairer wird und künfitg vor allem dem Willen der Mehrheit des Volkes entspricht!

Die Menge jubelt.

Aber wir wissen doch alle, warum der Präsident hier keinen Finger gerührt hat! Nicht nur sein fauler Attorney General ist daran Schuld – wir können ja nun nicht alles auf ihn abwälzen -,

Heiteres Gelächter.

nein, der Präsident weiß ganz genau, dass er niemals das Vertrauen der Mehrheit der astorischen Wähler besessen hat, sondern allenfalls von 48 %. Und was läge einem auf solche Weise ins Amt gelangten Präsident näher, als an diesem Umstand aber auch garnichts ändern zu wollen?

Zustimmende Empörung.

Astor braucht wieder eine ernsthafte Diskussion über die Reform der Präsidentenwahl. In weiteren vier Monaten McGarry wird das nicht passieren – wie so vieles nicht passieren wird, auch wenn wir wider Erwarten doch noch in den Genuss kommen sollten, vom Präsidenten neue Wahlversprecher zu hören.

Erneutes Gelächter.

Eine ernsthafte Diskussion heißt aber auch, zu analysieren, warum die letzte Reform gescheitert ist. Es wäre zu kurz gegriffen, zu behaupten, die Mehrheit im Kongress wäre mit dem status quo zufrieden. Und wenn dem so wäre: Der Wähler, der aus taktischen Gründen zu Hause bleiben muss, um seinem Kandidaten nicht zu schaden, ist es ganz sicher nicht!

Jubel.

Aporpos Taktik: Der vor wenigen Tagen endende Census' hat mal wieder die mittlerweile bekannten Reaktionen hervorgerufen: Unmut, emotionsgeladene Diskussionen und resignierende, oftmals sich um unser Gemeinwesen verdient gemachte Bürger, die aus welchen Gründen auch immer gerade in den wenigen Tagen zum Census' nicht erscheinen konnten.

Ein zustimmendes Murmeln geht durch die Menge

Ich sage es frei heraus: Das wird sich nicht ändern, solange wir nicht den Mut haben, diskutierte Lösungen auch umzusetzen! Es bringt uns nicht weiter, wenn wir sagen: „Es ist zwar nicht ideal, aber etwas besseres fällt uns eben nicht ein!“ Gesetze sind kein unverrückbares Monument, sondern müssen immer dem Willen des Volkes entsprechen und ihre Ansprüche erfüllen. Das ist aber schon lange nicht mehr der Fall und damit haben sich viele abgefunden. Ich aber nicht!

Tosender Applaus

Es ist richtig und wichtig, dass das Department of the Interior stets aktuelle Register führt und regelmäßig nicht am Gemeinwesen beteiligte Einwohner aus den Bürgerlisten entfernt. Dafür hat jeder Verständnis -

Beifall

mit Ausnahme bestimmte Mitglieder bestimmter politischer Gruppierungen, die bei der Passkontrolle lieber ihren Führerschein vorzeigen wollen.

Gelächter.

Aber, ernsthaft: Unser aktuelles Census-System ist alles andere als optimal, immer wieder werden eigentlich aktive und motivierte Bürgerinnen und Bürger ihrer Staatsbürgerschaft verlustig, nur weil sie sich nicht an einem beliebigen von mehreren Tagen auf dem Smith Memorial einreihen und dem Amt nochmals ihren Namen buchstabieren können!

Applaus.

Das muss sich ändern. Es liegen schon Lösungen auf dem Tisch, die praktikabel sind: Warum wird sofort und ohne wenn und aber die Staatsbürgerschaft entzogen? Warum koppeln wir das Ganze nicht an das Wahlrecht, legen zum Beispiel öffentliche Wählerlisten aus, in die man sich eintragen muss, um für das aktive und passive Wahlrecht für die nächsten Wahlen registriert zu werden? Das ergäbe einen Sinn, das wäre nachvollziehbar für jedermann! Verdiente Bürger blieben weiterhin Bürger, auch wenn sie ihr Wahlrecht für die nächste Wahl nicht ausüben könnten. Und der Census, dieser elende Streitpunkt, wäre endlich überflüssig wie ein Kropf!

Der Applaus reißt nicht ab

Wir müssen diese Probleme endlich lösen, es wird langsam wirklich Zeit! Das Präsidentschaftswahlrecht und der Census haben eine Reform dringend nötig. Zusammen werden wir erreichen, dass dies in den kommenden Monaten auch geschehen wird!

Heftiger Applaus.

Dafür stehe ich! Dafür steht das republikanische Ticket. Und wir haben ein gemeinsames Ziel!

Die Menge jubelt: „Restoring the Astorian Pride“.

So ist es!
God bless you!

Unter dem Eindruck von frenetischem Jubel und Beifall lächelt Robert O'Neill in die Kamera, ehe er nach kurzer Zeit vom Bildschirm verschwindet. Die Menge feiert noch einige Zeit weiter...
Robert 'Bob' O'Neill (R)
Former 19th and 39th President of the United States

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bob O'Neill« (14. September 2008, 02:25)


John E. Prescott

Former President of the United States

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Sonntag, 14. September 2008, 07:29

Zunächst einmal möchte ich fast schon anerkennend anmerken, daß ich in dieser Rede zwei Dinge gefunden habe, die man als programmatisches Ziel verstehen könnte: Die Reform des Präsidentschaftswahlrechts und des Zensus.

Und, wie sie wohl alle wissen, sind dies Dinge, die auch mir am Herzen liegen und es wohl ein offenes Geheimnis in Astor, daß ich zunächst unglücklich darüber war, daß - auch von demokratischen Abgeordneten - die Reform gestoppt wurde. Es ist aber bei genauerem Hinsehen klar geworden, daß der Reformvorschlag von President Jefferson einen noch gravierenderen Nachteil in sich trug als das bisherige Wahlrecht. Von daher glaube ich, daß es im Endeffekt doch richtig war, daß DIESE Reform so nicht umgesetzt wurde.

Dennoch: Sie wissen, daß mir das Thema am Herzen liegt und das ich daher als Congressman für eine Diskussion offen bin. Ich glaube, daß dies auch für die Mehrheit meiner Parteifreunde und der Administration gilt. Das Problem lag aber bisher bei allen Reformvorstößen darin, daß sie von Einigen aus taktischen Erwägungen abgelehnt wurden, die damit die hohen Hürden der Verfassungsänderung für sich nutzen konnten. Wie wollen Sie die überwinden? (Und das ist keine rhetorische Frage, sondern Eine, an der ich in der Tat ein ehrliches Interesse habe - das Problem ist, daß mit "taktischen" Gründen hier auch auf die simoff Diskussion angespielt werden muss, bei der ja einige Angst haben, die Spannung geht flöten...)

Was den Zensus angeht: Auch da treffen sie bei mir auf offene Ohren. Nun sind es aber v.A. Republikaner, in erster Linie "Mr. Zensus" Scriptatore oder auch ihre Vizepräsidentschaftskanditin Beringer, die sich hier als Wahrer des Status Quo darstellen....
John E. Prescott [D-FL]
Member of the U.S. House of Representatives



Bob O'Neill

* 04.07.1944, † 08.11.2013

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Sonntag, 14. September 2008, 10:48

Zitat

Original von John E. Prescott
Von daher glaube ich, daß es im Endeffekt doch richtig war, daß DIESE Reform so nicht umgesetzt wurde.

Das mag wohl so sein, aber vier verschenkte Monate, in denen man andere Lösungen hätte erarbeiten können, waren bestimmt nicht richtig.

Zitat

Wie wollen Sie die überwinden?

Jeder Congressman und Senator muss sich vor seinen Wählern verantworten, wenn er eine sinnvolle und richtige Reform der Präsidentschaftswahl ablehnt. Unser Land ist eine Demokratie und warum sollte der Kongress es ein ums andere Mal verweigern, dass das Volk über ein Amendment zur Verfassung abstimmen kann? Wenn das Volk eine Veränderung will, dann können sich starrköpfige Kongressmitglieder nicht ewig dagegen sträuben - denn irgendwann sind sie obsolet und spätestens dann kommt das Volk zu seinem Recht.

Zitat

Nun sind es aber v.A. Republikaner, in erster Linie "Mr. Zensus" Scriptatore oder auch ihre Vizepräsidentschaftskanditin Beringer, die sich hier als Wahrer des Status Quo darstellen....

Ich weiß zwar nicht, in welchem Dutzend ausländischer Hauptstädte Sie gedanklich immer unterwegs sind, aber ich für meinen Teil rede ab und an mit meinen Parteikollegen. Von daher bin ich zuversichtlich, dass ich hier die absolute Unterstützung meiner Partei erwarten kann.
Robert 'Bob' O'Neill (R)
Former 19th and 39th President of the United States

Kimberly Beringer

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Wohnort: Savannah

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Sonntag, 14. September 2008, 22:51

Zitat

Original von John E. Prescott
Was den Zensus angeht: Auch da treffen sie bei mir auf offene Ohren. Nun sind es aber v.A. Republikaner, in erster Linie "Mr. Zensus" Scriptatore oder auch ihre Vizepräsidentschaftskanditin Beringer, die sich hier als Wahrer des Status Quo darstellen....


*so*

Ähm, Entschuldigung, aber das war in einer simulationsexternen Diskussion. Die Vizepräsidentschaftskandidatin hat simulationsintern im Wahlkampf angekündigt, dass sich eine Regierung O'Neill/Beringer dem Thema Zensus annehmen will, aber dabei keinerlei Präferenz für den Erhalt des Staus quo geäußert.

Es wäre schön, wenn gerade du, der du in der simulationsexternen Diskussion das Prinzip des Entrümpelns der Bürgerliste schon als problematisch, weil nicht streng simulatorisch korrekt beschrieben hast, etwas sorgfältiger dabei wärest zu unterscheiden, was eine Identität simulationsintern, oder die Person hinter dieser simulationsextern sagt... :rolleyes

*so*

Beiträge: 175

Beruf: Cheftrainer von Astoria United

Wohnort: Leduveia

Bundesstaat: -

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6

Sonntag, 14. September 2008, 23:38

Zitat

Original von Kimberly Beringer

Zitat

Original von John E. Prescott
Was den Zensus angeht: Auch da treffen sie bei mir auf offene Ohren. Nun sind es aber v.A. Republikaner, in erster Linie "Mr. Zensus" Scriptatore oder auch ihre Vizepräsidentschaftskanditin Beringer, die sich hier als Wahrer des Status Quo darstellen....


*so*

Ähm, Entschuldigung, aber das war in einer simulationsexternen Diskussion. Die Vizepräsidentschaftskandidatin hat simulationsintern im Wahlkampf angekündigt, dass sich eine Regierung O'Neill/Beringer dem Thema Zensus annehmen will, aber dabei keinerlei Präferenz für den Erhalt des Staus quo geäußert.

Es wäre schön, wenn gerade du, der du in der simulationsexternen Diskussion das Prinzip des Entrümpelns der Bürgerliste schon als problematisch, weil nicht streng simulatorisch korrekt beschrieben hast, etwas sorgfältiger dabei wärest zu unterscheiden, was eine Identität simulationsintern, oder die Person hinter dieser simulationsextern sagt... :rolleyes

*so*


So gesehen ist aber die GANZE Diskussion simulationsextern und man dürfte nicht einmal den Unmut der "Bevölkerung" darüber zum Thema machen, denn diese Dinge sind alle im simoff Thread diskutiert worden...

Ich sehe zwar das Problem, aber die simoff/simon Verbindung ist doch hier offensichtlich. Das ist wie beim Wahlrecht, wo auch klar ist, daß bestimmte Leute simon das ganze torpedieren, weil sie es für simoff falsch halten (Beispiel Jackson). Wieso sollte ich also glauben, daß gerade Du oder Scrip sich simon plötzlich wie wild für eine Änderung des Modus einsetzen?

Im Übrigen habe ich bewußt aufgrund der Trennung keine Zitate oder Ähnliches eingefügt, sondern Dir nur unterstellt, daß du zu den "Blockierern" gehörst. Das ist so pauschal, daß man das simon immer vorwerfen kann (es müsste ja nicht einmal stimmen ;) )

edit: falsche ID
Jose Alverano
Teammanager von Astoria United

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jose Alverano« (14. September 2008, 23:38)