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Republican Party

NEW START FOR THE GRAND OLD PARTY

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What's Up?
Resurrection of the Republican Party
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1

Freitag, 16. Oktober 2009, 15:00

Republican Party: Official Press Statements (Out-dated)


- The Spokesperson -

Ladies and Gentlemen,

die Republican Party gibt die personellen Veränderungen in der Parteiführung bekannt:

Nach dem Rücktritt von Vice Chairman Paul T. Franklin übernahm zu Beginn letzter Woche Quinn M. Wells das Amt.
Bei der Wahl durch die Party Convention erhielt er 57% der abgegebenen Stimmen.

Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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2

Freitag, 16. Oktober 2009, 15:12

Katastrophales Ergebnis.
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Samantha Cunningham

Former First Lady of the United States

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3

Freitag, 16. Oktober 2009, 15:18

Zitat

Original von Charlotte McGarry
Katastrophales Ergebnis.


In der Tat. Der Innenminister wird in den kommenden Monaten Überzeugungsarbeit bei dem Rest seiner Parteikollegen leisten müssen.

Former Senator of Hybertina and Astoria State | Former Attorney General
Former Director of the Electoral Office | Former First Lady of the United States

Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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4

Freitag, 16. Oktober 2009, 15:20

Da die Republikanische Partei derzeit de facto aus dem Weißen Haus geführt wird, ist das Ergebnis war nicht besser, aber wahrscheinlich weniger relevant.
XXII. PRESIDENT of the UNITED STATES
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Chuck O'Neill

U.S. Citizen

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5

Freitag, 16. Oktober 2009, 15:52

Gut kann man das Ergebnis nicht grade nennen.
CHARLES 'CHUCK' PIERCE O'NEILL [D]
Member of the Peninsula State Assembly



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6

Samstag, 17. Oktober 2009, 00:33

Zitat

Original von Charlotte McGarry
Katastrophales Ergebnis.

Ich frag mich für wen das katastrophaler ist: Mit 57% kann Wells nicht froh sein, die Republican Party jedoch erst recht nicht mit Wells. Wie tief will diese Partei eigentlich noch sinken? Personell ist sie ja schon am Tiefpunkt angekommen.
Weltenbürgerin

Wesirat für Äußeres

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7

Samstag, 17. Oktober 2009, 09:14

Zitat

Original von Ryan Clarke

Zitat

Original von Charlotte McGarry
Katastrophales Ergebnis.

Ich frag mich für wen das katastrophaler ist: Mit 57% kann Wells nicht froh sein, die Republican Party jedoch erst recht nicht mit Wells. Wie tief will diese Partei eigentlich noch sinken? Personell ist sie ja schon am Tiefpunkt angekommen.
Solange Wells nicht das demokratische Ergebnis bei der Wahl unterbietet, kann es so katastrophal ja nicht sein, meinen Sie nicht auch?
The Futunian Delegation to the United States of Astor has been disbanded as of June 17th. 2016. Diplomatic support for Futunian citizens in Astor is provided by the delegation to the Democratic Union (consulatories in Roldem and Western Isles).

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8

Samstag, 17. Oktober 2009, 09:38

Nun, Ms. Lichtbringerin, eine Präsidentschaftswahl und eine Parteivorsitzwahl ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Das Ergebnis Mr. Hodges lag ja zum Großteil an der politischen Landschaft Astors. Hodges und Templeton hatten beide den Rückhalt ihres Lagers, Templeton jedoch das größere Lager. Wenn aber nur 57% der Republikaner Wells gewählt haben, heißt daß, dass wirklich JEDER Demokrat ihn mit Leichtigkeit schlagen könnte.
Aber Zahlen hin oder her: Mr. Wells sollte sich mal fragen, woher das Ergebnis kommt... vielleicht liegt es daran, dass Mr. Wells ein Hansdampf in allen Gassen ist. Er sollte lieber mal ein Amt vernünftig führen als zig Ämter schlampig. Aber offenbar misst sich das Ego des Gentleman mit der Länge der Signatur udn nicht mit seiner Leistung auf einem Gebiet.
Weltenbürgerin

Ulysses Q. Monroe

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9

Samstag, 17. Oktober 2009, 15:44

57% :D

Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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10

Samstag, 17. Oktober 2009, 16:19

Zitat

Original von Wesirat für Äußeres
Solange Wells nicht das demokratische Ergebnis bei der Wahl unterbietet, kann es so katastrophal ja nicht sein, meinen Sie nicht auch?

Für einen ausländischen Gesandten sollte es erstens das Mindeste sein, Senator Wells in einer korrekten Art und Weise zu bezeichnen (was laut Tradition entweder "Senator Wells" oder "Secretary Wells" wäre) und zweitens eine Selbstverständlichkeit sein, derartig einseitige Einmischungen in eine innenpolitische Diskussion zu vermeiden, Madam Light Bringer. Auf die inhaltliche Idiotie Ihres Statements bin ich damit noch gar nicht zu sprechen gekommen, was dank ihrer Offensichtlichkeit auch nicht notwendig ist.

Bei der nächsten demokratischen Administration kann Futuna dann wieder jammern, wie schlecht man behandelt würde und wie unschuldig man daran doch wäre. Ich besorge mir schon mal ein paar Krokodilstränen.
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Quinn Michael Wells

Former Head of State

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Astor's dead! Long live Astor!
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11

Samstag, 17. Oktober 2009, 16:26

Zitat

Aber Zahlen hin oder her: Mr. Wells sollte sich mal fragen, woher das Ergebnis kommt... vielleicht liegt es daran, dass Mr. Wells ein Hansdampf in allen Gassen ist. Er sollte lieber mal ein Amt vernünftig führen als zig Ämter schlampig. Aber offenbar misst sich das Ego des Gentleman mit der Länge der Signatur udn nicht mit seiner Leistung auf einem Gebiet.


Wow... drei Ämter... ich weise hier mal dezent auf Senator / Freeland Minister / Democratic Congressional Leader Hodges hin. Aber hauptsache man hat mal wieder gemeckert.

Ich glaube der Hauptgrund für die nicht hundertprozentige Zustimmung liegt darin, dass es bei den Republikanern eben Leute gibt die zu ihrer eigenen Meinung stehen und nicht einfach alles was eine Person innerhalb der Partei, ohne Namen zu nennen, sagt abnicken.

Quinn Michael Wells, Laureate of the Presidential Honor Star

Former (XXXVII.) Vice President of the US | Former Senator of Astoria State | Former SotI | Former Vice-Presidential Nominee | Former Speaker of the Assembly
3 Times Governor of Astoria State
Record: Longest consecutive Term and most days in office as Governor of Astoria State

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Richard Grey

Former U.S. President

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12

Samstag, 17. Oktober 2009, 16:36

Zitat

Original von Quinn Michael Wells
Ich glaube der Hauptgrund für die nicht hundertprozentige Zustimmung liegt darin, dass es bei den Republikanern eben Leute gibt die zu ihrer eigenen Meinung stehen und nicht einfach alles was eine Person innerhalb der Partei, ohne Namen zu nennen, sagt abnicken.


Mit 57% sind Sie aber wirklich deutlich entfernt von einem Hunder-Prozent-Ergebnis. Im Umkehrschluss heißt das, dass es Ihnen 43% Ihrer eigenen Partei nicht zutrauen die Partei als Vice-Chairman mitzuführen.

Zudem wundert es mich schon, dass die Aufstellung eines Kandidaten für dieses Amt so umstritten war, dass Sie darauf hinweisen müssen, dass Ihre Parteikollegen nicht alles "abnicken" was ihnen vorgesetzt wird.
Präsident und Manager der Willamsburg Rapids

Former (XXVII.) President of the United States of Astor

Proud Alcantero

Wesirat für Äußeres

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13

Samstag, 17. Oktober 2009, 16:41

Zitat

Original von Charlotte McGarry

Zitat

Original von Wesirat für Äußeres
Solange Wells nicht das demokratische Ergebnis bei der Wahl unterbietet, kann es so katastrophal ja nicht sein, meinen Sie nicht auch?

Für einen ausländischen Gesandten sollte es erstens das Mindeste sein, Senator Wells in einer korrekten Art und Weise zu bezeichnen (was laut Tradition entweder "Senator Wells" oder "Secretary Wells" wäre) und zweitens eine Selbstverständlichkeit sein, derartig einseitige Einmischungen in eine innenpolitische Diskussion zu vermeiden, Madam Light Bringer. Auf die inhaltliche Idiotie Ihres Statements bin ich damit noch gar nicht zu sprechen gekommen, was dank ihrer Offensichtlichkeit auch nicht notwendig ist.

Bei der nächsten demokratischen Administration kann Futuna dann wieder jammern, wie schlecht man behandelt würde und wie unschuldig man daran doch wäre. Ich besorge mir schon mal ein paar Krokodilstränen.
Darauf können Sie lange warten.
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Ulysses Q. Monroe

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14

Samstag, 17. Oktober 2009, 16:44

Zitat

Original von Quinn Michael Wells
Ich glaube der Hauptgrund für die nicht hundertprozentige Zustimmung liegt darin, dass es bei den Republikanern eben Leute gibt die zu ihrer eigenen Meinung stehen und nicht einfach alles was eine Person innerhalb der Partei, ohne Namen zu nennen, sagt abnicken.


Wahrscheinlich. Glücklicherweise gibt es noch so Gutmenschen wie sie, Mr. Secretary.

Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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Samstag, 17. Oktober 2009, 17:13

Zitat

Original von Quinn Michael Wells
Ich glaube der Hauptgrund für die nicht hundertprozentige Zustimmung liegt darin, dass es bei den Republikanern eben Leute gibt die zu ihrer eigenen Meinung stehen und nicht einfach alles was eine Person innerhalb der Partei, ohne Namen zu nennen, sagt abnicken.

Sind Sie zu feige, Namen zu nennen? Wenn nicht, dann warte ich gespannt darauf, dass Sie es tun.

Ihr Ergebnis ist katastrophal, wenn man voraussetzt, dass in Parteien in der Regel Menschen mit ähnlichen Prinzipien und Ansichten zusammenkommen. Sicher differiert man in Detailfragen, teilweise bestimmt auch enorm. Aber eine Personal- ist eine Querschnittsentscheidung einer Partei und keine Detailfrage.
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Alexander Xanathos

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Samstag, 17. Oktober 2009, 18:08

Liebe Mitglieder der Democratic Party,

die Entscheidungsfindung in der Republican Party erfolgt nach den Prinzipien der Demokratie; ich dachte, das hätten Sie bereits bei den Vorwahlen gesehen.
Und man kann in der Republican Party eben auch mit Nein stimmen, wenn es nur einen Kandidaten gibt.
Es ist aber schön, wenn die Democrats sonst keine Themen haben, als republikanische interne Personalentscheidungen ...

Ansonsten müsste doch Mr. Hodges selbst am besten wissen: Je schlechter das Wahlergebnis, desto mehr Arbeit hat man danach zu leisten.
Mr. Hodges hat dies bei seiner ersten Präsidentschaftskandidatur schon nicht gelernt und ich fürchte, seine mangelnde Intelligenz
(im Sinne von Lernfähigkeit) ist symptomatisch für die gesamte Mitgliederschaft der Democratic Party.
Alexander Xanathos
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17

Samstag, 17. Oktober 2009, 18:22

Darf ein dummer Demokrat erfragen, wie sich die Stimmen auf andere Kandidaten verteilten, oder ob 43% tatsächlich lieber ein vakantes Amt als Mr. Wells n diesem sehen wollten?
Ich finde übrigens den Versuch des Senators sich rauszureden nahezu empörend. Wenn selbst die eigene Partei - und im Gegensatz zu den Demokraten sind die Republikaner traditionell recht homogen - einem ein solches Zeugnis ausstellt, sollte man anfangen die Fehler bei sich zu suchen und nicht so zu tun, als sei eine Frage diesbezüglich direkt eine Unverschämtheit. Offenbar scheinen nicht wenige Republikaner Mr. Wells Arbeit schlecht zu finden und das hat einen Grund! Wären es nur kleinere Meinungsverschiedenheiten, dann hätte doch wohl jeder aus Höflichkeit für Mr. Wells gestimmt... es ist ja nicht so, als wäre das Amt des Vice-Chairman dieser Partei besonders einflussreich, da ja immerhin Mr. Templeton die Zügel der Partei in der Hand hält.
Weltenbürgerin

Ulysses Q. Monroe

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18

Samstag, 17. Oktober 2009, 18:24

Ich hingegen fürchte ihre Intelligenz (im Sinne von Verständnis) reicht nicht aus um zu erkennen, dass wir nicht etwa anprangern, dass die Republikanische Partei ihren Vorstand nach demokratischen Grundsätzen wählt.
Aber es zeigt sich, und bitte unternehmen sie gar nicht erst den Versuch, das schönreden zu wollen, dass die Unterstützung für Quinn Wells innerhalb seiner Partei doch recht gering ist. Mehr ist hier nicht gesagt.

Charlotte McGarry

XXII. President of the USA

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19

Samstag, 17. Oktober 2009, 19:03

Zitat

Original von Alexander Xanathos
Es ist aber schön, wenn die Democrats sonst keine Themen haben, als republikanische interne Personalentscheidungen ...

"The Great Astorian Comeback II", der werbetechnisch unter enormen Aufwand vom Studio Republican Party angekündigte Film unter der Regie von Richard Templeton, ist bisher noch nicht angelaufen (nachdem der erste Teil unter Regie von Alricio Scriptatore von der Kritik zerrissen wurde und auch beim Publikum nicht recht ankam). Solange behelfen wir im Publikum uns damit, die Filmtrailer zu kommentieren - und wenn sie so schlecht wie der für "Greenhorn Government: Not Everything Is Wells", dann wird wohl niemand später in diesen Film gehen.
XXII. PRESIDENT of the UNITED STATES
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Former GOVERNOR and SENATOR of the FREE STATE of NEW ALCANTARA

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20

Samstag, 17. Oktober 2009, 19:10

Die Stimmen gegen Wells waren um einiges geringer, als es sich manche hier ausmalen.
Im übrigen weiß ich nicht, was an einem mehr oder weniger umstrittenen Chairman so schlecht ist, außer dass es den gelangweilten Demokraten etwas Futter für ihre überaus abwechslungsarme Öffentlichkeitsarbeit bietet.

Gianluigi diAstoria
Former Governor of Astoria State

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gianluigi di Astoria« (17. Oktober 2009, 19:10)