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1

Montag, 11. September 2006, 21:04

[Port Virginia] National Convention of the Republican Party (September 2006)

Die National Convention der Republican Party findet im September 2006 im Oceanside Convention Center in Port Virginia (HY) statt:



*Um 21 Uhr betritt die Moderation dieser National Covention der Republican Party, Ms. Kristyna Duöanova, Kandidatin der Republikanischen Partei zu den parallel zu den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Hybertina stattfinden Senatorenwahlen, unter dem donnernden Applaus des Publikums die Bühne. Der Saal ist in den US-astorischen Nationalfarben dekoriert, und prall gefüllt mit Delegierten aus den acht Bundesstaaten, jeweils versammelt in Gruppen, geordnet in alfabetischer Reihenfolge vom Podium aus gesehen von rechts nach links; weiter hinten haben sich interessierte Zuschauer, weit überwiegend Anhänger der Republikanischen Partei, und Journalisten versammelt.

Ms. Duöanova trägt einen dunkelblauen Hosenanzug mit einer weißen Bluse darunter, ihre blonden Haare offen, sie glänzen im Licht der Bühnenscheinwerfe. Ms. Duöanova lässt den donnernden Applaus der Delegierten lächend abklingen, dann hebt sie ihr Mikrofon und spricht in geschliffenem albernisch, das nur noch leicht ihre caskarische Muttersprache erkennen lässt, es überwiegt bereits der weiche Akzent der Southern Territories und Hybertinas, zu den Delegierten:*


Ladies and Gentleman,

ich begrüße Sie herzlich zur National Covention der Republican Party im September 2006 hier im Oceanside Convention Center in Port Virginia, Hybertina!

Donnernder Applaus der Delegierten*

Wir haben den Ort unserer Nationale Convention diesmal bewusst gewählt: in Hybertina stehen die Wahlen zum Senator an, und mit mir stellt sich allein eine Republikanerin zur Wahl -

*Applaus*

zudem haben die Mitglieder der Republikanischen Partei in Hybertina einen Misstrauensantrag gegen den parteilosen Gouverneur Zachary Buchanan gestellt, unser Gegenkandidat für das Gouverneursamt ist der ehemalige Vizepräsident Mr. Arthur Edelman!

*Erneuter Applaus*

Hybertina soll ein Signal für die ganzen Vereinigten Staaten setzen: wir, die Republikanische Partei, können, wollen und werden das Zepter wieder in die Hand nehmen! Wir sind wieder da!

*Neuerlicher Applaus*

So, wie wir das Gouverneurs- und Senatorenamt in Hybertina in Kürze übernehmen werden, so wollen wir auch die Regierung der Vereinigten Staaten wieder allein übernehmen, und mit einem starken, einem erfahrenen und einem kompetenten Präsidenten, sowie seinem fähigen und zuverlössigen Kabinett, unserem Vaterland wieder jene Stellung an der Spitze der freien Welt verschaffen, die ihm gebührt!

*Enthusiastischer Applaus*

Diese Nationmal Convention soll zum Wegweiser und Meilenstein auf diesem Weg werden, und eröffnen wird sie ein Mann, dessen Verdienste um die Vereinigten Staaten ihres gleichen suchen, ein engagierter und motivierter Kämpfer für die Stärke und die Interessen unseres Vaterlandes -

Ladies and Gentlemen, der Chairman der Republican Party, und Präsident des Kongresses der Vereinigten Staaten, Mr. Alricio Scriptatore!

*Die Delegierten applaudieren begeistert*
Christina Jane Wellington

2

Montag, 11. September 2006, 21:30

Der Chairman der Republican Party, Alricio Scripatore, ist bereits einige Minuten vor dem offiziellen Beginn der Convention zusammen mit seiner Verlobten, Branda McDowald, in der Convention Hall erschienen und wurde unter stehenden Ovationen von den versammelten Gästen begrüßt. Nachdem er die bereits anwesenden Funktionäre der Partei begrüßt hatte, nahm er zusammen mit Miss McDowald Platz.


13th and 24th President of the United States of Astor

Governor of New Alcantara
Theta Alpha Member



3

Montag, 11. September 2006, 21:34

Scriptatore erhebt sich von seinem Sessel und applaudiert der auf der Bühne stehenden Kristyna Duöanova. Er gibt seiner Verlobten einen kurzen Kuss und begibt sich dann seinerseits unter tosendem Applaus auf die Bühne. Auf dem Weg zum Rednerpult lächelt und winkt er immer wieder in die Menge. Sein Manuskript, welches nur einzelne Stichpunkt enthält, legt er vor sich hin. Sein Blick schweift lächelnd und zufrieden über die Menge der applaudierenden Menschen.

Liebe Freunde, Ladies and Gentlemen,

was für ein perfekter Tag für unsere Convention! Was für eine großartige Stimmung!

Jubelchöre und Applaus schallen ihm entgegen.

Freunde, wir sind heute hier um den Vereinigten Staaten ihren nächsten Präsidenten vorzustellen. Doch nicht nur das. Wir sind hier, weil wir als Republican Party wieder ein Standbein Astors geworden sind. Wir sind hier, weil wir hier sein müssen -zum Wohle und zum Erfolg dieser wunderschönen Nation.

Erneut jubelt die Menge. Er muss lauter sprechen um verstanden zu werden.

Wir, die Republican Party von Astor, haben es wieder zu etwas gebracht. Wir sind zu neuer Kraft erstarkt und können stolz auf das sein, was wir in den letzten Wochen und Monaten für Astor geleistet haben. Noch zur letzten Präsidentschaftswahl, hatten wir schwer an den Folgen des Angriffs auf Astor zu leiden. Vielen Mitgliedern und Unterstützern der Partei war es nicht mehr möglich für unsere Ziele und unsere gemeinsamen Anstrengungen einzustehen. Auch aus diesem Grund, mussten wir uns schlussendlich dafür entscheiden, nicht zur Präsidentschaftswahl anzutreten. Die Aussage dieses Schrittes war klar: Astor braucht einen Präsidenten, der aktiv für seine Belange eintritt und sich um das Land kümmern kann.

Liebe Freunde,
man sollte meinen, dass die andere größere Partei Astors diesen Schritt verstanden hätte und sich der Aufgabe, Astor einen funktionierenden Präsidenten zu geben, annehmen würde. Doch diese Annahme war weit gefehlt. Das DNC stellte einen der unpopulärsten Männer auf, das es in seinen Reihen finden konnte. Sein Scheitern -von ihm selbst gegenüber den Wählerinnen und Wählern heraufbeschworen -blieb nicht aus. Astor hatte wieder einmal keinen Präsidenten.

Es folgte eine Schlammschlacht um das höchste Amt des Staates, wie es schlimmer nicht hätte kommen können. Die Demokraten zeigten wieder einmal eindrucksvoll, dass Sie nicht für das Land, sondern immer nur für sich selbst einstehen. Kein potentieller Kandidat fand eine Mehrheit im Kongress. Bis Präsident Madison auf den Plan trat.

Bei dem Namen des Präsidenten springen die Menschen von ihren Sitzplätzen auf und jubeln seinen Namen in lauten Sprechchören durch die Halle.

Andrew Madison war genau der Mann, den Astor brauchte. Doch leider wäre auch er gescheitert. Nur durch die Erpressung des Amtes des Vizepräsidenten durch das Democratic National Committee, bekam Astor endlich wieder einen Präsidenten.

Die Jubelchöre erstarken wieder, der Applaus ebbt wieder auf.

President Madison brachte neuen Schwung in die Vereinigten Staaten. Seine Ideen waren grandios, ihre Umsetzung beispielhaft. Astor hatte einen Präsidenten, der sich für das Volk einsetzte. Das Präsident Madison Mitglied unserer Partei ist, war für die Vereinigten Staaten nur von Vorteil. Die Minister der Regierung Madison, aus dem Lager des DNC, waren ideenlos, inaktiv und in ungeahnte Tiefen einer Lethargie versunken. Einzig dem republikanischem Teil der Regierung Madison ist es heute zu verdanken, dass Astor wieder da ist, wo es auf der politischen Weltbühne hingehört. Ganz oben!!!

Die letzten Worte hatte Scriptatore geschrieen und wieder schreien die Menschenmassen in der Convention-Hall ihren Jubel hinaus.

Liebe Freunde,
Präsident Madison kann heute nicht bei uns sein. Wie ihr alle wisst, hatte er einen schweren Unfall und muss sich immer noch zahlreichen Behandlungen unterziehen. Für die Vereinigten Staaten hätte dieser Unfall nicht unpassender kommen können. Terrorismus und die Gefahr des erstarkten Kommunismus bedrohten die freien, demokratischen Nationen. Doch Astor blieb still. Unsere Regierung -die nun Vice President Anderson übernommen hatte -verschwand. Kein Wort über die Zustände im Asurik, keine Positionierung der Regierung, keine Taten.

Dwain Anderson hat Astor wieder an den Rand des Ruins getrieben. Dwain Anderson hat alle Bemühungen President Madisons mit nur drei Wochen als amtierender Präsident zunichte gemacht. Dwain Anderson hat die Vereinigten Staaten -hat uns alle, die Bewohner dieser stolzen und wunderbaren Nation -vor dem Antlitz der Welt lächerlich gemacht!

Scriptatore hält kurz inne und trinkt einen Schluck Wasser aus seinem Glas.

Meine lieben Freunde,
der Vizepräsident hat uns gezeigt, wie es nicht funktionieren darf. Dwain Anderson hat bewiesen, dass das DNC nicht im Stande ist diese Nation zu führen! Es wird Zeit, diese Situation zu beenden. Astor braucht keine Wischi-Waschi Regierung, deren DNC-Teil sich hinter ihren Ministersesseln versteckt, wenn es mal brenzlig wird. Die Vereinigten Staaten brauchen eine starke, aktive Regierung! Und die werden wir ihnen geben!

Die Menge tobt. Immer wieder wird der Name Scriptatore durch die Halle gebrüllt.

Wir, die Republican Party, haben einen Aufschwung erlebt, wie er besser nicht sein könnte. Unsere Mitgliederzahl wächst stetig weiter an. Wir übernehmen Verantwortung auf jeder Ebene der Politik. Hier in Hybertina zum Beispiel, stellen wir zukünftig den Governor und den Senator. New Alcantara, die Southern Territories und Peninsula sind weitere Staaten, in denen wir Republikaner das Heft in der Hand haben oder selbes in die Hand nehmen werden.

Wir sind bereit für die Verantwortung. Wir sind bereit dafür, den Vereinigten Staaten die Regierung zu geben, die es verdient hat. Eine Regierung, die sich nicht mit dem politischen Gegner arrangieren muss, sondern Handeln kann, wenn es nötig ist. Wir sind bereit, den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu stellen -ganz ohne Beteiligung und unnötiger Ausbremsung des DNC. Und wir werden Astor wieder da hinbringen, wo President Madison es haben wollte! An die Spitze!

Nachdem wieder einige Minuten lang jubelnde Schreie die Halle in einen Hexenkessel verwandelt hatten, ergreift Scripatore noch einmal das Wort.

Ladies and Gentlemen,

ich wünsche uns nun noch einen tollen weiteren Verlauf dieser Convention. Es warten noch weitere hochkarätige Redner auf uns und zum Ende natürlich die Bekanntgabe unseres Kandidatenduos für die anstehende Präsidentschaftswahl. Viel Spaß, vergnügt euch und habt weiter eine so ausgelassene und gute Stimmung!

Vielen Dank -und God bless Astor!!!

Unter dem Jubel tausender Republikaner verlässt Scriptatore die Bühne und begibt sich zu seinem Sitzplatz.

13th and 24th President of the United States of Astor

Governor of New Alcantara
Theta Alpha Member



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4

Montag, 11. September 2006, 21:58

*Noch mehrere Minuten nach der Rede des Chairman of the Republican Party und President of Congress, Mr. Alricio Scriptatore, bebt die Halle förmlich vor Begeisterung. Die Delegierten applaudieren enthusiastisch und begeistert, schwenken ihre US-Flaggen und die Flaggen ihrer Bundesstaarten, ganz besonders mit jene New Alcantaras, dem Heimatstaat Alricio Scriptatores, winken mit Schildern, die sie als Delegierte ihrer jeweiligen Heimatstaaten ausweisen, werfen Luftschlangen und Konfetti, blasen in Tröten, und stimmen "Alricion., Alricio!"-Sprechchöre an. Kristyna Duöanova freut die Begeisterung der eligierten sichtlich, sie wartet sie gedudig ab, nachdem die Teilnehmer der Convention sich allmählich beruhigt haben, tritt sie wieder vor und hebt das Mikrofon*

Ladies and Gentlemen, unser nächster Redner ist ein weiterer, außergewöhnlich tapferer und engagierter Kämpfer für das Wohlergehen der Vereinigten Staaten, zu Hause und in der Welt. Als Innenminister engagiert er sich seit Beginn der laufenden Amtsperiode für die innere Sicherheit unseres Vaterlandes, garantiert, dass wir und unsere Kinder nachts ruhig schlafen können, als kommissarischer Außenminister hat er flieißig und kompetent dafür Sorge getragen, dass unserem Vaterland in der Bewältigung internationaler Konflikte die ihm gebührende Rolle zukommt und unsere berechtigten Interessen eine vitale Rolle bei der Ordnung der internationalen Beziehungen und Verhältnisse spielen.

Ladies and Gentlemen, der Innenminister der Vereinigten Staaten, Mr. John Robert Waller!
Christina Jane Wellington

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5

Montag, 11. September 2006, 22:06

*John Robert Waller hört seinen Namen, steckt seine Zettel in die Brusttasche seines karierten Wollhemdes und wartet bis ein Techniker ihm ein Zeichen gibt*

*auf der Leinwand ist die astorische Flagge zu sehen, und plötzlich erscheint in roten Buchstaben der Satz: "John R. Waller - National Security - Strong at home", dann tritt J.R. Waller unter Beifall auf die Bühne.
Erst jetzt fällt auf das er seinen Cowboyhut und einen leeren Revolverhalfter an hat.*


"Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde.

Entschuldigen Sie mein Auftreten. Ich komme gerade frisch aus dem weißen Haus. Das kann man momentan kaum bewaffnet verlassen. Zwei Staatsführer in wenigen Tagen unschädlich gemacht...das nenne ich eine Quote.

*lautes Gelächter, dann schlägt Waller mit der Faust auf sein Pult und wird ernst*

Nein, das nenne ich eine große Gefahr für unsere Heimat!
Die letzten Wochen waren bewegende Wochen. Internationale Krisen, Kriegsdrohungen und Terroranschläge.
Unser geliebtes Land wurde Opfer von hinterhältiger Spionage!

*blickt ernst in einzelne Gesichter*

Und scheinbar können nur Männer und Frauen mit harten Bandagen dieses Land im Augenblick führen. Führungspersönlichkeiten! Wo finden Sie diese heute noch? Bei den Demokraten? Ha...ich sehe Sie nur bei uns!

*lauter Applaus von den Rängen und "Go Waller, go"-Rufe aus dem Bereich der Southern Territories*

Unsere Heimat ist immer größeren Gefahren ausgesetzt. Weder vor Terroristen noch vor Spionen können wir im Moment sicher sein, dass muss sich ändern! Wir sind unseren Kindern schuldig Ihnen Sicherheit geben zu können und dies wird die republikanische Partei tun.
Es wird in Zukunft immer wichtiger werden Gefahr von Außen, aber auch die Gefahr von Innen schnell zu erkennen und schnell zu bekämpfen. Doch wie ist das möglich? Geheimdienst, das Amt für nationale Sicherheit, das Innenministerium und alle staatlichen Institutionen müssen schnell handeln können. Schnell und effizient.

*eifriges nicken und vereinzelter Applaus auf den Rängen*

Die Bürger müssen sich in unserem Land sicher fühlen, sicher vor Terroristen und Spionen. Auch die Industrie und die Forschung benötigt Sicherheit um sich auf Ihre Arbeit konzentrieren zu können. Es wird in Zukunft nicht nur wichtig sein nach Außen zu schauen, Kriege und kriminelle Strukturen im Ausland zu beobachten, sondern eben auch ins Innere zu schauen. Die kriminellen Zellen im eigenen Land, Spione und Terroristen und andere Verbrecher frühzeitig zu erkennen und unschädlich zu machen.
Die Republikaner haben dies erkannt. Wir haben das Personal! Wir haben Männer und Frauen die hart und ehrlich für dieses Land arbeiten wollen und werden. Wir haben keine Duckmäuse und Bücklinge. Wählen Sie die Demokraten und Sie werden dies bekommen: Ein Land voller Angst und Unsicherheit.

*im Hintergrund wird die astorische Flagge zu einem roten Stern und am unteren Bildrand steht "Made by the Democrats". laute "Buh" Rufe, dann explodiert der Stern und setzt sich zur Flagge der VSA zusammen und am Bildrand steht "Made by the Republicans". Jubel ertönt*

Wir, liebe Freunde, die Republikaner haben die Verantwortung die wir für unsere Familien haben, für unsere Kinder und Eltern, erkannt und wollen dieser gerecht werden. Die innere Sicherheit muss gewährleistet sein, sie muss ein hohes Gut einer kommenden Regierung sein. Sie wird ein hohes Gut der Republikaner sein!

*tobener Applaus*

Liebe Freunde die kommene Legislaturperiode wird innenpolitisch einiges an Arbeit mitbringen. Die Bürgerverzeichnisse müssen überprüft werden: Ist eine andere technische Umsetzung möglich? Hiermit müssen sich einzelne Personen oder sogar Arbeitsgruppen beschäftigen.

Die Planung eines Testbetriebes für die bsEcoSim sollte in Angriff genommen werden. So können schnell erste Ergebnisse veröffentlich werden und die Wirtschaftssimulation in erste Bahnen gelenkt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Auf- und Ausbau der Polizei- und Geheimdienstbehörden. Dadurch kann die Innere Sicherheit erst gewährleistet werden. Auf diesen Punkt sollte deshalb besonders geachtet werden!

*wieder vereinzelter Applaus*

Die Innenpolitik wird deshalb in der nächsten Legislaturperiode für die Republikaner unter einem besonderen Motto stehen:
"Strong at home!"

*auf der Videoleinwand tauchen die Wörter "Strong at home" auf, dann nimmt der Innenminister seinen Halfter ab*

Das wird der nächste Präsident nicht brauchen, wenn er Republikaner ist. Denn dann wird dieses Land sicher sein!

Danke.

*tobender Applaus, Schilder mit dem Namen des Präsidenten werden in die Höhe gehalten. Waller verläßt die Bühne langsam und schießt mit seinen Fingern augenzwinkernd in die Menge. Jubelnd feiern die Menschen noch einige Minuten die Rede.
J.R.Waller gesellt sich in der Zwischenzeit zu seinen Freunden aus den Southern Territories.*
XV. President of the United States of Astor
Senator of Savannah

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »John Robert Waller« (11. September 2006, 22:11)


Harriet P. Armstrong

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6

Montag, 11. September 2006, 22:08

Zitat

Original von Kristyna Duöanova
Die Delegierten applaudieren enthusiastisch und begeistert, schwenken ihre US-Flaggen und die Flaggen ihrer Bundesstaarten, ganz besonders mit jene New Alcantaras, dem Heimatstaat Alricio Scriptatores, winken mit Schildern, die sie als Delegierte ihrer jeweiligen Heimatstaaten ausweisen, werfen Luftschlangen und Konfetti, blasen in Tröten, und stimmen "Alricion., Alricio!"-Sprechchöre an.


Auch Harriet P. Armstrong ist mittlerweile im Oceanside Convention Center eingetroffen - gerade erst aus Antica zurückgekehrt und von ihren Mitarbeitern ständig über die aktuelle Lage in Rusania, Cuello und den Gesundheitszustand des Vizepräsidenten informiert.

Nachdem sie in die Menge der Delegierten eingetaucht ist und einige Gespräche geführt hat, gelingt es ihr, sich trotzt der angespannten außenpolitischen Situation auf die ausgelassene Stimmung des Nominierungsparteitags einzulassen. Nach der Rede von Alricio Scriptatore bleibt sie inmitten des alcantarischen Blocks stehen und harrt zusammen mit den Folks aus El Conjunto dem nächsten Beitrag.

Yours truly,
Harriet P. Armstrong
Former Vice President of the United States


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7

Montag, 11. September 2006, 22:09

*Hat völlig verschlafen das schon wieder Präsidentschaftswahlen anstehen.*
Zachary Buchanan

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8

Montag, 11. September 2006, 22:32

*Auch auf die Rede John Robert Wallers reagieren die Delegierten mit minutenlangem, unbändigem Applaus und Jubel. Viele Delegierte schwenken die Flagge der USA und der Southern Territories, jubeln und tanzen, klatschen, werfen Konfetti und Luftschlangen, stimmen Sprechchöre wie "Waller means safety!" an. Nur mit großer Mühe gelingt es Kristyna Duöanova, in mehreren Versuchen die Delegierten zu beruhigen, und sich wieder Gehör zu verschaffen*

Ladies and Gentlemen, ich habe die Ehre, eine Botschaft des XII. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Astor, Mr. Andrew Madison, an Sie zu verlesen:

"My fellow Astorian citizens!

Leider verwehren die Folgen meines Unfalles es mir, der National Covention unserer Republican Party in Hybertina persönlich beizuwohnen.

Gemeinsam haben wir in den vergangenen Wochen und Monate große Anstrengungen unternommen, unser Vaterland voranzubringen, und es in einer Welt turbulenter und schwieriger außenpoltischer Ereignisse als die Macht des Friedens und der Freiheit zu behaupten.

Ich bin stolz auf Sie alle, auf Ihre individuellen Beiträge zum Kampf um eine freie und gerechte Welt, und ich glaube daran, dass eine von einem republikanischen Präsidenten geführte Regierung diesen Kampf in den kommenden vier Monaten wird weiterführen können! Wir Republikaner haben bewiesen, dass wir die politische Kaft sind, die dafür einsteht, dass die Vereinigten Staaten von Astor der zuverlässige Garant für Freihei und Frieden für die Menschen in aller Welt sind!

Ich danke Ihnen für Ihre großartigen Leistungen, die meine Präsidentschaft zu eiinem Erfolg gemacht haben! Gott segne Sie, und die Vereinigten Staaten von Astor!"

Donnernder Applaus, Fahnenschwenken und Sprechchöre der Deligierte in Erwiderung auf die Botschaft von Präsident Madison*
Christina Jane Wellington

9

Montag, 11. September 2006, 22:33

Applaudiert dem Innenminister herzlich zu und begrüßt dann schließlich die Außenministerin, die in diesem Moment aus dem Troß der Menge in die erste Sitzreihe vorkommt und sich neben den Parteivorsitzenden setzt. Man wechselt ein paar warmherzige Worte und wartet dann gespannt auf die Fortführung der Convention.


13th and 24th President of the United States of Astor

Governor of New Alcantara
Theta Alpha Member



10

Montag, 11. September 2006, 22:34

Scriptatore erhebt sich für Standing Ovations ob der kleinen Botschaft des amtierenden Präsidenten. Hinter ihm hält es keinen der Delegierten mehr auf den Plätzen.

13th and 24th President of the United States of Astor

Governor of New Alcantara
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alricio Scriptatore« (11. September 2006, 22:38)


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11

Montag, 11. September 2006, 22:44

*schwingt sein Winkelement und sieht voller Freude auf die Bühne*
Best regards,
Ansel Berber-Thayer, Republican
Former Ambassador, Secretary, Senator and Representative

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ansel Berber - Thayer« (11. September 2006, 22:48)


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12

Montag, 11. September 2006, 22:44

Nachdem Waller einige Freunde aus den Southern Territories begrüßt hat und den vorgelesenen Worten des Präsidenten gelauscht hat, bewegt er sich wieder in Richtung seines angedachten Sitzplatz in der ersten Reihe. Er begrüßt die Außenministerin und den Chairman.
XV. President of the United States of Astor
Senator of Savannah

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13

Montag, 11. September 2006, 22:57

Ladies and Gentlemen, nun möchte ich einige Worte an Sie richten, nicht nur als Moderation dieser Covention, sondern auch und gerade als Kandidatin der Republican Party in den in Hybertina anstehenden Senatswahlen. Bislang war Hybertina eine Hochburg der parteilosern Bewegung, einer Bewegung, die in offene und entschlossene Konkurrenz zu den etablierten Parteien, zu unserer Republikanischen Partei, getreten sind. Dieser Entwicklung, der Entwicklung einer parteilosen Bewegung als neue Konkurrenz zu unserer Republikanischen Partei, möchte ich mich in einer Rede an Sie widmen:

*Kristyna Duöanova tritt an das Rednerpult, legt ihr Mikoforn beiseite und spricht in das Mikrofom für die Redner der Convention*

Ladies and Gentlemen,
my fellow Astorians,

die endende Amtszeit des XII. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Astor begann, nachdem der gemeinsam verabredete Wahlboykott von Republikanern wie Demokraten eine Wahl des Präsidenten durch den Kongress notwendig gemacht hatte, mit einer schweren Krise - manche behaupteten, es sei eine Krise unseres Parteiensystems, andere gar unseres Regierungssystemes, doch wer sich die Ereignisse in Erinnerung ruft und diese nüchtern betrachtet, der wird nicht umhin kommen festzustellen: es war eine Krise der Demokratischen Partei,

*Beifalll und höhnisches Gelächter*

die mit der Situation überfordert war, und ihre Mitglieder nicht im Griff hatte, und es war eine Krise einzelner Politiker, die persönliche Machtinteressen über das Wohl ihres Volkes und ihrer Nation gestellt haben.

*In Rufen aus dem Saal fallen die Namen einiger Senatoren, in Verbindung mit Schmähungen und Hähme*

In der Folgezeit waren es dann eben diese Herren, die persönliche Prestigegier, Machtinteressen und Eitelkeiten über die zügige Wahl einer neuen Regierung gestellt hatten, die eine Krise der Republikanischen Partei herbeizuführen und herbeizureden versuchten, um - natürlich! - sich selbst als die allheilbringenden Alternativen zu inszenieren. So mancher von Ihnen sinnierte bereits, der nächste Präsident würde wahrscheinlich ein Parteiloser sein...

*Applaus und spöttisches Gelächter, durchsetzt mit hähmischen "Yeah, Buchanan for President!"-Rufen*

Wo sind Sie denn heute, die selbsterklärten "Helden" und "Aufrechten", die sich der gebotenen gemeinsamen Regierungsbildung von Republikanern und Demokraten verwehrt, sofern sie einmal zu uns gehörten, die Republikanische Partei öffentlich als zur konsequenten Verfolgung ihrer Interessen und Entscheidungen zum Wohle der Nation hinzustelllen versuchten, und sich als die neue Alternative, als die politische Zukunft der Vereinigten Staaten sahen? Wo sind sie heute?

*Rufe: "Ja, wo steckt ihr denn, ihr Helden?!" "Los, zeigt euch!"*

Gouverneur und Senator Buchanan von Hybertina, der einst die Republikanische Partei verlassen hat, weil er nicht schon nach wenigen Wochen in Amt und Würden in Hybertina ihr Präsidentschaftskandidat wurde hat seinen krassen Misserfolg als Senator anerkannt und auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet.

*Beifall und Jubel vor allem aus der Ecke der Deligierten Hybertinas*

Die Quittung für seine Unfähigkeit als Gouverneur bekommt er in Kürze: das Misstrauensvotum zu seiner Absetzung ist beantragt!

*Tosender Beifall von den Deligierten Hybertinas*

Gouverneur Stanliss von New Alcantara - was macht der eigentlich den lieben langen Tag? Spielt Strip-Poker mit seinem Amtskollegen Buchanan?

*Heiterkeit, Gelächter und rythmischer Beifall*

Oder hat er sich in seinem Büro in der Governor's Mansion eingeschlosen und liest Schmutzmagazine?

*Gelächter und "Pfui! Schämen Sie sich, Mr. Governor!"-Rufe, insbeosndere von den Delegierten New Alcantaras*

Wir wissen es nicht, sicher ist nur: weder in seinem Amt als Regierungschef von New Alcantara, noch als Mitglied des Repräsentantenhauses ist Mr. Stanliss wirklich präsent, glänzt durch Innovationen und Engagement. Ein fauler Bürokrat und ƒmterverwalter, mehr ist der Mitbegründer von "AIDA", der neuen Pseudo-Alternative in unserer Politlandschaft nicht.

Und dann haben wir da noch ein besonderes Früchtchen, unseren Mr. Aldemar,

*Gellende Pfiffe und Buh-Rufe aus dem ganzen Saal, insbesondere aber von den Deligierten der Southern Territories*

Senator der Southern Territories a. D. Ganz mäuschenstill, heimlich und leise hat der Politiker, der es geschafft hatte, bei den Demokraten herausgeworfen zu werden - stellen Sie das einmal vor: bei den Demokraten hinausgeworfen worden! Wie unmöglich muss einer sein, und von dieser Lachtruppe noch in die Wüste geschickt zu werden? Nun, fragen Sie mal Mr. Aldemar! -

*Beifall und Gelächter*

nun, jedenfalls, ganz mäuschenstill, heimlich und leise hat die zweite Hälfte des AIDA-Gründungsduos auf seinen Sitz im Senat verzichtet, und sich ins Private zurückgezogen - keine Ankündigung, keine Erklärung, nichts!

*Pfiffe und Rufe: "Verräter!" und "So ein Witzbold!"

Tja, Ladies and Gentlemen, das ist die "Elite" der parteilosen Spitzenpolitiker, die groß getönt hatten, die etablierten Parteien hätten versagt, und sie wollten darum einen neuen Stil von Politik außerhalb unserer Reihen etablieren - nun, sehen Sie selbst: Faulheit, Ergebnislosigkeit und heimliche Rücktritte im Sauseschritt, das ist die sog. "neue politische Alternative" in den Vereinigten Staaten.

Mr. GHeorge W. Hayes ist die einzige erfeuliche Ausnahme von diesem parteilosen Desater, der einzige unabhängige Politiker, der als Gouverneur und Senator engagiert und kompetent die Interessen seines Bundesstaates und der Vereinigten Staaten vetritt!

Und die traditionelle "Alternative" zur Republikanischen Partei, die Demokraten,

*Rufe: "Buuuh, Lame-O-Crats!"*

sind in Wahrheirt auch immer noch keine: ein überforderter, hilf- und konzeptloser Vizepräsident, der die Geschicke des Landes anstelle des verunglückten Präsidenten Madison führen muss, und den Tag verflucht, da er sich für dieses Amt hat aufstellen lassen, während die neue, republikanische Außenministerin Harriet P. Armstrong -

*Der Saal skandiert: "Harriet! Harriet!"*

die neue, republikanische Außenministerin Harriet P. Armstrong im engen Zusammenwirken mit unseren Freunden und Partner unseren Beitrag als Vereinigte Staaten zur friedlichen und erfolgreichen Beilegung der Rusania-Krise leistet. Mit Ole Jann hat sich einer der letzten "Großen Demokraten", bei der letzten Wahl noch Präsidentschaftskandidat, sang- und klanglos von der politischen Bühne verabschiedet,

*Ein höhnisches "Ooooohhhhhh!" und "Winke, winke, Mr. Jann!"-Rufe gehen durch den Saal"*

zurück bleibt eine Partei überwiegend namenloser Nichtskönner, die noch nicht einmal im Stande wären, eine Kleinstadt anständig zu führen, geschweige denn - die Vereinigten Staaten von Astor!

*Jubel und Beifall*

Ladies und Gentlemen, die Bürgerinnen und Bürger der Vereinigten Staaten haben die Wahl, und es kann nur eine Wahl geben: für den Frieden, für die Freiheit, für die Sicherheit und für den Fortschritt - für das Kandidatenduo der Republikanischen Partei! Für die politische Kraft, die die Vereinigten Staaten in eine blühende, segens- und glorreiche Zukunft führen wird!

*Lauter Jubel und Beifall, astorische Flaggen, Flaggen der Bundesstaaten und Parteiplakate werden geschwenkt, Konfetti, Luftschlangen und Papierhüte in die Luft geworden*

Ich danke Ihnen! Gott segne die Vereinigten Staaten von Astor!

*Kristyna Duöanova verneigt sich, nimmt ihr tragbares Mikrofon wieder an sich, tritt vom Rednerpult zurück und spricht, nachdem der überwältigende und enthusiastische Applaus abgebrandet ist, wieder von der Mitte des Podiums aus als Moderatorin zu den Delegierten*

Ladies and Gentlemen, ich danke Ihnen für die überwältigende Stimmung heute Abend! Ihre Begeisterung, Ihre Freude und Ihr Engagement beweisen uns: wir liegen richtig! Wir treffen einen Nerv der Bevölkerung, wir befriedigen ihr zentales Bedürfnis, ihr Bedürfnis nach einem Neuanfang, nach einem Neuanfang in Frieden, Freiheit und Sicherheit! Ihre enthusiatische Teilnahme an dieser Covention beweisen uns: wir sind am Puls der Zeit, wir verstehen Ihre Wünsche und Bedürfnisse! Vielen Dank für diese überwaltigende Bestätigung.

Nach einer kurzen Pause, Ladies and Gentlermen, unser vierter Redner dieser Convention, der Spokesman der Republican Party und designierte Senator der Southern Territories, Mr. Richard D. Coleman!
Christina Jane Wellington

14

Montag, 11. September 2006, 23:01

Scriptatore applaudiert der Rednerin und nickt ihr zu, als sie zu ihm hinüber schaut. Er ist begeistert von der ausgelassenen Stimmung in der Halle und freut sich bereits auf den nächsten Redner.

13th and 24th President of the United States of Astor

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15

Montag, 11. September 2006, 23:02

*applaudiert als er den Namen Coleman hört und hält seinen Button "The Southerns are red" in die Linsen der Fotografen vor ihm*
XV. President of the United States of Astor
Senator of Savannah

Harriet P. Armstrong

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16

Montag, 11. September 2006, 23:05

Harriet ist ergriffen ob der Würdigung ihrer Arbeit durch Ms Duöanova und das Auditorium und zollt der Rednerin reichlich Beifall.

Während Sie sich gerade an Mr Waller wenden will, um ein paar Details über die soeben anlaufende Grenzsicherungs-Aktion im Süden zu klären, reicht ihr ein Mitarbeiter ein Handy - wichtiges Gespräch aus Rusania.

Harriet entschuldigt sich und verlässt kurz den Saal, während Richard D. Coleman gerade das Podium betritt.
Yours truly,
Harriet P. Armstrong
Former Vice President of the United States


17

Montag, 11. September 2006, 23:10

*Betritt das Rednerpult*



Richard Donald Coleman -ÑStrength for Freedom! "

Ladies and Gentlemen,

Wir leben in einer Zeit, in der der internationale Terrorismus die Hochblüte erfährt, in einer Zeit, in der für einige Regierungen Macht mehr zählt als Menschenleben.
Astorierinnen und Astorier,
wir müssen etwas unternehmen! Wir müssen uns für die Rechte anderer und nicht zu letzt für unsere eigenen Rechte einsetzen. Wir Astorier haben die Chance in den Händen Frieden auf diesem Planeten zu schaffen. Wir können dies gemeinsam anpacken. Wir setzen uns ein, für alle Menschen!

Deswegen müssen wir Astorier uns für ein starkes Militär einsetzen, für die Sicherheit eines menschlichen Daseins für jeden. Damit wir den Terrorismus, den menschenverachtenden Kommunismus und alle Diktaturen beseitigen können!
Wir stehen für ein starkes Astor, dass sich selbst und andere Staaten vor Ungerechtigkeit schützen soll.- Wir stehen für Demokratie auf diesem Planeten.

Lasst uns Ungerechtigkeit besiegen und weltumspannende Demokratie schaffen, lasst uns Wohlstand schaffen!

*Applaus*

Meine verehrten Landsleute,
Astor hat als Urdemokratie eine grosse Verantwortung mitzutragen. Wir haben die Aufgabe, den Menschen in Diktaturen zu helfen. Und die Diktauren zu besiegen.

Der Einsatz von Militär ist aber keine von ausschließlich militärischen Erwägungen geleitete Handlung der Politik. Soldaten haben vielmehr eine unterstützende Rolle in einem breit angelegten sicherheitspolitischen Konzept. Damit sinkt die Bedeutung des Militärs als Mittel staatlichen Handelns nicht, sondern ändert sie in Relation zu anderen Mitteln. In vielen Fällen schafft militärisches Handeln erst die Grundlage, auf der andere Akteure aufbauen können, um zu langfristigen und tragfähigen Konfliktlösungen zu gelangen. Dies erfordert ein optimales Zusammenspiel und den effizienten Einsatz unterschiedlicher Akteure und Instrumente. Deshalb benötigen wir eine vernetzte Armee - im nationalen wie im internationalen Bereich.

*nickende Köpfe*

Verehrte Astorierinnen und Astorier
Wir alle erleben zur Zeit den ausserordentlich heiklen Konflikt mit Rusania, bzw. mit dem Bedjinger-Pakt.
Die Lage spitzt sich immer mehr zu, sowohl in Rusania, als auch auf dem internationalen Parket. Und währenddem wir hier alle an dieser Convention teilhaben, sterben in den Mitgliedstaaten des Bedjinger-Pakts duzende von Regime-Gegner. Die Menschen in diesen kommunistischen Nationen werden all ihren Freiheiten beraubt, und wenn dies ihnen nicht passt, werden sie eliminiert.
Dazu kommt, dass Rusania und der gesammte Bedjinger-Pakt eine militärische Bedrohung darstellen.
Der Bejinger-Pakt verfügt über Massenvernichtungswaffen und ist im Stande, andere Demokratische Nationen anzugreifen.

Meine Damen und Herren,
Astor darf diese Regime, die sich vereint ÑBedjinger-Pakt" nennen, nicht mehr dulden!
Wir haben die Pflicht endlich zu handeln! Wir haben die Pflicht den Kommunismus zu besiegen und den Menschen auf diesem Globus all ihre Rechte wiederzugeben!
ÑStrength for Freedom!"

*topender Applaus *

God bless Astor!
- Thank you. -

*Nach den Ovation verlässt Coleman das Rednerpult wieder und gesellt sich zu den Kollegen aus den Southern Territories.*
Richard D. Coleman
Former Secretary of State

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Wohnort: Whittaker,Southern Territories

Bundesstaat: -

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18

Montag, 11. September 2006, 23:12

Unscheinbar kommt ein Mitarbeiter seines Stabs zum Innenminister und gibt ihm einen Zettel. Der Minister liest die Nachricht und wirkt erbost. Während Mr. Coleman von den Zuschauern erwartet wird, geht Waller kurz in eine ruhige Ecke und telefoniert über eine sichere Leitung mit dem Innenministerium. An der anderen Ende der Leitung wird sofort mit der Arbeit begonnen. Entspannt setzt sich Waller wieder auf seinen Platz, lächelt zu Mr. Scriptatore und sagt leise: "Nicht einmal hier können Sie einen in Ruhe lassen."
XV. President of the United States of Astor
Senator of Savannah

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Wohnort: Port Virginia (Hybertina)

Bundesstaat: -

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19

Montag, 11. September 2006, 23:12

*Während der Pause der Convention trinkt Kristyna hinter den Kulissen einige Becher Wasser, lässt ihr Make-Up auffrischen und nimmt Ratschläge von PR- und Medienberatern der Republikanischen Partei entgegen*
Christina Jane Wellington

20

Montag, 11. September 2006, 23:15

Scriptatore beugt sich zu Waller und lächelt ihn an: "Was haben Sie erwartet? Sein Sie froh, dass Sie kein rotes Telefon auf Ihrem Schoß stehen haben müssen!" Scriptatore klopft Waller kameradschaftlich auf die Schulter und fällt dann in den Applaus für Richard Coleman ein.

13th and 24th President of the United States of Astor

Governor of New Alcantara
Theta Alpha Member